
Vor dem Neustart des Blogs hatte ich mehrere Artikel mit Californication-Zitaten geschrieben. Dies möchte ich nun wieder tun, aber nicht mehr geteilt in viele Artikel, sondern gebündelt in einem Einzigen. Und zwar möchte ich ein Zitat aus jeder der 12 Episoden der ersten Staffel bringen, das ich besonders cool, witzig, stumpf, bekloppt, fantastisch, idiotisch, humorvoll usw. fand.
Episode 01: Hank und Karen streiten sich, weil Becca in Hanks Schlafzimmer über eine nackte Frau “gestolpert” ist. Die Diskussion artet dann in eine etwas andere Richtung aus.
Hank: Du hast angefangen, indem du mich eiskalt betrogen hast.
Karen: Ich hab dich nicht betrogen.
Hank: In welchem Universum ist es kein Betrügen jemanden zu ficken, wenn man mit jemand anderem verheiratet ist?
Karen: Oh, in dem, wo man nie verheiratet war.
Hank: Das ist eine beschissene Formsache!
Episode 02: Karen redet mit ihrer Freundin Marcy darüber, dass sie Bill, ihren neuen Freund, heiraten will.
Marcy: Sicher, dass du nicht ein Geschäft mit dem Teufel schließt für das dein Arsch zu eng ist?
Episode 03: Hank ist der Schreiber eines Blogs für das Hell-A Magazine. Und er ist im Begriff den Job hinzuschmeißen, weil das Hell-A Magazine Bill gehört. Karen redet mit ihm darüber.
Karen: Kannst du nicht einfach deinen blöden Stolz runterschlucken und den Job weitermachen? Weiterschreiben? Weiterhin das machen, weshalb du auf dieser Erde bist? Ich meine: Was hast du sonst noch? Außer in einem Meer nutzloser Muschis zu ersaufen?
Episode 04: Auf einer Spenden-Gala, die Hank mit seinem Flirt besucht, trifft er auf Karen. Der Dialog handelt mal wieder von ihrer gescheiterten Beziehung.
Hank: Da ist sie ja, die ehemalige Mrs. Moody.
Karen: Ich war offiziell nie eine Moody.
Hank: Du warst oft miesepetrig, ab nicht als Moody.
Karen: Ich wäre nicht so miesepetrig gewesen, wenn du aus mir eine Moody gemacht hättest.
Hank: Ich mache sofort eine Moody aus dir. Ich moodyfiziere dich.
Episode 05: In einem Radio-Interview geht es wieder um Hank als Blogger und wie er damit umgeht. Und sowas kann man natürlich perfekt hier unterbringen.
Hank: Das ist im Prinzip nur so, dass ich mich ausscheiße. Es ist echt nichts anderes. Es gibt Dinge, die mich nerven. Die schreib ich auf. Ich lass sie raus.
Radio-Moderator: Was ist ihr neustes Lieblings-Thema?
Hank: Das die Leute offensichtlich immer dümmer und dümmer werden. Inzwischen haben wir so hoch entwickelte Technik und dennoch sind Computer nichts weiter als Wichsmaschinen für Analphabeten. Das Internet sollte uns Freiheit bringen und Demokratie, aber es hat uns nur Howard Deans abgebrochene Kandidatur beschwert und rund um die Uhr Zugriff auf Kinderpornos. Und die meisten Menschen, die schreiben nicht mehr, die bloggen. Statt zu reden chatten sie. Ohne Grammatik. Ohne Punkt und Komma. LOL hier, LMFAO da. Auf mich wirkt das als würden ein paar blöde Menschen mit ein paar anderen blöden Menschen mit Hilfe eines sprachlichen Prototypen kommunizieren, der eher an Höhlenmenschen erinnert als an das, was über die Jahrtausende kultiviert wurde.
Episode 06: Ein Gespräch am Pool zwischen Karen und Hank. Das Thema muss ich glaube ich nicht zu nennen. Natürlich geht es wieder um ihre gemeinsame Vergangenheit und um das, was danach passiert ist.
Hank: Weißt du was mir am meisten fehlt? Also abgesehen von Becca, natürlich. Mir fehlt dein Duft. Als du gegangen bist konnte ich die Laken nicht waschen, weil ich ihn nicht ganz verlieren wollte. Und deshalb ging es mir lange Zeit scheiße, weil ich aufgewacht bin und ich hab dich gerochen und dachte du wärst da. Und mein Herz wurde von neuem gebrochen. Deshalb bin ich so scharf auf einen Kuss. Ich fang mir gleich wieder Eine ein.
Karen: Sind die Laken mittlerweile gewaschen?
Hank: Oh, tja… ich musste sie wegwerfen. Ja, diese scharfe Starbucks-Tante hat ihre Periode überall verschmiert und…
Episode 07: Hank und sein Freund und Manager Charlie reden in einer Bar über das Sex-Leben von Charlie, der einen Dreier vor Augen hat.
Charlie: Verstehst du nicht was das heißt? Das ist ein Geschenk vom Herrn. Das ist ein kosmischer Freifahrschein aus dem Knast. Die ganze Sache war ihre Idee.
Hank: Ich versuche mental zu masturbieren, aber dann habe ich ein Nacktbild von dir im Kopf und das ist das Problem.
Charlie: Also wenn ich das mache, wenn wir das durchziehen, dann sind all die Schuldgefühle, die ich seit Wochen mit mir rumtrage, die erdrückenden Schuldgefühle, puff… einfach weg. Dann bin ich praktisch freigesprochen.
Hank: Ich weiß, ihr Hebräer regelt die Sache ja etwas anders, aber als ich das letzte Mal verglichen habe war ein Dreier kein Boxenstopp auf dem Weg zur Erlösung.
Episode 08: Bei einer Rückblende bekommt man ein Gespräch zwischen Hank und seinem Vater mit, welches zum Zeitpunkt der Verfilmung von Hanks Buch geführt wird. Das Thema: Der Schauspieler Tom, der mit der Katie zusammen dreht.
Hank: Paps, wenn in der Hölle kein Platz mehr ist und der Teufel höchstpersönlich die Erde betritt, dann spielt er auch den Krüppel und schleimt sich seinen Weg in die Höschen der Frauen.
Episode 09: Bill und Karen streiten sich darüber, ob Beccas Band auf ihrer Hochzeit spielen kann. Hank schaltet sich “schlichtend” ein.
Hank: Hey, ich will ja nicht eure Hoffnung zerstören, aber wenn ihr weiter auf dem Pfad der ehelichen Uneinigkeit wandelt, sehe ich euch schon bei Oprah auf der großen, gelben Couch sitzen. Das schwöre ich euch.
Episode 10: Nachdem Charlie und Marcy Probleme in ihrer Beziehung haben, kommt es zu einigen Unterhaltungen zwischen Hank und Charlie. Männergespräche. Und hier geht es um eines dieser Gespräche.
Hank: Oh Gott, jetzt reicht es aber. Jetzt ruf deine verdammte Frau an. Tue was du tun musst. Bettle, flehe, weine, fall auf die Knie. Egal, wie viele Spitzen-Muschis du absahnst, sie können niemals mit der Liebe eines Klasse-Weibs mithalten.
Episode 11: Die Hochzeit von Karen und Bill rückt näher, aber der Konkurrenzkampf zwischen Hank und Bill lässt nicht nach. Bill kommt vom Tennis nach Hause und Hank fordert ihn quasi heraus.
Hank: Dann spielen wir richtiges Tennis und nicht so’n Tuckenkram. Wir machen es im Stil der 70er. Mit Holzschlägern und langen Socken. Und Pimmelzeigerhosen.
Episode 12: Die finale Folge und die dort gezeigte Hochzeit von Karen und Bill spart zwar nicht an interessanten und spannenden Dialogen, aber doch an einem Zitat, dass man hier niederschreiben könnte. Daher sind es am Ende nur 11 Zitate. Wenn jemand aus der letzten Episode ein Zitat kennt, dass hier unbedingt stehen muss, dann melden.
Abschließend sei gesagt, dass viele der Zitate im Kontext weit geistreicher und vielschichtiger sind als man es im ersten Moment denkt. Die ganze Serie ist alles andere als oberflächlich. Man muss nur hinter die derbe Art schauen und dann entdeckt man auch einen ganz anderen Kern.
So, das war es dann mal. Ich hoffe eigentlich nur noch darauf, dass die zweite Staffel recht bald im Free-TV zu sehen sein wird. Kann sich ja nur noch um Monate handeln. Und so wie ich das weiß ist ja bereits eine dritte Staffel angekündigt.
Richard Dawkins hat 2008 mit dem Buch “Der Gotteswahn” ziemlich viel Staub aufgewirbelt. “Wissenschaftsbuch des Jahres 2008″ steht auf einen runden Aufkleber, der auf das Buch geklebt ist. Die Welt am Sonntag schrieb:
Der Evolutionsbiologe Richard Dawkins hat das aufregendste Buch des Jahres geschrieben: Eine Generalabrechnung mit der Religion.
Und der Klappentext verrät erst einmal den Rest, den man über das Buch wissen muss:
Richard Dawkins, einer der einflussreichsten Intellektuellen der Gegenwart, zeigt, warum der Glaube an Gott einer vernünftigen Betrachtung nicht standhalten kann. Ein wichtiges Buch, das zu einem brennend aktuellen Thema eindeutig und überzeugend Position bezieht – brillant und bei aller Schärfe humorvoll.
Richard Dawkins, ein Gegner der Religion, die seiner Meinung nach dafür sorgt, dass Menschen sich damit zufrieden geben die Welt nicht zu verstehen, schreibt also in einer Zeit, die für viele eh schon gottlos wirkt und wo Religion für viele eher rudimentäre Bedeutung hat, über das “brennend aktuelle Thema”. Das ist doch mal was. Immerhin erkennt da mal jemand an, dass Religion heute immer noch ein wichtiges Thema ist.
Ich habe mir das Buch gestern gekauft. Ich wollte es schon letztes Jahr lesen, aber ich bin absolut nicht dazu gekommen. Nun hoffe ich, dass ich es in den nächsten Wochen schaffe, da das Semester erst im April losgeht und dann der Anfang auch sicherlich nicht der Anstrengendste wird. Ich bin gespannt, wie er mit der Religion abrechnet. Auf die Argumente, die der Religion das Forum der Vernunft entziehen bin ich vor allem gespannt. Als studierender Theologe mit einem großen Interesse an der Fundamentaltheologie, deren Aufgabe es ist gegen Kritik das Wort zu erheben, ist es natürlich doppelt interessant.
Der Gegensatz ist natürlich heftig. Die Fundamentaltheologie will darlegen, dass die Religion durchaus eine vernünftige Angelegenheit ist, während Dawkins genau das Gegenteil will. Das riecht schon nach einer Menge Potential. Super.
Falls ein Gotteswahn-Leser mal die andere Seite der Medaille lesen will, dann einfach bescheid geben, denn ich kenne einige gute Werke aus fundamentaltheologischer Feder. Auch alle recht erschwinglich. So kann man sich auf jeden Fall eine bessere Meinung bilden.
Ich werde hier auch noch einmal darüber berichten, wie ich das Buch finde und wie ich zu seiner Position stehe (okay, letzteres weiß ich jetzt schon). Vor allem werde ich natürlich dann sagen was ich persönlich an dem Werk auszusetzen habe. Ich bin zwar im Vergleich zu einem renommierten Evolutionsbiologe nur ein kleines Licht, aber was stört mich das. Ich bin gespannt…
Heute sollte es das erste Eis in diesem Jahr geben. Also das erste Speiseeis. Eiszapfen und so hatten wir ja schon genug. Das war fest eingeplant. Zwar erst seit gestern Abend, aber fest ist fest. Und so musste heute in die Eisdiele gegangen werden. Da konnten mich auch keine 6 Grad und Regen von abhalten.
Frühlingsstimmung war also nicht gerade vorhanden, aber schlechtes Wetter muss man manchmal auch einfach wegessen oder wegdenken. Und so gab es heute gleich mal eine Eisschokolade. Richtig lecker sag ich euch. Vor allem nach einer ziemlich langen Zeit ohne solche Leckereien, denn vor einem Monat hatte ich bei Minusgraden noch nicht so die Lust drauf.
So langsam darf der Frühling sich auch durchaus mal in den Wetternachrichten und beim Blick aus dem Fenster zeigen. Ist ja mittlerweile echt deprimierend. Und langweilig ist es auch… schließlich ist das Wetter schon ziemlich lange ziemlich scheiße.
Der Tipp des Tages lautet: Wenn ihr einfach mal vergessen wollt, dass das Wetter scheiße ist, dann setzt euch in die beheizte Eisdiele eures Vertrauens und genehmigt euch das, was ihr schon lange nicht mehr hattet. Ein schönes, leckeres Eis. Und den Besitzer freut es, wenn ihr den teuersten Becher nehmt, den er auf der Karte hat. So tut ihr auch noch was für die Wirtschaft. Und das, meine Damen und Herren, ist in Zeiten der Krise sicherlich ein guter Dienst, der euch trotz Kalorien-Einnahme gut schlafen lässt.

Das Projekt 52 befindet sich nun schon in der 9. Runde. Und ich bin immer noch pünktlich dabei. Na wenn das nicht von Disziplin zeugt. Diese Woche heißt das Thema “Vehikel“.
Und bei dem Thema hatte ich auf Anhieb eine Menge Gedanken im Kopf. Vehikel ist, wie es das Meyers Lexikon weiß, eine “umgangssprachliche Bezeichnung für ein (meist altes) Fahrzeug”.
Nun hatte ich die Möglichkeit den Opel Astra Kombi, den ich fahren darf, zu fotografieren, aber irgendwie war mir nicht danach. Lustige Assoziationen mit einer Schubkarre hatte ich auch noch, aber das sagte mir dann zu wenig über mich aus. Und so hab ich mich für das Foto eines Zuges der NordWestBahn entschieden. Das Foto hat sicherlich nicht das Zeug zum Star, aber der Zug wollte sich – das sei zu meiner Entlastung gesagt – nicht auf ein spontanes Foto-Shooting in einem Studio mit perfektem Licht und guter Kulisse einlassen. Und das Wetter spielte auch nicht wirklich mit. Aber so ist es nun einmal im Leben.
Der Zug ist mein Fortbewegungsmittel Nummer 1, denn nichts ist so preiswert, wie mit dem Zug zur Universität zu fahren. Vor allem dann, wenn man das Ticket eh als Leistung für den Sozialbeitrag erhält, den man eh zahlen muss. Und Lust auf Stau, der auf den Autobahnen im Ruhrgebiet eigentlich niemals schläft, hab ich auch nicht. So verbringe ich viel Zeit in eben diesen Fahrzeugen. Daher eine relativ sinnvolle Wahl.
Es sei auch noch gesagt, dass ich aufgrund dieses Themas irgendwie sogar die alten Gammelzüge der Deutschen Bahn vermisst habe, denn die hätten ein viel interessanteres Flair herüberbringen können.
Ich hatte ja bereits hier angekündigt, dass ich noch die eine oder andere Sache am Blog und am Design ändern würde. Und das ist nun auch soweit alles geschehen. Zwar waren alles nur Kleinigkeiten, aber auch diese ergeben in ihrer Masse doch eine beachtliche Veränderung. Alles hier aufzuzählen wäre nun auch müssig und daher nur das Wichtigste in aller Kürze, denn in der Kürze liegt die Würze. Pflegte mein Latein-Lehrer damals immer zu sagen. Nun gut.
Ich habe die Seite “Lesenswert” entfernt, weil ich denke, dass sie letztendlich doch nicht so wirklich viel Sinn gemacht hat. Ich lese mittlerweile weit über 100 gute Blogs und da kann ich mich nicht für 10 entscheiden, die ich vorstellen würde. Jetzt muss der Spruch mit der Wahl und der Qual kommen, aber ich lasse ihn mal weg. Und wenn man dort alle vorstellen würde, dann würde sich das eh niemand mehr anschauen, weil total überladen. Denke ich mir. Also ist die Seite dahin und dafür werden jetzt in der Seitenleiste die Top-Kommentatoren des Monats angezeigt. Auch bei den letzten Kommentaren wird jetzt auf die Seiten der Kommentatoren verlinkt, wenn vorhanden. So werden nun auch die Kommentatoren mit Links belohnt. Das ist eine einfache Lösung, wie ich finde. Und es “belohnt” die Richtigen.
Die sonstigen Design-Änderungen fallen wohl mehr oder weniger jedem selbst auf. Auf jeden Fall ist der Wiedererkennungswert sicherlich nicht verloren gegangen. Und genau das war mein Ziel. Verbesserung ohne komplette Veränderung. Ich bin zufrieden…

Jeder hat sicherlich schon mehrfach von Fotos, die auf Leinwand gedruckt werden, gesehen oder gehört. Mittlerweile bieten dutzende Seiten im weiten Internet diesen Dienst an. Foto hinschicken, gewollte Größe auswählen und wenig später die Bestellung abschicken und damit ist auch schon der eigene Schnappschuss auf Leinwand gekauft.
Ich hatte das schon eine ganze Zeit vor, aber die hohen Preise haben mich dann doch ein wenig abgeschreckt. 40 bis 50 Euro sind eben nicht gerade wenig. Und dann hat man gerade mal das kleinste aller möglichen Formate. Doch dann kam die liebe Maya, die mehrere 20 Euro Gutscheine von Leinwandfoto.de zu vergeben hatte. Einen davon hatte sie mir überlassen* und so habe ich dann am Samstag meine Bestellung dort aufgegeben. Heute kam mein Leinwandfoto dann auch an. Zwar musste ich bis nach 16 Uhr auf die Zustellung warten, aber man wartet ja gerne. Mit dem Service kann man super zufrieden sein. Die Qualität ist hervorragend. Die Zeit zwischen Bestellung und Zustellung absolut passend. Sie können zurecht dafür werben, dass sie ihre Produkte schnell liefern. Und das Motiv freut mich auch jedes mal beim Anschauen. Liebe auf Leinwand. Wunderbar.
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* An dieser Stelle ein herzliches Danke an die Maya.
Wenn man sich durch das TV-Programm zappt, dann bekommt man echt die besten Sachen mit. Ich habe gerade zwischenzeitlich bei “News and Stories” hereingeschaut und da ging es um CERN. Ein Physiker hat dort wirklich einen ultimativen Spruch gebracht. Den genauen Wortlaut kann ich nicht im Ganzen wiedergeben, aber das Wichtigste ist mir durchaus genau im Gedächtnis geblieben. Es ging um das, was man da entdecken könnte. Seiner Meinung nach ist das Resultat zu 50 Prozent plus/minus 30 Prozent genau das, was sie denken. Hört sich so wunderbar formuliert an. Aber bedeutet ja dann doch, dass er eine Wahrscheinlichkeit von 20 bis 80 Prozent sieht. Da kann man ja irgendwie gar nicht daneben liegen. Am Ende kann er eigentlich immer sagen: “Ich habe es doch gesagt!” Strange…