Monatsarchiv für Februar 2010

 
 

Song der Woche: Peter Gabriel – Big Time

Song der Woche

Diese Woche läuft es beim Song der Woche mal wieder anders als gewohnt, da ich keine Musik aus der schwarzen Szene präsentiere. Und “neu” ist der Song auch nicht wirklich. Er stammt nämlich von Peter Gabriels Album “So”, das im Jahr 1986 veröffentlicht wurde. Außerdem wurde der Song 1987 noch als Single ausgekoppelt und erreichte gute Platzierungen in den Charts. In Deutschland landete er auf Platz 38, in Großbritannien auf Platz 13 und in den USA auf Platz 8. Das Album mit den weiteren bekannten Stücken “Sledgehammer” und dem Duett mit Kate Bush “Don’t Give Up” gilt als wahnsinnig erfolgreich, da es in Deutschland und den USA auf Platz 2 der Charts und in Großbritannien gar auf Platz 1 landete.

Peter Gabriel selbst sollte jedem wohl ein Begriff sein. Neben seiner Solo-Karriere kann er nämlich noch auf sehr erfolgreiche Jahre mit der Band Genesis zurückblicken, die er mitgründete, aber 1975 verließ. Bis zu seinem Ausstieg hatte er auch 5 Jahre gemeinsam mit Phil Collins in dieser Band verbracht, der dann den Posten des Frontmannes von Gabriel übernahm.

Der Song ist meiner Meinung nach genial, satirisch und einfach nur toll anzuhören. Interessant ist auch, dass Peter Gabriel mit seinem Musikvideo zu dem Song für neue Maßstäbe zu der Zeit sorgte. Aber jetzt sage ich einfach mal nichts mehr dazu, sondern frage euch lieber nach eurer Meinung: Was haltet ihr von “Big Time”?

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Vancouver 2010: Die Spiele haben begonnen

Vancouver 2010

Sumi, Quatschi und Miga, die offiziellen Maskottchen der 21. Olympischen Winterspiele, sagen euch “Hallo”. Die ersten zwei Wettkampftage liegen hinter uns. Der dritte Wettkampftag hat begonnen.

Doch schon vor der Eröffnung am Freitag konnten die ersten – leider unerfreulichen – Schlagzeilen geschrieben werden. Denn durch einen schrecklichen Unfall während des Abschlusstrainings der Rennrodler verstarb der 21 Jahre junge Nodar Kumaritaschwili. Wenn ich an die Bilder zurückdenke, die man sehen konnte, wird mir jetzt noch ganz anders. Mein Mitgefühl an alle Angehörigen. Allerdings muss ich auch sagen, dass der Tod des jungen Mannes wieder einmal gnadenlos ausgeschlachtet wurde. Irgendwie finde ich das nicht richtig, aber viel mehr möchte ich dazu auch gar nicht sagen.

Somit stelle ich nun wieder den Sport in den Mittelpunkt. Bisher steht für das deutsche Olympia-Team eine Silber-Medaille durch die Biathletin Magdalena Neuner zu Buche, die im Sprint über 7,5km die Hoffnungen bestätigte. Die deutschen Biathlon-Herren haben wie die angedachten Favoriten heute – am dritten Wettkampftag – hingegen alle ins Leere gegriffen. Aber das Rennen war eh… naja… daneben. Schlechte Wetterbedingungen haben den 10km-Sprint auf jeden Fall versaut und dafür gesorgt, dass es mit dem Olympia-Sieger Franzosen Vincent Jay eine faustdicke Überraschung gab. Aber wir können ja vor allem im Rennrodeln hoffen, denn Felix Loch ist richtig gut dabei ist.

Insgesamt muss ich sagen, dass mich Vancouver 2010 durchaus interessiert. Allerdings verfolge ich das Ganze doch eher distanzierter als die letzten Olympischen Winterspiele vor vier Jahren. Ich weiß nicht einmal warum das so ist. Ist mir bisher nur so aufgefallen. Am meisten interessieren mich die nordische Kombination, Skilanglauf, Biathlon und die Rennrodel- und Bob-Wettbewerbe. Alle anderen Wettbewerbe werden mehr oder weniger an mir vorbeiziehen. Vor vier Jahren, bei den Winterspielen von Turin, habe ich fast jeden Wettkampf live vor dem Fernseher verfolgt. Vielleicht liegt es aber auch nur an den Wettkampf-Zeiten, denn alles findet ja aufgrund der Zeitverschiebung abends bzw. nachts statt.

Interessant finde ich übrigens auch die Wetterbedingungen. Während wir hier Schnee haben wie selten, haben die Organisatoren dort schon seit Tagen mit Regen und Temperaturen über 0°C zu kämpfen. Irgendwie eine komische Welt.

Ich habe übrigens nicht vor die gesamten Olympischen Winterspiele zu kommentieren, sondern will lediglich dann etwas dazu sagen, wenn ich irgendetwas richtig toll, interessant oder nennenswert finde. Und wie oft das sein wird weiß ich selbst noch nicht. Auf jeden Fall hoffe ich auf das erste Gold des deutschen Olympia-Teams in dieser Nacht. Die Chancen stehen gut…

Command & Conquer – Tiberian Sun für lau

Command & Conquer - Tiberian Sun für lau

Wenn man über “Command & Conquer” spricht, dann spricht man über ein Stück Computerspiel-Geschichte. Kaum ein Spiel hat die Massen so vor den PC gelockt. Und das jahrelang. Da kann auch so ein Spiel wie “Die Sims” nicht gegen anstinken. Gerade eben habe ich drüben bei Cashy eine ganz interessante Sache gelesen, die ich direkt selbst noch einmal weiter in die Welt hinaustragen will, da ich es einfach nur super finde. Electronic Arts hat “Command & Conquer – Tiberian Sun” und die Erweiterung “Command & Conquer – Firestorm” zum kostenlosen Download bereitgestellt.

Doch das ist noch nicht alles, denn auch “Command & Conquer – Tiberian Dawn” und das geniale “Command & Conquer – Red Alert” kann man sich für lau besorgen und somit nostalgische Stunden erleben. Ich denke, dass ich das mal machen werde. Ganz nach dem Motto “Kostet ja nix”. Und wo kann man das? Na hier!

10 Jahre E:O:D – The Empire

10 Jahre E:O:D - The Empire

Gestern Abend hieß es Geburtstag feiern. Eine der bekanntesten Parties der schwarzen Szene, die E:O:D der Bochumer Matrix, hatte Geburtstag. 10 Jahre ist sie nun schon alt. Und das gehört natürlich ausgiebig gefeiert. Und wie macht man das? Mit tollen Live-Acts, guter Musik und grandioser Stimmung. Nicht zu vergessen sind aber die riesigen Schlagen vor dem Eingang, die Minuten in der Kälte, die einem wie eine Ewigkeit vorkommen, und die ebenso absurd lange Schlange vor der Garderobe. Aber spätestens der Live-Auftritt von Agonoize hatte schon für alle Querelen entschädigt.

Doch dann die grandiose Ankündigung. Der “Special-Surprise-Act” von “internationalem Format” wurde repräsentiert von Diary of Dreams. Und die legten eine wahnsinnig geniale Show hin. Einfach toll. Nach den Konzerten ging es dann in eine halbwegs “normale” Clubnacht. Nur war alles dermaßen überfüllt, dass man kaum ordentlich tanzen konnte. Aber das kannte ich ja schon aus dem letzten Jahr, denn da war es nicht anders. Aber auch solche Probleme erledigen sich mit der Zeit. Gegen 3 Uhr war alles wieder im “grünen Bereich”. Und so machte es auch richtig Spaß “in den Morgen zu tanzen”.

Raus in die Kälte ging es wieder gegen 6 Uhr. Zu Hause war ich um kurz nach 8 Uhr. Und danach bin ich einfach nur noch ins Bett gefallen. War wieder einmal eine grandiose Nacht. Und nun ist sicher: “11 Jahre E:O:D – The Empire”… ich bin dabei!

zwölf2010: Februar

zwölf2010: Februar

Bald ist schon die erste Hälfte im Februar rum, aber mit dem Foto zum Projekt zwölf2010 habe ich mir bisher richtig viel Zeit gelassen. Aber hier ist es ja nun. Okay… viel verändert hat sich in dem Monat noch nicht. Es schneit und schneit und schneit immer noch. Und es ist außerdem auch noch richtig, richtig kalt. Ostwind und so. Ihr kennt das ja. Nun denn… was will man noch viel mehr schreiben? Ah… ich weiß: Das Streusalz ist noch knapper, Kakao und Kaffee sind noch gefragter und alle meckern noch mehr über den Winter als vor Wochen. Hat sich also doch irgendwie ein ganz klein wenig was getan. Und die Sonne geht nicht mehr so früh unter. Auch eine tolle Sache. Mal sehen wie es im März aussehen wird.

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