Monatsarchiv für März 2009

 
 

Die Lordy Charts – 1. Quartal 2009

Die Lordy Charts - 1. Quartal 2009

Ich habe mir schon vor einigen Wochen – genauer gesagt im Januar – überlegt, dass ich am Ende jedes Quartals mit Hilfe meines Last.fm Profils meine 10 meist gehörten Alben des jeweiligen Quartals kurz vorstellen beziehungsweise benennen will. Und da heute das erste Quartal im Jahr 2009 zu Ende geht – wie schnell doch immer die Zeit vergeht – wird es nun auch zum ersten Mal Zeit für “Die Lordy Charts”. Zu jedem Album werde ich auch einen Song benennen, der auf dem Album mein “Liebling” ist. Ich habe mich bewusst für Alben beziehungsweise Singles entschieden, weil es durchaus passieren kann, dass mehrere Songs einer Band unter den Top 10 landen. Und das ist dann irgendwie langweilig und nicht gerade vielfältig. Bei Alben wird das aller Voraussicht nach wohl nicht so schnell und arg passieren. Und nun los:

Platz 1: Blutengel – Schwarzes Eis (324 mal gespielt)
Am 13.02.2009 erschienen und dennoch auf Platz 1 in meinen Quartal-Charts. Das ist natürlich eine Leistung, die schon nicht schlecht ist. Liegt daran, dass mir das Album ebenso gut gefällt, wie der Vorgänger “Labyrinth”. Und ich bin nun einmal ein absoluter Blutengel-Fan. Vielleicht auch einer der Größten. Es ist meiner Meinung nach eine konsequente Fortführung, die die Wurzeln nicht vermissen lässt. Und sowas hat man einfach gern. Mein liebster Song auf diesem Album ist ein deutschsprachiger Song. Und zwar der Song “Schneekönigin”.

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Platz 2: William Control – Hate Culture (296 mal gespielt)
William Control war für mich in diesem Quartal eine geniale Neuentdeckung. Wil Francis, der Frontmann der Band Aiden, die vor allem unter Emos ihre Anhänger hat, hat mit diesem Album einen tollen Coup gelandet. Für Leute, die auf New Order, Joy Division oder Depeche Mode stehen, ist William Control auf jeden Fall zu empfehlen. Mein Liebling des Albums ist übrigens “Beautiful Loser”. Der Song hat was.

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Platz 3: Elegant Machinery – A Soft Exchange (199 mal gespielt)
Nachdem mir meine Wiebke den Song “Feel the Silence” auf einem Sampler vorgespielt hatte, war für mich klar: Das Album musst du haben. Und mittlerweile ist es auch fester Bestandteil meiner Playlist. Zum Glück. Diese schwedische Synthie-Pop-Band muss man einfach gern haben. Vor allem, wenn man auf analoge Synthesizer-Sounds steht, wie sie in den 80ern “in” waren. Und hier der schon genannte Titel, da er meiner Meinung nach auch der Beste auf dem Album ist: “Feel the Silence”.

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Platz 4: Trümmerfrau – Músika Mottekki (173 mal gespielt)
Trümmerfrau war für mich ebenfalls eine Neuentdeckung, aber eine auf die ich mich sehr gerne eingelassen habe. Tolle Musik. Für jeden, der auf elektronische Klänge und tanzbare Musik steht auf jeden Fall ein Muss da mal reingehört zu haben. Mir wurde die Band auch mehrfach empfohlen und irgendwann habe ich mal auf einen gehört, der mir sagte “Hör da rein. Der Sound ist super”. Mein Liebling des Albums ist eindeutig “Gimme all ya juice, Baby!”.

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Platz 5: Code 64 – Departure (146 mal gespielt)
Code 64 gehören schon seit langem zu meinen absoluten Lieblingsbands. Und dabei besitze ich nur das hier aufgeführte Album. Die Band an sich ist auch nicht sehr bekannt, aber es wäre natürlich toll, wenn sich das ändern würde. Die Songs sind alle – wie bei mir zu erwarten – elektronisch und auf jeden Fall ein Hineinhören wert. Vergleichbar durchaus mit Bands wie Elegant Machinery. Hier ist auch mein Liebling dieses Albums: “Every Moment”.

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Platz 6: Combichrist – Today We Are All Demons (130 mal gespielt)
Auch das neue Machwerk des norwegischen Industrial-Projektes brauchte nicht lang um in meinen Quartal-Charts aufzusteigen. Grundsolide, tanzbar und mit Suchtgefahr. Der absolute Liebling von diesem Album ist “All Pain is gone”. Und diesem Song ist wohl auch die gute Chart-Platzierung zu verdanken.

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Platz 7: Zeromancer – Sinners International (116 mal gespielt)
Die norwegische Synth-Rock-Band Zeromancer hat nach 2 schwachen Alben wieder an ihren Erfolg angeknüpft, den sie mit “Clone your Lover” im Jahr 2000 feierten. Das Album schwangt die ganze Zeit zwischen kraftvollen Songs und melancholischen Klängen hin und her und reißt den Hörer gefühlsmäßig mit. Und das ist einfach nur großartig. Mein Liebling ist eher ein relativ melancholischer Song: “My little Tragedy”.

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Platz 8: AM INC. – Feuchte Hosen (85 mal gespielt)
AM INC. ist ein kleines Projekt, dass sich harten, elektronischen Klängen bedient. “Feuchte Hosen” ist kein Album, sondern im Grunde eine EP. Namenhafte Bands geben sich mit Remixen die Ehre. Noisuf-X, XotoX oder SITD. Für alle, die auf tanzbare und düstere Club-Musik stehen, heißt es nun: Reinhören. Und dann am besten auch gleich in meinen liebsten Song: “Feuchte Hosen”.

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Platz 9: Herbert Grönemeyer – Was Muss Muss – Best Of (83 mal gespielt)
Ich glaube zu Herbert Arthur Wiglev Clamor Grönemeyer muss ich nicht wirklich viel sagen. Jeder wird ihn kennen. Und jeder wird auch dieses Album kennen. Aus der deutschen Musik-Landschaft ist er eigentlich nicht wegzudenken. Zumindest nicht für mich. Mein liebster Song ist wohl lokal bedingt der Song über eine der schönsten Städte der Welt: “Bochum”. “Tief im Westen, wo die Sonne verstaubt, ist es besser, viel besser, als man glaubt.”

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Platz 10: Straftanz – Straftanz (81 mal gespielt)
Straftanz hat sich knapp gegen Nachtmahrs “Feuer Frei” durchgesetzt und belegt dieses Quartal den 10 Platz. Das deutsche Projekt setzt auf tanzbare und vor allem elektronische Klänge und fordert immer mal wieder zur Revolution der Tanzflächen dieser Welt auf. Für mich gehört Straftanz einfach zum Feiern dazu. Und mein Liebling dieser Single ist “Straftanz West”. Meine persönliche Party-Hymne.

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So. Fertig! Ich bin mal gespannt, welches der Alben bei den nächsten Charts in 3 Monaten noch dabei ist und was sich da geändert hat. Vielleicht sehen sie ja auch relativ gleich aus. Mögliche wäre es. Aber das ist alles noch Zukunftsmusik. Vielleicht kann ja der eine oder andere von euch eine neue Band durch diese Charts entdecken. Dann wäre ja schon genügend Nutzen daraus gezogen. Neben der Tatsache, dass mir das einfach Spaß macht mal selbst “Buch zu führen” was ich so höre.

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Projekt 52: Woche 13/09 – Auf dem Kopf

Projekt 52: Woche 13/09 - Auf dem Kopf

Diese Woche bin ich dann mal relativ schnell mit meinem Beitrag zum Projekt 52. Das – wie ich finde total geniale – Thema: “Auf dem Kopf“. Ich habe gleich mal zwei Dinge verbunden. Und zwar “etwas auf dem Kopf tragen” mit “etwas auf dem Kopf sehen”, da das meine beiden ersten Assoziationen waren als ich das Thema gelesen hatte. Das Ergebnis könnt ihr ja betrachten. Kommentare würden mich natürlich freuen.

Die Qual der Wahl oder “Was wähle ich?”

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis Geschichte SoSe09

Jeder Student und jede Studentin werden das, was ich nun beschreibe, selbst bestens kennen. Zumindest dann, wenn man ein Fach studiert, was einem einige Wahlmöglichkeiten lässt. Ich muss für dieses (mein viertes) Semester in Geschichte eine Kombination aus zwei Seminaren wählen und zusätzlich auch noch zwei Übungen. Letztere nur dann, wenn ich kein Praktikum an einer “historischen Einrichtung” mache. In der Theorie hört sich das nun alles ziemlich einfach an, aber allein für die Seminar-Wahl im Bereich Neuzeit gab es 14 mögliche Kombinationen mit je unterschiedlichen Themen. Letztendlich hab ich es aber wirklich geschafft mir 3 Wünsche herauszupicken. Welche Kombination ich am Ende belege entscheidet morgen das Los beziehungsweise der Zufall, da es immer mehr Teilnahme-Wünsche als Plätze gibt. Da haben auch die Studiengebühren noch nichts dran geändert. Ich hoffe einfach mal auch einen meiner 3 Wünsche erfüllt zu bekommen. Und was die zwei Übungen angeht bin ich enttäuscht. Da habe ich nur jeweils eine Möglichkeit gefunden, die mich interessieren würde. Und ob ich da reinkomme steht in den Sternen. Komme ich in eine nicht rein, dann fällt auch die andere flach und ich muss nach einem geeigneten Praktikumsplatz für den September diesen Jahres schauen.
Ja, studieren ist schon schwer. Auf alle Fälle. Und total. Ich weiß ganz genau wieso ich die Wahl bis auf den letztmöglichen Tag aufgeschoben habe. Irgendwie macht das keinen Spaß. Aber ich bin einfach mal gespannt. Man wird ja sehen was draus wird. Morgen weiß ich mehr. Und dann kann ich mir auch Gedanken machen, welche Veranstaltungen ich im Fach kath. Theologie belege, denn das richtet sich ganz nach dem, was ich in Geschichte “aufs Auge gedrückt” bekomme. Ich bin jetzt schon froh, wenn der Stundenplan steht und ich endlich weiß wie das Semester aussieht. Aber bis dahin vergehen wohl noch 7 bis 14 Tage.

Mein erstes trnd-Projekt

Mein erstes trnd-Projekt

Ich bin seit einiger Zeit bei trnd angemeldet und habe nun sogar mein erstes Projekt zugewiesen bekommen bzw. wurde bei diesem Projekt meine Bewerbung akzeptiert. Ich weiß zwar nicht warum, aber naja… ich bin dabei. Es geht um Dampf-Gar-Beutel der Firma Toppits. Ja, da staunt ihr und denkt euch “Was will der denn mit Toppits Dampf-Gar-Beuteln?” und die Frage ist eigentlich berechtigt. Ich persönlich will damit nix. Ich will die nur verteilen. An Familie, Freunde und Verwandte. Wobei ich auch selbst mal so ein Teil testen werde. Denn in letzter Zeit habe ich irgendwie das Kochen für mich entdeckt. Naja, eigentlich ja schon länger. Bin ja immerhin auch ein Fan von Gordon Ramsay. Und ja, ich weiß. 2 Millionen Männer haben das Kochen verbuddelt und ich hab es entdeckt… ach ne, das war ja Mario Barth und Spazierengehen. Nun gut…
Euch allen da draußen einen schönen Samstag Abend. Und macht mir keine Dummheiten, klar?

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Ein ausführlicher Bericht zum Projekt an sich folgt, wenn etwas Zeit ins Land gegangen ist.

Petrinum Dorsten siegt bei 1Live-Schulduell

Petrinum Dorsten siegt bei 1Live-Schulduell

Hier habe ich bereits davon berichtet, dass das Petrinum Dorsten in der Finalrunde des 1Live-Schulduells richtig gut liegt. Und heute gab es ein Stechen, das durch Tobias Mattheis zugunsten des Petrinums entschieden wurde. Wer es nicht glaubt, der schaue einfach hier.
An dieser Stelle ein herzliches Glückwunsch an den Abiturjahrgang und die ganze Schule. Schöne Öffentlichkeitsarbeit. So stellt man sich das vor.

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