Monatsarchiv für Oktober 2009

 
 

Mein Dorsten: Vorstellung einer neuen Serie

Mein Dorsten: Vorstellung einer neuen Serie

Ich habe vor in den nächsten Wochen immer mal wieder vereinzelt Artikel zu einem neuen “Oberthema” zu verfassen. Und zwar zu meiner Heimatstadt Dorsten. Mir ist aufgefallen, dass ich sehr wenig über meine Stadt blogge. Und dabei habe ich sogar schon einige Male über diese referiert und kenne mich doch auch mehr oder weniger aus. Und Dorsten hat auch das eine oder andere zu bieten. Das darf man nicht vergessen. Okay… viele wissen es gar nicht. Aber da kann ich euch ja vielleicht in Zukunft ein wenig “belehren”.

Außerdem schwebt mir eine gewisse Interaktivität meiner Leser vor. Viele Blogger, die in Urlaub fahren, lassen sich gerne von ihrer Leserschaft bestimmte Aufgaben geben, die sie im Urlaub zu erledigen haben. Daran würde ich mich gerne anlehnen, aber das geht natürlich nur, wenn ihr als meine Leser mich da unterstützt. Wäre schön, aber ist natürlich eher ein Bonus. Ich habe schon so manche Foto-Serie im Kopf. Und auch den historischen Kern oder die anstehenden Events finden bald hoffentlich hier ihren Platz. Selbiges gilt für spannende Nachrichten, erschreckende Gräueltaten oder wundersame Ereignisse, wie zum Beispiel UFO-Sichtungen über dem Wesel-Datteln-Kanal oder der Lippe. Ich bin selbst gespannt was am Ende daraus wird, aber ich bin sicher, dass da der eine oder andere Artikel entstehen wird, der auf jeden Fall interessant sein wird. Der erste Artikel zu der Serie darf entweder am Wochenende oder im Laufe der nächsten Woche erwartet werden, denn im Moment schreibe ich noch an einer wichtigen Hausarbeit, die nämlich dringend fertig werden will.

Und da ich nun auch einmal Feierabend haben will beende ich diesen Artikel dann auch mal. Man darf gespannt sein. Ich bin auch gespannt, ob euch irgendetwas einfällt.

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Bei dem oben genutzten Foto handelt es sich um meinen Beitrag zum Projekt 52: Woche 1/09 – Deine Stadt.

In Memory of Lissy

In Memory of Lissy

Am Samstag hatte ich darüber geschrieben, dass wir unsere Lissy einschläfern lassen mussten, da sie schwer an Krebs erkrankt war. Dieser Verlust hat mich und meine gesamte Familie extrem mitgenommen. Das merkt man auch jetzt noch in sehr, sehr vielen Situationen. Vor allem auch an meiner Person.

Eine gute Freundin der Familie, die Lissy auch sehr gerne mochte und sie auch die 13 Jahre, die sie bei uns verweilt hat, kannte, hat sich dann etwas einfallen lassen um der Familie eine kleine Aufmunterung zu verschaffen. Sie hat unsere Lissy malen lassen. Auf einer Hundeausstellung. Und ohne ein Foto von ihr zu besitzen. Und so kommt es, dass zwar keine 100%ige Ähnlichkeit vorhanden ist, aber doch schon erkennbar ist, dass es unsere Lissy sein soll. Für mehr Ähnlichkeit gibt es ja die Fotos, die in den Jahren entstanden sind. Ich habe mich auf jeden Fall über dieses Werk gefreut und da wollte ich es einfach mal allen präsentieren. In Memory of Lissy…

Song der Woche: Xavier Naidoo – Alles kann besser werden

Es ist Montag und wieder Zeit für den Song der Woche. Momentan überlege ich, ob ich aus Stundenplan-Gründen den Song der Woche an einem anderen Wochentag präsentieren soll, aber bisher sind das nur Überlegungen, die eigentlich noch gar keine Rolle spielen.

Der Song dieser Woche stammt vom deutschen Soul- und R&B-Sänger Xavier Naidoo, der 1971 in Mannheim geboren wurde und neben seiner Solo-Karriere auch noch ein Mitglied der Söhne Mannheims ist und sich für eine Menge durchaus wichtiger Projekte einsetzt.
Seine Songs bestechen durch einzigartige Texte, die schon mehrfach Auszeichnungen erhalten haben.
Aber nun zu dem Song um den es hier heute gehen soll. Dieser heißt “Alles kann besser werden” und ist auf dem neuen, am 09. Oktober 2009 erschienenen und gleichnamigen Studio-Album vorhanden. Ein Song, der jedem, der in einer schlechten Lebenssituation ist, Mut machen kann und soll. Solche Songs liebe ich, da sie eine durchaus tolle Intention haben. Und bei diesem Song gefällt mir sogar mal das Video.

Und damit es hier nicht nur um den Song an sich geht – denn den werden ja sicherlich viele kennen – wollte ich mal fragen: Was haltet ihr von Xavier Naidoo, seiner Musik und seinen Texten?

Xavier Naidoo - Alles kann besser werden

YouTube Preview Image

Projekt 52: Woche 42/09 – Türme

Projekt 52: Woche 42/09 - Türme

Heute wurde das 42. Wochenthema von Sari bekannt gegeben, das da lautet: “Türme“. Und dieses Mal bin ich echt schnell dabei. Immerhin ist mir ein Foto aus meinem “Archiv” in den Sinn gekommen, das hier ganz gut passt. Und zwar zeigt es einen Leuchtturm an der Travemünder Promenade. 1539 erbaut, bis 1972 in Betrieb und 31 Meter hoch. Geschossen habe ich das Foto während meines Travemünde-Urlaubs in diesem Sommer.

Ruhe in Frieden mein Hündchen

Lissy im Sommer 2008

Es gibt Tage, die sind einfach nicht so, wie man sie sich wünscht. Heute morgen musste unsere Hündin eingeschläfert werden. 15 Jahre hat sie gelebt. Mehr als 13 Jahre war sie ein Teil unserer Familie nachdem wir sie aus dem Tierheim geholt haben. Mehr als die Hälfte meines Lebens hat dieser Hund also an meiner Seite verbracht. Ein tragischer Verlust, der nicht leicht zu überstehen ist.

Ich konnte den ganzen Tag nicht wirklich darüber reden. Jetzt geht es ein wenig. Aber da liegt der Grund sicherlich auch eher an den jetzt leeren Flaschen. Besonders tolles Timing, weil heute meine Schwester auch noch ihre Volljährigkeit “feiert”. Wenn man da nun überhaupt noch von “feiern” sprechen kann. Die nächste Zeit wird noch ein sehr komisches Gefühl vorhanden sein. Denke ich.

Heute habe ich mehrfach gedacht: “Ach, du musst ja langsam mit Lissy raus”. Und erst später ist mir wieder aufgefallen, dass beim Spaziergang dann doch das Wichtigste fehlen würde. Total komisch. Jeder, der einmal einen ähnlichen Schicksalsschlag miterlebt hat, wird mitfühlen können und wissen wie komisch das doch alles ist. Sicherlich ist es das Beste für die Hündin, denn sie sollte sich ja nicht quälen müssen. Und bei dem Befund am heutigen Morgen wäre es wohl auf ein elendes Quälen hinausgelaufen, wenn es das nicht jetzt schon war.

Ich bin auf jeden Fall am Boden zerstört und ordentlich fertig. Und irgendwie fehlt mir in solchen Momenten auch etwas, aber naja… so ist das Leben. Ich will nun auch gar nicht mehr viel schreiben, da die Tränen wieder Anlauf nehmen. Nur noch so viel: Ruhe in Frieden Lissy.

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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