Monatsarchiv für Mai 2009

 
 

Eine ganz böse Zahl

Eine ganz böse Zahl

Ich erfülle nun einmal das Klischee, das vielen “Schwarzkitteln” anhängt, und freue mich darüber, dass die liebe Kitty gestern Abend für den 666. Kommentar gesorgt hat. Böses Mädchen!
Und ich möchte diese Gelegenheit mal nutzen und mich bei allen Kommentatoren bedanken, die hier in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen etwas zu meinen Artikeln zu sagen haben. So macht das Bloggen noch viel mehr Spaß. Danke an euch. Und ich würde mich freuen, wenn ihr auch weiterhin “am Ball bleibt”.

Amazon-Gutschein-Post

Amazon-Gutschein-Post

Heute ist endlich meine neuste Amazon-Bestellung eingetroffen. Ich wollte meinen 10 Euro Gutschein unterbringen und habe – natürlicherweise – wieder mehr Geld bei Amazon gelassen. Passend zum Kinostart von “Illuminati” habe ich mir “The Da Vinci Code – Sakrileg”, den ich schon mehrfach gesehen habe, in der Extended Version erstanden. Diese Fassung ist 24 Minuten länger als die “Normale” und mit einem Vorwort von Dan Brown versehen. Nun denn. In der Version kommt der Film dann – durch die zusätzlichen Szenen – auf fast 3 Stunden Laufzeit. Nicht schlecht.
Doch das war – wie ihr sehen könnt – nicht der einzige Artikel, den ich vor Tagen in den virtuellen Einkaufswagen, welcher durch Millionen von virtuellen Gängen geschoben werden musste, gelegt habe. Hinzu kam auch noch die Verfilmung von Patrick Süskinds Roman “Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders”, weil ich den Film bisher noch nie gesehen habe, aber überall immer in höchsten Tönen von eben diesem gesprochen wird. Nun werde ich das in den nächsten Tagen mal selbst “testen” und vielleicht lasse ich mich dann ja sogar zu einem Artikel darüber hinreißen. Man wird sehen.
Ich freu mich gerade auf jeden Fall. Schön, wenn man nach einem harten Uni-Tag nach Hause kommt und sowas auf dem Schreibtisch liegt. Hach ja…

Meine erste Lernzielkontrolle

Meine erste Lernzielkontrolle

Heute musste ich im Rahmen meiner Prüfungsleistung für eine Vorlesung eine sogenannte Lernzielkontrolle absolvieren. Dabei handelte es sich um einen elektronischen Test, der über das Internet zu bearbeiten war. Für die Beantwortung mehrerer Fragen waren 50 Minuten Zeit zur Verfügung gestellt worden. Außerdem konnte man sich selbst überlegen, ob man den Test heute oder morgen machen möchte. Da ich morgen so viel zu tun hab und so gut wie den gesamten Tag an der Universität im Stress bin, habe ich mich für heute entscheiden müssen. Nun gut. Im Vorfeld hatte ich ein relativ komisches Gefühl, weil ich so eine Art von Test noch nie durchgeführt habe und man ja sowieso immer “den Teufel an die Wand malt”. Hinzu kommen immer die üblichen, verdächtigen Fragen, wie “Habe ich mich auch gut vorbereitet?” oder “Hätte ich diesen Text auch noch lesen sollen?”.
Aber nun – im nachhinein – muss ich sagen, dass der Test echt in Ordnung war. Zeitlich schaffbar, inhaltlich ganz okay. Ich bin gut durchgekommen und hoffe nun auf eine gute Note (sprich irgendwas mit einer 1 vor dem Komma). Aber das ist nicht sicher, weil man natürlich nie weiß, ob man auch so viel richtig hat, wie für eine gute Note verlangt wird. Aber ich bin zuversichtlich zumindest bestanden zu haben. Das ist gut. Ja… gut!
Diese Lernzielkontrolle macht übrigens 25% der Endnote für die Veranstaltung aus. Weitere 25% der Note werden durch eine zweite Lernzielkontrolle ermittelt und die letzten 50% dann durch eine Abschlussklausur. Diese Kontrolle gibt nun also die Richtung des Weges an. Also: “Hauptsache bestehen” oder “Ich will die Eins-Komma-Null”. Oder ein Mittelweg, wenn es den denn gibt. Und zusätzlich entzehrt sie ganz schön das “Restprogramm”, da nun viele Dinge abgefragt wurden, die für die Abschlussklausur also entfallen. Mal ganz davon ab, dass man durch gute Lernzielkontrollen ein Scheitern am Ende so gut wie sicher vermeiden kann. Wenn so eine Sache noch vor einem liegt, dann erkennt man diese positiven Wirkungen und Absichten, die dahinter stehen, gar nicht beziehungsweise man will sie nicht wissen, weil so ein Test ja erst einmal unangenehm ist.
Aber nun habe ich euch genug mit dieser Lernzielkontrolle gelangweilt und ich gebe euch – was das Thema angeht – nun eine kleine Atempause. Denn bis zur zweiten Lernzielkontrolle ist es noch etwas hin.

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Bilder (v.l.n.r.) © RainerSturm, hofschlaeger, dido-ob / PIXELIO

Projekt 52: Woche 19/09 – Freiheit

Projekt 52: Woche 19/09 - Freiheit

Das 19. Wochenthema beim Projekt 52 wurde am Sonntag – wie immer – von Sari bekannt gegeben. “Freiheit” lautet es. Und nach einigem Überlegen habe ich mich entschieden ein Foto zu nehmen, das ich vor einiger Zeit geknippst habe.
Und zwar ein Foto eines Schildes, das ein Naturschutzgebiet kennzeichnet. Ein Gebiet, das den Pflanzen und Tieren und insgesamt der gesamten Natur die Freiheit lässt, die sie sonst an so gut wie keinem Ort mehr mehr genießen (können). Wie ich finde genau der Richtige Beitrag zu dem Thema. Mehr habe ich dazu auch nicht zu sagen. Eigentlich erklärt es sich ja auch alles von allein.
Ich hoffe der Beitrag und die Idee dahinter gefallen euch.

Die Verfilmung von “Scriptum” auf DVD

Die Verfilmung von Scriptum auf DVD

Am Donnerstag kommt die Verfilmung von Dan Browns Roman “Illuminati” in die deutschen Kinos. Alle Augen sind darauf gerichtet. Und ich muss auch ins Kino um diesen Film zu sehen, weil ich das Buch richtig klasse fand. Aber im Schatten dieses Ereignisses bahnt sich auch ein sicherlich nennenswerter DVD-Release an. Und zwar die Verfilmung von Raymond Khourys Welt-Bestseller “Scriptum”. Am 25. Mai 2009 wird die DVD im Handel zu kaufen sein. Vorbestellen kann man sie schon jetzt. Und ab diesem Mittwoch kann man sie auch schon in den Videotheken ausleihen, wenn man den Release-Termin nicht abwarten kann. “Scriptum – Der letzte Tempelritter” ist eine kanadische Produktion mit Schauspielern wie Mina Sorvino, Victor Garber, Scott Foley, Kenneth Welsh und Omar Sharif. In den 170 Minuten dieses Films geht es um Folgendes:
Im Metropolitan Museum in New York wird eine neue Ausstellung kostbarer Vatikan-Schätze eröffnet. Während der Feier dringen 4 Personen, die wie Tempelritter aussehen, in das Museum ein und rauben ein historisches Holzkästchen, dass unmessbar wertvoll ist. Eine Archäologin, die an der Feier teilnimmt, informiert umgehend einen FBI-Agenten über den Vorfall. Nun nehmen beide gemeinsam die Jagd nach dem gestohlenen Gegenstand auf und somit geraten sie mitten hinein in eine Verschwörung rund um das Geheimnis der Tempelritter. Nach einiger Zeit merken die beiden allerdings, dass sie nicht die nur jagen, sondern auch gejagt werden…
Soweit, so gut. Man will ja auch nicht zu viel verraten, nicht wahr? Ich fand das Buch spitze. Zurecht ein Bestseller. Meiner Meinung nach. Und so wundert es mich auch nicht, dass dieses Buch den Weg auf eine DVD in Form einer filmischen Umsetzung findet beziehungsweise gefunden hat. Ich werde mir den Film auf jeden Fall anschauen, wenn ich die Gelegenheit dazu habe. Und dann werde ich auch darüber berichten. Ich bin schon gespannt.

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