Monatsarchiv für Juli 2009

 
 

Meine 90er: Knight Rider

Meine 90er: Knight Rider

Eine Menge Sendungen gehörten in den 1990er Jahren zu meinen Favoriten. Darunter auch Knight Rider mit David Hasselhoff. Nun muss man natürlich sagen, dass die Serie aus den 80er Jahren stammt (produziert von 1982-1986), aber für mich wurde sie halt erst in den 90er Jahren interessant. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass ich Baujahr 1986 bin. Und so gehört die Serie eindeutig in meine Reihe “Meine 90er“.

Warum ich da ausgerechnet jetzt von berichte? Weil ich mir die erste Staffel auf DVD bestellt hatte. Und die ist gestern angekommen. Über 1100 Minuten rund um die Geschichten von K.I.T.T. und Michael Knight.
Ich weiß gar nicht, was ich damals so toll an der Serie fand. Ich glaube, dass es da doch das Auto war. Denn als kleiner Junge findet man Autos, die springen, auf 2 Rädern fahren und nebenbei noch reden können doch wirklich cool. Da fragt man sich nicht, wieso Michael lenkt, wenn K.I.T.T. mit dem Auto-Pilot quasi selbst bestimmt wo es langgeht. Da fragt man sich auch nicht, wieso Michael eigentlich immer jungen Frauen aus der Patsche hilft. Da ist das Ganze einfach nur total cool. Heute sieht man die Serie zwar ein wenig anders, aber die Faszination insgesamt ist geblieben. Ist einfach eine super Serie, wie ich finde. Ähnlich wie das A-Team. Das wird auch immer eine coole Serie bleiben. Egal, ob sich die Zeiten und Denkweisen ändern.

Irgendwie haben die einfach was. Und wenn es der Trash-Faktor ist. Aber naja… ich will nicht wissen, wie die Leute in 10 Jahren von Dr. House, Criminal Intent oder Navy CIS denken. Da kommt mit Sicherheit ein ähnlicher Gedanke bei denen hoch. Und das ist ja auch irgendwie gut so. Nun habe ich aber erst einmal genug geschwafelt. Glaube ich. Ja, definitiv. Ich freue mich auf jeden Fall auf eine Menge Knight Rider in den “Semesterferien”.

An dieser Stelle sei abschließend noch darauf hingewiesen, dass ich auch schon über die neue Auflage von Knight Rider berichtet habe, die im Herbst auf RTL zu sehen sein wird.

Projekt 52: Woche 29/09 – Superhelden

Projekt 52: Woche 29/09 - Superhelden

Diese Woche läuft alles drunter und drüber. Aber das habe ich ja schon oft erwähnt. Und so habe ich im Grunde gar keine Chance gehabt mir ernsthaft Gedanken zum aktuellen Wochenthema “Superhelden” zu machen.

Und heute fiel mir dann ein, dass ich ja im Februar diesen Jahres einen ganz lustigen Artikel geschrieben hatte, der sich um einen generierten Superhelden drehte. Und dieses Wochenthema ist doch eigentlich die perfekte Gelegenheit für ein Comeback des Helden, der sich The Mysterious Armed Trigger schimpft. Nun sind wieder die miesen Schurken aus ihren Höhlen gekommen, denn sie dachten, dass der gute Junge mit seinem Superhelden-Team weit weg wäre. Doch sie sind eindeutig angeschmiert. Denn der Mysterious Armed Trigger achtet weiterhin auf die bösen Buben von Gotham. Aber das nun als Beitrag zu nehmen ist laut Regeln des Projektes nicht gestattet.

Und ich muss auch nicht lang überlegen wer meine persönliche Superhelden ist. Nein, nicht Catwoman oder so, sondern meine Freundin Wiebke, die immer für mich da ist, wenn ich sie brauche und die mein Leben so sehr bereichert, wie man es sich nur wünschen kann. Daher ist das, was ihr nun seht, mein Beitrag zum Thema:

Projekt 52: Woche 29/09 - Superhelden

Und nun bin ich mal gespannt, was nächste Woche so zu holen sein wird.

Hinter dir, ein dreiköpfiger Affe!

Hinter dir, ein dreiköpfiger Affe!

Als ich heute Morgen in die Küche gestapft kam lag da ein Brief für mich auf dem Küchentisch. Und dieser kam von 3Dsupply. Der Name sollte vielen noch aufgrund der “Feed-Me” T-Shirts bekannt sein.

In dem Umschlag war ein Papier mit wenigen Informationen und ein Auto-Aufkleber auf dem steht:

Hinter dir, ein dreiköpfiger Affe!

Auf den ersten Blickt denkt man sich nur “Häää?!”, aber dann dämmert es langsam. Der “dreiköpfige Affe”? Das muss doch mit Monkey Island zu tun haben, denn da taucht der “dreiköpfige Affe” doch immer mal wieder auf. Und aktuell steht Guybrush Threepwood wieder in den Startlöchern für ein Comeback auf verschiedenen Systemen. Auch ich warte – wie der aufmerksame Leser meines Blogs sicher weiß – auf einen Monkey Island Titel für die Wii.

Nun aber noch einmal zum Aufkleber. An unser Auto kommt der nicht. Gibt es jemand, der den vielleicht haben möchte? Ansonsten behalte ich den und klebe den irgendwo hin, wo er vielleicht gar nicht unbedingt erwünscht ist. Aber wieder einmal eine coole Aktion.

Der Endspurt ist fast geschafft

Vor gut 4 Wochen habe ich darüber berichtet, dass der Endspurt dieses Sommersemesters wirklich stressig wird. Referate, Seminararbeit und mehrere Klausuren standen an. Heute bin ich zwar noch nicht am Ziel, aber ich habe den Großteil schon hinter mir, denn nach der Klausur, die ich heute geschrieben habe, steht nur noch eine Klausur auf dem Programm. Und zwar eine Latein-Klausur, die ich am Montag Vormittag schreiben werde.

Danach ist erst einmal der Umzug zu erledigen und dann geht es in den – wie ich finde – wohlverdienten Urlaub, den ich zusammen mit meinem Schatz und 10 weiteren netten Menschen antreten werde. Es geht übrigens in das Bundesland, das gerade den Bruch der großen Koalition hinter sich hat. Na, welches ist das denn, hm? Natürlich Schleswig-Holstein. Es geht nach Lübeck-Travemünde. Wer also da in der Ecke wohnt und mich kennen lernen mag, der möge sich melden.

Die Klausur heute war richtig interessant, da sie mich richtig an mein Abitur erinnerte. Endlich bin ich bei dem Thema angekommen, das ich hier eigentlich thematisieren wollte. Das Thema der Klausur war “Flüchtlinge und Vertriebene in der Bundesrepublik Deutschland 1945-1990″. Man merkt: Klausur im Fach Geschichte. Aufgabe war es einen Text – in unserem Fall einen Auszug einer Rede von Heinrich Albertz (SPD) vor dem Niedersächsischen Landtag im April 1948 – auf der Grundlage von 3 Fragen zu betrachten. Inhalt wiedergeben, Text in den historischen Kontext einordnen und im Anschluss daran eine These bewerten. Genauso sieht jede Klausur in der gymnasialen Oberstufe aus (zumindest im Fach Geschichte). War richtig interessant mal wieder so eine zu schreiben, denn die, die ich sonst an der Universität schreibe, haben da doch meist eine gänzlich andere Struktur. Und mein Abitur liegt ja auch schon wieder ein bisschen zurück. Nun bin ich auf das Ergebnis gespannt. Bestanden habe ich glaube ich schon. Da würde ich fast meinen Arsch drauf verwetten. Aber auch nur fast.

Im Moment freue ich mich einfach es hinter mir zu haben. Wobei die Freude durch die anstehende Latein-Klausur ehrlich gesagt ein wenig gedämpft wird. Naja… ich glaube das vergesse ich nun einfach mal.
Und ich glaub ich muss mich bei euch entschuldigen, denn ich habe euch nun bestimmt total gelangweilt, oder?

Tour de France 2009

Tour de France 2009

Die Tour de France 2009 neigt sich so langsam schon wieder dem Ende zu. Und ich habe dieses Jahr vergleichsweise wenig davon mitbekommen. Erst in den letzten 4 bis 5 Tagen habe ich mal wieder in die Übertragungen hereingeschaut, wenn es die Zeit zugelassen hat, denn der Stress beim Endspurt an der Universität, der immer arbeitsreicher werdende Umzug, der nächste Woche über die Bühne gehen soll, und die Probleme des Radsports mit dem Thema Doping haben mir mein Interesse größtenteils geraubt.

Ich erinnere mich noch an die Jahre in denen ich mich schon im Mai auf die Tour de France gefreut habe. Mitfiebern mit Jan Ullrich, Andreas Klöden, Jens Voigt und so weiter stand immer auf der Tagesordnung. 1997 mit Jan Ullrich, einem Radsportler, der Jahre für sauberen Sport stand, den Tour-Sieg “gefeiert” und auch danach die Jahre immer das Geschehen so gut verfolgt wie möglich. Die Schlachten zwischen Lance Armstrong, der ja dieses Jahr wieder bei der Tour mitfährt, und den deutschen Fahrern sind mir im Gedächtnis geblieben. Doch die immer wiederkehrenden Doping-Probleme, vor allem aber die Überführung von Jan Ullrich, Eric Zabel und anderen “Größen”, haben bei mir dafür gesorgt, dass mich der Radsport wenig interessierte.
Nun gut. Diese Tour de France scheint eine besondere zu sein, denn bisher wurde noch kein Doping-Fall vermeldet. Zwar halte ich es für eine pure Illusion, wenn man nun denkt, dass Doping keine Rolle mehr spielt, aber man hat das Gefühl, dass der Radsport auch mal wieder positive Schlagzeilen bringt. Der Kampf um das Gelbe Trikot, das momentan von Alberto Contador Velasco getragen wird, scheint zwar schon entschieden, aber noch gibt es einen spannenden Kampf und die Plätze hinter dem Mann in Gelb. Und hinzu kommt ja auch, dass alle Welt auf Lance Armstrong schaut. Vor dem heutigen 40km langem Zeitfahren in Annecy war er immerhin Vierter. Andreas Klöden übrigens Fünfter.

Bisher bin ich also positiv überrascht. Ich habe vor Tagen noch damit gerechnet, dass irgendwann der erste Doping-Fall vermeldet wird, und, dass die Tour insgesamt eine nicht gerade spannende Geschichte wird. Das Lance Armstrong mitfährt hatte ich auch nicht gerade positiv gesehen. Wenn der Radsport sich so weiterentwickelt wie in den letzten 3 Wochen, dann kann ich mir sogar vorstellen 2010 wieder intensiver die Tour zu verfolgen.

Nun möchte ich abschließend euch fragen: Was haltet ihr vom Radsport, den Doping-Problemen und der Tour de France? Vielleicht habe ich ja sogar Fans der Tour unter meinen Lesern und wusste das bisher noch nicht. Ich bin gespannt.

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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