Von einem verschobenen Referat und 8 CP
Gerade sitze ich hier und denke noch einmal über das Referat nach, das ich morgen halten werde. Das Thema lautet: “Die Bedeutung des Auschwitz-Prozesses für die westdeutsche Auseinandersetzung mit den NS-Verbrechen”. Es ist ein wahnsinnig spannendes Thema, das zudem auch noch in meinen “Forschungsschwerpunkt” hineingreift. Also alles bestens.
Der Haken: Letzten Dienstag habe ich ebenfalls hier – an meinem Schreibtisch – gesessen und über das Referat nachgedacht, da ich es bereits einen Tag später, also letzten Mittwoch, halten sollte. Aber in der Seminar-Sitzung konnten wir den Zeitplan nicht einhalten. Und so muss ich nun morgen ran. Das ist auch bombensicher, da ich als erster Referent die Sitzung eröffnen werde. In der letzten Sitzung habe ich rund 80 Minuten darauf gewartet nach vorn beordert zu werden, aber dann zeichnete sich doch ab, dass ich wohl noch eine Woche darauf warten darf. Und ich kann nur sagen: Es ist ätzend, wenn man darauf wartet ein Referat halten zu dürfen und am Ende nicht zum Zuge kommt. Zwar habe ich das Ganze mit Humor genommen und freue mich darauf es nun morgen durchziehen zu können, aber irgendwie stört es dennoch. Ein ganz komisches Gefühl ist das. Nun denn… ich mache das schon. Ist vielleicht auch eine ganz gute Lektion im Hinblick auf meine berufliche Zukunft, denn als Lehrer wird ganz sicher auch sehr oft nicht alles so klappen, wie man will.
Und ich habe auch noch eine ganz tolle Nachricht zu verkünden. Am letzten Mittwoch habe ich die Benotung zu der Hausarbeit bekommen, die ich im Rahmen eines mittelalterlichen Hauptseminars schreiben musste. Ich hatte nicht das beste Gefühl, da diese Arbeit doch ganz besonders war. Und aufgrund der Tatsache, dass ich die erste Frist nicht einhalten konnte, gab es bei Problemen auch keine Möglichkeit zur Korrektur. Aber wie ich dann feststellen durfte, war dieses schlechte Gefühl unbegründet, da die Hausarbeit eine Benotung mit der 1 vor dem Komma eingefahren hat. Und nicht nur das… nebenbei sind dadurch auch 8 Credit Points (CP) auf meinem Konto gelandet. Schon ein tolles Gefühl, denn somit habe ich im letzten Semester richtig abgestaubt. Und 8 CP ist auch nicht gerade wenig, wie jeder Student, der im B.A./M.A. System studiert, bestätigen kann. Da ist mir auf jeden Fall eine riesige Last von den Schultern gefallen.
Wobei ich ja mittlerweile das Gefühl bekomme, dass ich ein echt verwöhnter Student von meinen Prüfungsleistungen her bin… war ich vor allem im Abitur noch nicht wirklich gewohnt… leicht erschreckend, aber natürlich auch richtig erfreulich.
Ach… Altlasten habe ich übrigens wieder mal ins Semester mitgenommen. Für eine Vorlesung muss ich noch eine Abhandlung schreiben und den Praktikumsbericht für das Praktikum im Dorstener Stadtarchiv habe ich auch noch nicht gänzlich beendet. Aber das wird alles erledigt – in den Pfingstferien. Zumindest hoffe ich darauf, dass ich mir in der Zeit in den Arsch treten kann. Denn eigentlich habe ich da schon so viel geplant… bleibt abzuwarten.
Gerade sitze ich hier und denke noch einmal über das Referat nach, das ich morgen halten werde. Das Thema lautet: “Die Bedeutung des Auschwitz-Prozesses für die westdeutsche Auseinandersetzung mit den NS-Verbrechen”. Es ist ein wahnsinnig spannendes Thema, das zudem auch noch in meinen “Forschungsschwerpunkt” hineingreift. Also alles bestens.
Der Haken: Letzten Dienstag habe ich ebenfalls hier – an meinem Schreibtisch – gesessen und über das Referat nachgedacht, da ich es bereits einen Tag später, also letzten Mittwoch, halten sollte. Aber in der Seminar-Sitzung konnten wir den Zeitplan nicht einhalten. Und so muss ich nun morgen ran. Das ist auch bombensicher, da ich als erster Referent die Sitzung eröffnen werde. In der letzten Sitzung habe ich rund 80 Minuten darauf gewartet nach vorn beordert zu werden, aber dann zeichnete sich doch ab, dass ich wohl noch eine Woche darauf warten darf. Und ich kann nur sagen: Es ist ätzend, wenn man darauf wartet ein Referat halten zu dürfen und am Ende nicht zum Zuge kommt. Zwar habe ich das Ganze mit Humor genommen und freue mich darauf es nun morgen durchziehen zu können, aber irgendwie stört es dennoch. Ein ganz komisches Gefühl ist das. Nun denn… ich mache das schon. Ist vielleicht auch eine ganz gute Lektion im Hinblick auf meine berufliche Zukunft, denn als Lehrer wird ganz sicher auch sehr oft nicht alles so klappen, wie man will.
Und ich habe auch noch eine ganz tolle Nachricht zu verkünden. Am letzten Mittwoch habe ich die Benotung zu der Hausarbeit bekommen, die ich im Rahmen eines mittelalterlichen Hauptseminars schreiben musste. Ich hatte nicht das beste Gefühl, da diese Arbeit doch ganz besonders war. Und aufgrund der Tatsache, dass ich die erste Frist nicht einhalten konnte, gab es bei Problemen auch keine Möglichkeit zur Korrektur. Aber wie ich dann feststellen durfte, war dieses schlechte Gefühl unbegründet, da die Hausarbeit eine Benotung mit der 1 vor dem Komma eingefahren hat. Und nicht nur das… nebenbei sind dadurch auch 8 Credit Points (CP) auf meinem Konto gelandet. Schon ein tolles Gefühl, denn somit habe ich im letzten Semester richtig abgestaubt. Und 8 CP ist auch nicht gerade wenig, wie jeder Student, der im B.A./M.A. System studiert, bestätigen kann. Da ist mir auf jeden Fall eine riesige Last von den Schultern gefallen.
Wobei ich ja mittlerweile das Gefühl bekomme, dass ich ein echt verwöhnter Student von meinen Prüfungsleistungen her bin… war ich vor allem im Abitur noch nicht wirklich gewohnt… leicht erschreckend, aber natürlich auch richtig erfreulich.
Ach… Altlasten habe ich übrigens wieder mal ins Semester mitgenommen. Für eine Vorlesung muss ich noch eine Abhandlung schreiben und den Praktikumsbericht für das Praktikum im Dorstener Stadtarchiv habe ich auch noch nicht gänzlich beendet. Aber das wird alles erledigt – in den Pfingstferien. Zumindest hoffe ich darauf, dass ich mir in der Zeit in den Arsch treten kann. Denn eigentlich habe ich da schon so viel geplant… bleibt abzuwarten.








