Monatsarchiv für Juli 2009

 
 

Endlich ist der Koffer gepackt

Endlich ist der Koffer gepackt

Ich habe teilweise schon gar nicht mehr daran geglaubt, dass ich am heutigen Abend noch den Koffer für den Morgen früh beginnenden Urlaub gepackt bekomme, aber letztendlich hat es doch noch geklappt. Er geht zu, ist nicht zu schwer und insgesamt sicherlich mit ziemlichen vielen, nützlichen Dingen beladen. Und so kann der Urlaub kommen. Man bin ich froh, dass das nun bald soweit ist. Noch wenige Stunden. Noch einmal schlafen. Noch eine wahrscheinlich eher kurze Nacht.
Und der Umzug läuft übrigens auch sehr gut. Viel ist nicht mehr zu tun. Für mich ist das Kapitel so gut wie beendet. Und das ist einfach nur herrlich. Ganz ehrlich, nur herrlich. Denn nun wird es in der nächsten Zeit eindeutig weniger stressig. Aber jetzt heißt es sowieso: Gedanken zurücklassen. Der Urlaub steht vor der Tür.

Immer passt irgendetwas nicht

Immer passt irgendetwas nicht

Heute habe ich wieder eine Sache gemerkt: Immer passt irgendetwas nicht! Man kann noch so viel planen, noch so viel überlegen und messen… irgendwann tauchen dann doch Probleme auf mit denen man nicht gerechnet hat. So auch bei meiner Raumplanung, denn so, wie ich es alles haben wollte, passt es doch nicht. Aber so ist es wenigstens nicht langweilig und man hat eine neue Herausforderung, die da heißt: Probleme überwinden und dafür sorgen, dass am Ende eben doch alles irgendwie passt. Ein Ersatzplan ist schon geschmiedet. Morgen geht es dann an die Umsetzung. Und da ich Morgen schon um 5:45 Uhr im Auto Richtung Recklinghausen sitzen werde mache ich hier nun Schluss und genieße den wohlverdienten Feierabend.

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Foto © M.E. / PIXELIO

Der provisorische Arbeitsplatz

Der provisorische Arbeitsplatz

In den harten Zeiten des Umzuges fehlt es an vielem im “alten Zuhause”. Auch an einem vernünftigen Schreibtisch, der als Arbeitsplatz dienen könnte, denn der, den ich besitze, ist schon im “neuen Zuhause”. Wohlfühl-Atmosphäre sucht man aktuell im “alten Zuhause” gänzlich vergebens, wenn man sich mal umschaut. Aber so ist das Leben nun einmal. Kann man nicht ändern.
Mein Notebook hat nun auf einem Stuhl Platz genommen. Auf einem sehr alten Stuhl, wenn man genau sein will. Freitag Abend ist der Umzug Gott sei Dank Geschichte, denn dann hat sich das alles erledigt. Und dann geht es erst einmal in Urlaub. Aber danach wartet ein neuer und wunderbar aufgeräumter Arbeitsplatz auf mich. Und dann werden die kreativen Blog-Artikel sicherlich wie aus der Pistole geschossen publiziert. Naja… das ist dann doch eher Wunschdenken.
Im Moment vernimmt man nicht viel von mir. Kommentiert habe ich in anderen Blogs wenig bis gar nicht, hier kommen nur relativ knappe Artikel zustande und auch sonst kann man nur mal den einen oder anderen Tweet von mir bei Twitter lesen, denn wenn man umzieht, dann gibt es eine Menge wichtige Dinge, die man erledigen muss. Und bloggen kommt auf der ToDo-Liste des Tages immer erst weit hinten. Aber ein paar Minuten schaufel ich mir dafür – wie jetzt – wohl frei. Mache ich ja gerne, also bloggen meine ich. Nur macht es an einem Schreibtisch einfach viel mehr Spaß. Das muss ich schon zugeben. Daher: Sparflamme.

Sommersemester 2009 so gut wie vorbei

Endlich Semesterferien

Mit diesem Foto habe ich im Februar 2009 das Ende des Wintersemesters verkündet. Und heute darf es noch einmal hier erscheinen, denn die Semesterferien sind angebrochen. Gestern habe ich die letzte Klausur geschrieben (es folgt aber im September noch eine mündliche Prüfung und ich muss bis Oktober noch eine Seminararbeit schreiben) und heute habe ich meinen ersten “freien” Tag. Wobei ich nicht wirklich frei habe, denn der Umzug sorgt dafür, dass so gut wie keine Zeit zur freien Verfügung bleibt. Immer muss irgendwas gepackt, geschleppt oder weggefahren werden. Vorbei wird es für mich auf jeden Fall am Samstag Morgen sein, denn dann geht es – wie schon mehrfach erwähnt – in den wohlverdienten Urlaub. (Doch ihr werdet von mir nicht in Ruhe gelassen werden, denn ich werde wohl ein Urlaubs-Tagebuch führen… und ihr dürft mitlesen.)
Die vorlesungsfreie Zeit hat kaum begonnen und schon sprießen nebenbei auch die ersten Ergebnisse von Klausuren und Seminararbeiten aus dem Boden. Eine Klausur habe ich wirklich super über die Bühne gebracht. Da freue ich mich richtig. Und eine Seminararbeit ist auch schon korrigiert. Allerdings muss ich die Arbeit abholen, damit ich das Ergebnis weiß. Werde wohl Freitag zur Uni fahren und dann mehr erfahren. Bin richtig gespannt, denn ich persönlich war mit der nun korrigierten Arbeit zufrieden. Mal sehen was der Dozent dazu meint. Teilt er meine Meinung? Na hoffentlich.
Zur Klausur von gestern kann ich nur sagen: Keine Ahnung was dabei rauskommt. Kann richtig gut, durchschnittlich oder scheiße sein. Da heißt es echt: Abwarten. (Kennt ihr sowas auch?)
Und nun genieße ich erst einmal den wohlverdienten Feierabend und melde mich morgen wieder – von meinem provisorisch eingerichteten “Arbeitsplatz”.

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Foto © dido-ob / PIXELIO

SdW: Goethes Erben & Heppner- Glasgarten

Song der Woche

Es ist doch wirklich schon wieder Montag. Also wieder Zeit für den Song der Woche. Und für diese Woche habe ich mal wieder in der Vergangenheit gegraben. Und gefunden habe ich einen Song, der von der deutschen Band Goethes Erben kommt. Im Jahr 1989 von Oswald Henke gegründet und bis in dieses Jahrtausend hinein aktiv. Bis 1994 waren sie Vertreter der Neuen Deutsche Todeskunst. Danach eher im Bereich von Rock und Avantgarde anzusiedeln. Insgesamt eine der prägenden Bands für die Gothic-Szene in den 90er Jahren.
Der Song, den ich hier vorstellen möchte, stammt allerdings schon aus diesem Jahrtausend. Er wurde 2001 veröffentlicht, in Zusammenarbeit mit Peter Heppner, und trägt den Titel “Glasgarten”. Für mich ist das der Song dieser Band. Einfach gefühlvoll, mit tiefgründigem Text und mit einer durchaus interessanten Atmosphäre. Vor allem auch durch die Stimme von Heppner, denn die hat einfach etwas Besonderes. Wobei man hier noch sagen muss, dass man um den Song zu mögen sicherlich auch die Art von Oswald Henke mögen muss, denn seine Texte sind nicht für jeden etwas. Sollte man sich aber dennoch einmal anhören:

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