Song der Woche: Blutengel – Engelsblut

Beim dritten Song der Woche handelt es sich um einen Song meiner unumstrittenen Lieblingsband. Manche werden es schon wissen. Es handelt sich um Blutengel. Die Band um Mastermind Chris Pohl blickt mittlerweile auf eine 10 Jahre lange Band-Geschichte zurück und hat schon eine ganz beachtliche Menge an Tonträgern veröffentlicht.
Auf ihrem fünften Studio-Album namens “Labyrinth”, das 2007 erschien, versteckte sich neben Songs in englischer Sprache auch einer mit deutschem Text, den ich ehrlich gesagt am Anfang so gut wie nicht wahrgenommen habe.

Doch als ich dann am 18. Oktober 2007 beim Blutengel-Konzert in Duisburg den Song namens “Engelsblut” hörte, da war ich hin und weg. Warum? Aufgrund der Atmosphäre, die während des Songs herrschte. Denn Chris Pohl sagt von diesem Song: “Das ist dieser wunderbare Song, der in vielen Städten dieser Republik immer wunderbar funktioniert, da muss nämlich das Publikum mitsingen.” Und da hat er wohl eindeutig recht. Mittlerweile habe ich schon 4 Live-Auftritte von Blutengel erlebt, wo dieser Song gespielt wurde und es ist auf jeden Fall immer ein großes Erlebnis. Und so erinnert mich das Hören dieses Songs natürlich immer wieder an diese tollen Minuten. Wahnsinn.

Und darum möchte ich ihn euch heute mal ans Herz legen. Und diesmal gibt es sogar zwei unterschiedliche Links. Einmal, damit ihr euch einen Live-Auftritt ansehen könnt, der die Stimmung zeigt (so kann man vielleicht minimal nachvollziehen was ich meine), und einmal eine Version, die eine bessere Tonqualität hat, weil es der Song von CD ist.

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Diskussion/Anmerkungen: 6 Kommentare

  1. Konna
    schrieb am 8. Juni 2009

    Ah, in dem Besitz des Labyrinth-Albums bin ich noch gar nicht, sollte ich vielleicht mal ändern, der Song gefällt mir jedenfalls richtig gut. Geht sehr ins Ohr und bleibt im Kopf! Gute Wahl!

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  2. Schmeing
    schrieb am 8. Juni 2009

    Ich muss sagen die Stimme ist von den bisherigen Liedern von dir definitiv die schönste, wobei er sicherlich auch für meinen Geschmack noch deutlich schöner singen könnte. Die Melodie finde ich garnicht schlecht, aber warum nicht mit echten Instrumenten? Klingt tausend mal besser. Naja und der Text kann sicherlich mit der Belanglosigkeit des modernen Pops mithalten, aber gut, sinnvolle Text in Liedern haben heutzutage auch schon seltenheitswert.

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  3. Lordy
    schrieb am 9. Juni 2009

    @Konna: Also das ganze Album ist wirklich gut. Ich würde auch sagen, dass es besser ist als die letzte Veröffentlichung “Schwarzes Eis”. Aber das ist ja Geschmackssache. Und schön, dass es dir gefällt :D.

    @Schmeing: Naja… der Text ist sicherlich nicht gerade tiefgründig, das stimmt. Aber ich denke, dass das auch ein Merkmal dafür ist, wieso der Song live so gut ankommt und wieso er von nahezu allen euphorisch mitgesungen wird. Je tiefgründiger und komplexer der Text, desto weniger Beteiligung. Denke ich mal, nicht wahr? Und ich mag es elektronisch und ohne Instrumente irgendwie lieber. Aber das ist ja auch Geschmackssache. Ich finde nicht, dass es dann besser klingt ;).

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  4. Schmeing
    schrieb am 9. Juni 2009

    Deswegen sind klassische Lieder ja auch in Refrain und Strophe unterteilt, damit den Refrain jeder mitsingen kann und in der Strophe noch wirklich was gesagt werden kann. Außerdem trau ich mir durchaus zu auch einen etwas komplizierteren Text als den auswendig zu kennen. Erst recht, wenn ich begeistert genug bin um auf ein Konzert zu gehen.

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  5. Lordy
    schrieb am 9. Juni 2009

    @Schmeing: Ich drücke es mal anders aus: Der Song ist denke ich vor allem so geschrieben worden, damit jeder den Refrain sofort nach dem ersten Mal hören mitsingen kann. Denn auch wenn wir uns gut auf ein Konzert “vorbereiten” gilt das ja nicht für alle. Und ich kenne auch Leute, die einfach mal so auf ein Konzert gegangen sind ohne “total begeistert” zu sein. Denn für 20 Euro kann man das schon mal tun, wenn man die Musik einigermaßen mag. Aber naja xD.

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  6. Mini-Bericht zur Out of Line Festival Tour 2009/2010 | Lordys Weblog
    schrieb am 2. September 2010

    [...] quasi – wie gewohnt. Ein unbeschreiblicher Moment war erneut das Mitsingen aller bei “Engelsblut“. Immer wieder ein wunderschönes Gefühl ein Teil dieser Masse zu sein. Solche [...]

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Über Lordy

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