Norma normans non normata
Norma normans non normata – Der maßgebliche Maßstab, der selbst an keinem Maßstab mehr gemessen werden kann.
Das ist meine Begrifflichkeit des heutigen Tages. Mitten im Lernprozess für die Dogmatik-Klausur am Montag komme ich relativ häufig auf eben diese Aussage zurück. Diese Begrifflichkeit zeigt die unschätzbare Bedeutung der Heiligen Schrift innerhalb des christlichen Glaubens. Sie ist die Überlieferung der ersten Generation, die das Ostergeschehen – live und in Farbe – miterlebt hat und dient als solche als Zeugnis für das, was über allem steht. Die Offenbarung Gottes gegenüber dem Menschen.
Die Begrifflichkeit norma normans non normata sollten die Leute viel häufiger nutzen, wenn sie von der Heiligen Schrift, der Bibel reden.






schrieb am 4. April 2009
Ufff… Sag das mal 10 mal Hintereinander.
schrieb am 5. April 2009
Okay. Hab ich gemacht. Und jetzt?
schrieb am 5. April 2009
Wie oft hast du dich versprochen?
schrieb am 5. April 2009
Nicht ein einziges Mal ^^.
Ich nutze diesen Terminus ja auch so gut wie jedes Mal, wenn ich im dogmatischen Bereich irgendetwas mache xD.
schrieb am 5. April 2009
hab schon bei einmal schnell aussprechen meine probleme… xD
schrieb am 8. April 2009
Irgendwas Gutes hatten die vielen Lateinstunden doch. Die Wörterkette kann ich, obwohl ich sie vorher noch nicht kannte, vollkommen fehlerfrei aussprechen.
schrieb am 9. April 2009
Das ist auch alles gar nicht so tragisch, wie es hier teilweise geredet wird xD.
Und ganz interessant in dem Zusammenhang: Bei meiner Dogmatik-Klausur, die ich am Montag geschrieben habe, war die Aufgabe 3: “Erklären sie den dogmatischen Terminus Norma normans non normata!” Irgendwie… knuffig.