Monatsarchiv für Juni 2009

 
 

Zweite Lernzielkontrolle geschafft

Zweite Lernzielkontrolle geschafft

Der heutige Tag stand für mich wieder einmal im Zeichen einer Lernzielkontrolle. Nochmal kurz eine kleine Erklärung für alle, die sich darunter nichts vorstellen können und beziehungsweise oder den Artikel zur ersten Lernzielkontrolle nicht kennen: Bei einer Lernzielkontrolle handelt es sich – zumindest in diesem Falle – um einen Online-Test, der 50 Minuten dauert und das Wissen zu einem bestimmten Thema beziehungsweise den Lernerfolg, der aus der Veranstaltung resultiert, abfragt. Nun gut.

Nachdem die erste Lernzielkontrolle mit 1,7 glorreich zufriedenstellend bestanden wurde, musste ich also wieder ran. Und so hieß es also sich in den Lernstoff so gut es eben möglich ist einzuarbeiten und diesen Test möglichst mit einer 1 oder einer 2 vor dem Komma zu beenden, damit die Endnote auch vernünftig aussieht. Macht sich ja gut. Direkt nach der Freischaltung habe ich das Ding dann erledigt, damit ich – zumindest für heute Abend – denken kann: “Feierabend wie das duftet…“.

Aber die Fragen und Aufgaben waren auch ganz interessant. Muss ich sagen. Schwerer als die erste Kontrolle, aber sicherlich auch nicht zu schwer für ein vernünftiges Ergebnis. Zumindest war das mein Gefühl. Aber das kann ja auch täuschen, nicht wahr? Nun muss ich auf die Note warten, aber die bekommt man eigentlich immer recht schnell innerhalb der nächsten zwei Tage. Bin gespannt, denn immerhin ergibt die Note dieser Lernzielkontrolle zusammen mit der Note der Ersten immerhin 50% der Gesamtnote der Veranstaltung. Die anderen 50% der Note muss ich mir noch durch eine Klausur am Ende der Vorlesungszeit ergattern, aber ich denke, dass das bei einem guten Abschneiden dann auch kein Problem mehr sein wird. Bestanden werde ich die Veranstaltung wohl schon so haben. Ist ja ein relativ einfaches Rechenspielchen. Zum Bestehen reicht mir sogar schon eine 4,3 in dieser Lernzielkontrolle. Aber egal. Ich will ja gute Noten haben. Klingt total nach Streber und so, oder? Wobei mir das auch egal ist. Ich nenne das Ehrgeiz.

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Bilder (v.l.n.r.) © RainerSturm, hofschlaeger, dido-ob / PIXELIO

Wahlkampf zu Kommunalwahlen eröffnet

Wahlkampf zu Kommunalwahlen eröffnet

Es hängen noch einige Wahl-Plakate der vergangenen Europawahl an den Laternen, doch im Grunde ist in Nordrhein-Westfalen schon der nächste Wahlkampf entfacht, denn am 30. August finden in diesem Superwahljahr die Kommunalwahlen statt. Wir alle haben noch die teils tollen schönen informativen dämlichen Wahlplakate, die es zur Europawahl gab, im Kopf oder sehen sie noch, wenn wir umherwandern.

Auf dem Foto oben seht ihr das erste Wahlplakat, das ich im Rahmen des Wahlkampfes zu den Kommunalwahlen gesehen habe. Ein Wahlplakat des parteilosen Udo Surmann, der Landrat werden will. Minimalistisch, aber doch mit der Zeit gehend. Denn er fordert hier dazu auf seinen Namen zu googlen, damit man mehr Informationen bekommt. Fortschrittlich. Wenn er nun auch noch auf Wikipedia verweisen würde oder eine URL zu einem Blog, Twitter-Account oder zu einem Profil auf Facebook anhängen würde, dann wäre es ja schon Web2.0. Und auf jeden Fall auch besser als durchaus denkbare Sprüche auf Wahlplakaten, wie “Dumme Idioten wählen die CDU” oder “Stumpfsinn würde die SPD wählen” oder wie auch immer. Ich erinnere nur einmal an die heiße Luft, die die Linken wählen würde. Auf jeden Fall eine sehr sympatische, nette Idee, die der Herr Surmann da hatte. Fällt mal positiv auf. Auch, wenn durchaus mehr Informationen auf dem Plakat enthalten sein könnten.

An dieser Stelle wünsche ich dem Westerholter viel Erfolg. Meine Stimme gibt es nicht. Ich bin in der Sache ein wenig stumpfsinnig, wenn ihr versteht was ich meine.

Song der Woche: Zeraphine – Be my rain

Song der Woche

Mit dem Song dieser Woche möchte ich ein wenig in die Vergangenheit zurückschauen, denn er ist schon etwas älter. Er stammt von der deutschen Gothic-Rock Formation Zeraphine, die im Jahr 2000 gegründet wurde und 2002 mit ihrem Debüt-Album “Kalte Sonne” den Durchbruch schaffte.

Auf dem zweiten Album, welches auf den Namen “Traumaworld” hört und im Jahre 2003 erschien, ist der Song “Be my rain” enthalten. Und dieser Song begleitet mich nun schon seit 6 Jahren immer mal wieder durch die eine oder andere Phase des Lebens. Durch welche? Das verrät der Refrain:

Be my rain, Be my rain
To wash the pain and the truth away
Be my rain, Be my rain
Embrace my world, everlasting

Eindeutig, oder? Nun denn. Dieser Song ist und bleibt einer meiner Liebsten. Auch, wenn sich mein Musikgeschmack hin und wieder ein wenig verschoben hat. Und im Moment wird dieser Song auch mit besonderer Vorfreude auf das nächste Wochenende, das BlackField-Festival, verknüpft, denn da werde ich Zeraphine zum zweiten Mal nach 2004 live sehen. Eigentlich erstaunlich, dass sie sich so lang vor mir verstecken konnten. Aber darum soll es ja nun nicht gehen. Zum Abschluss wie gewohnt für euch die Möglichkeit den Song selbst zu hören:

YouTube Preview Image

Schätzt mein Profil beim Sims 3 Profiler

Schätzt mein Profil beim Sims 3 Profiler

Heute gibt es mal etwas ganz stark Interaktives, das es auch schon auf einer Menge Blogs gibt. Wo ich das zu erst gesehen habe weiß ich gar nicht mehr. Und zwar erschien ja vor kurzem das PC-Spiel Sims 3. Und da hat sich der Publisher Electronic Arts mit dem Sims 3 Profiler eine interessante Art der Werbung einfallen lassen. Bei diesem Profiler erstellt man ein eigenes Profil mit bestimmten Favoriten, die sowohl Outfit, Geschmack wie Charaktereigenschaften abdecken, und lässt dann Familie, Freunde und Bekannte diese Dinge schätzen, um auf scherzhafte Art und Weise herauszufinden, wie andere einen sehen und kennen.

Ihr findet das interessant und wollt einfach mal auf gut Glück mein Profil schätzen? Ja? Wirklich? Dann folgt einfach diesem Link zu meinem Profil und schätzt was das Zeug hält.

Blog-Parade: Meinung zu Twitter

Blog-Parade: Meinung zu Twitter

Ich habe ja jetzt schon ein wenig länger nicht mehr an Blog-Paraden teilgenommen. Die, die ich in der letzten Zeit gesehen habe, waren einfach nicht mein Ding. Aber nun hat Alex zu einer Blog-Parade über Twitter aufgerufen und ich denke, dass ich diese Blog-Parade als kleine Statusmeldung bezüglich meines Twitter-Experimentes nutzen kann. Alex hat 10 Fragen zusammengestellt, die er gerne beantwortet haben möchte. Los geht es:

1. Hast du einen Twitter-Account und falls ja, wie lange?
Ja, ich habe einen Twitter-Account. Im Moment läuft – wie auch schon oben erwähnt – mein Twitter-Experiment, welches ich gestartet habe um mir eine Meinung über diesen Microblogging-Dienst bilden zu können. Meinen Account habe ich seit dem 03. Juni 2009.

2. Wie lange twitterst du schon und wie bist du zu Twitter gekommen?
10 Tage twittere ich, wie oben schon erwähnt. Wie bin ich zu Twitter gekommen? Als jemand, der viel in der Blogosphäre unterwegs ist, kommt man nicht um diesen Dienst herum. Irgendwo begegnet einem Twitter immer irgendwann. Und dann wird man mit der Zeit auch mal neugierig und meldet sich einfach mal an.

3. Welche Modifizierungen hast du deinem eigenen Twitter-Account angetan?
Ich habe mein Profil ein wenig umgestaltet. Neuer Hintergrund, neue Farbgebung. Aber das war es dann auch schon.

4. Seitdem du Twitter kennst, bloggst du weniger? Wenn du kein Blogger bist, inwiefern hat Twitter deine Internetarbeit zeitlich beeinflusst?
Nein. Also da kann ich eindeutig sagen, dass ich nicht weniger blogge. Ich blogge immer noch genau im gleichen Umfang, wie vorher. Und das ist auch gut so. Denn der Blog hier bedeutet mir weit mehr als ein Profil bei diesem Microblogging-Dienst. Denn hier steckt bei weitem mehr Arbeit drin.

5. Warum twitterst du und welchen Nutzen/Unnutzen siehst du in Twitter persönlich?
Momentan twitter ich fast nur aus purem Interesse. Ich will feststellen, welchen Nutzen und Unnutzen Twitter mit sich bringt. Bisher habe ich da herausbekommen, dass man ganz gut Kontakte knüpfen kann, die sonst nicht entstehen würden. Auch kann man mal lose Unterhaltungen mit Leuten führen, die man sonst eher nicht führen würde. Dadurch können natürlich auch bestehende Kontakte vertieft werden. Bis auf die Tatsache, dass viele Updates pure Banalitäten sind, die man gar nicht wissen will, ist mir bisher noch kein Unnutzen aufgefallen. Wenn dieser nicht auch schon ausreicht.

6. Wie schnell vertraut man sich mit diesem derzeit sehr bekannten Microblogging-Dienst, aus deiner Erfahrung heraus?
Schnell. Ich habe für die Eingewöhnung nur wenige Stunden gebraucht. Wenn überhaupt. Das Prinzip ist eingängig, die Möglichkeiten schnell verständlich. Kurze Zeit beobachten, einmal probieren und schon läuft alles wie am Schnürchen.

7. Wie stehst du zum Thema Geld mit Twitter, Twitter-Monetarisierung und allgemeine Werbung in Twitter?
Ehrlich gesagt habe ich mir da keine Gedanken drüber gemacht. Wenn sie mich nicht all zu sehr stört, dann sollen die Leute tun und machen was sie wollen. Im Grunde ist mir das also vollkommen egal.

8. Ist Twitter nur ein Hype der Moderne von Web2.0 oder steckt etwas mehr dahinter?
Ich denke, dass es ein Hype ist. Ob sich das wirklich durchsetzt oder vielleicht sogar noch weiterentwickelt wird die Zeit zeigen müssen. Ich kann es mir beide Möglichkeiten gut vorstellen. Ich denke, dass es nur ein Hype sein kann, der bald in der Versenkung verschwindet, aber eben auch, dass da weit mehr hintersteckt. Um eine klare Antwort zu geben bin ich einfach zu unentschlossen.

9. Kann Twitter einen Internetuser süchtig machen?
Alles kann einen Menschen irgendwie süchtig machen. Das muss man sich immer vor Augen halten. Wobei man hier “Sucht” definieren muss. Aber im Grunde gibt es bei jedem Menschen Dinge, die ihn dazu verleiten alles bis auf diese Dinge aus dem Blickfeld zu verlieren. Manche Dinge sind dafür eben besonders bekannt. Meine Erfahrung ist allerdings nicht so, weil ich mir für Twitter nicht die Zeit nehme, die andere da wohl investieren.

10. Twitterst du nur im Internet oder auch mobil via SmartPhone, iPhone und dergleichen?
Ich twittere nur, wenn ich an meinem Notebook sitze. Ansonsten nicht, da ich auch nicht so die Möglichkeiten dazu habe. Und selbst, wenn ich sie hätte… ich glaube, dass ich sie nicht wirklich nutzen würde.

Das war es dann auch schon. Als keine Statusmeldung auf jeden Fall eine super Sache. Und ich hoffe auch mal, dass der Artikel im Sinne der Blog-Parade seinen Dienst tut.

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