Zweite Lernzielkontrolle geschafft
Der heutige Tag stand für mich wieder einmal im Zeichen einer Lernzielkontrolle. Nochmal kurz eine kleine Erklärung für alle, die sich darunter nichts vorstellen können und beziehungsweise oder den Artikel zur ersten Lernzielkontrolle nicht kennen: Bei einer Lernzielkontrolle handelt es sich – zumindest in diesem Falle – um einen Online-Test, der 50 Minuten dauert und das Wissen zu einem bestimmten Thema beziehungsweise den Lernerfolg, der aus der Veranstaltung resultiert, abfragt. Nun gut.
Nachdem die erste Lernzielkontrolle mit 1,7 glorreich zufriedenstellend bestanden wurde, musste ich also wieder ran. Und so hieß es also sich in den Lernstoff so gut es eben möglich ist einzuarbeiten und diesen Test möglichst mit einer 1 oder einer 2 vor dem Komma zu beenden, damit die Endnote auch vernünftig aussieht. Macht sich ja gut. Direkt nach der Freischaltung habe ich das Ding dann erledigt, damit ich – zumindest für heute Abend – denken kann: “Feierabend wie das duftet…“.
Aber die Fragen und Aufgaben waren auch ganz interessant. Muss ich sagen. Schwerer als die erste Kontrolle, aber sicherlich auch nicht zu schwer für ein vernünftiges Ergebnis. Zumindest war das mein Gefühl. Aber das kann ja auch täuschen, nicht wahr? Nun muss ich auf die Note warten, aber die bekommt man eigentlich immer recht schnell innerhalb der nächsten zwei Tage. Bin gespannt, denn immerhin ergibt die Note dieser Lernzielkontrolle zusammen mit der Note der Ersten immerhin 50% der Gesamtnote der Veranstaltung. Die anderen 50% der Note muss ich mir noch durch eine Klausur am Ende der Vorlesungszeit ergattern, aber ich denke, dass das bei einem guten Abschneiden dann auch kein Problem mehr sein wird. Bestanden werde ich die Veranstaltung wohl schon so haben. Ist ja ein relativ einfaches Rechenspielchen. Zum Bestehen reicht mir sogar schon eine 4,3 in dieser Lernzielkontrolle. Aber egal. Ich will ja gute Noten haben. Klingt total nach Streber und so, oder? Wobei mir das auch egal ist. Ich nenne das Ehrgeiz.
Der heutige Tag stand für mich wieder einmal im Zeichen einer Lernzielkontrolle. Nochmal kurz eine kleine Erklärung für alle, die sich darunter nichts vorstellen können und beziehungsweise oder den Artikel zur ersten Lernzielkontrolle nicht kennen: Bei einer Lernzielkontrolle handelt es sich – zumindest in diesem Falle – um einen Online-Test, der 50 Minuten dauert und das Wissen zu einem bestimmten Thema beziehungsweise den Lernerfolg, der aus der Veranstaltung resultiert, abfragt. Nun gut.
Nachdem die erste Lernzielkontrolle mit 1,7 glorreich zufriedenstellend bestanden wurde, musste ich also wieder ran. Und so hieß es also sich in den Lernstoff so gut es eben möglich ist einzuarbeiten und diesen Test möglichst mit einer 1 oder einer 2 vor dem Komma zu beenden, damit die Endnote auch vernünftig aussieht. Macht sich ja gut. Direkt nach der Freischaltung habe ich das Ding dann erledigt, damit ich – zumindest für heute Abend – denken kann: “Feierabend wie das duftet…“.
Aber die Fragen und Aufgaben waren auch ganz interessant. Muss ich sagen. Schwerer als die erste Kontrolle, aber sicherlich auch nicht zu schwer für ein vernünftiges Ergebnis. Zumindest war das mein Gefühl. Aber das kann ja auch täuschen, nicht wahr? Nun muss ich auf die Note warten, aber die bekommt man eigentlich immer recht schnell innerhalb der nächsten zwei Tage. Bin gespannt, denn immerhin ergibt die Note dieser Lernzielkontrolle zusammen mit der Note der Ersten immerhin 50% der Gesamtnote der Veranstaltung. Die anderen 50% der Note muss ich mir noch durch eine Klausur am Ende der Vorlesungszeit ergattern, aber ich denke, dass das bei einem guten Abschneiden dann auch kein Problem mehr sein wird. Bestanden werde ich die Veranstaltung wohl schon so haben. Ist ja ein relativ einfaches Rechenspielchen. Zum Bestehen reicht mir sogar schon eine 4,3 in dieser Lernzielkontrolle. Aber egal. Ich will ja gute Noten haben. Klingt total nach Streber und so, oder? Wobei mir das auch egal ist. Ich nenne das Ehrgeiz.








