Monatsarchiv für März 2009

 
 

Wird ein Asteroid unser Ende sein?

Wird ein Asteroid unser Ende sein?

Letzte Nacht hatte ich Lust mich mit stumpfen Informationen berieseln zu lassen und so habe ich einfach mal eine Dokumentation zum Thema Asteroiden und ihre Gefahr für die Erde eingeschaltet. Und es war wieder einmal sehr interessant.

Erkenntnis 1: Im April 2029 wird ein Asteroid sehr nah an der Erde vorbeifliegen. Es ist aber auch mit geringer Wahrscheinlichkeit möglich, dass er durch kleinere Richtungsänderungen auf die Erde trifft. Das wäre eine verheerende, globale Katastrophe. Man bedenke: Es sind noch 20 Jahre. Also hätte ich dann ja jetzt schon über die Hälfte meines Lebens gelebt. Naja… passenderweise wurde der mögliche Einschlag auf einen Freitag bestimmt. Wie war das Datum nochmal? 13. April…

Erkenntnis 2: Wenn uns der Asteroid 2029 nicht trifft, dann besteht die Chance, dass er es 7 Jahre später, im Jahr 2036, tut. Auch sehr aufmunternd. Aber immerhin schenkt einem das noch weitere 7 Jahre. Also schon einmal nicht schlecht.

Erkenntnis 3: Die Menschheit kann sich im Gegensatz zu den Dinosauriern gegen diese Bedrohung aus dem All wehren. Wir brauchen nur genügend Vorlaufzeit, damit die Gegenmaßnahmen, wie das Abbringen des Asteroiden vom eigentlichen Kollisionskurs, ergriffen werden können. So 20 bis 30 Jahre. Dann wäre es ja laut Erkenntnis 1 und 2 mal durchaus an der Zeit etwas zu unternehmen, was?

Erkenntnis 4: Auch bei einem Einschlag würden wohl trotz weltweiter und schwerwiegender Folgen nicht alle Menschen zugrunde gehen. Positiv. Eindeutig positiv.

Erkenntnis 5: Wenn am Ende einer Dokumentation gezeigt wird, wie so eine Katastrophe aussehen könnte, dann muss das Ziel des Einschlages in unmittelbarer Nähe zur us-amerikanischen Küste liegen. Wäre ja doof, wenn man in einer Dokumentation davon absehen könnte, dass die USA immer im Mittelpunkt stehen will.
Erkenntnis 6: Die beste Erkenntnis kam eindeutig zum Schluss. Auch die Wissenschaftler wissen nicht genau was Sache ist und hoffen einfach mal, dass nix passiert. Super.

Ich lege nicht die Hand dafür ins Feuer, dass alles, was hier steht, nun auch richtig ist, denn so wirklich wach war ich am Ende der Dokumentation dann doch nicht mehr. Ich tue es auf jeden Fall den Wissenschaftlern gleich… einfach hoffen, dass nix passiert. Wobei ich glaube, dass der Gedanke an ein Ende 2029 eh morgen wieder weg ist. Ist ja schließlich noch was hin.

Projekt 52: Woche 10/09 – Massenhaft

Projekt 52: Woche 10/09 - Massenhaft

Das Thema der 10. Woche ist “Massenhaft”. Und ich habe mir* da gedacht: “Zeige mal massenhaft schwarze Gestalten!” Somit hier ein Bild aus meinem Archiv. Aufgenommen während des BlackField Festival 2008 auf dem Gelände des Amphitheaters in Gelsenkirchen. Dieses Jahr bin ich dort übrigens auch wieder mit von der Partie. Viel mehr gibt es zu diesem Bild eigentlich auch nicht zu sagen.

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* in Kooperation mit meiner Wiebke

Der Vorleser

Der Vorleser

Gestern Nachmittag ging es wieder ins Kino. Mittlerweile wird das ja schon eine feste Tätigkeit an einem Sonntag. Nun… auf dem Programm stand: Der Vorleser. Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Bernhard Schlink. Für mich war das sogar sowas wie eine Zeitreise in das Jahr 2007. Genauer in den Frühling des genannten Jahres. Abiturklausur, Deutsch Grundkurs, Der Vorleser. Damals hab ich über das Buch meine Abiturklausur geschrieben und die Note der Klausur freut mich noch heute.

Aber nun dann doch zum Film: Er ist toll. Eindeutig. Der Film ist richtig, richtig toll. Die Beziehung zwischen Hanna und Michael ist gut dargestellt, der Plot hält sich größtenteils an die Buch-Vorlage und das tut dem Film wirklich gut. Ich hab nicht mehr jede Kleinigkeit des Buches im Kopf, weil ich seit 2007 so viele Sachen lesen musste, aber großteilig stimmt doch alles überein. Nur kleinere Sachen gibt es zu bemängeln und so manche wichtige Stelle wurde weggelassen, wie ich finde.

Ich habe zum Beispiel noch im Kopf, dass während der Gerichtsverhandlung nicht immer alle Teilnehmer des Seminars da waren, sondern immer nur 2 oder 3, die alles protokollierten. Für das Verständnis ist das sicherlich uninteressant, aber mir fiel es auf. Oder ich täusche mich. Wer weiß. Und es fehlt meiner Meinung nach auch diese wichtige Szene während Hannas und Michaels Rad-Tour, wo sie nächtigen und er ihr, um alles für ein Frühstück einzukaufen, einen Zettel schreibt. Als er dann wiederkommt macht sie ihm eine riesen Szene. Das ist im Buch der Punkt, wo man auf jeden Fall merkt, was Sache ist. Und gerade die Stelle fehlt. Darf eigentlich nicht sein.

Aber meine Wiebke hatte das Buch nicht gelesen und empfand den Film als ein runde Geschichte. Ihr hat somit nichts wichtiges gefehlt. Was darauf hindeuten lässt, dass man wohl so manche Sache, die mir fehlte, weglassen kann und darf.

Besonders fasziniert kann man wohl von bestimmten Dingen sein. Die Alterung der Kate Winslet (an dieser Stelle sei kurz erwähnt, dass der Oscar für die beste Darstellerin auf jeden Fall gerechtfertigt ist) ist einfach nur perfekt. Hanna nimmt ja in diesem Film eine ganz schöne Spanne beim Lebensalter in Anspruch. Und das wurde super dargestellt, wie ich finde. Wie meine Wiebke sagte: “Die hatte sogar alte Füße.” Das sind so Details, die zeigen, dass hinter dem Film wirklich eine Menge Arbeit gesteckt hat.

Ich könnte nun noch so viel über das Buch, den Film, die Vergangenheitsbewältigung in Deutschland oder meine Schulzeit schreiben, aber das lasse ich an dieser Stelle mal.

Früher habe ich mit einer Skala von 1 bis 10 bewertet. Heute mach ich das nicht mehr, weil ich darin keinen Sinn sehe. Der Film würde eine 10 bekommen, aber für mich ist nur wichtig, dass ich sagen kann: Schaut ihn euch an. Er ist auf jeden Fall sein Eintrittsgeld wert.

Die besten Californication-Zitate (Staffel 1)

Californication

Vor dem Neustart des Blogs hatte ich mehrere Artikel mit Californication-Zitaten geschrieben. Dies möchte ich nun wieder tun, aber nicht mehr geteilt in viele Artikel, sondern gebündelt in einem Einzigen. Und zwar möchte ich ein Zitat aus jeder der 12 Episoden der ersten Staffel bringen, das ich besonders cool, witzig, stumpf, bekloppt, fantastisch, idiotisch, humorvoll usw. fand.

Episode 01: Hank und Karen streiten sich, weil Becca in Hanks Schlafzimmer über eine nackte Frau “gestolpert” ist. Die Diskussion artet dann in eine etwas andere Richtung aus.

Hank: Du hast angefangen, indem du mich eiskalt betrogen hast.
Karen: Ich hab dich nicht betrogen.
Hank: In welchem Universum ist es kein Betrügen jemanden zu ficken, wenn man mit jemand anderem verheiratet ist?
Karen: Oh, in dem, wo man nie verheiratet war.
Hank: Das ist eine beschissene Formsache!

Episode 02: Karen redet mit ihrer Freundin Marcy darüber, dass sie Bill, ihren neuen Freund, heiraten will.

Marcy: Sicher, dass du nicht ein Geschäft mit dem Teufel schließt für das dein Arsch zu eng ist?

Episode 03: Hank ist der Schreiber eines Blogs für das Hell-A Magazine. Und er ist im Begriff den Job hinzuschmeißen, weil das Hell-A Magazine Bill gehört. Karen redet mit ihm darüber.

Karen: Kannst du nicht einfach deinen blöden Stolz runterschlucken und den Job weitermachen? Weiterschreiben? Weiterhin das machen, weshalb du auf dieser Erde bist? Ich meine: Was hast du sonst noch? Außer in einem Meer nutzloser Muschis zu ersaufen?

Episode 04: Auf einer Spenden-Gala, die Hank mit seinem Flirt besucht, trifft er auf Karen. Der Dialog handelt mal wieder von ihrer gescheiterten Beziehung.

Hank: Da ist sie ja, die ehemalige Mrs. Moody.
Karen: Ich war offiziell nie eine Moody.
Hank: Du warst oft miesepetrig, ab nicht als Moody.
Karen: Ich wäre nicht so miesepetrig gewesen, wenn du aus mir eine Moody gemacht hättest.
Hank: Ich mache sofort eine Moody aus dir. Ich moodyfiziere dich.

Episode 05: In einem Radio-Interview geht es wieder um Hank als Blogger und wie er damit umgeht. Und sowas kann man natürlich perfekt hier unterbringen.

Hank: Das ist im Prinzip nur so, dass ich mich ausscheiße. Es ist echt nichts anderes. Es gibt Dinge, die mich nerven. Die schreib ich auf. Ich lass sie raus.
Radio-Moderator: Was ist ihr neustes Lieblings-Thema?
Hank: Das die Leute offensichtlich immer dümmer und dümmer werden. Inzwischen haben wir so hoch entwickelte Technik und dennoch sind Computer nichts weiter als Wichsmaschinen für Analphabeten. Das Internet sollte uns Freiheit bringen und Demokratie, aber es hat uns nur Howard Deans abgebrochene Kandidatur beschwert und rund um die Uhr Zugriff auf Kinderpornos. Und die meisten Menschen, die schreiben nicht mehr, die bloggen. Statt zu reden chatten sie. Ohne Grammatik. Ohne Punkt und Komma. LOL hier, LMFAO da. Auf mich wirkt das als würden ein paar blöde Menschen mit ein paar anderen blöden Menschen mit Hilfe eines sprachlichen Prototypen kommunizieren, der eher an Höhlenmenschen erinnert als an das, was über die Jahrtausende kultiviert wurde.

Episode 06: Ein Gespräch am Pool zwischen Karen und Hank. Das Thema muss ich glaube ich nicht zu nennen. Natürlich geht es wieder um ihre gemeinsame Vergangenheit und um das, was danach passiert ist.

Hank: Weißt du was mir am meisten fehlt? Also abgesehen von Becca, natürlich. Mir fehlt dein Duft. Als du gegangen bist konnte ich die Laken nicht waschen, weil ich ihn nicht ganz verlieren wollte. Und deshalb ging es mir lange Zeit scheiße, weil ich aufgewacht bin und ich hab dich gerochen und dachte du wärst da. Und mein Herz wurde von neuem gebrochen. Deshalb bin ich so scharf auf einen Kuss. Ich fang mir gleich wieder Eine ein.
Karen: Sind die Laken mittlerweile gewaschen?
Hank: Oh, tja… ich musste sie wegwerfen. Ja, diese scharfe Starbucks-Tante hat ihre Periode überall verschmiert und…

Episode 07: Hank und sein Freund und Manager Charlie reden in einer Bar über das Sex-Leben von Charlie, der einen Dreier vor Augen hat.

Charlie: Verstehst du nicht was das heißt? Das ist ein Geschenk vom Herrn. Das ist ein kosmischer Freifahrschein aus dem Knast. Die ganze Sache war ihre Idee.
Hank: Ich versuche mental zu masturbieren, aber dann habe ich ein Nacktbild von dir im Kopf und das ist das Problem.
Charlie: Also wenn ich das mache, wenn wir das durchziehen, dann sind all die Schuldgefühle, die ich seit Wochen mit mir rumtrage, die erdrückenden Schuldgefühle, puff… einfach weg. Dann bin ich praktisch freigesprochen.
Hank: Ich weiß, ihr Hebräer regelt die Sache ja etwas anders, aber als ich das letzte Mal verglichen habe war ein Dreier kein Boxenstopp auf dem Weg zur Erlösung.

Episode 08: Bei einer Rückblende bekommt man ein Gespräch zwischen Hank und seinem Vater mit, welches zum Zeitpunkt der Verfilmung von Hanks Buch geführt wird. Das Thema: Der Schauspieler Tom, der mit der Katie zusammen dreht.

Hank: Paps, wenn in der Hölle kein Platz mehr ist und der Teufel höchstpersönlich die Erde betritt, dann spielt er auch den Krüppel und schleimt sich seinen Weg in die Höschen der Frauen.

Episode 09: Bill und Karen streiten sich darüber, ob Beccas Band auf ihrer Hochzeit spielen kann. Hank schaltet sich “schlichtend” ein.

Hank: Hey, ich will ja nicht eure Hoffnung zerstören, aber wenn ihr weiter auf dem Pfad der ehelichen Uneinigkeit wandelt, sehe ich euch schon bei Oprah auf der großen, gelben Couch sitzen. Das schwöre ich euch.

Episode 10: Nachdem Charlie und Marcy Probleme in ihrer Beziehung haben, kommt es zu einigen Unterhaltungen zwischen Hank und Charlie. Männergespräche. Und hier geht es um eines dieser Gespräche.

Hank: Oh Gott, jetzt reicht es aber. Jetzt ruf deine verdammte Frau an. Tue was du tun musst. Bettle, flehe, weine, fall auf die Knie. Egal, wie viele Spitzen-Muschis du absahnst, sie können niemals mit der Liebe eines Klasse-Weibs mithalten.

Episode 11: Die Hochzeit von Karen und Bill rückt näher, aber der Konkurrenzkampf zwischen Hank und Bill lässt nicht nach. Bill kommt vom Tennis nach Hause und Hank fordert ihn quasi heraus.

Hank: Dann spielen wir richtiges Tennis und nicht so’n Tuckenkram. Wir machen es im Stil der 70er. Mit Holzschlägern und langen Socken. Und Pimmelzeigerhosen.

Episode 12: Die finale Folge und die dort gezeigte Hochzeit von Karen und Bill spart zwar nicht an interessanten und spannenden Dialogen, aber doch an einem Zitat, dass man hier niederschreiben könnte. Daher sind es am Ende nur 11 Zitate. Wenn jemand aus der letzten Episode ein Zitat kennt, dass hier unbedingt stehen muss, dann melden.

Abschließend sei gesagt, dass viele der Zitate im Kontext weit geistreicher und vielschichtiger sind als man es im ersten Moment denkt. Die ganze Serie ist alles andere als oberflächlich. Man muss nur hinter die derbe Art schauen und dann entdeckt man auch einen ganz anderen Kern.
So, das war es dann mal. Ich hoffe eigentlich nur noch darauf, dass die zweite Staffel recht bald im Free-TV zu sehen sein wird. Kann sich ja nur noch um Monate handeln. Und so wie ich das weiß ist ja bereits eine dritte Staffel angekündigt.

Der Gotteswahn – Ich bin gespannt

Der Gotteswahn

Richard Dawkins hat 2008 mit dem Buch “Der Gotteswahn” ziemlich viel Staub aufgewirbelt. “Wissenschaftsbuch des Jahres 2008″ steht auf einen runden Aufkleber, der auf das Buch geklebt ist. Die Welt am Sonntag schrieb:

Der Evolutionsbiologe Richard Dawkins hat das aufregendste Buch des Jahres geschrieben: Eine Generalabrechnung mit der Religion.

Und der Klappentext verrät erst einmal den Rest, den man über das Buch wissen muss:

Richard Dawkins, einer der einflussreichsten Intellektuellen der Gegenwart, zeigt, warum der Glaube an Gott einer vernünftigen Betrachtung nicht standhalten kann. Ein wichtiges Buch, das zu einem brennend aktuellen Thema eindeutig und überzeugend Position bezieht – brillant und bei aller Schärfe humorvoll.

Richard Dawkins, ein Gegner der Religion, die seiner Meinung nach dafür sorgt, dass Menschen sich damit zufrieden geben die Welt nicht zu verstehen, schreibt also in einer Zeit, die für viele eh schon gottlos wirkt und wo Religion für viele eher rudimentäre Bedeutung hat, über das “brennend aktuelle Thema”. Das ist doch mal was. Immerhin erkennt da mal jemand an, dass Religion heute immer noch ein wichtiges Thema ist.
Ich habe mir das Buch gestern gekauft. Ich wollte es schon letztes Jahr lesen, aber ich bin absolut nicht dazu gekommen. Nun hoffe ich, dass ich es in den nächsten Wochen schaffe, da das Semester erst im April losgeht und dann der Anfang auch sicherlich nicht der Anstrengendste wird. Ich bin gespannt, wie er mit der Religion abrechnet. Auf die Argumente, die der Religion das Forum der Vernunft entziehen bin ich vor allem gespannt. Als studierender Theologe mit einem großen Interesse an der Fundamentaltheologie, deren Aufgabe es ist gegen Kritik das Wort zu erheben, ist es natürlich doppelt interessant.

Der Gegensatz ist natürlich heftig. Die Fundamentaltheologie will darlegen, dass die Religion durchaus eine vernünftige Angelegenheit ist, während Dawkins genau das Gegenteil will. Das riecht schon nach einer Menge Potential. Super.

Falls ein Gotteswahn-Leser mal die andere Seite der Medaille lesen will, dann einfach bescheid geben, denn ich kenne einige gute Werke aus fundamentaltheologischer Feder. Auch alle recht erschwinglich. So kann man sich auf jeden Fall eine bessere Meinung bilden.

Ich werde hier auch noch einmal darüber berichten, wie ich das Buch finde und wie ich zu seiner Position stehe (okay, letzteres weiß ich jetzt schon). Vor allem werde ich natürlich dann sagen was ich persönlich an dem Werk auszusetzen habe. Ich bin zwar im Vergleich zu einem renommierten Evolutionsbiologe nur ein kleines Licht, aber was stört mich das. Ich bin gespannt…

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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