Es ist auch schon Zeit für die sechste Sitzung des Blogseminars, welche sich dieses Mal vor allem um den Inhalt und ebenso um die Blogosphäre an sich kümmert. Aber dieses Mal lohnt es sich gar nicht so viele Worte vornweg zu verlieren und daher geht es auch direkt zur ersten Aufgabe, die da lautet:
Startet eine Artikelserie. Dabei ist euch überlassen, ob es eine kürzere Serie wird, die nach einer festgelegten Anzahl an Artikeln zu Ende ist oder ob ihr ein offenes Ende lasst, also einfach aufhört, wenn ihr keine Lust mehr habt.
Um dieser Aufgabe gerecht zu werden habe ich die Artikel-Serie “Die wunderbare Musik der 80er” ins Leben gerufen. Worum es da geht kann man im ersten Teil nachlesen und zugleich verrät es quasi auch schon der Titel der Artikel-Serie.
Damit haben wir auf jeden Fall etwas für den Content getan. Und jeder Blogger weiß, dass solche Artikel-Serien gerade in Zeiten der Lustlosigkeit oder in Zeiten von Stress und anderen Verpflichtungen immer gut sind, da sie nicht so viel Aufwand und zusätzliche Kreativität verlangen. So habe ich im letzten Sommer mit meiner Serie zu den lustigen Szenen aus King of Queens das so oft genannte und immer wieder präsente “Sommerloch” überbrückt.
Und nun noch eben zur Bonus-Aufgabe:
Das Blogseminar ist ja ein Projekt über das Bloggen und allen seinen Seiten und ich diktiere euch mit meinen Aufgaben quasi meine Ansicht der Dinge auf. Bestimmt gibt es aber auch etwas, das euch auf der Seele liegt. Darum: Schreibt einen Artikel über einen Aspekt des Bloggens eurer Wahl und schildert euren Standpunkt. Es kann um Inhaltliches, Technisches, Kritisches, Utopisches usw. gehen – es gibt keine Grenze, nur sollte es irgendwie mit Bloggen zu tun haben.
Im Kontext dieser Aufgabe habe ich mich mit der Kategorisierung in A-Blogger, B-Blogger und C-Blogger beschäftigt und dazu meine Meinung kundgetan. Nachlesen kann man das alles hier.
Für morgen hat Konna den Beginn der siebten Sitzung angekündigt. Ich bin gespannt was dabei herauskommt und was uns da wieder erwartet. Für heute habe ich glaube ich meinen Dienst geleistet.
