Projekt 52: Woche 52/09 – Ein Blick hinter die Kamera

Und mit diesem Artikel endet dann zumindest für mich das Projekt 52 in diesem Jahr. Wie ich schon mehrfach geschrieben habe bin ich auch im nächsten Jahr mit von der Partie und freue mich über die neuen Regeln und Änderungen, die das Projekt sicherlich noch ein Stückchen interessanter werden lassen. Da kann man sich eigentlich nur auf das neue Jahr freuen.
Das letzte Thema diesen Jahres lautet “Ein Blick hinter die Kamera” und soll zeigen, wer die Personen hinter den ganzen Fotos sind. Ich habe mich mal für ein Foto aus dem November diesen Jahres entschieden, weil ich finde, dass das irgendwie ganz cool ist. Es ist auf eine Kanalbrücke in Dorsten entstanden. War schon etwas düster, aber erinnert an einen ganz angenehmen und netten Spaziergang.
Und ich bin wirklich irgendwie stolz auf mich, dass ich zu allen 52 Themen einen Beitrag beigesteuert habe… hätte am Anfang des Jahres nicht garantiert, dass ich das hin bekomme. Hach ja… manchmal muss man sich selbst mal auf die Schulter klopfen.

Hier schreibt Lordy, Jahrgang 1986, männlich, Single, Student der Geschichtswissenschaft und kath. Theologie an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten (nördliches Ruhrgebiet), Gothic, abenteuerlustig, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Wrestling-Fan, Twitter-süchtig und BVB-Anhänger.
schrieb am 30. Dezember 2009 um 14:11
hihi da haben wir ja heute zum selben thema gebloggt :P
ps: hab dich mit holz gesteinigt :D
schrieb am 31. Dezember 2009 um 13:15
Deinem Blick nach muss es ein wirklich schöner Spaziergang gewesen sein. Du wirkst so verträumt ^^
schrieb am 2. Januar 2010 um 22:56
@Anna: Japp, haben wir. Und das Stöckchen habe ich gesehen. Werde es auch noch in den nächsten 2 oder 3 Tagen auffangen ;).
@Xandriah: Es war ein toller Tag… japp. Verträumt war ich da aber weniger. Obwohl… ja… der Blick ist wirklich verträumt. ^^
schrieb am 11. Januar 2010 um 22:17
Oha, ich muss sagen, du hast dich ganz schön verändert (optisch). Jetzt siehst du aus, wie ein Bekannter von mir ^^
schrieb am 12. Januar 2010 um 11:25
@alte Kiehvotz: Mir wurde in den letzten Tagen auch schon einmal gesagt, dass ich es schaffe mit drei Frisuren wie drei unterschiedliche Menschen auszusehen und zu wirken… interessant, dass das nach außen so wirkt… denn sonst hat sich ja nichts verändert… ^^
schrieb am 12. Januar 2010 um 18:19
Ist die Frage, ob man selbst immer sofort merkt, ob man sich geändert hat oder nicht ;)
schrieb am 12. Januar 2010 um 19:19
Jaja, kann auf der einen Seite ein Vorteil sein, wenn man so wandelbar ist. Aber spätestens dann, wenn einen alte Bekannte nicht mehr wieder erkennen, wirds blöd.
schrieb am 13. Januar 2010 um 15:25
@Svü: Wahrscheinlich merkt man das eher weniger… wobei ich mir schon im Klaren darüber bin, dass ich mit langen Haaren anders auf meine Umwelt gewirkt habe ;).
@alte Kiehvotz: Und spätestens dann, wenn einen “alte Feinde” nicht mehr wiedererkennen wird es wieder gut… das kann man drehen und wenden, wie man will. Und erkannt werde ich noch von so gut wie jedem mit dem ich mal etwas zu tun hatte… also… es ist auf jeden Fall nicht zu gravierend xD.