Hitman – Jeder stirbt alleine

Ich wollte schon seit Wochen über diesen Film schreiben, aber immer kam etwas dazwischen. Und der heutige Tag bietet sich quasi perfekt dafür an nun doch über ihn zu schreiben. Es gäbe zwar auch durchaus andere Dinge zu berichten, aber die behalte ich noch ein wenig für mich. Wie sicherlich fast jeder weiß handelt es sich bei “Hitman – Jeder stirbt alleine” um die Verfilmung des gleichnamigen Computerspiels, das ich übrigens immer total genial fand. Durchgespielt habe ich es auch – mehrfach. Der Film erschien 2007… es dauerte nur 3 Jahre bis ich ihn mir dann auch angeschaut habe… oh Wunder! Nun denn… die Handlung in wenigen Worten:
Agent 47 (Timothy Olyphant) ist ein prinzipientreuer und nervenstarker Profikiller und heißt so, weil die 47 die beiden Ziffern eines im Nacken eintätowierten Strichcodes sind – das einzige, was je über ihn bekannt wurde. Mag er seine Aufträge auch noch so kühl ausführen, gerät er dennoch mitten in ein Machtspiel und wird zur Zielscheibe von Interpol und dem russischen Militär. Unerbittlich unter Feuer genommen, kämpft er sich zu den Hintermännern vor, darunter die attraktive Nika (Olga Kurylenko).
Als die ersten Minuten gelaufen waren, da war ich direkt wieder im Videospiel… Aufträge erfüllen und gekonnt abschließen oder wie ein Berserker durch den Dschungel rennen und alles niedermähen, was einem im Wege steht. Einfach nur cool.
Timothy Olyphant kauft man die Rolle des Agenten 47 vom ersten Moment an ab. Er wirkt genau wie der Killer, der auch im Videospiel die Massen begeistert. Die äußerliche Ähnlichkeit ist natürlich auch durchaus gegeben.
Und die Geschichte weiß durchaus zu begeistern und in ihren Bann zu ziehen. Sieht man doch so manche interessante Anspielung auf sich zu rollen, die man nur entsprechend deuten muss. Spannung kommt auch auf jeden Fall auf. Zeit zum Durchatmen bleibt einem nur hin und wieder. Ob das nun nur für mich so war, weil ich damals von den Spielen begeistert war, mag ich nicht zu beurteilen. Da wären aber eure Meinungen durchaus interessant.
Die Atmosphäre, die durch den Film geistert, gefiel mir auch. Warum kann ich allerdings gar nicht so genau sagen. Es passte irgendwie alles zusammen.
Ich weiß, dass der Film insgesamt ziemlich unterschiedlich von den Kritikern bewertet wurde. Die einen fanden den Film total schlecht, die anderen feierten ihn als gute Verfilmung eines interessanten Videospiels. Ich selbst bin eher jemand der zweiten Gruppe. Der Film gefiel mir gut. Er war sicherlich nicht der beste Film, den ich mir in der letzten Zeit angeschaut habe, aber er ist auf jeden Fall im oberen Mittelfeld anzusiedeln. Und somit kann ich ihn auch nur jedem empfehlen, der erstens das Spiel mochte und zweitens auf Action steht. Ich habe das Schauen auf jeden Fall nicht als Zeitverschwendung empfunden. Und für alle, die jetzt interessiert sind, hier noch der Trailer zum Film.
___
Quelle des Zitats: kino.de

Ich wollte schon seit Wochen über diesen Film schreiben, aber immer kam etwas dazwischen. Und der heutige Tag bietet sich quasi perfekt dafür an nun doch über ihn zu schreiben. Es gäbe zwar auch durchaus andere Dinge zu berichten, aber die behalte ich noch ein wenig für mich. Wie sicherlich fast jeder weiß handelt es sich bei “Hitman – Jeder stirbt alleine” um die Verfilmung des gleichnamigen Computerspiels, das ich übrigens immer total genial fand. Durchgespielt habe ich es auch – mehrfach. Der Film erschien 2007… es dauerte nur 3 Jahre bis ich ihn mir dann auch angeschaut habe… oh Wunder! Nun denn… die Handlung in wenigen Worten:
Agent 47 (Timothy Olyphant) ist ein prinzipientreuer und nervenstarker Profikiller und heißt so, weil die 47 die beiden Ziffern eines im Nacken eintätowierten Strichcodes sind – das einzige, was je über ihn bekannt wurde. Mag er seine Aufträge auch noch so kühl ausführen, gerät er dennoch mitten in ein Machtspiel und wird zur Zielscheibe von Interpol und dem russischen Militär. Unerbittlich unter Feuer genommen, kämpft er sich zu den Hintermännern vor, darunter die attraktive Nika (Olga Kurylenko).
Als die ersten Minuten gelaufen waren, da war ich direkt wieder im Videospiel… Aufträge erfüllen und gekonnt abschließen oder wie ein Berserker durch den Dschungel rennen und alles niedermähen, was einem im Wege steht. Einfach nur cool.
Timothy Olyphant kauft man die Rolle des Agenten 47 vom ersten Moment an ab. Er wirkt genau wie der Killer, der auch im Videospiel die Massen begeistert. Die äußerliche Ähnlichkeit ist natürlich auch durchaus gegeben.
Und die Geschichte weiß durchaus zu begeistern und in ihren Bann zu ziehen. Sieht man doch so manche interessante Anspielung auf sich zu rollen, die man nur entsprechend deuten muss. Spannung kommt auch auf jeden Fall auf. Zeit zum Durchatmen bleibt einem nur hin und wieder. Ob das nun nur für mich so war, weil ich damals von den Spielen begeistert war, mag ich nicht zu beurteilen. Da wären aber eure Meinungen durchaus interessant.
Die Atmosphäre, die durch den Film geistert, gefiel mir auch. Warum kann ich allerdings gar nicht so genau sagen. Es passte irgendwie alles zusammen.
Ich weiß, dass der Film insgesamt ziemlich unterschiedlich von den Kritikern bewertet wurde. Die einen fanden den Film total schlecht, die anderen feierten ihn als gute Verfilmung eines interessanten Videospiels. Ich selbst bin eher jemand der zweiten Gruppe. Der Film gefiel mir gut. Er war sicherlich nicht der beste Film, den ich mir in der letzten Zeit angeschaut habe, aber er ist auf jeden Fall im oberen Mittelfeld anzusiedeln. Und somit kann ich ihn auch nur jedem empfehlen, der erstens das Spiel mochte und zweitens auf Action steht. Ich habe das Schauen auf jeden Fall nicht als Zeitverschwendung empfunden. Und für alle, die jetzt interessiert sind, hier noch der Trailer zum Film.
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Quelle des Zitats: kino.de











