Avatar – Aufbruch nach Pandora
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Meine Damen und Herren! Nun gehöre ich auch zur Fan-Gemeinde von “Avatar – Aufbruch nach Pandora”. Ich hatte lange vor ihn mir anzuschauen und ich habe es auch geschafft. Und ich bin fasziniert. James Cameron hat mal wieder ein echtes Meisterwerk geschaffen. Der Mann hinter “Titanic” und den ersten zwei Teilen von “Terminator” hat es mit dem seit Dezember 2009 in den Kinos dieser Welt laufenden Werk wieder nach ganz oben geschafft. 3 Oscar-Nominierungen für die Verleihung am 07. März in den Kategorien bester Film, beste Regie und bester Schnitt hat der Film bekommen. Außerdem ist er bereits mit 2 Golden Globes in den Kategorien Beste Regie und Bester Film in der Kategorie “Drama” ausgezeichnet. Seit einigen Tagen ist er auch offiziell der finanziell erfolgreichste Film, da sich die eingespielten Gesamteinnahmen erstmals über zwei Milliarden Dollar befinden. Und noch ist er nicht aus den Kinosälen wegzudenken. Im Grunde wird fast jeder schon wissen worum es bei “Avatar – Aufbruch nach Pandora” geht, aber der Vollständigkeit halber dennoch einmal ein ganz kleiner Einblick in den Plot:
Auf der Suche nach neuen Ressourcen stoßen die Menschen im 22. Jahrhundert auf den Planeten Pandora, der von den Na’vi bevölkert wird, drei Meter großen Lebewesen mit blauer Haut. Da Menschen auf dem Planeten nicht atmen können, kommen Avatare zum Einsatz: Ersatzlebewesen in Na’vi-Form, die von ihren Besitzern gesteuert werden. Der querschnittsgelähmte Marine Jake Sully wird für das Programm ausgewählt. Er lernt die Na’vi Neytiri kennen und lieben und findet sich im Kreuzfeuer eines Krieges zwischen Menschen und Na’vi, die ihren Planeten verteidigen.
Ich muss schon sagen, dass ich anfangs ein wenig skeptisch war, ob der Streifen mir nun gefallen wird oder nicht. Denn ich bin zwar Science-Fiction-Filmen gegenüber keinesfalls abgeneigt, aber generell schaue ich doch lieber Filme aus anderen Genres.
Aber wenn man überall zu lesen bekommt, dass es sich bei “Avatar – Aufbruch nach Pandora” um einen phänomenalen Film handelt, den man unbedingt gesehen haben muss, dann muss man das wohl auch tun. Und ich muss sagen: Sich den Film anzuschauen war eindeutig und zu 100 Prozent die richtige Entscheidung. Noch jetzt bin ich einfach nur begeistert. Zwar ist der Plot sicherlich nicht gänzlich neu, aber die Geschichte glänzt durch wahnsinnig schöne Details.
Und das Auge bekommt ordentlich was geboten – wunderschöne Landschaften, tolle Effekte, viel Fantasie. Im Laufe der Zeit taucht man in die Welt der Na’vi ab und genießt die beeindruckenden Bilder, die einem gezeigt werden. Die Geschichte ist durchaus tiefgründig, spannend und durchaus interessant. Die Nachricht, die dieser Film herüber bringt, ist unmissverständlich. Und das Ende ist beeindruckend. Für mich ist “Avatar – Aufbruch nach Pandora” ein wirklich beeindruckender Film, den ich mir jederzeit noch einmal anschauen würde. Mehr kann ich dazu auch gar nicht mehr sagen. Bin quasi ein wenig “sprachlos”.
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Quelle des Zitats: Kino.de






schrieb am 9. Februar 2010
Juhuuuh! Noch ein Fan! :)
Ich fand den auch irre gut!!! :)
schrieb am 9. Februar 2010
in 3D oder normal? wenn dus erwähnt hast, hab ichs wohl überlesen xD
schrieb am 11. Februar 2010
@BexX: Und mit uns zwei wohl noch sehr, sehr viele andere ;).
@Sibel: Ich habe ihn in der “normalen Fassung” gesehen… also leider nicht in 3D. ^^
schrieb am 8. April 2010
[...] wäre er nicht in 3D gewesen. Und ich wollte ihn unbedingt in 3D schauen, weil ich bei “Avatar – Aufbruch nach Pandora” schon notgedrungen darauf verzichten musste. Zu dem Trend, dass Filme überwiegend in 3D [...]
schrieb am 30. Dezember 2010
[...] Filme gab es nebenher auch zu sehen. Hier muss nun eine kleine Aufzählung reichen. Avatar – Aufbruch nach Pandora, Sherlock Holmes, Alice im Wunderland (in 3D), Das Bildnis des Dorian Grey, Green Zone, Das A-Team [...]