Meine 90er: World Championship Wrestling

Meine 90er: World Championship Wrestling

Mit diesem Artikel belebe ich dann mal meine mittlerweile wahrscheinlich in Vergessenheit geratene Artikel-Serie “Meine 90er” wieder. Wobei ich sagen muss, dass ich viel mehr Ideen hatte als ich letztendlich im Rahmen dieser Serie umgesetzt habe. Aber das kann ich ja nun mit der Zeit nachholen.

In den 90er Jahren war ich ein riesiger Wrestling-Fan. Auch heute habe ich durchaus noch eine kleine Leidenschaft für diese Art des Sport-Entertainments, allerdings eher in kleinen Schüben.

Mein besonderes Interesse galt der WCW (World Championship Wrestling). Dabei handelte es sich um eine Wrestling-Liga, die 1988 durch Ted Turner (Medienunternehmer, der seit 1970 mit Turner Broadcasting System das Kabel-Fernsehen in den USA ankurbelte) gekauft und wenig später (1991) unabhängig wurde.

Besonders spannend wurde es um diese Liga allerdings erst mit Eric Bischoff, der ab 1994 die WCW leitete. Unter ihm wurden große Namen der WWF (World Wrestling Federation, heute World Wrestling Entertainment, kurz auch WWE genannt) wie Hulk Hogan oder Randy Savage verpflichtet. Hinzu kamen dann noch großartige Wrestler wie Ric Flair aus den eigenen Reihen. Die WCW wuchs, die Popularität stieg, die Einschaltquoten wurden konkurrenzfähig und der Kampf gegen die bis dato erfolgreichste Wrestling-Liga, die WWF, ging mit dem Montag-Nacht-Kampf (Monday Night War) in eine brisante Runde. Was ist mit Montags-Kampf gemeint? Beide Ligen veranstalteten Montags zur Primetime eine TV-Sendung, die dafür sorgte, dass sich die Wrestling-Fans für eine der Ligen entscheiden mussten. Hier wechselten sich beide Ligen stets ab, wenn es darum ging die besseren Einschaltquoten einzufahren.

Erst 1996 schaffte es die WCW langfristig die Führung zu übernehmen. Durch die Gründung einer Unterorganisation innerhalb der WCW, die sich nWo nannte. Es wurde damals so dargestellt als würde eine “böse” nWo die “gute und friedliche” WCW zerstören wollen. Bekanntestes Mitglied war Hollywood Hulk Hogan. Ausgerechnet Hogan, der zuvor 12 Jahre seines Wrestling-Daseins als “Held” und “Liebling der Fans” verbracht hatte, wurde nun “böse” und sorgte damit für einen enormen Auftrieb der Einschaltquoten.

Das Blatt wendete sich wieder 1998, denn da leitete die WWF eine neue Ära ein, die der WCW die Zuschauer streitig machen konnte. Nachdem sich die nWo in zwei Lager zerteilt hatte ging es in der WCW drunter und drüber. Einzig Bill Goldberg ragte aus der Masse der Wrestler besonders hervor. Er war ein “strahlender Stern” der WCW, der durch seinen Charakter und sein Auftreten das Ende der WCW zumindest noch ein wenig heraus zögern konnte.

Allerdings wurden immer mehr Fehler in den oberen Etagen gemacht und so kam es letztendlich zum absoluten Debakel für jeden WCW-Fan. Der Höhepunkt war sicherlich beim “Bash at the Beach 2000″ erreicht. Dort ging es um den “World Heavyweight Title” zwischen dem amtierenden Champion Jeff Jarett und Hulk Hogan. Der Kampf wurde zu einem Tiefpunkt der Geschichte. Jarett legte sich unmittelbar nach Beginn des Matches auf den Boden und wartete darauf, dass Hulk Hogan nun das Match durch einen Pinfall beenden würde. Doch das tat er nicht. Stattdessen griff er zum Mikrofon und sprach das aus, was viele WCW-Fans wohl schon lange dachten: “Wegen Bullshit wie diesem geht es mit dieser Liga abwärts!” Daraufhin folgte die Kündigung Hogans bei der WCW.

Nachdem es im Jahr 2001 zu einer Fusion zwischen Turners Unternehmen und AOL kam war es um die WCW gänzlich geschehen. Ein Verkauf an eine Unternehmensgruppe scheiterte, weil die WCW ihre Sendezeit beim Sender eingebüßt hatte, und dennoch wollte man die WCW schnell loswerden. So wurde sie an den Konkurrenten verkauft – an die WWF, die heutige WWE. Die letzte Sendung “WCW Monday Nitro” lief am 26. März 2001. In dieser Sendung wurde der Verkauf bekannt gegeben und die Fans hatten eine Chance sich von der geliebten Liga zu verabschieden.

Soviel zum historischen Teil. Ich selbst habe vor allem die Zeit ab 1995 erlebt. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass mein Vater mich für so manche Großveranstaltung geweckt hat, damit ich nichts verpasse. Dann wurde zusammen die Matches kommentierend vor dem Fernseher gesessen. Es war eine wunderschöne Zeit. Ich war ein riesiger Hulk Hogan und nWo-Fan. Ich kann mich noch an den Tag erinnern, als Hulk Hogan der nWo beitrat beziehungsweise diese mitgründete. Ich war sprachlos, fassungslos, erschrocken. Auch an die letzte Nitro-Sendung kann ich mich noch sehr deutlich erinnern – ist ja auch gar nicht so lang her. Es war traurig, sehr traurig. Vor wenigen Tagen habe ich mir das DVD-Set “The Rise & Fall of WCW” gekauft. Auf dieser DVD wird die Geschichte der Liga erzählt und zudem sind über 20 spannende Matches aus WCW-Zeiten zusammengestellt. Da kommt echte Nostalgie auf. Vielleicht ist dieses Set sogar der Hauptgrund für diesen Artikel, denn als ich mir die erste DVD anschaute, da war mir klar, dass ich darüber schreiben sollte. Immerhin habe ich einen Großteil der 90er mit Wrestling verbracht. Hulk Hogan, Goldberg, Sting, Lex Luger, die nWo, Ric Flair, Randy Savage… was für eine tolle Zeit.

Ich muss aber sagen, dass ich zum Beispiel erst im Hulk Hogans Statement bemerkt habe, dass die Liga vor dem Aus stand. Davor habe ich mich über die Fehlentscheidungen der Chefetage aufgeregt, habe alles hinterfragt, aber habe ich damit gerechnet, dass die WCW den Bach herunter geht? Nein, auf keinen Fall. Um so trauriger war der Abschied, der mir nicht leicht gefallen ist.
Auch in diesem Jahrzehnt habe ich weiterhin immer wieder die WWE verfolgt, da dort auch sehr interessante Geschichten erzählt wurden. Auch Hulk Hogan ist dort ja noch einige Male zu sehen gewesen. Selbst die nWo feierte ein kurzweiliges Comeback. Und auch aktuell bin ich wieder dabei mich in die Materie einzuarbeiten und mir wieder ein Bild der “aktuellen Lage” zu machen.

Und nun möchte ich den Artikel beenden, aber natürlich nicht einfach so. Zum Abschluss möchte ich euch noch fragen, ob ihr auch Wrestling-Fans seid und ob euch das Ganze interessiert. Gibt es da draußen noch Leute, die meine Leidenschaft in diesem Bereich teilen und die die WCW genauso sehr gemocht haben? Ich bin gespannt…

___
Wer mehr wissen möchte sollte sich auch mal den Wikipedia-Artikel zur WCW als erste Informationsquelle anschauen.

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Diskussion/Anmerkungen: 15 Kommentare

  1. m.o.m.
    schrieb am 20. Januar 2010

    Hehe, ich habe Sting, Berlyn (Alex Wright), Brett Hart und Co. sogar mal live in Hamburg gesehen.

    Das Wolfpack war mein Ding

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  2. cimddwc
    schrieb am 21. Januar 2010

    Ich verfolge Wrestling, seit es damals auf dem alten Tele 5 lief, muss Ende der 80er gewesen sein, und zwar die WWF. Anfang 1993 hat dann das DSF Tele 5 abgelöst, und die brachten WCW statt WWF – und das leider mit viel zu kindischen Kommentatoren, weshalb ich da nicht mehr so regelmäßig dabei war.

    Ich weiß nicht mehr genau, wie’s mit welcher “Liga” wo im Fernsehen weiterlief – die WWF kam auch irgendwo zurück –, aber seit 1998 hab ich (mit kleinen Unterbrechungen) DF1/Premiere/Sky, wo ich mir die WWF/WWE immer mit Originalkommentar anschaue.

    nWo & Co hab ich bei der WCW natürlich trotzdem mitbekommen und fand das auch – anfangs – eine gute Storyline, aber “aufhören, wenn’s am schönsten ist” ist im Wrestling leider ein viel zu seltenes Motto. Wenn ich jetzt sehe, wie sich Hogan und Bischoff bei TNA wieder in Szene setzen, frag ich mich schon, ob das so weise von TNA war…

    Naja, vielleicht darf Shane McMahon in ein paar Jahren dann TNA seinem Vater vor der Nase wegschnappen, wie’s bei der WCW damals inszeniert wurde. :)

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  3. Seelendieb
    schrieb am 21. Januar 2010

    Ich habe als junge Göre gerne Wrestling geguckt, auch WWF. Ich kann mich noch an den “Undertaker” erinnern, den fand ich schaurig schön. Hulk Hogan und Randy Savage sagen mir auch was, aber die Erinnerung ist recht vage, da es viele Jahre her ist. Immer, wenn ich bei meiner Freundin übernachtet habe, haben wir uns WWF angeguckt :) Das war lustig, denn wir sind bei den Kämpfen immer voll mitgegangen und haben unsere “Helden” angefeuert.

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  4. stoffel
    schrieb am 21. Januar 2010

    Gelegentlich habe ich Wrestling geschaut damals. Hulk Hogan war/ist für mich daher kein Unbekannter, obwohl ich mir Namen nie gut merken kann ;)

    Der “Undertaker” war damals für mich der Favorit. Ich fand seine Aufmachung ziemlich cool damals ;)

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  5. Lordy
    schrieb am 22. Januar 2010

    @m.o.m.: Ah, im Rahmen der Millenium Tour im Jahre 2000, wenn ich mich recht erinnere, nicht wahr? Das Wolfpac, also die rote nWo, war dein Ding? Ich war damals eher auf der seite der weißen nWo um Hollywood ;).

    @cimddwc: Die WWF lief damals im Abendprogramm von RTL2. Kaum zu glauben, aber wahr ;). Was die nWo angeht war die Storyline spätestens 1998 abgenutzt… da hätte man meiner Meinung nach auch aufhören müssen. Oder man hätte es einfach doch ganz anders angehen müssen, damit man die nWo weiter hätte bestehen lassen können. Und was die TNA angeht… wenn ich das richtig sehe, dann ist da quasi ein kleinerer WCW-Roster vorhanden. Vor allem die nWo ist stark vertreten. Bischoff, Hogan, Scott Steiner, Kevin Nash, Scott Hall, 2-Pac ist ja auch unter anderem Namen dort… im Grunde fehlt doch da kaum was… und Sting und Ric Flair sind ja auch schon seit einiger Zeit da… im Grunde ist es gut, dass TNA der WWE ein wenig auf die Pelle rückt, aber man muss sich doch echt die Frage stellen, ob sich TNA nun einen Gefallen tut… da stimme ich dir zu.

    @Seelendieb: Muss wohl vor 1994 gewesen sein, was? Also wegen WWF und Hogan und Savage komme ich da jetzt drauf. Und der Untertaker ist natürlich eine Gestalt für sich. Ebenso wie Kane… diese Flammen-Matches zwischen den beiden Hünen werde ich auch nie vergessen ;).

    @stoffel: Es gibt glaube ich auch keinen Menschen, der mit dem Namen Hulk Hogan so gar nichts anfangen kann. Zumindest, wenn das Geburtsjahr in den 80ern und frühen 90ern oder weit davor liegt. Meistens ist es ja so, dass man hört “Hogan? Der macht doch so eine ‘Sportart’ namens Wrestling, oder?” und nicht “Wrestling? Ah… ja… kenne ich. Da gibt es doch auch diesen Hogan.” Sprich: Manche wissen nur durch Hogan, dass es Wrestling überhaupt gibt… immerhin war er auch so außerhalb des Ringes ziemlich erfolgreich… ^^

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  6. Seelendieb
    schrieb am 22. Januar 2010

    Ja, war vor 1994 :)

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  7. Lordy
    schrieb am 24. Januar 2010

    @Seelendieb: Wusste ich es doch ;).

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  8. Ricarda
    schrieb am 26. Januar 2010

    Wrestling und auch die WCW waren in Deutschland, wenn man nicht gerade Pay-TV besaß ein ziemliches Stiefkind. Ich muss zugeben dass ich damals eine Vampiro/ICP/Daffney/Misfits Anhängerin war und die Fehde Vampiro/Sting grandios fand.
    Überflüssig fand ich jedoch die ganzen Comebacks von den Comebacks von den Comebacks der “alten Männer”. Niemand will einen Rick Flair mit gefühlten 120 Jahren noch im Ring sehen :/

    Mit dem Tod der WCW ist Wrestling auch für mich gestorben. Es ist halt nicht mehr wie früher.

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  9. Lordy
    schrieb am 27. Januar 2010

    @Ricarda: Also was die Übertragungen im Free-TV angeht… eigentlich konnte man die WCW durch das DSF ganz gut verfolgen – wenn auch mit zwei Wochen “Verspätung” im Vergleich zu den US-Zuschauern. Und ich hatte das Glück auch noch TNT empfangen zu können. Konnte also WCW Monday Nitro immer live sehen – in voller Länge. Die Sting/Vampiro-Fehde war genial. Vor allem das legendäre “Blood-Match”… wahnsinnig toll war das. Und das mit den Comebacks kann ich durchaus verstehen… ist ja momentan bei TNA wieder ein absolut aktuelles Thema ;).

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  10. Tabea
    schrieb am 30. Januar 2010

    Wie wir ja schonmal über Twitter bequatscht hatten, so ein klein wenig, war und bin ich immernoch mit meinem Herzen bei der WCW, wirklich. Damit hat das ganze Wrestling-Fieber bei mir angefangen. Die WWF fand ich damals zu lahm, die Storylines plump und öde, aber bei der WCW war immer was los, andauernd. Man erwartete die nächste Folge Thunder, daraufhin konnte man Nitro nicht mehr abwarten. Es war einfach nur ein aufeinanderfolgendes Feuerwerk an Ereignissen.
    Außerdem waren mit die Wrestler der WCW auch viel sympathischer. Siehe man nur einmal den KISS Demon (jaja, so wirklich viel hat er nicht erreicht, aber er war toll :P), Crowbar/Daffney/David Flair,und auch solche verrückten, fast schon so lächerliche Charaktere, dass sie wieder toll waren, wie den Kwee Wee oder die ganze Storyline mit Three Count, wo auf einmal Tank Abbott zu den Klängen der Boyband abgegangen ist :D Und natürlich – nicht zu vergessen – wie toll die WCW zu Deutschland war. Nicht nur wegen der ganzen Touren, u.a. das Millenium Final, die Millenium Tour, etc. sondern auch wegen der absolut großartigen Einbeziehung der deutschen Fans, eben als Auslöser “Berlyn” mit dem Manager “The Wall”. Als dann das “Auspuff Match” zwischen Tommy Gerhard und Berlyn stattfand, oder Norman Smiley mit Lederhose zu “Anton aus Tirol” aufgetaucht ist, bebte nicht nur die Halle, sondern auch die Herzen der deutschen Fangemeinde.
    Ich fand die WCW immer viel, viel attraktiver, als die WWF und kann mich auch heute noch nicht so ganz mit der WWE anfreunden. Ich find es einfach zu lächerlich, dass sie noch nichtmals mehr Stuhlschläge zeigen dürfen/wollen, die Storylines und “Athleten” nur noch an die schlechten Schauspieler von mancher Sendung im Nachmittagsprogramm von RTL erinnern und das Trennen der verschiedenen Brands ist mir sowieso ein Rätsel. Als alter WCW Fan kommt man damit eben nicht klar, dass eigentlich zwei Sendungen, à la Nitro und Thunder, plötzlich zwei verschiedene Brands sind. Und diese ganzen Wechselmatches erinnern einen doch arg an Big Brother mit dem Survivor und reichen Bereich. Dazu kommt noch, dass die eigentlichen guten, tollen und auch berühmten Wrestler, die wirklich was gerissen haben, durch die WWE nur noch lächerlich wurden, man siehe sich nur einmal Kane an. Plötzlich ohne Maske, das böse Gimmick, was er einst hatte, ist mittlerweile nur noch eine Lachnummer, jedenfalls bei mir. Der Undertaker wird zu einem Möchtegern Ric Flair, der wohl ähnlich lange noch im Ring stehen wird, und The Big Show wird zum Vicky Guerrero Lover. Na hallo, wo sind wir denn hier gelandet? Ich muss zugeben, mir geht es da ähnlich wie dir, ich gucke mir gern alte Folgen der WCW an, habe noch diverse Thunder, Nitros und auch Großveranstaltungen auf VHS und schwelge auch bei diversen YouTube Videos sehr, sehr gerne in Erinnerungen. Nur leider wird die WCW für immer Geschichte bleiben, aber wenigstens bleibt sie bei uns, den wahren Fans, im Herzen.

    Antworten
  11. Lordy
    schrieb am 31. Januar 2010

    @Tabea: Huhu Tabby. Ein echt langer Kommentar. Mal sehen was ich dazu zu sagen habe xD. Also… die WWF war bis zur Attitude-Ära 1998 echt lahm. Und die WCW mit der nWo und so natürlich spannend wie Sau. Wobei ich sagen muss, dass ich Thunder nie so sonderlich toll fand.

    Das du den KISS Demon toll fandest kann ich mir denken… wobei den ja niemand so wirklich sehen wollte… und was die WCW und Deutschland angeht… die haben sich da wirklich was einfallen lassen. Die haben aber auch erkannt, dass der Kampf gegen die WWF auch im Ausland stattfindet… vorbildlich…

    Ich muss sagen, dass ich mich durchaus mit der WWE anfreunden konnte und kann. Die Wrestler, die aktuell im Roster vorhanden sind, sind allesamt toll. Auch die Aufsplittung in die zwei Brands finde ich richtig gut gelungen. Nur diese Wechsel-Geschichten… naja… und RAW ist eh immer besser bestückt… hat halt den besseren Sendeplatz. Gut finde ich, dass die Gürtel der WCW weiterleben… sie wurden nicht abgeschafft… so manches ist noch vorhanden… auch so manche Ideen sind noch vorhanden, die damals Eric Bischoff hatte.

    Und ich sage es nochmal: Ich wäre für einen DVD- und Videotag. Wenn du Lust und Zeit hast, dann fahre ich dafür sogar nach Soest. Ich hab ja keinen Videorekorder mehr… zumindest keinen, der funktioniert.

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  12. Mein Wochenende bei Tabea | Lordys Weblog
    schrieb am 28. Februar 2010

    [...] dann nostalgisch als wir uns zuerst die Geschichte der seit dem Jahre 2000 nicht mehr existierenden WCW auf DVD anschauten und danach eine Videoaufnahme eines WCW-Events in Deutschland (Millenium Final [...]

  13. WCW Nitro - eine grausame Reise in eine schöne Vergangenheit | Lordys Weblog
    schrieb am 6. April 2011

    [...] Weil es einfach hin und wieder Spaß macht. Und nebenbei erinnern mich diese Spiele auch immer an die alten Zeiten. Aber “WCW Nitro” war echt ein Griff ins Klo. Aber das ist ganz locker zu verschmerzen, [...]

  14. Sven
    schrieb am 26. September 2011

    Hey Lordy

    Ich weiß, ich bin spät dran :-D Bin eben auf deinen Artikel gestoßen und fühle gleich zurückversetzt. Erinner mich nicht mehr an viel (war halt noch ein kleiner Knabe), aber neulich hab ich mal wieder WWE geguckt und mich direkt zurück versetzt…Aber damals war noch Hulk Hoogan, der undertaker etc groß im Geschäft..und irgend soein Clown (The Clown wäre wohl zu einfach ;-) ) weißt du wen ich meine? Ist ja auch nciht so wichtig!

    Jedenfalls Danke nochmal für den Artikel! Hat mich echt ein Stück weit in meine Kindheit zurückversetzt…so mit Stickern und so :-D

    Lg
    Sven

    Antworten
  15. Lordy
    schrieb am 1. Oktober 2011

    @Sven: Ach… spät dran sein kann man hier gar nicht. Ich freue mich immer, wenn “ältere Artikel” auch noch Aufmerksamkeit auf sich ziehen ;). Der Clown… ich glaube… du meinst Doink. Kann das sein?

    Antworten

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