Song der Woche: Dreadful Shadows – A Sea of Tears

Wie hier bereits angekündigt möchte ich eine Zeit lang Songs als “Song der Woche” präsentieren, die ich vor einigen Jahren mal gehört habe. Dieses Mal handelt es sich dabei um einen Song der Dreadful Shadows. Bei den Dreadful Shadows handelt es sich um eine deutsche Gothic-Rock Band, die im Jahr 1993 gegründet, im Jahr 2000 aufgelöst und 2007 auf der Bühne ein Comeback feierte und auch bis heute noch auf den Bühnen dieser Welt zu Gast ist. Außerdem handelt es sich dabei um die “Vorgänger-Band” zu Zeraphine (SdW: Zeraphine – Be my Rain).

Der Song heißt “A Sea of Tears” und ist wohl einer der emotionalsten Songs im Gothic-Rock Bereich. Zumindest soweit ich das beurteilen kann. Erschienen ist er auf dem Album “Buried again” im Jahr 1996. Früher habe ich ihn sehr gerne gehört, weil da einfach eine ungeheure Atmosphäre enthalten ist. Mittlerweile habe ich mich größtenteils von diesem Genre verabschiedet, aber nichtsdestotrotz höre ich diesen Song immer wieder gerne. Eure Meinung dazu würde mich auch interessieren. Wie findet ihr den Song? Kennt ihr ihn noch nicht, dann hört ihn euch an:

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Diskussion/Anmerkungen: 5 Kommentare

  1. Schmeing
    schrieb am 21. Juli 2009

    Wie kann eine nicht existierende Band ein Album veröffentlichen?

    Musik gefällt mir wahrscheinlich gut, aber die Tonqualität war recht misserabel, daher bin ich mir nicht sicher.

    Antworten
  2. Konna
    schrieb am 21. Juli 2009

    Die Shadows sind super und der Song selbstverständlich auch. Mal wieder eine sehr gute Wahl. :)

    Antworten
  3. Lordy
    schrieb am 21. Juli 2009

    @Schmeing: Also was die Tonqualität angeht hast du natürlich recht. Es gibt bei Youtube noch ein Video, das keine Live-Version zeigt. Vielleicht solltest du dir die mal geben ;).

    Wie kann eine nicht existierende Band ein Album veröffentlichen?

    Ganz einfach. Durch zu viel Stress hatte ich anstatt “1996″ ausversehen “2006″ geschrieben. Hab es nun aber auch schon korrigiert ;).

    @Konna: Vielen Dank Konna :D.

    Antworten
  4. Vitali
    schrieb am 21. Juli 2009

    Wie kann eine nicht existierende Band ein Album veröffentlichen?

    Vertipper hin oder her – Tupac schafft das doch auch. Wo wir gerade über ihn sprechen: Ich wünschte, nach meinem Tod würde man auch Snickers nach mir benennen.

    Antworten
  5. Lordy
    schrieb am 25. Juli 2009

    @Vitali: Nach mir sollten sie lieber eine Cola benennen. Aber okay… nun geht es doch ein wenig weit vom eigentlichen Thema weg ;).

    Antworten

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