Wird ein Asteroid unser Ende sein?

Letzte Nacht hatte ich Lust mich mit stumpfen Informationen berieseln zu lassen und so habe ich einfach mal eine Dokumentation zum Thema Asteroiden und ihre Gefahr für die Erde eingeschaltet. Und es war wieder einmal sehr interessant.
Erkenntnis 1: Im April 2029 wird ein Asteroid sehr nah an der Erde vorbeifliegen. Es ist aber auch mit geringer Wahrscheinlichkeit möglich, dass er durch kleinere Richtungsänderungen auf die Erde trifft. Das wäre eine verheerende, globale Katastrophe. Man bedenke: Es sind noch 20 Jahre. Also hätte ich dann ja jetzt schon über die Hälfte meines Lebens gelebt. Naja… passenderweise wurde der mögliche Einschlag auf einen Freitag bestimmt. Wie war das Datum nochmal? 13. April…
Erkenntnis 2: Wenn uns der Asteroid 2029 nicht trifft, dann besteht die Chance, dass er es 7 Jahre später, im Jahr 2036, tut. Auch sehr aufmunternd. Aber immerhin schenkt einem das noch weitere 7 Jahre. Also schon einmal nicht schlecht.
Erkenntnis 3: Die Menschheit kann sich im Gegensatz zu den Dinosauriern gegen diese Bedrohung aus dem All wehren. Wir brauchen nur genügend Vorlaufzeit, damit die Gegenmaßnahmen, wie das Abbringen des Asteroiden vom eigentlichen Kollisionskurs, ergriffen werden können. So 20 bis 30 Jahre. Dann wäre es ja laut Erkenntnis 1 und 2 mal durchaus an der Zeit etwas zu unternehmen, was?
Erkenntnis 4: Auch bei einem Einschlag würden wohl trotz weltweiter und schwerwiegender Folgen nicht alle Menschen zugrunde gehen. Positiv. Eindeutig positiv.
Erkenntnis 5: Wenn am Ende einer Dokumentation gezeigt wird, wie so eine Katastrophe aussehen könnte, dann muss das Ziel des Einschlages in unmittelbarer Nähe zur us-amerikanischen Küste liegen. Wäre ja doof, wenn man in einer Dokumentation davon absehen könnte, dass die USA immer im Mittelpunkt stehen will.
Erkenntnis 6: Die beste Erkenntnis kam eindeutig zum Schluss. Auch die Wissenschaftler wissen nicht genau was Sache ist und hoffen einfach mal, dass nix passiert. Super.
Ich lege nicht die Hand dafür ins Feuer, dass alles, was hier steht, nun auch richtig ist, denn so wirklich wach war ich am Ende der Dokumentation dann doch nicht mehr. Ich tue es auf jeden Fall den Wissenschaftlern gleich… einfach hoffen, dass nix passiert. Wobei ich glaube, dass der Gedanke an ein Ende 2029 eh morgen wieder weg ist. Ist ja schließlich noch was hin.

Letzte Nacht hatte ich Lust mich mit stumpfen Informationen berieseln zu lassen und so habe ich einfach mal eine Dokumentation zum Thema Asteroiden und ihre Gefahr für die Erde eingeschaltet. Und es war wieder einmal sehr interessant.
Erkenntnis 1: Im April 2029 wird ein Asteroid sehr nah an der Erde vorbeifliegen. Es ist aber auch mit geringer Wahrscheinlichkeit möglich, dass er durch kleinere Richtungsänderungen auf die Erde trifft. Das wäre eine verheerende, globale Katastrophe. Man bedenke: Es sind noch 20 Jahre. Also hätte ich dann ja jetzt schon über die Hälfte meines Lebens gelebt. Naja… passenderweise wurde der mögliche Einschlag auf einen Freitag bestimmt. Wie war das Datum nochmal? 13. April…
Erkenntnis 2: Wenn uns der Asteroid 2029 nicht trifft, dann besteht die Chance, dass er es 7 Jahre später, im Jahr 2036, tut. Auch sehr aufmunternd. Aber immerhin schenkt einem das noch weitere 7 Jahre. Also schon einmal nicht schlecht.
Erkenntnis 3: Die Menschheit kann sich im Gegensatz zu den Dinosauriern gegen diese Bedrohung aus dem All wehren. Wir brauchen nur genügend Vorlaufzeit, damit die Gegenmaßnahmen, wie das Abbringen des Asteroiden vom eigentlichen Kollisionskurs, ergriffen werden können. So 20 bis 30 Jahre. Dann wäre es ja laut Erkenntnis 1 und 2 mal durchaus an der Zeit etwas zu unternehmen, was?
Erkenntnis 4: Auch bei einem Einschlag würden wohl trotz weltweiter und schwerwiegender Folgen nicht alle Menschen zugrunde gehen. Positiv. Eindeutig positiv.
Erkenntnis 5: Wenn am Ende einer Dokumentation gezeigt wird, wie so eine Katastrophe aussehen könnte, dann muss das Ziel des Einschlages in unmittelbarer Nähe zur us-amerikanischen Küste liegen. Wäre ja doof, wenn man in einer Dokumentation davon absehen könnte, dass die USA immer im Mittelpunkt stehen will.
Erkenntnis 6: Die beste Erkenntnis kam eindeutig zum Schluss. Auch die Wissenschaftler wissen nicht genau was Sache ist und hoffen einfach mal, dass nix passiert. Super.
Ich lege nicht die Hand dafür ins Feuer, dass alles, was hier steht, nun auch richtig ist, denn so wirklich wach war ich am Ende der Dokumentation dann doch nicht mehr. Ich tue es auf jeden Fall den Wissenschaftlern gleich… einfach hoffen, dass nix passiert. Wobei ich glaube, dass der Gedanke an ein Ende 2029 eh morgen wieder weg ist. Ist ja schließlich noch was hin.









