Gedankenspiel: Ich in 10 Jahren
Konna möchte in der nächsten Zeit einige Gedankenspiele durchspielen, die er für sehr interessant empfindet. Und ich finde diese Idee so gut, dass ich das ebenfalls tun will. Bei der ersten Ausgabe werde ich mich an sein Thema anlehnen. Und auch in Zukunft ist das wohl öfter so, dass ich das tun werde, denn das ist doch wirklich mal spannend, oder? Und das Nutzen von Einfällen anderer muss einem ja auch nicht peinlich sein, wenn sie gut sind. So, wie dieser Einfall eben. Nun gut. Ich werde aber auch eigene Gedankenspiele durchspielen. Somit ist das vielleicht am Ende sogar gegenseitig bereichernd. Man wird sehen. Los geht es mal mit dem ersten Gedankenspielchen.
Wie steht es um meine Person in 10 Jahren? Dann werden wir das ja 2019 schreiben und ich werde kurz vor meinem 33. Geburtstag stehen.
Zu dem Zeitpunkt habe ich mein Studium schon länger beendet und darf hinter meinen Namen ein “M.Ed.” führen. Auch das Referendariat habe ich erfolgreich überstanden. Und nun bin ich Lehrer auf einem Gymnasium im Ruhrgebiet oder im Münsterland. Und zwar für meine beiden Fächer: Katholische Religion und Geschichte. Wahrscheinlich werde ich sogar meinen ersten Leistungskurs zum Abitur führen dürfen und Fünftklässlern erzählen können wie die alten Römer und Ägypter so gelebt haben.
Aber viel wichtiger ist das Thema Liebe. Meine Wiebke ist mit mir immer noch glücklich. Auf den Heiratsantrag gab es ein “Ja” und die Feierlichkeiten waren wunderschön. Kinder sind ein ernst zunehmendes Thema, dass auch positiv angegangen wird. Vielleicht bin dann sogar schon Vater?! Und wenn man schon Kinder will, dann gehört auch ein schickes Eigenheim dazu. Auch da sind die Planungen in vollem Gange. Vielleicht ist der Grundstein dafür sogar schon gelegt. Und wenn man schon baut, dann kann man sich auch gleich einen schicken Neuwagen hinterher schieben.
Neben der Tätigkeit als Lehrer habe ich mich auch auch dazu entschlossen in die Politik zu gehen. Erst einmal in der Stadt anfangen, wo wir leben. Ist ja schließlich wichtig, dass da alles gut funktioniert. Und dann irgendwann erst einmal innerhalb der Partei aufsteigen. Eine Prognose über die SPD in 10 Jahren verkneife ich mir lieber.
Und da ich auch gerne ein Teil der Forschung bleibe verfasse ich in unregelmäßigen Abständen historische und theologische Artikel für mehrere Zeitungen und Zeitschriften, die dann einen wissenschaftlichen Charakter haben. Vielleicht packt mich auch der Eifer und ich versuche mir einen Doktortitel zu erwerben. Macht sich ja gut in der Vita.
Bloggen werde ich in 10 Jahren wohl nicht mehr. Oder doch? Vielleicht schon, aber sicher anders als heute, denn ich denke, dass sich die Interesse doch ein wenig verschieben werden.
Nun muss man sich natürlich fragen, ob das nicht alles ein wenig zu positiv gedacht ist. Oder vielleicht sogar zu negativ. Aber ich denke, dass das schon eine mögliche Einschätzung ist. Natürlich ist da eine Menge Hoffnung und Mut dabei, wenn man sich eine positive Zukunft ausmalt. Und im Moment sind das natürlich alles nur Wünsche, die – hoffentlich – in Erfüllung gehen. Ein schöneres Leben als das, was ich da oben skizziere, kann ich mir nur schwer vorstellen. Mit dem, was ihr da lesen könnt, wäre ich wohl einer der glücklichsten Männer der Welt. Und natürlich kann man auch “tief fallen”, wenn man sich solche Pläne macht. Vor allem, weil ich nicht auf alle Dinge, die ich mir wünsche, Einfluss habe und sie vollends selbst bestimmen kann. Aber so ist das ja nun einmal im Leben.
Gestattet mir eine abschließende Frage: Wo seht ihr euch in 10 Jahren?
Konna möchte in der nächsten Zeit einige Gedankenspiele durchspielen, die er für sehr interessant empfindet. Und ich finde diese Idee so gut, dass ich das ebenfalls tun will. Bei der ersten Ausgabe werde ich mich an sein Thema anlehnen. Und auch in Zukunft ist das wohl öfter so, dass ich das tun werde, denn das ist doch wirklich mal spannend, oder? Und das Nutzen von Einfällen anderer muss einem ja auch nicht peinlich sein, wenn sie gut sind. So, wie dieser Einfall eben. Nun gut. Ich werde aber auch eigene Gedankenspiele durchspielen. Somit ist das vielleicht am Ende sogar gegenseitig bereichernd. Man wird sehen. Los geht es mal mit dem ersten Gedankenspielchen.
Wie steht es um meine Person in 10 Jahren? Dann werden wir das ja 2019 schreiben und ich werde kurz vor meinem 33. Geburtstag stehen.
Zu dem Zeitpunkt habe ich mein Studium schon länger beendet und darf hinter meinen Namen ein “M.Ed.” führen. Auch das Referendariat habe ich erfolgreich überstanden. Und nun bin ich Lehrer auf einem Gymnasium im Ruhrgebiet oder im Münsterland. Und zwar für meine beiden Fächer: Katholische Religion und Geschichte. Wahrscheinlich werde ich sogar meinen ersten Leistungskurs zum Abitur führen dürfen und Fünftklässlern erzählen können wie die alten Römer und Ägypter so gelebt haben.
Aber viel wichtiger ist das Thema Liebe. Meine Wiebke ist mit mir immer noch glücklich. Auf den Heiratsantrag gab es ein “Ja” und die Feierlichkeiten waren wunderschön. Kinder sind ein ernst zunehmendes Thema, dass auch positiv angegangen wird. Vielleicht bin dann sogar schon Vater?! Und wenn man schon Kinder will, dann gehört auch ein schickes Eigenheim dazu. Auch da sind die Planungen in vollem Gange. Vielleicht ist der Grundstein dafür sogar schon gelegt. Und wenn man schon baut, dann kann man sich auch gleich einen schicken Neuwagen hinterher schieben.
Neben der Tätigkeit als Lehrer habe ich mich auch auch dazu entschlossen in die Politik zu gehen. Erst einmal in der Stadt anfangen, wo wir leben. Ist ja schließlich wichtig, dass da alles gut funktioniert. Und dann irgendwann erst einmal innerhalb der Partei aufsteigen. Eine Prognose über die SPD in 10 Jahren verkneife ich mir lieber.
Und da ich auch gerne ein Teil der Forschung bleibe verfasse ich in unregelmäßigen Abständen historische und theologische Artikel für mehrere Zeitungen und Zeitschriften, die dann einen wissenschaftlichen Charakter haben. Vielleicht packt mich auch der Eifer und ich versuche mir einen Doktortitel zu erwerben. Macht sich ja gut in der Vita.
Bloggen werde ich in 10 Jahren wohl nicht mehr. Oder doch? Vielleicht schon, aber sicher anders als heute, denn ich denke, dass sich die Interesse doch ein wenig verschieben werden.
Nun muss man sich natürlich fragen, ob das nicht alles ein wenig zu positiv gedacht ist. Oder vielleicht sogar zu negativ. Aber ich denke, dass das schon eine mögliche Einschätzung ist. Natürlich ist da eine Menge Hoffnung und Mut dabei, wenn man sich eine positive Zukunft ausmalt. Und im Moment sind das natürlich alles nur Wünsche, die – hoffentlich – in Erfüllung gehen. Ein schöneres Leben als das, was ich da oben skizziere, kann ich mir nur schwer vorstellen. Mit dem, was ihr da lesen könnt, wäre ich wohl einer der glücklichsten Männer der Welt. Und natürlich kann man auch “tief fallen”, wenn man sich solche Pläne macht. Vor allem, weil ich nicht auf alle Dinge, die ich mir wünsche, Einfluss habe und sie vollends selbst bestimmen kann. Aber so ist das ja nun einmal im Leben.
Gestattet mir eine abschließende Frage: Wo seht ihr euch in 10 Jahren?









