Monatsarchiv für April 2010

 
 

Alice im Wunderland (in 3D)

Alice im Wunderland (in 3D)

Am Ostermontag war ich mit netter Begleitung im Essener CinemaxX. Warum? Tim Burtons “Alice im Wunderland” schauen. Seit Anfang März 2010 läuft er schon in den deutschen Kinos, aber ich kam bis Montag einfach nicht dazu ihn mir anzusehen. Ich hätte ihn zwar auch im Dorstener Kino weit eher schauen können, aber da wäre er nicht in 3D gewesen. Und ich wollte ihn unbedingt in 3D schauen, weil ich bei “Avatar – Aufbruch nach Pandora” schon notgedrungen darauf verzichten musste. Zu dem Trend, dass Filme überwiegend in 3D präsentiert werden, wollte ich aber an anderer Stelle noch einmal gesondert ein paar Worte verlieren. Daher nun nicht mehr dazu.

Es gibt wohl niemanden, der gar nichts mit “Alice” und dem “Wunderland” anfangen kann, da zumindest der Zeichentrickfilm von Disney aus den 50er Jahren jedem bekannt sein dürfte. Und auch die Romane “Alice im Wunderland” und “Alice hinter den Spiegeln”, die auch als Basis für diesen Film wie für alle anderen Filme oder die Oper dienen, von Lewis Carroll sind sicherlich nicht unbekannt. Hier dennoch – wie gewohnt – der grobe Inhalt des Films:

Die 19-jährige Alice, ein rebellischer Geist in der viktorianischen Gesellschaft, soll heiraten. Viel neugieriger als auf einen aristokratischen Langeweiler ist sie aber auf ein Kaninchen, dass sie nach Unterland lockt. Ein unterirdisches Wunderland mit seltsamen Geschöpfen, die ein Ende der Schreckensherrschaft der Roten Königin herbeisehnen. Nur Alice kann es einer Prophezeiung zur Folge herbeiführen, unterstützt von ihren neuen Freunden, wie dem verrückten Hutmacher, die wissen, was sie vergessen hat: Alices Ankunft ist eine Rückkehr.

Der Film kommt mit einer guten Besetzung daher. So wird “Alice” von Mia Wasikowska gespielt, die mir als leidenschaftlicher Fan von “In Treatment” nicht unbekannt war. Johnny Depp spielt den verrückten Hutmacher, die rote Königin wird gespielt von Helena Bonham Carter und die weiße Königin von Anne Hathaway (“Passengers“).
Die Atmosphäre, die der Film entsendet, ist einfach nur schön. Das “Wunderland” ist wunderschön gestaltet und wirkt vor allem durch die 3D-Effekte richtig toll. In die Diskussion darüber, ob der Film nun wirklich 3D ist, weil er nicht mit 3D-Kameras gedreht, sondern digital auf 3D gerechnet wurde, möchte ich mich nicht einschalten. Ich empfand die Darstellung als gelungen, die Effekte passen und insgesamt war ich total begeistert.

Auch die Geschichte – der Plot – ist spannend und durchaus interessant. Ich mag die Geschichten um Alice sowieso – irgendwie. Für mich waren die Figuren, die Orte durchaus vertraut. Das hat das Ganze nur noch besser gemacht. Schade ist irgendwie, dass die Rückkehr von Alice in ein eher düsteres “Wunderland” so Dinge wie “Viel Glück zum Nicht-Geburtstag” und die Tee-Party natürlich nicht umfasst, die im Zeichentrick-Film so genial sind, aber damit muss man ja auch rechnen und es ist ja auch nicht verkehrt hier eine andere Schiene zu fahren.

Man kann also zusammenfassend sagen: Ich fand den Film richtig klasse. Bevor ich ihn selbst gesehen habe wurde mir oft gesagt, dass er nicht besonders gut sei, aber ich wollte mich davon selbst überzeugen. Zum Glück! Ich würde ihn jederzeit noch einmal schauen. Allerdings nicht im Kino, denn einmal 13 Euro für eine Vorstellung reichen. Aber Disney hat auf jeden Fall einen tollen Film auf die Leinwand gebracht. Interessiert, aber noch nicht geschaut? Dann hier noch zum Abschluss der Trailer.

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Quelle des Zitats: kino.de

Gast-Artikel bei aHeadwork.de

Gast-Artikel bei aHeadwork.de

Mit diesem Artikel möchte ich euch nur auf einen anderen Artikel von mir aufmerksam machen, denn ich hatte die Ehre auf dem Blog aHeadwork.de einen Gast-Artikel im Rahmen der Reihe “Ich sehe was, was du nicht siehst” veröffentlichen zu dürfen. Ich konnte aus drei unterschiedlichen Themen wählen. “Heul doch” war eines davon und dies habe ich gewählt. Die anderen beiden lauteten “Das fühlt sich an wie Verstopfung” und “Falsch verbunden”. Ich bin mir sicher, dass “Heul doch” auf den ersten Blick sicherlich eine Menge Assoziationen hervorruft und viele werden eher negativer Natur sein. Aber so ist mein Artikel nicht gestrickt. Hier möchte ich aber auch nicht zu viel verraten. Also schaut am besten einfach selbst dort vorbei, kommentiert und sagt eure Meinung.

Projekt 52: Woche 11/10 – Coffee-Time

Projekt 52: Woche 11/10 - Coffee-Time

Scar kam mich gestern in der Mittagszeit beim Praktikum besuchen. Er interessiert sich ja auch für Geschichte, alte Bücher und Akten. Also wollte er wohl einfach mal reinschnuppern. Insgesamt scheint es ihm auch gefallen zu haben, denn er hat gestern Abend die ganze Zeit in einer Tour vom Archiv geschnattert.

Zwischendurch haben wir uns auch mal einen Kaffee gegönnt… aus dem Automaten. Eigentlich bin ich ja so gar kein Fan von Automaten-Kaffee, aber der schmeckt wirklich gut. Jetzt ehrlich. Und so entstand ein Foto, das zum 11. Wochenthema “Coffee-Time” beim Projekt 52 passt… gut so… bin ich aktuell nur noch 3 Themen hinterher. Und das wird auch noch weiter angegangen in den nächsten Tagen. Bis nächste Woche will ich wieder “im Rennen” sein.

Song der Woche: Oomph! – Labyrinth

Kommen wir nun zum Song der Woche, der dieses Mal erst am Dienstag präsentiert wird, da durch Ostern alles ein wenig durcheinander geraten ist. Dero, Crap und Flux – auch Oomph! genannt – machen seit 1989, also mittlerweile seit über 20 Jahren, gemeinsam Musik. Große Erfolge feierte das Trio mit Songs wie “Augen auf”, “Fieber (feat. Nina Hagen)”, “Gott ist ein Popstar” oder “Das weiße Licht”. Und 2008 veröffentlichten sie das Album “Monster”, das den Song “Labyrinth” enthält, der auch noch als Single ausgekoppelt wurde. 9 Wochen hielt er sich in den deutschen Charts. Die höchste Platzierung war Platz 26. Ein sehr kraftvoller und durchaus auch interessanter Song, der auf jeden Fall gut hörbar ist.

Mir kommt der Song auch aktuell immer mal wieder in den Gehörgang, da der Remix des Songs von Agonoize noch heute in den Clubs der schwarzen Szene auf und ab läuft. Wohl auch der Hauptgrund dafür, dass der Song nun der Song dieser Woche ist…

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Mini-Gewinnspiel zu Ostern 2010 (Auslosung)

Mini-Gewinnspiel zu Ostern 2010 (Auslosung)

Guten Morgen. Eigentlich wollte ich die Auslosung zum Mini-Gewinnspiel schon gestern Abend vornehmen, aber ich war ziemlich gestresst und fertig. Daher habe ich das erst gerade eben hinter mich gebracht. Das Ergebnis könnt ihr ja oben in der Grafik bestaunen. Die Gewinnerin ist Moonica. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle. Und viele interessante Stunden mit dem Buch. Wäre ja super, wenn du uns dran teilhaben lassen würdest.

Und ich möchte mich auch noch bei allen Teilnehmern bedanken. Aus den Kommentaren, die geschrieben wurden, möchte ich auch noch ein Artikel machen, wenn ich es zeitlich schaffe, da da doch sehr interessante Sachen dabei waren. Außerdem denke ich mal, dass es bald wieder ein Gewinnspiel geben wird. Mal abwarten und den ganz berühmten, englischen Tee trinken.

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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