Monatsarchiv für Juli 2009

 
 

Die neue Waffe gegen Karies

Die neue Waffe gegen Karies

Wie ich bereits hier mitgeteilt habe darf ich durch trnd die neue Oral-B Professional Care 3000 testen. Und das habe ich nun auch schon eine Zeit lang gemacht. Seit dem 22. Juni ist ja auch schon ein bissle Zeit ins Land gegangen.

Zuerst einmal muss man sich ja fragen was die Oral-B Professional Care 3000 eigentlich alles kann und was sie den Zähnen so bietet. Da wären zu nennen eine speziell entwickelte 3D Reinigungs-Technologie, die durch Seitwärtsbewegungen, wie man sie schon seit Jahren kennt, und zusätzliche Vor- und Rückbewegungen dafür sorgt, dass Plaque leichter und vor allem effektiver entfernt wird. Hinzu kommt dann die Möglichkeit aus drei Reinigungs-Modi auszuwählen. “Reinigen”, “Sensitiv” und “Polieren” nennen sich diese. Während der Modus “Reinigen” die gründliche Reinigung für jeden Tag garantiert, kann man mit dem Modus “Sensitiv” eine sanfte Reinigung sensibler Bereiche erreichen. Und mit “Polieren” erreicht man ein natürliches Aufhellen der Beißerchen. Auch durchaus interessant ist die Funktion mit dem Titel “Visuelle Andruckkontrolle”, denn viele drücken mit der Zahnbürste zu stark auf und beschädigen so Zähne und Zahnfleisch. Passiert das mit der Oral-B Professional Care 3000, dann leuchtet eine Lampe rot auf, die Vor- und Rückbewegungen stoppen und ein Geräusch macht zusätzlich darauf aufmerksam. Eine starke Schutzmaßnahme. Und zu guter letzt muss man noch auf den Timer hinweisen, der einem alle 30 Sekunden sagt, dass man den nächsten Kieferquadranten putzen soll. Und nach zwei Minuten bekommt man so gesagt, dass man nun genug geschrubbt hat.

Nachdem nun geklärt ist was diese elektronische Zahnbürste ausmacht, kann ich ja auch mal auf meine persönliche Meinung eingehen. Ich bin im Normalfall bei elektronischen Zahnbürsten doch immer ein wenig skeptisch, denn manche Zahnärzte raten dazu, andere warnen vor ihnen. Komisch, dass es da keine einheitliche Linie gibt, oder? Nun denn. Ich bin also immer ein wenig skeptisch und habe das auch in meiner Bewerbung bei trnd durchaus angemerkt. Vielleicht hat man mich ja als Tester ausgewählt, weil man mich überzeugen wollte. Wenn dem so ist, dann hat man es wohl geschafft. Und damit wären wir nun wirklich bei meiner Meinung. Ich bin total positiv überraschend. Es geht spielend leicht, es reinigt spürbar und man kann auch eine Aufhellung der Zähne erkennen. Das ist doch echt super und freut einen. Manchmal ist wohl mehr Bewegung wirklich mehr, denn ich bekomme mit einer Handzahnbürste keine 40.000 Pulsationen und 8.800 Seitwärtsbewegungen hin. Und genau das schafft eben die Oral-B Professional Care 3000 nach Herstellerangaben. Ich muss gestehen… nachgezählt habe ich nicht. Mein erster Eindruck war direkt gut und das hat sich auch bis heute so gehalten. Ich habe bisher nur die Zahnbürste mit dem Aufsatz namens Oral-B Precision Clean ausprobiert. Also hab ich noch zwei weitere “Tests” vor mir.

Zusammenfassend kann man sagen: Meiner Meinung nach ist die Oral-B Professional Care 3000 wirklich super. Und ich garantiere hiermit feierlich, dass ich das nicht sage, weil ich die Zahnbürste bekommen habe. Manchmal wird sowas wohl gedacht. Ist aber nicht der Fall. Ich würde auch negative Dinge sagen, wenn es welche gäbe. Ja, wirklich. Glaubt mir!

Ich wollte abschließend auch noch fragen, ob ihr selbst Erfahrungen mit elektrischen Zahnbürsten gesammelt habt und wie ihr damit zurechtkommt bzw. wie euer Eindruck ist? Sind elektrische Zahnbürsten besser als Handzahnbürsten? Und was hat euer Zahnarzt euch empfohlen?

Projekt 52: Woche 27/09 – Naturgewalten

Projekt 52: Woche 27/09 - Naturgewalten

Kurz bevor die liebe Sari am morgigen Tage das 28. Wochenthema verkünden wird möchte ich noch die Chance nutzen und meinen Beitrag für das noch aktuelle Thema namens “Naturgewalten” vorstellen.

Im Grunde kann man zu dem Bild nicht viel sagen, da es sich schlicht und ergreifend von selbst erklärt, oder? Finde ich zumindest.

When was the last day without a war?

Immer, wenn ich den Song “Testament” von VNV Nation höre, dann stelle ich mir die Frage, die oben im Titel steht, da es sich dabei um eine Textzeile aus dem genannten Song handelt. Und weil ich die Frage sehr, sehr spannend finde. Denn ich habe da keine Antwort drauf. Was eigentlich, wenn man ehrlich ist, sehr erschreckend ist.

Am Dienstag hatte ich eine Vorlesung, wo der Professor mitteilte, dass man in der Forschung annimmt, dass es unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg, gegen Ende 1945, drei Monate gab in denen es weltweit keine Kriege gab. Wobei das auch schon mehr als umstritten ist. Irgendwie doch schon krass. Vor allem, wenn man bedenkt, dass wir Deutschen nun mehr als 60 Jahre im Grunde in Frieden leben und somit mindestens zwei Generationen den Krieg nur aus dem Fernseher kennen. Aber während wir hier Frieden haben gibt es mehrere Kriege, die sich jetzt gerade “abspielen”. Und von so manchem bekommen wir nicht einmal was mit, da sie für die Medien etc. “uninteressant” sind.

Was meint ihr? When was the last day without a war? Könnte die Forschung mit der Theorie, dass es Ende 1945 für drei Monate friedlich war, recht haben? Oder eher nicht? Einfach aus dem Bauch heraus…

18 Monate

Heute ist ein wirklich schöner Tag, denn heute bin ich 18 Monate mit meiner Wiebke zusammen. 18 Monate, die mir eine Menge Glück und Freude gebracht haben. 18 Monate, die einfach nur wunderbar verlaufen sind. Zwar gab es auch einmal kleinere Reibereien, aber sind wir doch mal alle ehrlich: Ohne wäre es doch auch wahnsinnig langweilig, oder? Ich bin einfach nur glücklich, dass ich das Geschenk der Liebe bekommen habe. Toll, herrlich, wunderschön.

Ein kleiner Wermutstropfen ist allerdings die Tatsache, dass ich heute durch ein Referat an der Universität, das ich übrigens sehr gut über die Bühne bekommen habe (es ging um das Thema “Gebet im Internet” und war ein Gruppen-Referat, das ich mit 2 Kommilitoninnen halten musste) , keine Zeit für gemeinsame Unternehmungen mit meinem Schatz hatte. Aber das wird schlicht und ergreifend nachgeholt. Die letzten Worte dieses kurzen, aber mir doch sehr bedeutenden Artikels möchte ich nun an meine Wiebke richten, da es da drei Worte gibt, die ich gerne auch hier loswerden möchte: “Ich liebe dich!”

Wann kann Michael Jackson in Frieden ruhen?

Wir schreiben heute den 08.07.2009 und der durchaus tragische Tod des “King of Pop” ist nun schon fast 2 Wochen her. Als ich am 26.06.2009 von seinem Tod berichtete war ich mir durchaus bewusst, dass dieses Ereignis eine Menge nach sich ziehen wird. Und genau so ist es ja auch gekommen.

Kein Tag ist seitdem vergangen ohne eine Schlagzeile zum Thema “Michael Jackson” in den Zeitungen. Und auch in den Nachrichten nimmt der Tod des “King of Pop” immer wieder einen Platz ein. Spekulationen zu Leben und Tod des – wenn es nach Hip-Hop-Diva Latifah geht – “größten Stars auf Erden” kursieren und sind gefragt wie nie zuvor. Der Tod hat Michael Jackson ein Comeback beschert, wie es die anstehende Tour nie hätte schaffen können. Wieso? Ganz einfach. Hier mal zwei Beispiele:

Die Trauerfeier am gestrigen Abend (mitteleuropäischer Zeit) im Staple Center in Los Angeles. 20.000 Menschen waren in der Halle um Abschied zu nehmen und um mit anderen Stars und Sternchen über Michael Jackson nachzudenken und an ihn zu erinnern. Zu den 20.000 Menschen im Staple Center gesellten sich auch noch Millionen vor den Fernsehschirmen. Die Veranstalter rechneten mit einer Milliarde Zuschauer weltweit. In Deutschland scheinen die Feier nach aktuellen Auswertungen über 10 Millionen gesehen zu haben. Genaueres weiß man in einigen Tagen. Aber: Absolut rekordverdächtig. Über die Feier an sich mag ich nicht allzu viel sagen. Hat mich nicht wirklich interessiert und so habe ich sie auch nicht verfolgt. Das, was ich heute darüber gelesen habe, ist allerdings nicht nach meinem Geschmack. Aber nun gut. Geschenkt. Sieht jeder anders. Interessant fand ich aber die Meinung von Elizabeth Taylor, die eine enge Vertraute Michael Jacksons war, zur Trauerfeier. Hat sie doch bei Twitter verlauten lassen:

Ich bin gebeten worden, im Staple Center zu sprechen. Ich kann nicht ein Teil dieses öffentlichen Traras sein.

Und das zweite Beispiel wirft nun einen Blick auf die Charts. Neun Alben und 24 Singles sind momentan in den aktuellen, deutschen Top100 vertreten. Auch hier: Rekord. Das zeigt, dass Tote in der Lage sind eine Menge Geld zu verdienen. Bin mal auf das Jahresgehalt gespannt. Elvis Presley hat zum Beispiel im vergangenen Jahr 52 Millionen Dollar verdient. Und das ist doch beachtlich, denn immerhin ist das Todesjahr 1977 schon lang her. Ähnlich wird es auch wohl Michael Jackson gehen. Zumindest in den nächsten Jahren. Und so kommt man ganz schnell zu der Aussage: Der König ist tot – hoch lebe der König!

So langsam stelle ich mir aber die Frage wie lang dieser Hype nun noch anhalten wird? Wann kann Michael Jackson in Frieden ruhen? So habe ich ja diesen Artikel überschrieben. Wann hören die Schlagzeilen und die Spekulationen auf? Sicherlich erst dann, wenn es “kein Schwein” mehr lesen will. Aber die Nachfrage scheint wohl nicht nachzulassen. Oder doch? Wie seht ihr das? Findet ihr das noch normal? Kommt es euch schon zu den Ohren raus? Also ich bin ehrlich… so langsam könnte das – wenn es nach mir geht – ruhig mal enden. Bin auf eure Meinung gespannt.

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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