Eine Heimkehr mit Hindernissen
Dieser Artikel wird jetzt sicherlich nicht spannend, aber ich muss einfach mal Dampf ablassen. Muss sein. Sorry. Also: Da verschaffe ich mir schon die Zeit um gemütlich (eine Stunde früher als gewöhnlich) von der Uni nach Hause zu fahren und anfänglich klappt auch alles ganz gut. Doch schon auf der ersten Etappe, welche mich per U-Bahn von der Uni zum Bahnhof in Herne führt gerät das Unternehmen “eher zu Hause sein” akut in Gefahr, denn in der U-Bahn wird aus einem kleinen Streit eine handfeste Schlägerei. Ein Notruf bei der Polizei erfolgt. Bis die Männer in Grün kommen vergehen Minuten. Minuten, die ich nicht habe, denn der Zug in Herne, der mich dann nach Dorsten bringen soll, wartet nicht. Nachdem die Chance vertan ist diesen Zug rein rechnerisch in Herne noch zu bekommen setzt sich die U-Bahn wieder in Bewegung. Pünktlich! Hastig bei der nächsten Station ausgestiegen und zum Bahnhof Bochum geeilt, damit die minimale Chance der verfrühten, heimischen Ankunft bestehen bleibt.
Eine sportliche Meisterleistung lässt mich die “Glück-Auf-Bahn” von Bochum nach Gelsenkirchen erwischen. Glücklich schnaufe ich durch, denn dieser Zug lässt mich in Wanne-Eickel doch noch in den Zug umsteigen, den ich in Herne verpasst hätte, wenn ich diese Aktion nicht vollführt hätte. Auch hier läuft alles reibungslos. Bis kurz vor Wanne-Eickel. Da bleibt der Zug stehen. Braucht wieder mehrere Minuten. “Wartet die ‘Emschertal-Bahn” in Wanne-Eickel auf die Umsteiger?” geht es mir durch den Kopf. Minuten verrinnen. Dann ist sie in Sicht. Die Bahn hat gewartet. Alles bestens. Wenig später sitze ich im Zug Richtung Dorsten. Aktion geglückt. Weitere Zwischenfälle geschehen nicht. Aus einer ruhigen Fahrt wurde ein Stress-Akt sondergleichen. Sowas zum Feierabend. Super. Kann ja nur noch besser werden.
Dieser Artikel wird jetzt sicherlich nicht spannend, aber ich muss einfach mal Dampf ablassen. Muss sein. Sorry. Also: Da verschaffe ich mir schon die Zeit um gemütlich (eine Stunde früher als gewöhnlich) von der Uni nach Hause zu fahren und anfänglich klappt auch alles ganz gut. Doch schon auf der ersten Etappe, welche mich per U-Bahn von der Uni zum Bahnhof in Herne führt gerät das Unternehmen “eher zu Hause sein” akut in Gefahr, denn in der U-Bahn wird aus einem kleinen Streit eine handfeste Schlägerei. Ein Notruf bei der Polizei erfolgt. Bis die Männer in Grün kommen vergehen Minuten. Minuten, die ich nicht habe, denn der Zug in Herne, der mich dann nach Dorsten bringen soll, wartet nicht. Nachdem die Chance vertan ist diesen Zug rein rechnerisch in Herne noch zu bekommen setzt sich die U-Bahn wieder in Bewegung. Pünktlich! Hastig bei der nächsten Station ausgestiegen und zum Bahnhof Bochum geeilt, damit die minimale Chance der verfrühten, heimischen Ankunft bestehen bleibt.
Eine sportliche Meisterleistung lässt mich die “Glück-Auf-Bahn” von Bochum nach Gelsenkirchen erwischen. Glücklich schnaufe ich durch, denn dieser Zug lässt mich in Wanne-Eickel doch noch in den Zug umsteigen, den ich in Herne verpasst hätte, wenn ich diese Aktion nicht vollführt hätte. Auch hier läuft alles reibungslos. Bis kurz vor Wanne-Eickel. Da bleibt der Zug stehen. Braucht wieder mehrere Minuten. “Wartet die ‘Emschertal-Bahn” in Wanne-Eickel auf die Umsteiger?” geht es mir durch den Kopf. Minuten verrinnen. Dann ist sie in Sicht. Die Bahn hat gewartet. Alles bestens. Wenig später sitze ich im Zug Richtung Dorsten. Aktion geglückt. Weitere Zwischenfälle geschehen nicht. Aus einer ruhigen Fahrt wurde ein Stress-Akt sondergleichen. Sowas zum Feierabend. Super. Kann ja nur noch besser werden.








