Die Lordy Charts – 3. Quartal 2009
Es ist Quartalsende und somit gibt es hier nun die dritte Ausgabe meiner eigenen und ganz persönlichen Charts. Wieder einmal habe ich mit Hilfe meines Last.fm-Profils die 10 von mir meist gehörten Alben der letzten 3 Monate festgestellt. Und genau wie in den bisherigen Ausgaben werde ich wieder pro Album einen Song auswählen, den es dann hier zu hören gibt.
Dieses Mal fällt auf, dass sehr wenig “düstere Musik” vertreten ist. Außerdem haben es nur 2 Alben, die in den Top 10 des letzten Quartals waren, geschafft in den Top 10 zu bleiben. Es war also auf jeden Fall ein recht interessantes Quartal. Und ganz ehrlich: Ich hätte nie geglaubt, dass meine Charts einmal so aussehen würden. Vor allem im Vergleich zum ersten Quartal sind diese Charts sehr, sehr “bunt”. Steigen wir doch nun am besten direkt ein.
Platz 1: Nachtmahr – Alle Lust will Ewigkeit (162 mal gespielt)
Auf Platz 1 hat es das österreichische Industrial-Projekt von Thomas Rainer mit seinem neuen Album “Alle Lust will Ewigkeit” geschafft. Hier wird der “Untergang zwischen Berlin und Moskau” getanzt. Ein Album für jeden schwarzen Club. Und weil ihr natürlich auch einen Vorgeschmack bekommen sollt habe ich mir die gleichnamige Single “Alle Lust will Ewigkeit” ausgesucht.
Platz 2: Falco – The Final Curtain (93 mal gespielt)
Falco kennt wohl jedes Kind. “Jeanny”, “Naked”, “Mutter, der Mann mit dem Koks ist da”, “Egoist”, “Rock me, Amadeus”, “Der Kommisar”. Das sind nur ein paar seiner genialen, musikalischen Werke. Alle zusammengefasst auf “The Final Curtain”, einem tollen Best-Of. Ausgewählt von diesem Album habe ich den Song, der sicherlich neben “Jeanny” am meisten unter die Haut geht: “Out of the Dark”
Platz 3: VNV Nation – Of Faith, Power and Glory (79 mal gespielt)
Im zweiten Quartal stand das Album noch auf dem ersten Platz und ist somit eines von Zweien, die sich halten konnten. Letztes Mal hatte ich mich für das Stück “Sentinel” entschieden, das auch schon “Song der Woche” war. Dieses Quartal gibt es “Tomorrow never comes” auf die Ohren.
Platz 4: Michael Jackson – King Of Pop (68 mal gespielt)
Der King of Pop lebt. Bei mir in den Charts weiterhin vertreten und sogar aufgestiegen. Von Platz 8 auf Platz 4. Das nenne ich Kampfeswillen. Der König ist tot, hoch lebe der König. Dieses Mal habe ich mich für “Billie Jean” entschieden. Das Video ist übrigens ein besonderes, denn es zeigt den ersten Moonwalk bei den Feiern um Motown.
Platz 5: Bryan Adams – Best Ballads (55 mal gespielt)
Es gibt wenige Musiker, die so viele herausragende Balladen geschrieben und gesungen haben. Dieses Album ist eine Collection der besten Balladen von Bryan Adams. Mit dabei unter anderem Songs wie “Heaven”, “All I want is you” oder “(Eyerything I do) I do it for you”. Aber keiner dieser Songs soll nun hier stehen, denn da gibt es einen, der nennt sich “All for love” und wurde von Bryan Adams zusammen mit Sting und Rod Stewart aufgenommen. Und genau der soll hier nun zu hören sein.
Platz 6: L’Âme Immortelle – Durch Fremde Hand (52 mal gespielt)
Weiter geht es mit der österreichischen Band L’Âme Immortelle, die gleich 2 mal in dieser Ausgabe vertreten ist. “Durch Fremde Hand” ist ein Remix-Album, das 2008 erschien und größtenteils Remixe des Albums “Namenlos” enthält. Allerdings wurden auch noch ein paar neue Songs hinzugefügt, die sich wirklich hören lassen können. Auserwählt habe ich den gleichnamigen Song “Durch Fremde Hand”. Ich hätte auch “Now you’re gone” nehmen können, aber dazu habe ich keine Hör-Möglichkeit gefunden.
Platz 7: Mechanical Moth – Rebirth (44 mal gespielt)
In diesem Jahr erschien das Album “Rebirth” der seit 2002 bestehenden Band aus Darmstadt. Es ist wieder einmal ein Beispiel für die Vereinigung von Electro, Gospel, Soul und Orchestralmusik. Und man kann nur sagen: Eine wirklich sehr interessante Mischung. Muss man sich mal angetan haben. Ausgesucht habe ich den Song “Cathedral”.

Platz 8: L’Âme Immortelle – 10 Jahre (40 mal gespielt)
Und hier ist auch schon das zweite Mal L’Âme Immortelle. Mit ihrem Best-Of “10 Jahre” haben sie 2007 ihr Band-Jubiläum gefeiert. Ein absoluter Klassiker der Band ist folgender Song: “Figure in the mirror”. Für jeden Fan der Band ist dieses Album ein Muss.
Platz 9: Christina Aguilera – DeLuxe Edition (38 mal gespielt)
Nun sind wir bei den beiden Plätzen angekommen bei denen ich am meisten gestaunt habe. Christina Aguilera in meinen persönlichen Charts. Kaum zu glauben. Viel muss ich über die Person sicherlich nicht sagen. Bei dem Album handelt es sich ebenfalls um ein Best-Of. Und was den Song angeht, den ich ausgewählt habe. Naja, ich bin ein Mann.
Platz 10: Amy MacDonald – This is the Life (36 mal gespielt)
Das Ende dieser Ausgabe markiert Amy MacDonald mit ihrem Album “This is the Life”. Und da ich den gleichnamigen Song einfach nur super finde ist dieses Album auch hier hinein gerutscht. Viel kann ich dazu auch nicht sagen. Die schottische Dame und ihre Songs kennen sicherlich auch die Meisten.
Und damit ist die dritte Ausgabe auch vorbei. Eine folgt noch in diesem Jahr. Gegen Silvester. Wäre dann ja sogar die Zeit um einmal auf das ganze Jahr zurückzublicken. Mal sehen. Ich habe jetzt schon Gedanken, wie ich die Charts im nächsten Jahr umstrukturieren werde, aber die Ideen bleiben bis Januar unter Verschluss. Dauert ja gar nicht mehr so lang.
Es ist Quartalsende und somit gibt es hier nun die dritte Ausgabe meiner eigenen und ganz persönlichen Charts. Wieder einmal habe ich mit Hilfe meines Last.fm-Profils die 10 von mir meist gehörten Alben der letzten 3 Monate festgestellt. Und genau wie in den bisherigen Ausgaben werde ich wieder pro Album einen Song auswählen, den es dann hier zu hören gibt.
Dieses Mal fällt auf, dass sehr wenig “düstere Musik” vertreten ist. Außerdem haben es nur 2 Alben, die in den Top 10 des letzten Quartals waren, geschafft in den Top 10 zu bleiben. Es war also auf jeden Fall ein recht interessantes Quartal. Und ganz ehrlich: Ich hätte nie geglaubt, dass meine Charts einmal so aussehen würden. Vor allem im Vergleich zum ersten Quartal sind diese Charts sehr, sehr “bunt”. Steigen wir doch nun am besten direkt ein.
Platz 1: Nachtmahr – Alle Lust will Ewigkeit (162 mal gespielt)
Auf Platz 1 hat es das österreichische Industrial-Projekt von Thomas Rainer mit seinem neuen Album “Alle Lust will Ewigkeit” geschafft. Hier wird der “Untergang zwischen Berlin und Moskau” getanzt. Ein Album für jeden schwarzen Club. Und weil ihr natürlich auch einen Vorgeschmack bekommen sollt habe ich mir die gleichnamige Single “Alle Lust will Ewigkeit” ausgesucht.
Platz 2: Falco – The Final Curtain (93 mal gespielt)
Falco kennt wohl jedes Kind. “Jeanny”, “Naked”, “Mutter, der Mann mit dem Koks ist da”, “Egoist”, “Rock me, Amadeus”, “Der Kommisar”. Das sind nur ein paar seiner genialen, musikalischen Werke. Alle zusammengefasst auf “The Final Curtain”, einem tollen Best-Of. Ausgewählt von diesem Album habe ich den Song, der sicherlich neben “Jeanny” am meisten unter die Haut geht: “Out of the Dark”
Platz 3: VNV Nation – Of Faith, Power and Glory (79 mal gespielt)
Im zweiten Quartal stand das Album noch auf dem ersten Platz und ist somit eines von Zweien, die sich halten konnten. Letztes Mal hatte ich mich für das Stück “Sentinel” entschieden, das auch schon “Song der Woche” war. Dieses Quartal gibt es “Tomorrow never comes” auf die Ohren.
Platz 4: Michael Jackson – King Of Pop (68 mal gespielt)
Der King of Pop lebt. Bei mir in den Charts weiterhin vertreten und sogar aufgestiegen. Von Platz 8 auf Platz 4. Das nenne ich Kampfeswillen. Der König ist tot, hoch lebe der König. Dieses Mal habe ich mich für “Billie Jean” entschieden. Das Video ist übrigens ein besonderes, denn es zeigt den ersten Moonwalk bei den Feiern um Motown.
Platz 5: Bryan Adams – Best Ballads (55 mal gespielt)
Es gibt wenige Musiker, die so viele herausragende Balladen geschrieben und gesungen haben. Dieses Album ist eine Collection der besten Balladen von Bryan Adams. Mit dabei unter anderem Songs wie “Heaven”, “All I want is you” oder “(Eyerything I do) I do it for you”. Aber keiner dieser Songs soll nun hier stehen, denn da gibt es einen, der nennt sich “All for love” und wurde von Bryan Adams zusammen mit Sting und Rod Stewart aufgenommen. Und genau der soll hier nun zu hören sein.
Platz 6: L’Âme Immortelle – Durch Fremde Hand (52 mal gespielt)
Weiter geht es mit der österreichischen Band L’Âme Immortelle, die gleich 2 mal in dieser Ausgabe vertreten ist. “Durch Fremde Hand” ist ein Remix-Album, das 2008 erschien und größtenteils Remixe des Albums “Namenlos” enthält. Allerdings wurden auch noch ein paar neue Songs hinzugefügt, die sich wirklich hören lassen können. Auserwählt habe ich den gleichnamigen Song “Durch Fremde Hand”. Ich hätte auch “Now you’re gone” nehmen können, aber dazu habe ich keine Hör-Möglichkeit gefunden.
Platz 7: Mechanical Moth – Rebirth (44 mal gespielt)
In diesem Jahr erschien das Album “Rebirth” der seit 2002 bestehenden Band aus Darmstadt. Es ist wieder einmal ein Beispiel für die Vereinigung von Electro, Gospel, Soul und Orchestralmusik. Und man kann nur sagen: Eine wirklich sehr interessante Mischung. Muss man sich mal angetan haben. Ausgesucht habe ich den Song “Cathedral”.

Platz 8: L’Âme Immortelle – 10 Jahre (40 mal gespielt)
Und hier ist auch schon das zweite Mal L’Âme Immortelle. Mit ihrem Best-Of “10 Jahre” haben sie 2007 ihr Band-Jubiläum gefeiert. Ein absoluter Klassiker der Band ist folgender Song: “Figure in the mirror”. Für jeden Fan der Band ist dieses Album ein Muss.
Platz 9: Christina Aguilera – DeLuxe Edition (38 mal gespielt)
Nun sind wir bei den beiden Plätzen angekommen bei denen ich am meisten gestaunt habe. Christina Aguilera in meinen persönlichen Charts. Kaum zu glauben. Viel muss ich über die Person sicherlich nicht sagen. Bei dem Album handelt es sich ebenfalls um ein Best-Of. Und was den Song angeht, den ich ausgewählt habe. Naja, ich bin ein Mann.
Platz 10: Amy MacDonald – This is the Life (36 mal gespielt)
Das Ende dieser Ausgabe markiert Amy MacDonald mit ihrem Album “This is the Life”. Und da ich den gleichnamigen Song einfach nur super finde ist dieses Album auch hier hinein gerutscht. Viel kann ich dazu auch nicht sagen. Die schottische Dame und ihre Songs kennen sicherlich auch die Meisten.
Und damit ist die dritte Ausgabe auch vorbei. Eine folgt noch in diesem Jahr. Gegen Silvester. Wäre dann ja sogar die Zeit um einmal auf das ganze Jahr zurückzublicken. Mal sehen. Ich habe jetzt schon Gedanken, wie ich die Charts im nächsten Jahr umstrukturieren werde, aber die Ideen bleiben bis Januar unter Verschluss. Dauert ja gar nicht mehr so lang.








