Monatsarchiv für März 2010

 
 

Das geheime Fenster

Das geheime Fenster

Komme ich doch nun mal zum nächsten Film, den ich mir Sonntag reingezogen habe. “Das geheime Fenster” oder “Secret Window”, wenn man nach dem Original-Titel geht, ist ein Thriller aus dem Jahre 2004. Regie führte David Koepp und in der Hauptrolle sieht man niemand geringeren als Johnny Depp, der Mort Rainey verkörpert. Der Film passiert auf einer Vorlage von Stephen King. Ah… nun weiß jeder schon mehr mit dem Film anzufangen – denke ich. Zumindest kann man so schon eine grobe Zuordnung durchführen. “Das heimliche Fenster, der heimliche Garten” heißt die Novelle, die im Buch “Langoliers” veröffentlicht wurde. Vielleicht schon gelesen? Nicht? Dann hier mal ein klein wenig zum Inhalt:

Schwere Zeiten brechen für den erfolgreichen Schriftsteller Mort Rainey (Johnny Depp) an. Erst erwischt er seine Frau inflagranti mit einem anderen Mann, dann taucht ausgerechnet an seinem neuen Zufluchtsort auf dem Land ein mysteriöser Fremder namens John Shooter (John Turturro) auf und verlangt Rechenschaft über eine Romanidee, die ihm Rainey angeblich gestohlen hat. Als Shooters Nachstellungen an Intensität zunehmen, schaltet Rainey einen vierschrötigen Privatdetektiv (Ving Rhames) ein…

Das ist natürlich noch lange nicht alles… und es geht auch im weiteren Verlauf durchaus zur Sache. Es ist eben ein Film von Stephen King. Der Film wartet mit der einen oder anderen Überraschung und Wendung auf.

Er ist zwar nicht durchgängig spannend und wirkt an manchen Stellen leicht schleppend, aber hin und wieder bekommt man schon ein ziemlich mulmiges Gefühl. Johnny Depp spielt seine Rolle genial und sorgt dafür, dass man eine gewisse Tiefe im Charakter von Mort Rainey erkennen kann. Die restliche Besetzung spielt meiner Meinung nach sehr solide und sorgt für eine durchaus interessante Atmosphäre.

Generell scheint es so, dass man sich gedanklich quasi durchweg auf die Seite von Mort Rainey schlägt… eine interessante Tatsache, die aber durchaus zur Spannung des Films beiträgt.

Ich kann den Film eigentlich nur jedem empfehlen und ihn euch allen da draußen ans Herz legen. Wer Thriller und Stephen King mag, der sollte ihn sich auf jeden Fall mal anschauen. Und als Vorgeschmack gibt es hier nun auch noch den Trailer zum Film. Meinungen sind übrigens auch gern gesehen, wenn jemand den Film schon gesehen haben sollte.

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Quelle des Zitats: kino.de

Blogseminar: Sitzung 07

Eigentlich hätte dieser Artikel schon viel früher erscheinen sollen, aber irgendwie habe ich es hinausgezögert ihn zu schreiben. Warum? Keine Ahnung. Vielleicht lag es auch einfach daran, dass ich wusste, dass Konna nach dieser siebten Sitzung erst einmal “Semesterferien” mit seinem Blogseminar einlegt. In dieser Sitzung geht es vor allem um den RSS-Feed. Bei mir spielte der RSS-Feed in letzter Zeit auch in dem Artikel, in welchem ich meine Meinung über Werbung in Blogs dargelegt habe, eine Rolle. Aber das sei nur mal am Rande erwähnt. Schauen wir uns doch mal die Aufgabe dieser Sitzung genauer an:

Optimiert euren Feed. Zeigt auf jeden Fall einen Volltextfeed an. Verseht euren Feed auf Wunsch mit einem Copyright-Hinweis. Lasst ggf. ähnliche Beiträge auch im Feed unter euren Artikeln anzeigen. Nutzt bei Bedarf den Dienst Feedburner, um euren Feed auszugeben. Beschleunigt euren Feed mit PubSubHubbub.

Also… meinen Feed zeige ich seit über einem Jahr im Volltext an. Die Gründe dafür habe ich schon mehrfach dargelegt. Daher gehe ich da hier gar nicht mehr drauf ein. In dem oben verlinkten Artikel findet man dazu zum Beispiel etwas.
Einen Copyright-Hinweis gibt mein Feed auch mit aus. Bei mir wird das mit dem ©Feed-Plugin realisiert. Und dieses Plugin hat mich bisher auch vollkommen überzeugt. Diese Dinge sind alle schon lange so, wie Konna es in der Aufgabe vorschlägt.

Neu sind allerdings die nächsten beiden Dinge. Und zwar lasse ich seit Anfang März fünf ähnliche Artikel in den Feeds mit Hilfe des Plugins Simple Tags anzeigen. Und bei neuen Artikeln sendet das Plugin PuSHPress eine Push-Nachricht an die Feed-Reader, damit diese dann direkt über den neuen Artikel informieren können. Diesen neuen Trend namens PubSubHubbub gehe ich einfach mal eine Zeit lang mit.
Was ich allerdings nicht in Erwägung ziehe ist die Nutzung von Feedburner, weil ich es einfach als unnötig ansehe.

Damit ist zu der Aufgabe auch alles schon gesagt. Bleibt noch die Bonus-Aufgabe:

Man kann immer von anderen lernen. Das gilt auch für Blogger. Die einen können besonders gute Artikel schreiben, die anderen sind hervorragen, was das Designen angeht. Manche programmieren besonders geschickt und wiederum andere haben ein besonderes Talent, gute Themen aufzuspüren. Sucht euch einen Blogger, den ihr für irgendeine (oder mehrere) Fähigkeiten bewundert und gern lest und bittet ihn darum, euch für ein Interview Rede und Antwort zu stehen. Stellt Fragen, die euch brennend interessieren und versucht, das eine oder andere Geheimnis zu entlocken. Möglicherweise dürft ihr das Interview auf eurem Blog veröffentlichen.

Insgesamt gesehen ist die Aufgabe wirklich super. Man lernt immer von anderen und man sollte dies auch immer anstreben. Allerdings hat mir diese Sache mit dem Interview nicht ganz gepasst. Daher habe ich für mich beschlossen dies so nicht zu machen und die Aufgabe also eher links liegen zu lassen. Ich lerne nämlich bei vielen, nehme immer wieder neue Meinungen auf, höre mir Kritiken an und bin auch immer interessiert, wenn es darum geht, wie andere bloggen. Aber nach einem Interview mit einer einzelnen Person lege ich irgendwie keinen Wert. Ich weiß auch nicht… ist mir vielleicht zu gezwungen.

Ich bin schon gespannt wann und wie es beim Blogseminar nach den “Semesterferien” weitergehen wird… mal sehen wie viel Zeit bis dato ins Land vergeht.

Passengers

Passengers

Im Moment schaue ich mir wieder gerne den einen oder anderen Film an. Vor allem am Sonntag als es mir gesundheitlich nicht ganz so gut ging war ein Film nach dem anderen an der Reihe. Mit dabei: Der Film “Passengers”, der 2008 auf DVD veröffentlicht wurde. Es handelt sich um einen Thriller mit Anne Hathaway (Der Teufel trägt Prada, Brokeback Mountain, Alice im Wunderland) und Patrick Wilson (Watchmen – Die Wächter) in den Hauptrollen. Worum geht es inhaltlich?

Die junge Therapeutin Claire bekommt den Auftrag, nach einem Flugzeugabsturz die wenigen Überlebenden zu betreuen.

Zu den Ursachen des Absturzes gibt es unterschiedliche Standpunkte. Manche Passagiere sprechen von einer Explosion, die Fluggesellschaft aber dementiert das. Einer der Überlebenden ist Eric, der Claire verzaubert. Gerade als sie ihre professionelle Berufseinstellung hinter sich lässt und eine Romanze mit Eric beginnt, verschwinden die weiteren Überlebenden auf mysteriöse Weise und Eric scheint der Schlüssel zur Wahrheit zu sein.

Was fällt mir zu dem Film ein? Ich muss sagen, dass mir die Geschichte von Anfang an mehr oder weniger bekannt vorkam. Ich weiß gar nicht so genau warum und kann das auch nicht wirklich beschreiben, aber alles wirkte irgendwie vorhersehbar, obwohl mir der Film gänzlich unbekannt war.

Die schauspielerischen Leistungen haben mir gut gefallen. Spannung kam bei mir eher wenig auf. Da konnte auch die durchaus mysteriöse Atmosphäre, die der Film erzeugt, nicht viel dran ändern. Einfach zu vorhersehbar. Wobei ich ja sagen muss, dass ich zwischenzeitlich doch einmal auf dem falschen Pfad war bei den Spekulationen um das Filmende.

Aber auch nur ganz kurz, ehrlich! Insgesamt gesehen ist der Film aber keinesfalls als schlecht anzusehen. Nein, auf keinen Fall! Ich empfand ihn als durchaus sehenswert und würde ihn mir in einiger Zeit auch noch einmal anschauen. Wobei der dann sicherlich nicht spannender wäre. Aber für einen DVD-Abend ist er auf jeden Fall richtig gut geeignet, ja… doch. Und für alle, deren Interesse nun geweckt ist, hier noch der Trailer (auf Englisch).

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Quelle des Zitats: Film.de

Song der Woche: Zeromancer – Clone your lover

Der Song dieser Woche ist ein wenig in die Jahre gekommen, da er vor 10 Jahren veröffentlicht wurde. Aber deshalb hat er nichts an Klasse verloren. Er stammt von der norwegischen Synth-Rock Truppe Zeromancer, die sich 1999 um den Sänger Alex Møklebust in den USA formierte. Ihren Einstieg feierte die Band mit dem Song, der hier nun als Song der Woche präsentiert wird.

“Clone your lover” wurde im Jahr 2000 als Single veröffentlicht und war später auch auf dem gleichnamigen Debüt-Album enthalten. Er wurde direkt gut angenommen und in den schwarzen Clubs rauf und runter gespielt. Auch heute gehört der Song noch zu den Clubnächten des schwarzen Volkes dazu. Der Song öffnete der Band auf jeden Fall sehr viele Türen. Von der Fachpresse gelobt ging es direkt mit Größen der Szene auf Tour. Hier seien zum Beispiel The Covenant oder The 69 Eyes zu nennen.

Bis heute hat die Band noch zwei weitere Alben folgen lassen, die auch alle als erfolgreich zählen.
Mich würde natürlich auch eure Meinung zu dem Song interessieren… gefällt er?

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Manchmal kommt es anders…

Manchmal kommt es anders...

Manchmal ändern sich Pläne in Sekunden oder Minuten. So zum Beispiel geschehen am gestrigen Abend. Habe ich hier im Blog gegen 19:30 Uhr noch geschrieben, dass ich feiern gehen will, so hatte sich das gut eine Stunde später auch schon erledigt. Warum? Weil plötzlich starke Schmerzen im Rücken, in den Schultern und im Brustkorb auftraten (vor allem rechtsseitig). Jeder, der mich und meine Vergangenheit kennt und von meiner gesundheitlichen Geschichte informiert ist, wird nun sicher genau das denken, was auch mir gestern Abend durch den Kopf ging.

Erinnerungen an 2006 und 2007 wurden sofort wach. Eine harte und schwere Zeit habe ich da durchgemacht. Sollte es nun wieder soweit sein? Panik, Konfusion und Niedergeschlagenheit machten sich breit. Feiern gehen konnte ich mir abschminken. Der Weg führte eher Richtung Bett.

Heute sind immer noch Schmerzen vorhanden, allerdings gehe ich mittlerweile nicht mehr vom Schlimmsten aus. Wenn es bis heute Abend nicht besser geworden ist wird morgen früh sicherheitshalber der Arzt meines Vertrauens aufgesucht… aber ich hoffe einfach mal auf Besserung. Manchmal kommt es eben anders…

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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  • Lordy: "@Kinga: Beim nächsten Mal einfach ansprechen ;)."
  • Kinga: "Das ist ja verrückt! Ich bin schon mit 6 Klausuren überfordert und sehne mir den März..."
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  • maloney: "Als ob ich dir das sagen könnte wenn ich tot bin…DUH :P"

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