Monatsarchiv für Februar 2009

 
 

Zeitungszeugen: Ausgabe 4 wieder komplett

Zeitungszeugen: Ausgabe 4 wieder komplett

Heute am Kiosk war sie dann wieder mit vollem Inhalt zu haben. Die aktuelle Ausgabe der Zeitungszeugen. Ich habe ja hier und da schon über die Ausgaben berichtet. Nr. 1 kommt auf den Markt und es scheint noch alles gut, Nr. 2 wird nach kurzer Zeit wieder zurückgezogen, Nr. 3 taucht ohne Nachdrucke auf und nun ist Nr. 4 wieder komplett. Das ist vielleicht ein Hin und Her.

Ich bin gespannt welche Wendungen das noch so nimmt. In der 4. Ausgabe sind übrigens die “Nationalzeitung” aus Essen und “der Mittag” enthalten. Thema dieses Mal: Der Boykott gegen jüdische Geschäfte, Anwälte, Ärzte und so weiter. Wie immer interessant.

Endlich Semesterferien

Endlich Semesterferien

Endlich Semesterferien. Das Bild geht zwar haarscharf an der Realität vorbei, aber ist ja auch egal. Gerade ist mir danach.
Die letzte Prüfung für mehr als 1 1/2 Monate ist nun schon mehr als 2 Stunden vorbei und ich habe – wie erwartet – bestanden. Manches hätte besser sein können, aber was solls. Ich blicke zurück auf ein super erfolgreiches Semester. Was will man mehr. Ich persönlich bin zufrieden. Und nun den Uni-Stress aus dem Kopf verdrängen. Wird das schön. Ja, mir geht es gerade gut.

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Foto © dido-ob / PIXELIO

Guten Morgen lieber Spammer

SPAM! SPAM! SPAM!

Ich wünsche dir wirklich einen wunderschönen Morgen. Von ganzem Herzen. Jedoch muss ich dir leider mitteilen, dass ich kein Interesse an Nacktfotos deiner Ex-Freundin habe. Auch das groß angepriesene F*ckvideo will ich nicht sehen. Es ist mir egal, ob du gearbeitet hast während sie fremdgevögelt hat. Es ist mir ebenso egal, ob du den Urlaub für euch durch deine harte Arbeit allein finanziert hast. Und deine Rache-Gelüste werde ich auch nicht befriedigen. Daher musst du nicht jeden Tag mindestens einen Kommentar bei mir lassen, der mich auf das überaus große Unrecht, das dir widerfahren ist, hinweist. Okay? Ich denke, dass wir uns nun verstanden haben.
Es gibt echt Leute, die gibt es nicht.

Warum Gott beweisen?

Warum Gott beweisen?

Diese Frage finde ich wirklich interessant. Warum muss Gott bewiesen werden, damit man an ihn glauben kann? Denn wer kennt ihn nicht, den Spruch “Ich glaube nur an das, was ich gesehen habe oder was empirisch beweisbar ist!”? Doch dabei sind sich die meisten gar nicht bewusst, wie schwachsinnig dieser Satz im Kontext unserer Alltagspraxis eigentlich ist. Denn längst kann nicht alles, was sich für uns im Positiven bewährt hat, bewiesen werden. Aber Gott soll bewiesen werden, denn sonst glaubt man ja nicht.

Das “Glauben” aber “Vertrauen” ist und man für ein Vertrauen keinen Beweis braucht, dass nimmt man im Bezug auf Religionen nicht wahr. Ich vertraue ja auch meiner Freundin, dass sie mir treu ist und fordere keinen Beweis, weil sie es wohl möglich nicht beweisen kann. Wie denn auch? Und ich steige ja auch in ein Flugzeug ohne vorher beweisen zu können, dass es wirklich am richtigen Ort landet und ich nicht hinterher in Einzelteilen im Wasser schwimme. Ich glaube einfach daran, dass ich heile ankomme und das Flugzeug nicht abstürzt.

Auch in der Naturwissenschaft gilt: Alle Theorien sind so lange wahr bis das Gegenteil bewiesen wird. Wenn man das auf Gott ummünzt, dann müsste man doch eigentlich von Atheisten und Co. den Beweis für die Nicht-Existenz einfordern. Und da wird aus der “Bring-Schuld” schnell ein dankbares Grinsen, denn Gottes Nicht-Existenz zu beweisen ist bisher auch noch niemandem gelungen.

Das Ganze ist mir letztens wieder vermehrt in den Sinn gekommen als ich ein Thema samt den Kommentaren beim lieben Ecki gelesen habe, denn so mancher Kommentar ging genau in diese Richtung. Komisch…

Abgabe und letzte reguläre Vorlesung

Ruhr-Universität BochumHeute ist für mich ein bedeutender Tag. Ich kann heute Nachmittag endlich meine Montag Abend fertiggestellte Hausarbeit für meine Übung “Alltag im Mittelalter” abgeben und somit auch gleich 4 Bücher wieder auf einen Rutsch in die Bibliotheken zurück liefern.

Hinzu kommt, dass heute die letzte reguläre Vorlesung stattfindet. Morgen habe ich nur noch eine mündliche Prüfung. Und zwar in Fundamentaltheologie. Mal sehen, wie das so werden wird. Ich bin gespannt. Muss heute auch noch eine Menge dafür pauken.

Das Semester neigt sich langsam dem Ende zu… ging schnell, war anstrengend und hat eine Menge Punkte gebracht, da bisher alles super bestanden.

Nun denn. Ich muss jetzt gleich auch los. Die Uni ruft nicht nur. Sie schreit. Und wenn erst einmal der morgige Tag hinter uns liegt, dann werden hier auch wieder andere Themen vorherrschen und das Studium für eine kurze Zeit in Vergessenheit geraten.

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