Monatsarchiv für März 2009

 
 

Das erste Eis im Jahr 2009

Heute sollte es das erste Eis in diesem Jahr geben. Also das erste Speiseeis. Eiszapfen und so hatten wir ja schon genug. Das war fest eingeplant. Zwar erst seit gestern Abend, aber fest ist fest. Und so musste heute in die Eisdiele gegangen werden. Da konnten mich auch keine 6 Grad und Regen von abhalten.

Frühlingsstimmung war also nicht gerade vorhanden, aber schlechtes Wetter muss man manchmal auch einfach wegessen oder wegdenken. Und so gab es heute gleich mal eine Eisschokolade. Richtig lecker sag ich euch. Vor allem nach einer ziemlich langen Zeit ohne solche Leckereien, denn vor einem Monat hatte ich bei Minusgraden noch nicht so die Lust drauf.

So langsam darf der Frühling sich auch durchaus mal in den Wetternachrichten und beim Blick aus dem Fenster zeigen. Ist ja mittlerweile echt deprimierend. Und langweilig ist es auch… schließlich ist das Wetter schon ziemlich lange ziemlich scheiße.

Der Tipp des Tages lautet: Wenn ihr einfach mal vergessen wollt, dass das Wetter scheiße ist, dann setzt euch in die beheizte Eisdiele eures Vertrauens und genehmigt euch das, was ihr schon lange nicht mehr hattet. Ein schönes, leckeres Eis. Und den Besitzer freut es, wenn ihr den teuersten Becher nehmt, den er auf der Karte hat. So tut ihr auch noch was für die Wirtschaft. Und das, meine Damen und Herren, ist in Zeiten der Krise sicherlich ein guter Dienst, der euch trotz Kalorien-Einnahme gut schlafen lässt.

Projekt 52: Woche 9/09 – Vehikel

Projekt 52: Woche 9/09 - Vehikel

Das Projekt 52 befindet sich nun schon in der 9. Runde. Und ich bin immer noch pünktlich dabei. Na wenn das nicht von Disziplin zeugt. Diese Woche heißt das Thema “Vehikel“.

Und bei dem Thema hatte ich auf Anhieb eine Menge Gedanken im Kopf. Vehikel ist, wie es das Meyers Lexikon weiß, eine “umgangssprachliche Bezeichnung für ein (meist altes) Fahrzeug”.

Nun hatte ich die Möglichkeit den Opel Astra Kombi, den ich fahren darf, zu fotografieren, aber irgendwie war mir nicht danach. Lustige Assoziationen mit einer Schubkarre hatte ich auch noch, aber das sagte mir dann zu wenig über mich aus. Und so hab ich mich für das Foto eines Zuges der NordWestBahn entschieden. Das Foto hat sicherlich nicht das Zeug zum Star, aber der Zug wollte sich – das sei zu meiner Entlastung gesagt – nicht auf ein spontanes Foto-Shooting in einem Studio mit perfektem Licht und guter Kulisse einlassen. Und das Wetter spielte auch nicht wirklich mit. Aber so ist es nun einmal im Leben.

Der Zug ist mein Fortbewegungsmittel Nummer 1, denn nichts ist so preiswert, wie mit dem Zug zur Universität zu fahren. Vor allem dann, wenn man das Ticket eh als Leistung für den Sozialbeitrag erhält, den man eh zahlen muss. Und Lust auf Stau, der auf den Autobahnen im Ruhrgebiet eigentlich niemals schläft, hab ich auch nicht. So verbringe ich viel Zeit in eben diesen Fahrzeugen. Daher eine relativ sinnvolle Wahl.
Es sei auch noch gesagt, dass ich aufgrund dieses Themas irgendwie sogar die alten Gammelzüge der Deutschen Bahn vermisst habe, denn die hätten ein viel interessanteres Flair herüberbringen können.

Nun bin ich zufrieden mit Blog und Design

Ich hatte ja bereits hier angekündigt, dass ich noch die eine oder andere Sache am Blog und am Design ändern würde. Und das ist nun auch soweit alles geschehen. Zwar waren alles nur Kleinigkeiten, aber auch diese ergeben in ihrer Masse doch eine beachtliche Veränderung. Alles hier aufzuzählen wäre nun auch müssig und daher nur das Wichtigste in aller Kürze, denn in der Kürze liegt die Würze. Pflegte mein Latein-Lehrer damals immer zu sagen. Nun gut.

Ich habe die Seite “Lesenswert” entfernt, weil ich denke, dass sie letztendlich doch nicht so wirklich viel Sinn gemacht hat. Ich lese mittlerweile weit über 100 gute Blogs und da kann ich mich nicht für 10 entscheiden, die ich vorstellen würde. Jetzt muss der Spruch mit der Wahl und der Qual kommen, aber ich lasse ihn mal weg. Und wenn man dort alle vorstellen würde, dann würde sich das eh niemand mehr anschauen, weil total überladen. Denke ich mir. Also ist die Seite dahin und dafür werden jetzt in der Seitenleiste die Top-Kommentatoren des Monats angezeigt. Auch bei den letzten Kommentaren wird jetzt auf die Seiten der Kommentatoren verlinkt, wenn vorhanden. So werden nun auch die Kommentatoren mit Links belohnt. Das ist eine einfache Lösung, wie ich finde. Und es “belohnt” die Richtigen.

Die sonstigen Design-Änderungen fallen wohl mehr oder weniger jedem selbst auf. Auf jeden Fall ist der Wiedererkennungswert sicherlich nicht verloren gegangen. Und genau das war mein Ziel. Verbesserung ohne komplette Veränderung. Ich bin zufrieden…

Liebe auf Leinwand

Liebe auf Leinwand

Jeder hat sicherlich schon mehrfach von Fotos, die auf Leinwand gedruckt werden, gesehen oder gehört. Mittlerweile bieten dutzende Seiten im weiten Internet diesen Dienst an. Foto hinschicken, gewollte Größe auswählen und wenig später die Bestellung abschicken und damit ist auch schon der eigene Schnappschuss auf Leinwand gekauft.

Ich hatte das schon eine ganze Zeit vor, aber die hohen Preise haben mich dann doch ein wenig abgeschreckt. 40 bis 50 Euro sind eben nicht gerade wenig. Und dann hat man gerade mal das kleinste aller möglichen Formate. Doch dann kam die liebe Maya, die mehrere 20 Euro Gutscheine von Leinwandfoto.de zu vergeben hatte. Einen davon hatte sie mir überlassen* und so habe ich dann am Samstag meine Bestellung dort aufgegeben. Heute kam mein Leinwandfoto dann auch an. Zwar musste ich bis nach 16 Uhr auf die Zustellung warten, aber man wartet ja gerne. Mit dem Service kann man super zufrieden sein. Die Qualität ist hervorragend. Die Zeit zwischen Bestellung und Zustellung absolut passend. Sie können zurecht dafür werben, dass sie ihre Produkte schnell liefern. Und das Motiv freut mich auch jedes mal beim Anschauen. Liebe auf Leinwand. Wunderbar.

___
* An dieser Stelle ein herzliches Danke an die Maya.

50 Prozent plus/minus 30 Prozent

Wenn man sich durch das TV-Programm zappt, dann bekommt man echt die besten Sachen mit. Ich habe gerade zwischenzeitlich bei “News and Stories” hereingeschaut und da ging es um CERN. Ein Physiker hat dort wirklich einen ultimativen Spruch gebracht. Den genauen Wortlaut kann ich nicht im Ganzen wiedergeben, aber das Wichtigste ist mir durchaus genau im Gedächtnis geblieben. Es ging um das, was man da entdecken könnte. Seiner Meinung nach ist das Resultat zu 50 Prozent plus/minus 30 Prozent genau das, was sie denken. Hört sich so wunderbar formuliert an. Aber bedeutet ja dann doch, dass er eine Wahrscheinlichkeit von 20 bis 80 Prozent sieht. Da kann man ja irgendwie gar nicht daneben liegen. Am Ende kann er eigentlich immer sagen: “Ich habe es doch gesagt!” Strange…


Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.

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