Monatsarchiv für Februar 2010

 
 

Projekt 52: Woche 7/10 – All you need is love

Projekt 52: Woche 7/10 - All you need is love

Das aktuelle Thema “All you need is love” lässt sich wieder einmal auf viele unterschiedliche Weisen angehen. Da ich dieses mal etwas spät dran bin hatte ich die Chance schon eine Menge anderer Beiträge zu dem Thema zu sehen. Es waren teilweise wirklich wunderschöne und geradezu geniale Ideen dabei. Wie eigentlich jedes Mal.
Beim Thema Liebe sind mir auch eine Menge Ideen gekommen. Letztendlich habe ich mich für eine entschieden, die vielleicht nicht so viele hatten. Das Christentum ist eine Religion, die sehr viel Wert auf die Liebe legt. Und so finden sich auch in der Bibel, der Heiligen Schrift, unzählige Textpassagen, die perfekt zu diesem Thema hier passen. So auch die Stelle Markus 12,28ff.

Ein Schriftgelehrter hatte ihrem Streit zugehört; und da er bemerkt hatte, wie treffend Jesus ihnen antwortete, ging er zu ihm hin und fragte ihn: Welches Gebot ist das erste von allen? Jesus antwortete: Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.

Ich denke, dass ich mit diesem Beitrag einen etwas anderen Weg als viele andere gegangen bin. Der gute, alte Scar hatte übrigens eine Menge Spaß beim Durchblättern der Bibel. Wobei ich ihm wohl noch so einiges erklären muss…

Einfach wieder etwas lesen wäre mal schön

Einfach wieder etwas lesen wäre mal schön

Ich kann mich noch an manche Abende und Nächte erinnern, die ich auf dem Bett liegend, mit einer leckeren Tasse Kaffee auf dem Nachttisch und mit einem Buch in der Hand verbracht habe. Manchmal habe ich bis spät in die Nacht gelesen, obwohl ich am nächsten Morgen früh raus musste. Die Zeit flog an einem vorbei, doch schlafen ging nicht, weil die beschriebene Geschichte so spannend war. Ein Buch nach dem anderen wurde gekauft oder ausgeliehen und nur wenige Tage später wurde schon wieder Nachschub benötigt.
Leider ist das heutzutage nicht mehr so. Und das liegt meiner Meinung nach eindeutig am Studium. Während der Vorlesungszeit hänge ich mit dem Kopf durchgängig über Büchern, aber meist sind das natürlich dann Bücher, die ich für die Seminare lesen muss, damit das Wissen “wächst”. Also alles “wissenschaftlich”. Studiere ich doch sogenannte “Lesefächer”. Für den Bereich Belletristik bleibt mir meist so gut wie keine Zeit. Immer sind andere Dinge wichtiger. Und wenn man sich schon durch die ganze Literatur für die Universität gebüffelt hat, dann fehlt manchmal auch einfach die Lust noch etwas anderes zu lesen. Da nutzt man lieber andere Dinge zum abschalten.
Und nun – während der vorlesungsfreien Zeit – sollte ich eigentlich die Zeit zum lesen finden, denn insgesamt gesehen kann ich mir nun meine Zeit selbst einteilen und somit vermeiden, dass ich von “wissenschaftlicher Lektüre” erschlagen werde. Aber gerade jetzt bin ich eigentlich froh überhaupt keine Bücher sehen zu müssen, obwohl ich eigentlich Lust habe mal wieder einen guten Roman zu lesen. Vor allem, weil ich noch drei angefangene Bücher hier liegen habe, die auch allesamt recht spannend waren. Aber dennoch… wenn ich ein Buch in die Hand nehme, dann schlage ich es meist nach wenigen Seiten wieder zu, weil mein Kopf dann einfach nicht mehr will.
Ich bin aber nicht allein mit dem Problem, denn ich weiß von ein paar Kommilitonen, dass sie “privat” auch so gut wie gar nicht mehr lesen, obwohl sie das früher viel und gerne gemacht haben. Irgendwie ist das schade. Und ich versuche ja auch was zu ändern, aber irgendwie gelingt mir das nicht.
Kennt ihr das auch? Vielleicht Tipps parat?

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Bild © deeerDanny / PIXELIO

Wenn dann die Noten langsam eintrudeln

Ruhr-Universität Bochum

Die letzten Tage musste ich nicht zur Universität, denn schließlich hat die vorlesungsfreie Zeit, die auch gerne mal mit dem Wort “Semesterferien” belegt wird, begonnen. Das Wintersemester 2009/2010, mein fünftes Semester, ist so gut wie vorüber. Manche Hausarbeit muss noch abgegeben werden, aber die Klausuren sind geschrieben und die ersten Noten trudeln nach und nach ein.
In den letzten 3 Tagen habe ich eine Menge Noten erhalten. Und insgesamt gesehen bin ich sehr zufrieden. Ich habe die besonders wichtige Latein-Klausur bestanden und auch sonst durchaus gute Ergebnisse erzielt. Bei einer Klausur bin ich minimal enttäuscht gewesen, aber auch nur deshalb, weil ich mir eine 1,0 erhofft hatte. Und bei einem benoteten Referat hätte ich mir selbst sogar eine schlechtere Note gegeben, weil es meinen eigenen Ansprüchen nicht genügte, aber scheinbar dennoch für eine gute Note reichte.
Nebenbei beginnt schon die Planung für das sechste Semester. Ich muss den nächsten Latein-Kurs angehen, ein Seminar in Vorbereitung auf ein Schulpraktikum absolvieren, einige Punkte im Optionalbereich sammeln und noch die letzten übrig gebliebenen Veranstaltungen in meinen beiden Fächern belegen. Zum Großteil handelt es sich dabei um sogenannte “Sitzscheine”, denn ich werde allein 3 Vorlesungen besuchen müssen, die ich ohne Prüfungsleistung quasi durch die Anwesenheit bestehe. Und dann steht ja auch schon irgendwie die Planung der Bachelor-Prüfungen im Raum, denn schließlich möchte ich mein Studium, wenn möglich, in der Regelstudienzeit beenden. Wobei da vieles von den Zeiten der Veranstaltungen abhängt. Wenn es da eine Überlappung gibt, dann brauche ich ein Semester mehr. Gewissheit werde ich in den kommenden Tagen erlangen. Ich bin auf jeden Fall mehr als gespannt.
Im Moment ist es sowieso ein Mix aus Nervosität aufgrund der noch ausstehenden Hausarbeiten des Wintersemesters und Freude auf das nächste Sommersemester, dass sicher interessant, aber auch arbeitsintensiv wird. Außerdem ist es schön wieder im Sommer zu studieren, denn da kann man so viele schöne Stunden auch an der Universität erleben, wobei ich sagen muss, dass ich dieses Wintersemester auch irgendwie toll fand. Vor allem ab Mitte Dezember. Aber… jetzt habe ich irgendwie den Faden verloren. Wollte ich noch etwas loswerden? Nein, ich glaube nicht.

Blogseminar: Sitzung 05

Blogseminar: Sitzung 05

Ich wünsche euch einen wunderschönen Nachmittag. Nun ist es soweit. Die fünfte Sitzung von Konnas Blogseminar ist schon in vollem Gange und ich habe meine Hausaufgaben meiner Meinung nach erledigt. Dieses Mal geht es um die Sidebar des Blogs und um das Eintragen bei sogenannten Social Bookmark Diensten, die quasi für einen wichtige Lesezeichen online und für alle zugänglich präsentieren und dadurch die Verlinkung der dort abgespeicherten Blogs im Internet vergrößern. Aber immer der Reihe nach. Die Hauptaufgabe dieser Sitzung lautet:

Betrachtet eure Sidebar und hinterfragt kritisch ihren Aufbau, ihren Inhalt und ihr Aussehen. Sind alle Widgets wirklich sinnvoll? Nimmt etwas vielleicht zu viel Platz weg und könnte einfacher geregelt sein? Beeinträchtigen irgendwelche Widgets spürbar die Ladezeit eures Blogs? Stehen die wichtigen Informationen oben? Sind überhaupt alle wichtigen Infos enthalten?

Also ich bin der Meinung, dass meine Sidebar von der Aufteilung und von der Übersichtlichkeit her vollkommen in Ordnung ist. Eine kleine Vorstellung des Autors finde ich wichtig, eine Suchfunktion unverzichtbar, die letzten Kommentare bedeutsam und die Schlagworte für einen groben Überblick über das Themenspektrum notwendig. Auch das Anzeigen der Top-Kommentaren ist meiner Meinung nach ganz hilfreich und durchaus auch interessant. Die angezeigten beliebten Artikel lassen gleich auf unterschiedliche Artikel zugreifen, die aufgrund der Kommentar- und Besucherzahlen als “beliebt” gelten können. Das Anzeigen der “Aktuellen Artikel-Serien” ist natürlich diskussionswürdig. Sinnvoll oder nicht? Für mich eindeutig sinnvoll, weil es einen schnellen Zugriff auf die mir wichtigen Artikel-Serien bietet. Natürlich ginge das auch über die Schlagworte (Tags), aber ich finde auch, dass es optisch etwas her macht und zeigt, dass diese Serien gepflegt werden. Die weiteren Projekte müsste ich sicherlich nicht anzeigen lassen, aber ich sehe auch kein wirkliches Argument dagegen. Und die Anordnung finde ich auch in Ordnung. Geändert habe ich allerdings die Anzeige der letzten Kommentare. Da bekamen die Gravatare ein wenig mehr Platz eingeräumt, damit es optisch besser aussieht und auch besser formatiert wirkt als zuvor. Durch die Anpassung finde ich die Sidebar auch ansehnlicher, aber weiterhin schlicht. Ich bin ja ein Mensch, der sehr viel auf den Inhalt setzt und weniger auf eine prunkvolle Verpackung… und ich finde, dass ich damit immer noch sehr gut fahre. Mir hängt mein Design nicht einmal zum Halse raus, obwohl ich das jetzt schon seit 14 Monaten nutze.
Nun würde mich natürlich noch eure Meinung zur Sidebar interessieren… ist sie so in Ordnung oder würdet ihr etwas gänzlich anders machen? Immerhin ist sie nicht nur für mich, sondern auch für euch da. Kritik ist also willkommen.
Und nun komme ich zur Bonus-Aufgabe, die da lautet:

Der Seitwert (…) bewertet die Anzahl der Einträge in Social Bookmark Diensten. Hilf mit, dass alle Teilnehmer dort einen besseren Wert bekommen und trage alle teilnehmenden Blogs (…) in einen von dir genutzten Social Bookmark Dienst ein. Wenn du keinen nutzt, melde dich ggf. bei einem an.

Ich bin zwar schon bei Mister Wong angemeldet, aber dort nicht mehr aktiv. Daher habe ich für diese Sitzung und vielleicht auch für die Zukunft einen Account bei delicious angelegt. Das Profil kann man auch über den Button auf der linken Seite erreichen. Dort habe ich alle teilnehmenden Blogs eingetragen. Und zwar immer mit der jeweiligen Description und den Keywords aus dem Quelltext der Blogs, denn nach der ersten Sitzung sollte dort ja bei jedem teilnehmenden Blog etwas aussagekräftiges stehen. Die Betonung liegt auf “sollte”, denn bei allen ist das wohl doch nicht so. Aber egal. 49 Bookmarks habe ich letztendlich eingetragen und hoffe, dass ich damit meinen Dienst voll und ganz geleistet habe. Mein Seitwert hat sich durch die anderen bisher auch schon verbessert. Und da gibt man doch gerne auch etwas zurück.
Diese Sitzung war auf jeden Fall auch mal wieder ganz interessant. Aber damit hatte ich eh gerechnet. Und Spaß gemacht hat sich das Gedanken machen über die Sidebar auch. Hier noch einmal der Appell an euch alle: Wenn ihr Kritik oder Feedback habt, dann raus damit. Ich höre gerne positives, aber natürlich auch negatives Feedback von euch!

Auch mal vor der Kamera

Shooting 16.02.2010

Normalerweise bin ich jemand, der immer und gern hinter der Kamera steht. Zwar nur amateur- und stümperhaft, aber mit wahnsinniger Freude daran. Vor der Kamera sieht man mich vergleichsweise selten. Und manchmal muss ich mich auch bitten lassen, damit ich mich mal vor eine Kamera bewege. Heute war allerdings ein Tag, der wohl in die Geschichte eingehen wird, denn ich habe mich für eine ganze Zeit vor die Kamera gestellt – bei einem Shooting. Und zwar zusammen mit meiner Freundin. Ich kann nur sagen: Es war wahnsinnig lustig. Ich habe so viel gelacht, dass ich es selbst kaum glauben konnte. Und wenn ich so darüber nachdenke, dann fehlte mir vielleicht auch ein Hauch von Ernsthaftigkeit. Aber nichtsdestotrotz hat es mega viel Freude gemacht. Und gute Fotos sind dabei meiner Meinung nach auch herum gekommen. Natürlich zeige ich nun auch eine Mini-Mini-Auswahl. Alle Fotos habe ich mir noch nicht einmal selbst angeschaut, aber diese hier kann man durchaus vorzeigen. Ich hoffe, dass sie euch da draußen gefallen.

Shooting 16.02.2010

Shooting 16.02.2010

Shooting 16.02.2010

Shooting 16.02.2010

Shooting 16.02.2010

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