Mein Schatz ist in St. Petersburg

Heute ging es am frühen Morgen für meine Wiebke in die zweit größte Stadt Russlands. Und zwar in die nördlichste Millionenstadt der Welt. Nach St. Petersburg. Mittlerweile sollte sie dort auch schon angekommen sein. Im Rahmen eines Schüleraustausches wird sie dort für sieben Tage die Kultur, die Mentalität und alles, was es in Leningrad St. Petersburg zu entdecken gibt (allein die historischen Sehenswürdigkeiten können einen sicherlich mehrere Tage in ihren Bann ziehen – in der Hinsicht bin ich echt ein wenig neidisch, wenn ich mir vor Augen führe, was sie da alles zu sehen bekommt), live und in Farbe erleben. Macht für jemanden, der die russische Sprache erlernt, auch eindeutig Sinn. Und ich hoffe, dass es für sie wahnsinnig schöne Tage werden, denn sowas “erlebt man ja auch nicht sehr oft”.

Naja… vielleicht erleben wir das ja später mal gemeinsam, wenn es ihr da dieses Mal sehr gut gefällt.
Aber diese Tage werden auch mit relativ wenig Kontakt zwischen uns zwei vergehen. Ungewohnt, komisch und auch gewöhnungsbedürftig. Wobei ich mich daran natürlich überhaupt nicht gewöhnen will und sicherlich auch nicht werde. Ich freu mich nämlich jetzt schon auf den Moment, wo ich sie wieder hier im Lande begrüßen kann. “Zum Glück” werde ich diese Woche an der Uni und insgesamt eine Menge zu tun haben und somit wird die Zeit sicherlich schön schnell vergehen. Hoffe ich. Und da bin ich auch sehr zuversichtlich.

Mir fällt gerade ein: Habe ich hier eigentlich schon vom geplanten Umzug berichtet? Nein? Dann muss ich das in der nächsten Zeit dringend mal tun.

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Diskussion/Anmerkungen: Ein Kommentar

  1. Der Gedanken-Mix am 05.05.2009 | Lordys Weblog
    schrieb am 2. September 2010

    [...] Mein Schatz ist immer noch in St. Petersburg. Aber Gott sei Dank haben wir doch mehr Kontakt als man befürchten musste. Ein Hoch auf E-Mails. Selbst telefoniert haben wir schon. Ihr gefällt es da sehr gut. Ist ja auch eine spannende Stadt. Und mir geht es auch gut, weil ich weiß, dass es ihr gut geht. Und die Mails helfen gegen die aufkommende Sehnsucht. [...]

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    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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