WiiWare: Texas Hold’em Poker

Nachdem ich im August schon 4 WiiWare-Titel aus meinem Besitz vorgestellt habe (Gehirntraining; Midnight Pool; LostWinds; TV Show King) gibt es nun einen weiteren Titel in meiner Sammlung. Und es handelt sich noch nicht um die Geschichten von der Affeninsel, sondern um “Texas Hold’em Poker”.
Als Poker-Fan wollte ich einfach mal schauen wie das Pokern auf der Wii so ist. Und da das Spiel nur 600 WiiPoints (6 Euro) gekostet hat (interessanterweise wird es auf der Homepage von Nintendo für 800 WiiPoints, also 8 Euro, angeschlagen) habe ich zugeschlagen.
Die Frage ist: Was bekommt man für sein Geld? Man bekommt die Möglichkeit Turniere zu spielen und die eigene beziehungsweise die Poker-Karriere des eigenen Miis anzukurbeln, kann das sogenannte “Cash Game” spielen oder in einem “Heads-Up” antreten. Gesteuert wird das Ganze – natürlich – mit der Wii-Remote, also der Fernbedienung. Neulinge können das Poker-Spielen auch in einem Tutorial erlernen oder ihre Spielweise verbessern, da nicht nur die Regeln, sondern auch Strategien erlernt werden können. Interessant ist auch die Online-Variante, denn man kann auch mit bis zu 5 Freunden zusammen an einem Poker-Tisch sitzen, Turniere spielen und so eine Menge Spaß haben. Gut finde ich, dass alle Computerspieler, die gegen einen antreten, eine eigene Spielweise haben, die sie auszeichnet. Das merkt man nicht direkt, aber nach einigen Minuten fällt es schon auf. Das macht die Sache spannend und nicht so leicht zu durchschauen.
Abschließend kann ich sagen: Das Spiel ist sicherlich interessant, wenn man gerne pokert und auch gerne an der Wii sitzt, denn so lassen sich beide Sachen verbinden. Wenn man es gewohnt ist am PC online zu pokern, dann ist zwar der Online-Modus nicht sonderlich spannend, aber es kann auf jeden Fall auch mal spannend sein gegen einen Computergegner zu spielen, der einen durchaus herausfordern kann. Mir haben die Minuten, die ich da bisher vor gesessen habe, durchaus Freude bereitet. Witzige Grafik, die den eigenen Mii umgibt, ist vorhanden, Kleinigkeiten wurden beachtet (man sieht zum Beispiel nur was für Karten man auf der Hand hat, wenn man den B-Knopf drückt oder mit dem “Cursor” darüberfährt) und man entwickelt auch hier durchaus den Ehrgeiz den Computer zu schlagen. Sorgt zwar nicht für eine Langzeitmotivation wie viele andere Titel, aber immerhin ist einem für die 600/800 WiiPoints auch nicht gerade langweilig.
Das Spiel wurde übrigens von Gameloft entwickelt und erschien am 28.08.2009. Ist also noch relativ neu. Wer jetzt interessiert ist sollte es sich einfach mal selbst anschauen.
Der nächste Artikel dieser Reihe wird sich dann wahrscheinlich mit dem ersten Teil der “Tales of Monkey Island” beschäftigen und noch diesen Monat erscheinen. Man darf also gespannt sein. Auf den Titel freue ich mich riesig, aber mehr dazu dann später.

Nachdem ich im August schon 4 WiiWare-Titel aus meinem Besitz vorgestellt habe (Gehirntraining; Midnight Pool; LostWinds; TV Show King) gibt es nun einen weiteren Titel in meiner Sammlung. Und es handelt sich noch nicht um die Geschichten von der Affeninsel, sondern um “Texas Hold’em Poker”.
Als Poker-Fan wollte ich einfach mal schauen wie das Pokern auf der Wii so ist. Und da das Spiel nur 600 WiiPoints (6 Euro) gekostet hat (interessanterweise wird es auf der Homepage von Nintendo für 800 WiiPoints, also 8 Euro, angeschlagen) habe ich zugeschlagen.
Die Frage ist: Was bekommt man für sein Geld? Man bekommt die Möglichkeit Turniere zu spielen und die eigene beziehungsweise die Poker-Karriere des eigenen Miis anzukurbeln, kann das sogenannte “Cash Game” spielen oder in einem “Heads-Up” antreten. Gesteuert wird das Ganze – natürlich – mit der Wii-Remote, also der Fernbedienung. Neulinge können das Poker-Spielen auch in einem Tutorial erlernen oder ihre Spielweise verbessern, da nicht nur die Regeln, sondern auch Strategien erlernt werden können. Interessant ist auch die Online-Variante, denn man kann auch mit bis zu 5 Freunden zusammen an einem Poker-Tisch sitzen, Turniere spielen und so eine Menge Spaß haben. Gut finde ich, dass alle Computerspieler, die gegen einen antreten, eine eigene Spielweise haben, die sie auszeichnet. Das merkt man nicht direkt, aber nach einigen Minuten fällt es schon auf. Das macht die Sache spannend und nicht so leicht zu durchschauen.
Abschließend kann ich sagen: Das Spiel ist sicherlich interessant, wenn man gerne pokert und auch gerne an der Wii sitzt, denn so lassen sich beide Sachen verbinden. Wenn man es gewohnt ist am PC online zu pokern, dann ist zwar der Online-Modus nicht sonderlich spannend, aber es kann auf jeden Fall auch mal spannend sein gegen einen Computergegner zu spielen, der einen durchaus herausfordern kann. Mir haben die Minuten, die ich da bisher vor gesessen habe, durchaus Freude bereitet. Witzige Grafik, die den eigenen Mii umgibt, ist vorhanden, Kleinigkeiten wurden beachtet (man sieht zum Beispiel nur was für Karten man auf der Hand hat, wenn man den B-Knopf drückt oder mit dem “Cursor” darüberfährt) und man entwickelt auch hier durchaus den Ehrgeiz den Computer zu schlagen. Sorgt zwar nicht für eine Langzeitmotivation wie viele andere Titel, aber immerhin ist einem für die 600/800 WiiPoints auch nicht gerade langweilig.
Das Spiel wurde übrigens von Gameloft entwickelt und erschien am 28.08.2009. Ist also noch relativ neu. Wer jetzt interessiert ist sollte es sich einfach mal selbst anschauen.
Der nächste Artikel dieser Reihe wird sich dann wahrscheinlich mit dem ersten Teil der “Tales of Monkey Island” beschäftigen und noch diesen Monat erscheinen. Man darf also gespannt sein. Auf den Titel freue ich mich riesig, aber mehr dazu dann später.









