Monatsarchiv für Februar 2009

 
 

Erstes Handy und Gewinnspiel

Nokia 5800

Heute flatterte eine Mail in mein Postfach, die mich auf ein Gewinnspiel aufmerksam machen sollte. Ziel erreicht. Und dann nehme ich auch mal daran teil. Erst einmal soll ich etwas über mein erstes Handy schreiben.
Nicht weiter schwer. Mein erstes Handy war das Siemens C25 mit einer T-D1 Prepaid-Karte. Ich muss das im Zeitraum von 1999 bis 2000 bekommen haben, aber ganz genau sagen kann ich es nicht. Also in etwa vor 9 Jahren und im Alter von 13 oder 14 Jahren. Man konnte damit telefonieren. Und SMS schreiben. Für mich damals ganz schön aufregend. Irgendwie komisch an diese Zeit zurückzudenken.
Und bei dem angesprochenen Gewinnspiel kann man nun also ein gratis Handy gewinnen. Ein Nokia 5800. Und wäre schon schön, wenn dieses Handy mit einem Wert von 395 Euro am Ende meins sein könnte. Zusätzlich muss ich jetzt noch diesen Link “Handy trotz Schufa” einfügen und schon habe ich alle Bedingungen erfüllt.
Das Gewinnspiel endet am 24.02.2009. Mal sehen, ob ich da eine Chance habe. Für das Netbook hat es ja leider nicht gereicht, wie ich nun lesen durfte, aber das macht ja nichts. Neues Gewinnspiel, neuer Versuch.

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Außerdem habe ich so ein Gefühl. Mal sehen, ob es sich bewahrheitet.

Projekt 52: Woche 5/09 – Sinnesflut

Projekt 52: Woche 5/09 - Sinnesflut

Sari hat für die Woche 5 von Projekt 52 das Thema “Sinnesflut” angekündigt. Und eigentlich habe ich nicht gedacht, dass ich so schnell etwas dazu finden würde.
Doch dann sitze ich gerade an meiner Hausarbeit zur Übung “Alltag im Mittelalter” über das Thema “Die Welfen” und sehe einen Berg von Zetteln und Büchern vor mir liegen. Und obwohl ich beim 3. Wochenthema schon auf die Zeitungszeugen zurückgegriffen habe, muss jetzt einfach ein Ausschnitt aus diesem Bücher- und Papier-Haufen dran glauben. Wenn es sich schon so aufdrängt.
Nun noch kurz einige Worte zur Hausarbeit. Die Hälfte der erforderlichen Seiten habe ich schon gefüllt. Und so lang sitzt ich da jetzt noch gar nicht dran. Ich bin mal gespannt, wie spät das heute Nacht wird. Denn ich gehe erst schlafen, wenn ich fertig bin. Meinetwegen auch erst um 3 Uhr. Egal.
Und damit es nicht am Ende noch 4 Uhr wird werde ich mich mal wieder an die Arbeit machen.

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Bei den Ausdrucken, die man auf dem Foto erkennen kann, handelt es sich übrigens nicht um Artikel aus Wikipedia, sondern um Artikel aus dem Lexikon des Mittelalters. Also alles fein seriös.

Willkommen Februar 2009

Willkommen Februar 2009

Nun ist er da. Der Februar. 28 Tage bringt er mit. Vielleicht hat er auch noch eine Hand voll Winter im Gepäck. Man weiß es nicht. Bei mir beginnt der Februar stressig und wird relativ schnell zu einer laschen Nummer, die mir viel Zeit für meine geballte Kraft an Ideen geben wird.
Erst einmal muss ich mich aufraffen und meine Hausarbeit über die Welfen und Heinrich den Löwen schreiben. Das wird nachher begonnen und in der Nacht von Montag auf Dienstag endgültig zu Ende gebracht, denn Korrektur gelesen werden muss sie ja schließlich auch noch.
Dann am Donnerstag noch eine mündliche Prüfung in einer meiner Parade-Disziplinen. Da stelle ich mich selbst schon unter einen gewaltigen Druck. Man wird sehen, was letztendlich daraus werden kann.
Hinzu hat Sari schon das 5. Wochenthema bekannt gegeben. “Sinnesflut” heißt es. Das wird mir auch noch so ein wenig Kopfzerbrechen bereiten. Aber ich bin zuversichtlich, dass sich da irgendwas finden wird. Wobei das Thema wohl das bisher schwierigste ist, weil ziemlich frei zu interpretieren.
Nun denn. Donnerstag Abend heißt es dann: Vorlesungsfreie Zeit. Und diese wird dann natürlich auch fleißig genutzt werden. Wie die Zeit genutzt wird, dass wird sich noch herausstellen. Einige Dinge sind noch zu erledigen und weitere Aufgaben werden sich mit Sicherheit auftun. Im Moment läuft ja alles mehr als nur rund. So muss das sein.

Ach ja: Ich wollte ja auch noch von der Geburtstagsparty erzählen, die ich gestern Abend besucht habe. War mit meinem Schatz bei der Fredde. Und ja… war interessant, spannend und eine schöne Abwechslung. Hat Spaß gemacht. Ich würde ja jetzt noch mehr schreiben, aber… ich muss mal weg.

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