Terry Pratchett – Gevatter Tod
Heute habe ich das Buch endlich ausgelesen. Welches? Terry Pratchetts “Gevatter Tod”. Ein Roman von der bizzaren Scheibenwelt. Das durchgestrichene “endlich” könnte nun andeuten, dass ich das Buch nicht gut fand. Ist aber nicht so. Ich fand das Buch toll, aber ich freue mich nun auf die Bücher, die ich noch rumliegen habe und die nun an der Reihe sind.
Die Geschichte um Tod, seinen Lehrling Mort, Tods Tochter Ysabell und die lebendig tote Prinzessin Keli ist witzig und unvorhersehbar. Manchmal sind die Gedanken, die man entwickelt, einfach nur “geil”. Natürlich nicht im erotischen Sinne, sondern eher auf eine spaßige Art und Weise. Sich den Tod als Koch vorzustellen hat auf jeden Fall etwas Sonderbares. Oh. Nun verrate ich schon fast zu viel. Man soll ja schließlich alles selbst kennen lernen und lesen und es hier nicht schon erfahren.
Wer auf solche Romane steht, der muss sich das Buch noch durchlesen, wenn bisher noch nicht geschehen.






schrieb am 15. Januar 2009
Ich habs auch gelesen, eines meiner Lieblinge von Pratchett^^
schrieb am 16. Januar 2009
Es ist auch einfach cool. Wobei ich ja sagen muss, dass mir das Ende dann ein wenig zu schnell ging. Das hätte man noch viel schöner ausschmücken können. Das versteht Pratchett doch sonst so gut. Und da verzichtet er dann drauf. Und das, wo man die ganze Zeit darauf hin liest.
Böse, sowas.
schrieb am 29. Januar 2009
Jep, eindeutig einer der Lieblingsromane der Scheibenwelt, der Tot ist mein Liebling kutsch Alles Sense ist aber auch echt geil.. Aber ich liebe die Scheibenwelt eh… :)