Monatsarchiv für April 2009

 
 

Fucking Berlin – Studentin und Teilzeit-Hure

Fucking Berlin von Sonia Rossi, Studentin und Teilzeit-Hure

Heute habe ich es ausgelesen, das Buch “Fucking Berlin von Sonia Rossi, Studentin und Teilzeit-Hure”. Worum geht es in dem Buch? Ein erster Blick auf den Klappentext verrät schon einmal das Grobe. Viel mehr werde ich auch zum Inhalt nicht sagen, denn wenn ich das mache, dann schlagen mich alle, die das Buch selbst noch lesen wollen.

Hauptfach Mathematik, Nebenfach Prostitution – ein Leben zwischen Uni und Rotlicht.
Sie wohnt in Berlin, studiert Mathematik und trifft sich am Wochenende mit Freunden. Eine normale junge Frau – auf den ersten Blick. Denn sie hat einen Nebenjob. Sie verkauft ihren Körper. Und sieht darin auch kein Problem. Wie kommt man als Studentin ins Rotlichtmilieu? Wie ist das, wenn man sich zum ersten Mal einem Freier hingibt? Wie erlebt man den Alltag mit Kolleginnen und Freiern? Wie kriegt man Studium, Partnerschaft und Prostitution unter einen Hut? Ein autobiographisches Bekenntnis zur käuflichen Liebe – und die freimütige Schilderung eines Doppellebens.

Das Buch ist relativ leicht zu lesen. Also keine schwere Kost. Und genau das macht es für “zwischendurch” so reizvoll, denn ich lese ziemlich viel wissenschaftlich Geschriebenes und da kommt einem so eine Abwechslung immer mal gelegen. Es ist auch sehr interessant und direkt geschrieben. Man bekommt so einen Einblick in das Rotlichtmilieu. Und sowas ist doch irgendwie schon gänzlich neu. Man weiß zwar, dass es Prostitution gibt und so mancher nutzt es auch, aber wie sich eine Frau, die ihren Körper verkauft, fühlt wissen nur wenige. Zwar kann man auch nach der Lektüre dieses Buches noch nicht wirklich mitfühlen, aber man setzt sich immerhin damit auseinander und beginnt mal nachzudenken, wie sich das alles zueinander verhält. Das Buch zeigt die guten und schlechten Seite der Medaille und außerdem wird offenkundig, wie Frauen in so eine Situation geraten und wie sie darüber denken, wie sie damit umgehen und was es für sie insgesamt bedeutet. Und das nimmt schon mit.
Ein Buch, das auf jeden Fall nachdenklich stimmt und eine Seite des Lebens zeigt, die viele Menschen sicherlich gar nicht kennen beziehungsweise kennen wollen.
Ich kann es empfehlen. Ist auch mit über 270 Seiten gar nicht so kurz und mit einem Preis von 8,95 Euro auch ganz erschwinglich. Und sogar ziemlich preiswert, wenn man es mit so manchem Bestseller, der in eine ähnliche Richtung geht, vergleicht. Wenn jemand das Buch auch schon gelesen hat, dann würde mich die Meinung auf jeden Fall interessieren. Ich fand es auf jeden Fall lesenswert.

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Ich erforsche Dinge. Dinge, die…

Konfuzius

Ich erforsche Dinge. Dinge, die mir helfen mein Wissen zu vergrößern. Umfangreiches Wissen führt zu aufrichtigen Gedanken. Und wenn meine Gedanken aufrichtig sind, ist mein Herz rein.

Dieses Zitat soll vom Philosophen Konfuzius stammen. Und das ist wohl auch mehr als wahrscheinlich, denn Konfuzius war der Meinung, dass es das Ziel des Menschen sein müsse in Harmonie mit der gesamten Welt zu leben. In einer Art Gleichgewicht. Und das Mittel für das Erreichen dieses Zieles war seiner Meinung nach die Bildung. Also das erforschen von Dingen, die das eigene Wissen erweitern und somit zu einem – wie es so schön heißt – umfangreichen Wissen führen. Nur, wenn der Mensch ein umfangreiches Wissen anhäuft besteht für ihn die Chance auf aufrichtige Gedanken.
Ich finde dieses Zitat einfach wundervoll, denn meiner Meinung nach steckt dort eine nicht geringfügige Wahrheit hinter. Und es erklärt auch so einiges. Zum Beispiel das Streben nach neuen Erkenntnissen oder das Streben nach Dingen, die für einen bisher noch unbekannt sind. Erfahrungen machen ist ein wichtiger Prozess, der den Menschen in seinem Ganzen formt und ihm den Umgang mit der Welt erleichtert. Außerdem ist jeder Mensch auf der Suche nach etwas. Doch nach was, dass muss jeder für sich selbst entdecken. Auf jeden Fall wäre doch die Suche nach einem reinen Herzen, wie oben im Zitat erwähnt, eine wirklich lohnenswerte Suche, oder? Denn wer will kein reines Herz? Also ich auf jeden Fall.

Blog-Parade: Spielkonsolen

Nintendo Wii

Marvin hat vor wenigen Tagen eine Blog-Parade zum Thema Spielkonsolen ins Leben gerufen. Und da habe ich mir gedacht: “Nimm mal dran teil!” Denn ich bin ja schon, wie so mancher weiß, ein leidenschaftlicher Konsolen-Fan. Und so habe ich auch einfach mal die Möglichkeit ein wenig zu plaudern. Marvin hat ein paar Fragen vorgegeben, die ich dann mal “abarbeiten” werde.

Spielst du Videospiele?
Ja, doch. Auf jeden Fall. Zumindest sieht es so aus, wenn man sich meinen Schrank anschaut in dem ich meine Spiele verstaue.

Was für Spielkonsolen besitzt/benutzt du?
Von der aktuellen Generation besitze ich die Nintendo Wii. Auch ein Nintendo DS ist mein Eigentum. Ansonsten besitze ich noch einen SNES, ein Nintendo 64, einen Nintendo Gamecube und eine Playstation. Auch ein Gameboy und ein Gameboy Color sind noch auffindbar. Man merkt: Nintendo-Freak.

Welche Konsole/Welches Spiel hat dich am längsten gefesselt?
Das ist eine sehr schwierige Frage. Ich glaube so ziemlich jeder Teil der “The Legend of Zelda”-Reihe hat mich dauerhaft an eine Konsole “gefesselt”. Vor allem aber “Ocarina of Time” und “Majora’s Mask” auf dem Nintendo 64. Aber auch “Kid Icarus” für den NES ist so ein Spiel, dass ich nie vergessen werde, weil es mir Stunde um Stunde geraubt hat. Auch in letzter Zeit, denn man kann es ja auch als VC-Spiel für die Wii erstehen.

Welche Spiele empfiehlst du?
Eine noch schwierigere Frage, da es wirklich eine Menge an guten Spielen für die Wii gibt. Meine Favoriten, die ich selbst besitze, sind “Guitar Hero: World Tour”, “FIFA 09 – All Play” und “Super Smash Bros. Brawl”. Aber das sind auch nur drei, die mir ganz spontan eingefallen sind. Ich könnte auch in meinen Schrank schauen und einfach alle Spiele, die ich habe, benennen. Letztendlich sind Empfehlungen aber auch nichts weiter als persönlicher Geschmack und somit sollte man sich lieber selbst ein Bild von Spielen machen.

Welche haben dir überhaupt nicht gefallen?
Da gibt es eigentlich bisher nur ein Spiel, dass ich aber sowohl für den Nintendo DS als auch für die Wii gespielt habe. Und zwar war ich mega derb enttäuscht von “WWE: SmackDown! vs. RAW 2008″, denn das war ja mal mehr als nur eine abgespeckte Version. Da war selbst “WWE: Day of Reckoning 2″ für den Nintendo Gamecube besser.

Was war die erste Konsole die du hattest und wie alt warst du?
Wenn man vom Commodore 64 oder unseren Spiel-Automaten absieht, dann das Nintendo Entertainment System, kurz NES. War nicht mein Eigentum, sondern gehörte meinem Vater, aber immerhin war das die erste Berührung mit Nintendo und Konsolen im Allgemeinen. Und das war so 1989, glaube ich. Da war ich 3 Jahre alt. Meine erste eigene Konsole war das Super Nintendo Entertainment System, das 1991 in Europa auf den Markt kam. Ich hab es 1992 bekommen. Da war ich 6 Jahre alt. Ja, ich weiß. Ich hab früh angefangen.

Wie viel Zeit verbringst du vor Konsole/Handheld am Tag?
Im Moment relativ wenig, da ich mich einfach auf andere Sachen konzentriere. Aber wenn mich die Spiel-Lust packt, dann kann das mal mehrere Stunden täglich sein. Das ist halt immer unterschiedlich und daher würde ich mich da nicht festlegen wollen.

Das waren auch schon die von Marvin genannten Fragen, die man beantworten sollte. Interessant fand ich, dass er auch den PC als Konsole bezeichnet. Dem kann ich mich nicht anschließen. Würde ich nie tun. Habe daher alles in dem Bereich weggelassen. Gehört für mich einfach nicht hier hin. Ich denke, dass man das nachvollziehen kann. Ansonsten habe ich gerade auch wenig zu sagen. Ich bin gespannt, wie die Blog-Parade verläuft und hoffe auf mehr Teilnehmer, damit da was Interessantes bei herumkommt. Teilnehmen kann man noch bis zum 28. April. Ist also noch ein wenig Zeit.

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