Monatsarchiv für April 2009

 
 

Ich habe Aaliyah überlebt

Ich habe Aaliyah überlebt

Nachdem ich letztens bei Robert einen Artikel über die relativ sinnfreie Internet-Seite Dead At Your Age, die einem nach Angabe des Geburtsdatums angibt wen man altersmäßig bereits überlebt hat, gelesen hatte, wollte ich das auch mal bei mir wissen. Wen habe ich mit meiner Lebenszeit schon getoppt? Also Geburtsdatum eingegeben und wenige Sekunden gewartet. Das Ergebnis:

Ich habe mit meinen 22 Jahren und 230 Tagen die Sängerin Aaliyah überlebt, die – wie sicherlich bekannt – bei einem Flugzeugabsturz im Jahr 2001 ums Leben kam und somit 22 Jahre und 221 Tage lebte.

Was mir das jetzt bringt weiß ich zwar nicht, aber das ist wohl auch immer so, wenn man eine so sinnfreie Internet-Seite nutzt. War immerhin kurzzeitig interessant. Und abschließend könnte ich wohl schreiben: Na, wen habt ihr denn so bereits überlebt?

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Man könnte natürlich auch ein Stöckchen oder eine Blog-Parade aus der ganzen Sache machen, aber… nee… das würde dann doch den Rahmen sprengen.

Projekt 52: Woche 14/09 – Türen und Tore

Projekt 52: Woche 14/09 - Türen und Tore

Als ich das Thema der 14. Woche namens “Türen und Tore” gelesen hatte, ist mir sofort ein Bild in den Kopf geschossen, das ich im Jahr 2007 mit einer nicht wirklich guten Digitalkamera geschossen habe. Und so habe ich ein wenig meine Dateien durchsucht und das Foto doch tatsächlich wiederentdeckt. Also stelle ich euch das nun als meinen Beitrag zum Wochenthema vor.

Auf dem Foto ist der Eingang zum alten Bahnhofsgebäude in meinem kleinen Dörfchen abgelichtet. Natürlich wird das Gebäude, wie man sieht, nicht mehr genutzt. Daher auch die zerschlagene Scheibe, die kaputte Laterne und die zugenagelten Fenster. Ich finde es ist ein sehr schönes Motiv und hoffe es gefällt. Auch, wenn diese Tür wenig einladend wirkt, wie man es normalerweise erwarten würde.

Immer diese roten Ampeln

Kennt ihr das auch? Ihr wollt nach einem schönen Tag schnell nach Hause, weil ihr noch mehrere Sachen zu erledigen habt und auch irgendwann schlafen wollt, aber von mehreren Ampeln, die kurioserweise immer auf Rot schalten, wenn man gerade 50 Meter von ihnen entfernt ist, wird man immer und immer wieder aufgehalten und so zieht sich die Heimfahrt so extrem in die Länge. Ich hab das heute erlebt. Sonst bin ich ja eher ein Glücklicher, der immer eine “grüne Welle” erwischt, aber heute war mir dieses Glück irgendwie vergönnt.

Und um nicht noch mehr Zeit zu verlieren bin ich nun auch mal wieder weg. Wollte das nur mal schnell loswerden. Und wenn ihr am morgigen Tag zwischen 10 und 12 Uhr nichts zu tun habt, dann könnt ihr mir Erfolg für meine Dogmatik-Klausur wünschen. Wäre ganz lieb von euch. Schon einmal “Danke” im voraus.

Norma normans non normata

Norma normans non normata – Der maßgebliche Maßstab, der selbst an keinem Maßstab mehr gemessen werden kann.

Das ist meine Begrifflichkeit des heutigen Tages. Mitten im Lernprozess für die Dogmatik-Klausur am Montag komme ich relativ häufig auf eben diese Aussage zurück. Diese Begrifflichkeit zeigt die unschätzbare Bedeutung der Heiligen Schrift innerhalb des christlichen Glaubens. Sie ist die Überlieferung der ersten Generation, die das Ostergeschehen – live und in Farbe – miterlebt hat und dient als solche als Zeugnis für das, was über allem steht. Die Offenbarung Gottes gegenüber dem Menschen.

Die Begrifflichkeit norma normans non normata sollten die Leute viel häufiger nutzen, wenn sie von der Heiligen Schrift, der Bibel reden.

Abzocke beim Gang auf öffentliche Toiletten

Letztens habe ich einen Bericht gesehen, den ich doch recht interessant fand. Und da muss ich dann jetzt auch wenigstens kurz mal drüber berichten. Vielleicht hat von euch ja auch schon der eine oder andere davon gehört.

In Deutschland werden die Bürger, die eine öffentliche Toilette besuchen, wie es sie zu Hauf zum Beispiel in Kaufhäusern gibt, regelrecht abgezockt. Nun mag doch jeder denken: “Wie das denn? Ein Bereitstellen von öffentlichen Toiletten zur kostenlosen Nutzung ist doch gesetzlich geregelt!” Und das stimmt ja auch, aber dennoch wird den ahnungslosen Leuten das Geld aus den Taschen gezogen. Wie? Ganz einfach: Durch das Trinkgeld, dass man den vermeintlichen Reinigungskräften, die in einem nicht ganz so tollen Zustand vor den Toiletten sitzen, gibt, denn in den meisten Fällen sind diese Personen, die da mit ihren Bechern und Tellern für Trinkgeld sitzen, nicht für die Reinigung der Toiletten zuständig. Die sitzen nur da, damit man – wohl möglich aus Mitleid – vermeintliches Trinkgeld gibt, das dann bei der Führungsetage landet und von dem die, die wirklich sauber machen, nichts sehen. Ist doch eigentlich ein Hammer, oder? Da sitzen Leute, die nichts tun müssen außer Mitleid zu erregen, damit die Toiletten-Besucher Geld locker machen. Es gibt sogar Kaufhäuser, wo Sicherheitsbeamte an den Türen der Toiletten stehen und somit einschüchternd wirken sollen, damit auch ja 50 Cent in den Bechern landen.

Auf jeden Fall eine interessante Geschäftsidee, die sich wohl zu rechnen lohnt. Vor allem, weil mit ganz einfachen Mitteln gearbeitet wird. Sieht ja auch doof aus, wenn man nichts gibt. Und genau das Denken wird hemmungslos ausgenutzt. Irgendwie eklig, wenn ihr mich fragt. Abgezockt werden, wenn man eine Toilette aufsucht. Also echt…

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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