Nun bin ich auch ein WoW-Spieler

Ich habe mich doch echt überreden lassen nun auch World of Warcraft (WoW) zu zocken. Wäre ich nie drauf gekommen. Hat mich bisher auch nie wirklich interessiert. Aber seit Gestern bin ich dann der Besitzer eines Blutelfen als Paladin und hab mich bisher nach eigener Ansicht ganz gut geschlagen. Bin momentan auf Level 14 und denke, dass ich damit auf jeden Fall einen ganz guten Zeitvertreib für die Semesterferien gefunden habe, da – wie sicherlich so gut wie jeder Spieler weiß – viel Zeit draufgeht, wenn man sich erst einmal in den Realm eingeloggt hat. Mal sehen, wie mir das in einigen Tagen gefällt. Ob ich da dann immer noch Spaß dran habe oder ob das vergeht.

07. Februar 2009 • 15 Kommentare

Mein Name ist Fisher, Sam Fisher

Ich habe mich zwar heute Morgen nicht wie James Bond auf königliche Mission begeben, aber dennoch war ich unter dem Decknamen Sam Fisher als Agent tätig. Gerade ist nur sowas wie die Mittagspause, denn auch ein Agent muss essen, schlafen und pupsen. So, wie jeder andere Mensch auch. Wobei ich gerade aber eigentlich keines der genannten Dinge mache. Nun denn. Egal.

Heute kam mit meiner neusten Amazon-Bestellung “Tom Clancy’s Splinter Cell – Double Agent” für die Wii an. Viele werden sagen: “Das Spiel ist doch schon voll alt!” und das stimmt ja auch. Ende 2006 ist schon etwas her, aber naja… es ist ein gutes Spiel. Wenn auch mit einer sehr gewöhnungsbedürftigen Steuerung ausgestattet. Das Ausschalten von Gegnern ist mir auf den Vorgängerversionen am PC einfacher gefallen als jetzt auf der Wii. Aber ich denke: Die Übung macht den Meister.

Jetzt muss ich mich nur noch aufraffen und die Mittagspause beenden.

06. Februar 2009 • 2 Kommentare

Zeitungszeugen: Ausgabe 4 wieder komplett

Heute am Kiosk war sie dann wieder mit vollem Inhalt zu haben. Die aktuelle Ausgabe der Zeitungszeugen. Ich habe ja hier und da schon über die Ausgaben berichtet. Nr. 1 kommt auf den Markt und es scheint noch alles gut, Nr. 2 wird nach kurzer Zeit wieder zurückgezogen, Nr. 3 taucht ohne Nachdrucke auf und nun ist Nr. 4 wieder komplett. Das ist vielleicht ein Hin und Her.

Ich bin gespannt welche Wendungen das noch so nimmt. In der 4. Ausgabe sind übrigens die “Nationalzeitung” aus Essen und “der Mittag” enthalten. Thema dieses Mal: Der Boykott gegen jüdische Geschäfte, Anwälte, Ärzte und so weiter. Wie immer interessant.

05. Februar 2009 • 1 Kommentar

Endlich Semesterferien

Endlich Semesterferien. Das Bild geht zwar haarscharf an der Realität vorbei, aber ist ja auch egal. Gerade ist mir danach.
Die letzte Prüfung für mehr als 1 1/2 Monate ist nun schon mehr als 2 Stunden vorbei und ich habe – wie erwartet – bestanden. Manches hätte besser sein können, aber was solls. Ich blicke zurück auf ein super erfolgreiches Semester. Was will man mehr. Ich persönlich bin zufrieden. Und nun den Uni-Stress aus dem Kopf verdrängen. Wird das schön. Ja, mir geht es gerade gut.

05. Februar 2009 • 3 Kommentare

Guten Morgen lieber Spammer

Ich wünsche dir wirklich einen wunderschönen Morgen. Von ganzem Herzen. Jedoch muss ich dir leider mitteilen, dass ich kein Interesse an Nacktfotos deiner Ex-Freundin habe. Auch das groß angepriesene F*ckvideo will ich nicht sehen. Es ist mir egal, ob du gearbeitet hast während sie fremdgevögelt hat. Es ist mir ebenso egal, ob du den Urlaub für euch durch deine harte Arbeit allein finanziert hast. Und deine Rache-Gelüste werde ich auch nicht befriedigen. Daher musst du nicht jeden Tag mindestens einen Kommentar bei mir lassen, der mich auf das überaus große Unrecht, das dir widerfahren ist, hinweist. Okay? Ich denke, dass wir uns nun verstanden haben. Es gibt echt Leute, die gibt es nicht.

05. Februar 2009 • 1 Kommentar

Warum Gott beweisen?

Diese Frage finde ich wirklich interessant. Warum muss Gott bewiesen werden, damit man an ihn glauben kann? Denn wer kennt ihn nicht, den Spruch “Ich glaube nur an das, was ich gesehen habe oder was empirisch beweisbar ist!”? Doch dabei sind sich die meisten gar nicht bewusst, wie schwachsinnig dieser Satz im Kontext unserer Alltagspraxis eigentlich ist. Denn längst kann nicht alles, was sich für uns im Positiven bewährt hat, bewiesen werden. Aber Gott soll bewiesen werden, denn sonst glaubt man ja nicht.

Das “Glauben” aber “Vertrauen” ist und man für ein Vertrauen keinen Beweis braucht, dass nimmt man im Bezug auf Religionen nicht wahr. Ich vertraue ja auch meiner Freundin, dass sie mir treu ist und fordere keinen Beweis, weil sie es wohl möglich nicht beweisen kann. Wie denn auch? Und ich steige ja auch in ein Flugzeug ohne vorher beweisen zu können, dass es wirklich am richtigen Ort landet und ich nicht hinterher in Einzelteilen im Wasser schwimme. Ich glaube einfach daran, dass ich heile ankomme und das Flugzeug nicht abstürzt.

Auch in der Naturwissenschaft gilt: Alle Theorien sind so lange wahr bis das Gegenteil bewiesen wird. Wenn man das auf Gott ummünzt, dann müsste man doch eigentlich von Atheisten und Co. den Beweis für die Nicht-Existenz einfordern. Und da wird aus der “Bring-Schuld” schnell ein dankbares Grinsen, denn Gottes Nicht-Existenz zu beweisen ist bisher auch noch niemandem gelungen.

Das Ganze ist mir letztens wieder vermehrt in den Sinn gekommen als ich ein Thema samt den Kommentaren beim lieben Ecki gelesen habe, denn so mancher Kommentar ging genau in diese Richtung. Komisch…

04. Februar 2009 • 3 Kommentare

Abgabe und letzte reguläre Vorlesung

Heute ist für mich ein bedeutender Tag. Ich kann heute Nachmittag endlich meine Montag Abend fertiggestellte Hausarbeit für meine Übung “Alltag im Mittelalter” abgeben und somit auch gleich 4 Bücher wieder auf einen Rutsch in die Bibliotheken zurück liefern.

Hinzu kommt, dass heute die letzte reguläre Vorlesung stattfindet. Morgen habe ich nur noch eine mündliche Prüfung. Und zwar in Fundamentaltheologie. Mal sehen, wie das so werden wird. Ich bin gespannt. Muss heute auch noch eine Menge dafür pauken.

Das Semester neigt sich langsam dem Ende zu… ging schnell, war anstrengend und hat eine Menge Punkte gebracht, da bisher alles super bestanden.

Nun denn. Ich muss jetzt gleich auch los. Die Uni ruft nicht nur. Sie schreit. Und wenn erst einmal der morgige Tag hinter uns liegt, dann werden hier auch wieder andere Themen vorherrschen und das Studium für eine kurze Zeit in Vergessenheit geraten.

04. Februar 2009 • 0 Kommentare

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Über Lordy

Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.

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