Monatsarchiv für Juni 2010

 
 

Besser spät als nie: Einige Fotos vom TheoCup2010 in Wien

TheoCup2010 in Wien

Ich hatte euch Ende Mai angekündigt, dass ich Fotos vom TheoCup2010 in Wien, einem internationalen und ökumenischen Fußballturnier theologischer Fakultäten, zeigen möchte, wenn ich erst einmal alle Fotos, die dort geschossen wurden, bekommen habe. Und dies ist nun der Fall. An dieser Stelle erst einmal ein liebes Danke an die Annegret und den Lukas, die nämlich in Wien fleißig geknippst haben.

Eine kleine Auswahl habe ich dann mal für euch zusammengestellt. Dabei handelt es sich vor allem um Fotos, die auch meine Wenigkeit zeigen. Fotos von Wien an sich wären sicher auch interessant gewesen, aber ich denke, dass das nicht das Hauptaugenmerk sein darf, denn wir waren ja dort um Fußball zu spielen. Viel mehr werde ich dazu nun auch nicht schreiben, da ich ja schon am Tag nach dem TheoCup2010 berichtet habe wie es dort für uns gelaufen ist und so. Also wünsche ich euch einfach mal viel Spaß beim Betrachten der 17 ausgewählten Fotos.

Ich glaube man erkennt eindeutig wie viel Spaß wir da hatten… 2011 bin ich wahrscheinlich auch wieder mit von der Partie – da geht es nämlich nach Freiburg.

TheoCup2010 in Wien

TheoCup2010 in Wien

TheoCup2010 in Wien

TheoCup2010 in Wien

TheoCup2010 in Wien

TheoCup2010 in Wien

TheoCup2010 in Wien

TheoCup2010 in Wien

TheoCup2010 in Wien

TheoCup2010 in Wien

TheoCup2010 in Wien

TheoCup2010 in Wien

TheoCup2010 in Wien

TheoCup2010 in Wien

TheoCup2010 in Wien

TheoCup2010 in Wien

TheoCup2010 in Wien

Farbe bekennen 2010: #3 – Lila

Farbe bekennen 2010: #3 - Lila

Und damit ich nicht endlos hinterherhinke hier mal wieder ein Beitrag zum Projekt Farbe bekennen 2010. Geschossen habe ich dieses Foto auf dem BlackField Festival 2010. Wahrscheinlich hatte ich beim Abdrücken auch dieses Thema im Hinterkopf, aber so genau weiß ich das auch gar nicht mehr. Ist ja letztendlich auch egal. Und nun sollte ich mir echt mal Gedanken für die nächsten Farben machen… Hellgrün, Orange und Braun sind meine nächsten “Opfer”.

Gedankendeponie Song Contest 2010 – Schweizer Vorentscheid – Das Finale

Es ist soweit. Das Finale steht an. Der Teilnehmer für die Schweiz am Gedankendeponie Song Contest 2010 wird somit in wenigen Tagen feststehen. Und ihr habt die Chance abzustimmen und damit euren Favoriten zur Gedankendeponie (in Ermangelung eines Ortsnamen wie zum Beispiel Oslo) zu schicken. Der Gewinner dieses Finales wird dann dort am 06.07. ins Geschehen eingreifen, aber darüber werdet ihr natürlich auch hier auf dem Laufenden gehalten.

Eluveitie konnte sich im ersten Halbfinale mit einem deutlichen Sieg gegen Lacrimosa durchsetzen. Sie bekamen 8 Stimmen, während Lacrimosa gerade einmal 2 Stimmen erhielt. Somit war es ein souveräner Sieg. Ob ihnen das hier noch einmal gelingt? Und wenn ja: Was machen sie beim GSC 2010? Die Zukunft… toll.

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Im zweiten Halbfinale stand es am Ende des Votings unentschieden. Sowohl Patrick Nuo als auch die Metallspürhunde hatten 6 Stimmen erhalten. Und da hier ein Elfmeterschießen nichts bringen würde habe ich mich entschlossen still und heimlich zu losen. Random.org sorgte am Ende dafür, dass die Metallspürhunde einen Gnadenpunkt des Zufalls erhielten und ins Finale einziehen konnten. Aber ob das eine gute Basis für einen Sieg gegen Eluveitie ist? Man darf gespannt sein.

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Zum letzten Mal in diesem Vorentscheid habt ihr die Wahl. Stimmt per Kommentar für euren Favoriten ab und bestimmt damit maßgeblich den Teilnehmer für die Schweiz am GSC 2010 mit. Alle Kommentare, die bis Dienstag (29.06.2010) um 20 Uhr abgegeben werden, zählen für die Abstimmung. Auf ein interessantes Finale!

Wir waren noch kein Weltmeister und wir sind noch lange nicht ausgeschieden

Wir waren noch kein Weltmeister und wir sind noch nicht raus

Was ist das bisher für eine Fußball-Weltmeisterschaft? Die Schiedsrichter sorgen durch kuriose und teilweise eindeutig zu harte Entscheidungen für interessante Spiel-Verläufe. Gelbe und rote Karten flimmern in Hülle und Fülle über die Bildschirme. Die Top-Teams tun sich extrem schwer. Gestern ist das Team aus Frankreich ausgeschieden und auch die Italiener, Engländer und Spanier scheinen nicht auf der Höhe und bleiben hinter den Erwartungen zurück. Zum Glück gibt es noch Argentinien und Brasilien. Die Vuvuzelas bringen durch ihren Lärm eine Menge Fans und Spieler auf die Palme – wo bleiben die Fan-Gesänge? (Ich finde diese Tröten echt zum kotzen. Dies sei nur eine Erwähnung am Rande.) Und zum ersten Mal ist das gastgebende Land nicht über die Vorrunde hinaus im Turnier vertreten. Und das ist schade, da die Südafrikaner wirklich guten Fußball gespielt haben. Hätten sie sich die hohe Niederlage gegen Uruguay mal nicht erlaubt.

Aber darum soll es gar nicht gehen. Heute ist der Tag des Endspiels, das niemand wollte. Gegen Ghana geht es um 20:30 Uhr für die Deutsche Elf um alles. Gewinnen und weiterkommen oder frühzeitig packen und nach Hause fliegen. Natürlich haben wir auch mit einem Unentschieden eine Chance auf ein Weiterkommen, aber darüber möchte ich gar nicht nachdenken. Gewinnen und fertig.

Nach dem 4:0 gegen Australien am Sonntag im ersten Spiel wurde die Deutsche Elf in den Himmel gelobt. Sie sei ein Favorit für den Titel. Journalisten und Experten aller Länder prophezeiten der deutschen Mannschaft einen genialen Turnierverlauf. Keine Mannschaft überzeugte am ersten Spieltag so sehr. Der Titel war nicht fern, sondern schien ganz nah. Wer soll denn bitte diese brillanten Jungs wie zum Beispiel Özil, Müller und Marin stoppen? Die Antwort kam dann wie alle wissen mit den Serben, die den Deutschen eine derbe Niederlage aufdrückten, die schmerzhaft, aber keineswegs unvermeidbar war. Die Gelb-Rote für Klose, der verschossene Elfmeter durch Podolski und der Lattentreffer von Khedira waren sicherlich die Szenen aus deutscher Sicht, die den Spielverlauf auf den Kopf gestellt und bestimmt haben. Der Treffer der Serben direkt nach dem Platzverweis war bitter und hätte auch verhindert werden können. Hier war es aber meiner Meinung nach nicht allein die Schuld des jungen Holger Badstuber, der so sehr in die Kritik geraten ist. Es war vielmehr eine wahre Fehlerkette vorhanden.

Aber: In wenigen Stunden kann die Mannschaft es richten. Sie hat es selbst in der Hand. Ein Sieg gegen Ghana bedeutet, dass das Ticket für das Achtelfinale gelöst wird. Und darauf kann man doch nur hoffen. Wäre schade, wenn unsere Mannschaft so schnell ausscheiden würde.

Cacau soll es scheinbar richten, denn Klose ist gesperrt. Meiner Meinung nach vielleicht sogar eine glückliche Fügung. Ich kann eh nicht nachvollziehen, wieso der Bundes-Jogi auf Schwächel-Miro gesetzt hat. Immerhin sitzen mit Cacau und Stefan Kießling wahnsinnig gute Alternativen auf der Bank. Und ich hoffe auf einen Einsatz von Holger Badstuber. Hier muss man Vertrauen zeigen. Wenn man ihn raus nimmt, dann wird dadurch nur eins gezeigt: Fehler werden nicht verziehen! Und genau das wäre das falsche Signal für eine so junge Mannschaft, die bisher eine tolle Moral bewiesen hat.

Ich gehe fest von einem Sieg der deutschen Nationalmannschaft aus. Diese Mannschaft hat das Potential und den Willen – sie wird es schaffen. Für mich gilt: Nach dem Spiel gegen Australien waren wir noch lang nicht Weltmeister, auch wenn man das bei dem Medien-Echo hätte denken können, und nun sind wir nach der Niederlange gegen Serbien noch lange nicht ausgeschieden. Heute Abend wird die Teilnahme am Achtelfinale gebucht. Da können auch die Jungs aus Ghana nicht dran rütteln.

BlackField Festival 2010 – Fotos und Bericht

BlackField Festival 2010

Am 12. und 13. Juni war es wieder soweit. Das BlackField Festival 2010 fand zum dritten Mal im Gelsenkirchener Amphitheater statt. Und ich war – wie berichtet – mit von der Partie. Daher gibt es nun ein paar Fotos zu sehen und meine Eindrücke zum Festival und zu den einzelnen Auftritten zu lesen. Ich werde mich allerdings insgesamt kurz fassen – denn ich möchte auf keinen Fall den Rahmen sprengen (was eigentlich schon allein durch die vielen Fotos geschieht).

BlackField Festival 2010 - Scream Silence

Der erste Auftritt des Festivals gehörte Scream Silence aus Berlin. Und er war wirklich gut. Die erste Band hat es immer besonders schwer. Aber sie haben gleich gute Stimmung verbreitet und für einen guten Start gesorgt. Obwohl das Wetter alles andere als rosig war, denn es regnete leicht in Gelsenkirchen.

BlackField Festival 2010 - Jesus On Extasy

Dann waren Jesus On Extasy an der Reihe. Dorian Deveraux und Co. sorgten mit ihren erfolgreichen Hits für ordentliche Stimmung. “Neochrome” und “Assassinate me” waren zum Beispiel solche Knaller, die dem Publikum doch einheizten. Ein toller Auftritt, den ich aber auch so erwartet hatte, denn die Auftritte der Band, welche ich in der Vergangenheit miterleben durfte, waren bisher allesamt gut – so auch auf dem BlackField 2010.

BlackField Festival 2010 - Aesthetic Perfection

Weiter ging es mit Aesthetic Perfection. Hier hatte ich mir eigentlich mehr versprochen. Aber der Auftritt gefiel mir nicht. Ich kann nicht einmal ein “Warum” angeben. Irgendwas passte nicht.

BlackField Festival 2010 - Girls Under Glass

Girls Under Glass hieß der nächste Act. Auch diese Band konnte mich nicht überzeugen. Okay… die Musikrichtung ist auch nicht so ganz meine – spielen sie doch Gothic Rock. Für mich war hier im Grunde nur Warten auf die nächste Band angesagt. Solche Zeiten gibt es immer. Vor allem auf einem Festival für unterschiedliche Geschmäcker und nur einer Bühne. Aber das ist auch vollkommen in Ordnung.

BlackField Festival 2010 - Zeromancer

Wären wir auch schon bei Zeromancer angelangt. Von ihnen habe ich mir eine ganze Menge versprochen – zurecht. Die Norweger schmetterten einen Hit nach dem anderen ins Rund. Da wären zum Beispiel “Clone your lover”, “Sinners International” oder “Doppelgänger I love you” zu nennen. Einfach ein genialer Auftritt von einer tollen Band. Wiedersehen macht Freude!

BlackField Festival 2010 - Diorama

Ein Highlight für mich folgte direkt. Diorama sieht man nicht so häufig auf der Bühne. Aber wenn sie auftreten, dann wird es immer ein Fest für die Fans. Ich liebe diese Band. Seit mehreren Jahren verfolge ich deren musikalischen Werdegang. Und wieder einmal haben sie eine richtig coole Show abgeliefert. Vor allem die Songs des neuen Albums “Cubed” haben mir sehr gefallen. Richtig tolle Momente waren das. Einzigartig.

BlackField Festival 2010 - Vive La Fete

Zum Auftritt von Vive La Fete, der im Anschluss an Diorama folgte, möchte ich eigentlich gar nichts sagen. Gefiel mir überhaupt nicht. Punkt.

BlackField Festival 2010 - Deathstars

Auf das Tief folgte ein Hoch. Die Deathstars betraten die Bühne und sorgten mit einem richtig gelungenen Auftritt wieder für eine ordentliche Stimmung. Inzwischen war der Abend angebrochen. Das Wetter hatte sich immer noch nicht merklich verbessert. Es war arschkalt kühl, aber trocken – immerhin. Aber der Auftritt sorgte doch für vermehrte Bewegung und somit ließ es sich leben.

BlackField Festival 2010 - Covenant

Covenant war ein weiteres Highlight. Die Band aus Schweden sorgte für kleine und größere Euphoriewellen. Songs wie “Ritual Noise” oder “Call the ships to port” sorgten für eine tanzende Menge, die dem Headliner des Abends entgegenfieberte, der als nächstes die Bühne betreten sollte. Covenant sorgte dafür, dass die Stimmung immer besser wurde – eindeutig ein klasse Auftritt.

BlackField Festival 2010 - Front 242

Die Väter des EBM, eine Best of Show und absolutes Tanzverlangen. Oder kurz: Front 242. Der Headliner war auf jeden Fall eine Bereicherung für das Festival. Mir persönlich hat der Auftritt gut gefallen. Allerdings muss ich sagen, dass sich meine Erwartungen nicht gänzlich erfüllt haben – ein Fehler meinerseits. Nichtsdestotrotz ein toller Abschluss für den ersten Festival-Tag.

BlackField Festival 2010

Der Samstag war schon ganz cool. Aber nicht allein wegen den Bands, sondern auch wegen der Begleitung. Denn an meiner Seite war die Merle, eine langjährige Freundin. Mit ihr hat es einfach wahnsinnig viel Spaß gemacht. Und kurz vor dem Beginn des Deatstars-Auftritt hatte auch Wölfchen den Weg nach Gelsenkirchen gefunden. Von da an waren wir als Trio unterwegs – auch am Sonntag. Insgesamt gesehen muss ich aber sagen, dass der Samstag hätte besser sein können. Das Wetter war eher mies für ein Juni-Wochenende und auch musikalisch hätte da mehr gehen können. Die Auftritte von Diorama und Covenant waren am Samstag auf jeden Fall meine Highlights.

BlackField Festival 2010 - XP8

Der Sonntag wurde eingeleitet von XP8 und tollem Wetter, denn die Sonne schien und es waren anständige Temperaturen. So hätte es auch schon am Samstag sein dürfen. Italienische Musik-Exporte sind nicht immer sonderlich gefragt, aber hier muss man einfach zugreifen, wenn man eine Platte im Regal stehen sieht. Okay… sicherlich gilt das nicht für jeden, aber für mich auf jeden Fall. Mir hat der Auftritt total gefallen – elektronische Klänge halt und somit total mein Ding. Vorher war mir das Duo eher unbekannt. Nun bin ich auf jeden Fall von ihnen überzeugt.

BlackField Festival 2010 - Traumtänzer

Die Traumtänzer ersetzten dann die Band Sava, die eigentlich spielen sollte, aber aus Krankheitsgründen nicht auftreten konnte. Mittelalterliche Musik mit elektronischen Einflüssen wurde angekündigt. Und auch wenn ich von “mittelalterlichen Klängen” nicht viel halte, hat mir der Auftritt doch gefallen. War recht interessant und durchaus anhörbar.

BlackField Festival 2010 - Tyske Ludder

Danach ging es mit dem Panzer nach Afghanistan, denn die Jungs von Tyske Ludder betraten die Bühne. Deutscher Industrial der Extraklasse. Allerdings in der Nähe der Bühne nicht wirklich gesundheitsverträglich. Es dröhnte doch ein wenig zu sehr für meinen Geschmack. Weniger hätte es auch getan. Jetzt bin ich wahrscheinlich ein “Zuckergruftie”, aber da stehe ich zu. Dennoch fand ich den Auftritt toll und war hin und weg.

BlackField Festival 2010 - S.P.O.C.K.

Mit S.P.O.C.K. kam dann wohl eine der schrägsten Bands auf die Bühne, die ich je live bestaunen durfte. Ein erstaunlich lustiger Auftritt wurde da abgeliefert. Lachen konnte man auf jeden Fall. Am Anfang habe ich die Truppe ein wenig belächelt, aber zum Ende hin fand ich sie richtig toll – okay… richtig toll ist übertrieben. Gut gelacht habe ich aber auf jeden Fall.

BlackField Festival 2010 - Saltatio Mortis

Saltatio Mortis war dann an der Reihe. Zwar war planmäßig Sono angekündigt, aber die steckten im Stau und konnten deshalb nicht erscheinen. Somit ging es gleich wieder ins Mittelalterliche. Und auch wenn mir die Musik nicht zusagte, so muss ich doch sagen: Feiern und das Publikum mitreißen können sie. War interessant aus der Ferne zu beobachten. Und mein Fuß wippte mit. Aber mehr gab es dann auch nicht.

BlackField Festival 2010 - [:SITD:]

[:SITD:] folgten nun. Lokalmatadoren sind sie. Und das merkte man auch. Immer wieder schön, wenn eine Band eine Beziehung zu einer Stadt bzw. zum Ruhrgebiet an sich hat. Für mich war der Auftritt ein absolutes Highlight. Lange habe ich darauf gewartet sie wieder live zu sehen. Und das Warten hat sich auch gelohnt. Es war einfach toll. Beim nächsten Konzert in der Nähe bin ich dabei. Das ist jetzt schon sicher.

BlackField Festival 2010 - Oomph!

Das BlackField Festival 2009 endete mit der Ankündigung, dass es 2010 erneut ein BlackField Festival geben wird. Und es wurde auch eine hochkarätige Band bekannt gegeben. Damals stand für mich fest, dass ich wieder hin muss. Allein schon wegen der angekündigten Band. Oomph! darf man einfach nicht verpassen, wenn man sich als Fan bezeichnet. Und das tue ich mit Leidenschaft. “Labyrinth”, “Augen auf”, “Wer schön sein will muss leiden”, “Gott ist ein Popstar” oder “Fieber” sind nur ein paar der Songs, die gespielt wurden. Die Menge war in einer grandiosen Stimmung. Dero, Crap und Flux sorgten für eine Party der Superlative. Und hier lasse ich einfach mal ein Video sprechen, welches das gut dokumentiert.

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BlackField Festival 2010 - Subway To Sally

Vom nächsten Auftritt habe ich so gut wie nichts mitbekommen. Ich habe es vorgezogen auf den Rängen Platz zu nehmen und Kraft zu tanken für den letzten Akt. Daher kann ich hier eigentlich gar nichts zu Subway To Sally sagen und gehe direkt zum nächsten Auftritt über – zum Headliner des Abends.

BlackField Festival 2010 - Unheilig

Der Graf hatte sich angesagt. Unheilig ist momentan wahnsinnig erfolgreich und nun auch über die Gothic-Szene hinweg so ziemlich jedem ein Begriff. Seit dem Album “Große Freiheit” hat man sogar in Zügen öfter mal das Vergnügen Songs wie “Für immer” oder “Geboren um zu leben” aus den Handys der Teenies dröhnen zu hören, aber darum soll es hier nicht gehen. Ich habe mir von dem Auftritt eine Menge versprochen, denn ich bin schon jahrelang ein Fan des Grafen. Und er hat mich nicht enttäuscht. Fast alle genialen Songs hat er gespielt. Das Publikum hat er mitreißen können. Tolle Augenblicke konnte ich erleben. Ich habe mitgesungen, mitgefeiert, aber auch Tränen vergossen (bei “An deiner Seite”). Neben den Songs vom neuen Album spielte er auch Klassiker wie “Sage ja”, “Freiheit”, “Astronaut” oder “Mein Stern”. Ein rundum gelungener Auftritt, der besser nicht hätte sein können – ein würdiges Ende eines tollen Festivals. Auf der nächsten Tour werde ich auf jeden Fall ein Konzert besuchen – immer vorausgesetzt natürlich, dass sich der Graf in meiner Nähe sehen lässt.

BlackField Festival 2010

Habe ich nicht geschrieben, dass ich mich kurz fassen will? Mist. 1500 Wörter sind es nun. Kurz ist anders. Aber egal… nun noch ein kleines Fazit zum Abschluss.
Der Sonntag war genial. Unheilig, [:SITD:] und Oomph! haben vor allem dafür gesorgt, dass ich richtig gute Stimmung hatte. Und das Wetter hat mit viel Sonnenschein das Übrige getan. Der Samstag wurde eindeutig übertrumpft, aber damit kann man rückblickend gut leben. Wenn man beide Tage zusammennimmt, dann war es ein geniales BlackField Festival 2010. Und 2011 wird es erneut eines geben – ich bin dabei. Das weiß ich jetzt schon. Es hat eine Menge Spaß gemacht. Und vielleicht habe ich ja das große Glück nächstes Jahr wieder mit Merle und Wölfchen gemeinsam das BlackField Festival zu genießen. Es wäre auf jeden Fall toll. Außerdem sei noch erwähnt, dass ich mich total gefreut habe die Svü nach langer Zeit mal wieder zu sehen… war glaube ich auch wahnsinnig wichtig. Und jetzt mache ich aber einfach mal einen Punkt. Sonst höre ich gar nicht mehr auf.


Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.

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