Ich mag die Sommersemester lieber
Wenn man an einem Tag im Dezember, mitten im Wintersemester, bei grauem Wetter morgens früh zur Uni geht, tagsüber während der Seminare das trübe Treiben draußen beobachtet, zu fortgeschrittener Stunde die Sonne untergehen sieht, während man einen Text durchackert oder abends im Dunklen wieder zurück nach Hause fährt, dann hat man als Student doch eigentlich nur einen Gedanken, der da heißt: “Die Sommersemester sind viel, viel schöner!”
Als ich mit dem Studium begann, da wurde mir von mehreren “älteren Semestern” gesagt, dass das Wintersemester viel toller ist als das Sommersemester, denn im Winter wäre das Wetter eh meist so schlecht, dass das Lernen, Lesen und Schreiben viel einfacher von der Hand ginge. Und außerdem wäre es ja auch besser im Winter lange an der Universität zu sein und im Sommer mehr Freizeit zu haben, denn diese könnte man ja bei dem tollen Wetter im Sommer viel besser nutzen.
Okay, in gewisser Weise mag das auch stimmen. Sicherlich “verpasst” man im Winter weniger, denn wer genießt schon gerne eiskalten Regen und maximal 6 Grad? Aber irgendwie ist da auch ein großer Haken vorhanden. Morgens im Dunkeln bei “Sauwetter” aus dem Haus zu gehen und Abends im Dunkeln bei “Sauwetter” wieder nach Hause zu kommen macht auf Dauer doch auch nicht wirklich glücklich.
“Winterdepression trifft auf Uni-Stress” könnte hier die These lauten. Und Freistunden im Wintersemester sind auch nicht so toll wie im Sommersemester, da zum Beispiel gemütliches Zusammensitzen auf den grünen – und saftigen – Wiesen nicht möglich ist. Und wenn man ehrlich ist, dann ist das Zusammensitzen in der Mensa nicht wirklich identisch… also vom Feeling her hat man da ein ganz anderes, viel dumpferes Gefühl – wenn ihr versteht.
Aber was ich eigentlich sagen will – jetzt aber mal kurz und knapp: Zumindest jetzt habe ich das Gefühl, dass ich die Sommersemester viel, viel cooler finde… auf jeden Fall.
Wie sehen das denn die anderen Studenten, die hier immer fleißig mitlesen..?
Wenn man an einem Tag im Dezember, mitten im Wintersemester, bei grauem Wetter morgens früh zur Uni geht, tagsüber während der Seminare das trübe Treiben draußen beobachtet, zu fortgeschrittener Stunde die Sonne untergehen sieht, während man einen Text durchackert oder abends im Dunklen wieder zurück nach Hause fährt, dann hat man als Student doch eigentlich nur einen Gedanken, der da heißt: “Die Sommersemester sind viel, viel schöner!”
Als ich mit dem Studium begann, da wurde mir von mehreren “älteren Semestern” gesagt, dass das Wintersemester viel toller ist als das Sommersemester, denn im Winter wäre das Wetter eh meist so schlecht, dass das Lernen, Lesen und Schreiben viel einfacher von der Hand ginge. Und außerdem wäre es ja auch besser im Winter lange an der Universität zu sein und im Sommer mehr Freizeit zu haben, denn diese könnte man ja bei dem tollen Wetter im Sommer viel besser nutzen.
Okay, in gewisser Weise mag das auch stimmen. Sicherlich “verpasst” man im Winter weniger, denn wer genießt schon gerne eiskalten Regen und maximal 6 Grad? Aber irgendwie ist da auch ein großer Haken vorhanden. Morgens im Dunkeln bei “Sauwetter” aus dem Haus zu gehen und Abends im Dunkeln bei “Sauwetter” wieder nach Hause zu kommen macht auf Dauer doch auch nicht wirklich glücklich.
“Winterdepression trifft auf Uni-Stress” könnte hier die These lauten. Und Freistunden im Wintersemester sind auch nicht so toll wie im Sommersemester, da zum Beispiel gemütliches Zusammensitzen auf den grünen – und saftigen – Wiesen nicht möglich ist. Und wenn man ehrlich ist, dann ist das Zusammensitzen in der Mensa nicht wirklich identisch… also vom Feeling her hat man da ein ganz anderes, viel dumpferes Gefühl – wenn ihr versteht.
Aber was ich eigentlich sagen will – jetzt aber mal kurz und knapp: Zumindest jetzt habe ich das Gefühl, dass ich die Sommersemester viel, viel cooler finde… auf jeden Fall.
Wie sehen das denn die anderen Studenten, die hier immer fleißig mitlesen..?







