Monatsarchiv für März 2010

 
 

Song der Woche: ASP – Stille der Nacht

Oh… es steht schon wieder die Präsentation des nächsten Songs der Woche ins Haus. Dieses Mal ist es ein deutschsprachiger Song. Gab es ja nun auch einige Wochen nicht. Also mal wieder ein wenig Abwechslung. Er stammt von der Frankfurter Band ASP, die sich 1999 gründete und sich selbst im (eigens geschaffenen) Genre des “Gothic Novel Rock” einordnet. Der Song “Stille der Nacht” erschien 2003 auf dem Album “Weltunter” und wurde auch als Single ausgekoppelt.

2008 wurde er als “Rerecorded Version” erneut auf dem Best of “Horror Vacui” veröffentlicht. In der schwarzen Szene erfreut sich dieser Song einer großen Beliebtheit – genauso wie andere Songs der Band. Hier seinen zum Beispiel “Ich will brennen”, “Und wir tanzten”, “Krabat” oder “Ich bin ein wahrer Satan” zu nennen. Ich selbst bin zwar nicht gerade ein Fan der Band, aber diese genannten Songs mag ich auch durchaus gerne hören. Und nun sage ich dazu gar nicht mehr viel… eure Meinung wäre hingegen wie immer interessant.

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Cover vs. Original: Runde 10 – Who wants to live forever

Cover vs. Original

Ein richtig cooles Wochenende bei Tabea ist wieder einmal zu Ende gegangen und nun ist auch die neunte Runde von “Cover vs. Original” vorbei, welche sich um den Song “Summer Wine” drehte. Und hier hat die Cover-Version von Ville Valo und Natalia Avelon knapp vor dem Original von Lee Hazlewood und Nancy Sinatra gewonnen (mit 6:5 Stimmen). Damit ist wieder einmal der endgültige Sieg der Originale verhindert worden und ein Unentschieden nach 12 Runden ist immer noch drin. Somit ist das hier eindeutig spannender als der Box-Kampf zwischen Wladimir Klitschko und Eddie Chambers am gestrigen Abend.

Was die zehnte Runde angeht muss gesagt werden, dass ich wieder aus den Vorschlägen ein Duell gelost habe. Der Vorschlag kam von Mysti. Aber bevor wir jetzt gänzlich in Runde 10 eintauchen noch einmal der aktuelle Zwischenstand:

Cover vs. Original - Zwischenstand nach Runde 9

Und los! 1996 brachte die deutsche Dance-Formation Dune einen Song auf den Markt, der sofort in die Charts stürmte. Dabei handelte es sich um den Song “Who wants to live forever”, der auf dem Album “Forever” veröffentlicht wurde. In den Single-Charts reichte es in Deutschland zu Platz 2, in Österreich zu Platz 3 und zu Platz 9 in der Schweiz.

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Das Original stammt von einer der wohl erfolgreichsten Bands aller Zeiten. Viele werden es eh schon wissen. Der Song stammt von Queen. Und zwar wurde er 1986 veröffentlicht und ist auf dem Album “A Kind of Magic” enthalten. In Deutschland schaffte es der Song auf Platz 52 der Charts, in Großbritannien war es Platz 24. Der Song war der Soundtrack zum Film “Highlander – Es kann nur einen geben” und ist dadurch sicherlich vielen im Gehörgang stecken geblieben.

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Und nun seid ihr wieder gefragt. Welcher Song gefällt euch besser – Cover oder Original?

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Die zehnte Runde geht bis zum 04. April 2010, denn dann startet bereits Runde 11. Also nicht zu lang warten mit der Meinungsäußerung per Kommentar!

Snaptu

Snaptu

Heute möchte ich gar nicht mal so viel loswerden. Gründe? Ich bin nicht zu Hause und habe gerade auch wenig Lust auf bloggen. Ja, kommt auch mal vor. Eigentlich möchte ich auch nur eine kleine Empfehlung geben. Und zwar geht es um Snaptu. Dabei handelt es sich um ein Programm, das so manches Handy ein wenig aufwerten kann.

So ist es mit Snaptu beispielsweise möglich mobil zu twittern. Aber auch andere Apps sind verfügbar, die ich aber bisher noch nicht erforscht habe. Wie war noch einmal der tolle Spruch? “Mit Snaptu wird jedes Handy quasi zu einem Hartz-IV-iPhone.” Und ich glaube, dass da auch durchaus etwas Wahres dran ist. Ich finde es auf jeden Fall richtig gut, denn so kann ich jetzt auch von unterwegs aus mal so manche Nachricht in die weite Welt entsenden. Und nun bin ich auch mal wieder weg… der morgige Tag bringt ja wieder einen längeren Artikel…

Spezialeinheit Werwolf

Spezialeinheit Werwolf

Ich mag Filme, die sich an die Geschichte anlehnen. Daher habe ich mir den Film “Spezialeinheit Werwolf” ausgeliehen, da er bisher nur als Leih-DVD erhältlich ist. Ab dem 09.04.2010 kann man ihn dann aber auch käuflich erwerben. Produziert wurde er vor 2 Jahren in Russland. So heißt er im Original auch “Ohota na Vervolfa”. Alle, die sich mit dem Zweiten Weltkrieg etwas mehr beschäftigen, werden allein bei dem Begriff “Werwolf” schon wissen worum sich der Film im Großen und Ganzen dreht. Und zwar um das Führerhauptquartier bei Winniza in der Ukraine, das 1942 und 1943 von Adolf Hitler aufgesucht wurde. Aber nun erst einmal eine kurze Inhaltszusammenfassung:

Ukraine 1942, die deutsche Armee arbeitet an einem neuen geheimen Bauprojekt, dem “Werwolf Bunker”, der als neues Führerhauptquartier für den Vormarsch in den Osten dienen soll. Eine kleine Spezialeinheit soll bis zum streng bewachten Bunker vordringen und lebenswichtige Informationen zu Truppenstärke und Standort der Feinde liefern. Unter Führung von Major Sedev kämpft sich die Elitetruppe durch feindliche Linien und nimmt den mörderischen Kampf gegen Nazis und Verräter auf.

Eine russische Spezialeinheit erhält den Befehl Adolf Hitler zu töten. Wo? Im Führerhauptquartier “Werwolf”. Doch der Auftrag ist von Beginn an in Gefahr. Denn ein Maulwurf gibt sämtliche Informationen an die Deutschen weiter, die sich somit perfekt auf die Spezialeinheit vorbereiten können. Aber dennoch entstehen einige Chancen, die von den russischen Soldaten wahrgenommen werden.

Ein durchweg spannender Film. Zwar ist logischerweise die ganze Zeit über klar, dass die Operation am Ende misslingt, aber wie sich die Spezialeinheit immer näher an das unmögliche Ziel heran arbeitet ist schon interessant dargestellt. Auch die durchgängige Suche nach dem Maulwurf in den eigenen Reihen trägt durchaus dazu bei, dass eine Menge Spannung entsteht. Es ist ein Film aus einem anderen Blickwinkel.

Russische Soldaten sind nicht so häufig die Helden in Kriegsfilmen. Und schlecht ist er auf keinen Fall. Negativ aufgefallen sind mir einzig ein paar Spezialeffekte. Die Explosion einer Granate gegen Ende des Films sieht zum Beispiel mehr als unecht aus. Das trügt das Bild ein wenig, aber dennoch ist der Film durchaus sehenswert.

Vor allem für diejenigen, die sich für das Thema an sich interessieren. Viel mehr möchte ich dazu nun auch gar nicht schreiben, da ich sonst viel zu viel verraten würde.

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Quelle des Zitats: Cinefacts.de

Die Hausarbeit ist fertig! Und ich sofort: Yeah!

Ich war die letzten Wochen der totalen Prokrastination verfallen, doch seit Sonntag habe ich jeden Tag wie besessen an meiner Hausarbeit zum Thema “Legaten und ihre Aufgaben im Spätmittelalter” gearbeitet, wenn sich mir die Möglichkeit dazu bot. Sie ist für ein Hauptseminar in meinem Studienfach Geschichte und bringt mir nun hoffentlich eine gute Note. 37 Seiten umfasst sie, wenn man den Anhang mitzählt. Ohne bleiben immer noch 24 Seiten übrig. Eine so umfassende Hausarbeit musste ich bisher noch nicht schreiben. Ist schon etwas anderes als 10 oder 15 Seiten zu fabrizieren. Aber insgesamt gesehen hat es mir auch viel Spaß gemacht.

Vor allem nachdem ich einmal den Arsch hoch bekommen hatte und die ersten Sätze getippt waren. Nun muss ich sie morgen, wenn ich im Archiv Feierabend habe, nach Bochum bringen und dort abgeben. Und dann hilft nur noch abwarten auf die Bewertung. Aber mir wird sicherlich nicht langweilig während ich warte, denn der 31.03.2010 ist der Abgabetermin für eine weitere Hausarbeit, welche ich ab nächsten Montag angehen werde. Das Wochenende will ich aber von Hausarbeiten, Sekundärliteratur und Quellen nichts mehr wissen. Es war zwar spaßig, aber genug ist genug.

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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  • Kinga: "Das ist ja verrückt! Ich bin schon mit 6 Klausuren überfordert und sehne mir den März..."
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