Liebe Weichenstörung, ich mag dich nicht!
Es ist doch immer wieder erstaunlich… eine Weichenstörung legt einen ganzen Bahnhof vorübergehend lahm. Kein Zug fährt mehr ein oder aus. Eine Strecke, die normalerweise in 15 Minuten zurückgelegt wird, beansprucht dann mal ganz schnell weit über eine Stunde – wenn man Glück hat. Stau und Chaos herrschen auf den Gleisen.
So ist es mir auch heute widerfahren. Nun denn. Kommt mal vor. Aber warum ausgerechnet heute? Okay… kann man auch nix dran ändern. Jede Aufregung ist also generell sinnfrei. Auf jeden Fall war ich überrascht wie groß die Auswirkungen einer Weichenstörung wieder einmal waren. Die Züge stauten sich vor, hinter und neben uns und hatten alle dasselbe Ziel: Einfahren in den Duisburger Hauptbahnhof. Nichts ging mehr. Und wenn sich der Zug doch mal in Bewegung setzte, dann meist nur für wenige Minuten. Dann: Erneuter Stillstand. Ich habe das Ganze mit Humor genommen. Auch wenn ich sicherlich nicht wirklich über die Lage erfreut sein konnte. Aber wenn man da nicht lacht, dann regt man sich nur unnötig auf.
Das Ende der Geschichte: Ich bin am Duisburger Hauptbahnhof zwischenzeitlich “gestrandet”. Weiterfahren zum eigentlichen Ziel lohnte sich quasi nicht mehr. Vor allem, weil dann noch weitere Probleme aufgetreten sind. Und die Informationen, die man bekommen hat, waren auch nicht gerade die Besten. Aber es gibt daran auch positive Dinge zu vermelden: Erstens habe ich eine nette Truppe kennengelernt, da wir quasi alle “im gleichen Boot saßen” und zweitens ich bin irgendwie auch wieder nach Hause gekommen.
Und dir, liebe Weichenstörung, möchte ich nur eine Sache sagen: Ich mag dich nicht!
Es ist doch immer wieder erstaunlich… eine Weichenstörung legt einen ganzen Bahnhof vorübergehend lahm. Kein Zug fährt mehr ein oder aus. Eine Strecke, die normalerweise in 15 Minuten zurückgelegt wird, beansprucht dann mal ganz schnell weit über eine Stunde – wenn man Glück hat. Stau und Chaos herrschen auf den Gleisen.
So ist es mir auch heute widerfahren. Nun denn. Kommt mal vor. Aber warum ausgerechnet heute? Okay… kann man auch nix dran ändern. Jede Aufregung ist also generell sinnfrei. Auf jeden Fall war ich überrascht wie groß die Auswirkungen einer Weichenstörung wieder einmal waren. Die Züge stauten sich vor, hinter und neben uns und hatten alle dasselbe Ziel: Einfahren in den Duisburger Hauptbahnhof. Nichts ging mehr. Und wenn sich der Zug doch mal in Bewegung setzte, dann meist nur für wenige Minuten. Dann: Erneuter Stillstand. Ich habe das Ganze mit Humor genommen. Auch wenn ich sicherlich nicht wirklich über die Lage erfreut sein konnte. Aber wenn man da nicht lacht, dann regt man sich nur unnötig auf.
Das Ende der Geschichte: Ich bin am Duisburger Hauptbahnhof zwischenzeitlich “gestrandet”. Weiterfahren zum eigentlichen Ziel lohnte sich quasi nicht mehr. Vor allem, weil dann noch weitere Probleme aufgetreten sind. Und die Informationen, die man bekommen hat, waren auch nicht gerade die Besten. Aber es gibt daran auch positive Dinge zu vermelden: Erstens habe ich eine nette Truppe kennengelernt, da wir quasi alle “im gleichen Boot saßen” und zweitens ich bin irgendwie auch wieder nach Hause gekommen.
Und dir, liebe Weichenstörung, möchte ich nur eine Sache sagen: Ich mag dich nicht!








