Was du heute kannst besorgen, das…
Wir alle kennen doch das Sprichwort “Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen”. Doch in der Praxis hält man sich doch so gut wie nie an dieses Sprichwort, das in der Theorie so viel Sinn ergibt.
Eigentlich wollte ich heute meine Hausarbeit zum Thema “Konzil von Vienne” schreiben, da ich der Meinung war, dass ich ein Teil der relevanten Bücher morgen abgeben muss, aber nachdem ich vor gut einer Stunde meine Wiebke nach Hause gebracht hatte, habe ich dann gesehen, dass ich noch einmal manuell die Leihfrist verlängern konnte. Und so ist für mich klar: Heute wird noch ein ruhiger Tag. Denn wir lernen: “Was du heute kannst besorgen, das verschiebe schnell auf morgen!” In diesem Sinne noch ein schönes Rest-Wochenende an euch alle da draußen. Vielleicht gibts hier ja noch was zu lesen… wer weiß.






schrieb am 16. März 2009
Dann wünscht dir der Meister noch ein frohes Prokrastinieren ;)
http://ahoipolloi.blogger.de/stories/1305238/
schrieb am 16. März 2009
Vielen Dank. Aber ich denke, dass ich zumindest an deinen Rekord bei der Informatik-Facharbeit damals niemals herankommen werde. ^^
schrieb am 17. März 2009
Hmmm irgendwie kenne ich das…das Sprichwort und diese Art der Umsetzung :-D
Schön ist eigentlich nicht, aber machen tut man es trotzdem immer wieder…
schrieb am 18. März 2009
Hehe, ich glaube es gibt da noch einen ganz besonderen anderen Menschen der diese Facharbeitssache genauso gut in Erinnerung hat wie wir – und dennoch quasi gegenteilig drüber denkt :D
Aber was wollen wir machen … wir sind halt Schöngeister auch im Verschieben, wir haben’s nicht leicht …
schrieb am 18. März 2009
@Vitali: Meinst du zufällig die Person, die wochenlang dran geschrieben hat und dennoch genau die gleiche Note hatte, wie du? xD
@mr.gene: Japp, du sagst es. Eigentlich ist es nicht schön, aber man macht es. Und manchmal hat man nicht mal ein schlechtes Gewissen.