Predators

Predators

Heute war mal wieder Kino-Time. Der Film: “Predators”. Ein Sequel zum 1987 veröffentlichten Film “Predator” mit Arnold Schwarzenegger, welches am 08. Juli 2010 in die deutschen Kinos kam. Und weil ich ein großer Fan der “außerirdischen Kreaturen” bin, war der Film für mich natürlich ein Muss. Also auf ins Dorstener Kinocenter. Kinosaal 4 – 19 Plätze. Immer wieder ein Erlebnis für sich. Aber darum soll es natürlich nicht gehen. Worin geht es in dem Streifen?

Von der Erde entführt, finden sich Söldner Royce, Scharfschützin Isabelle und einige andere Menschen, für die Töten zum Leben gehört, plötzlich auf einem fremden Planeten wieder. Den Grund erfahren sie schneller, als es ihnen lieb ist. Außerirdische Kreaturen mit fortschrittlicher Technologie und Tarnvorrichtung jagen sie durch den Regenwald, um ihre Skelette in die eigene Trophäensammlung aufzunehmen. Ein erbitterter Kampf entbrennt, in dem menschliche Schwächen, aber auch Stärken eine tragende Rolle spielen.

Und direkt hinter diese kurze Einleitung stelle ich nun mal den offiziellen Trailer. Ihr merkt: Ich weiche von der üblichen Art ab, denn normalerweise gibt es den Trailer ja immer erst am Artikel-Ende… aber heute kann es mal anders sein… vielleicht auch gar nicht so schlecht.

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Kurz gesagt: 107 Minuten Spannung. Die Handlung ist relativ simpel und der Plot sicherlich nicht der tiefsinnigste. Aber das ist natürlich auch gar nicht so wichtig, denn wer erwartet bei einem Film rund um die Predators auch schon ein Übermaß an Handlung? Richtig… niemand. Menschliche Killer und Jäger treffen auf ihr außerirdisches, übermächtiges Gegenstück. Die “irdischen Predator” wie Söldner oder Schwerverbrecher, die auf der Erde zum “Bösen” gehören, werden nun selbst zur möglichen Beute. Durchaus ein interessanter Gedanke und ein nicht zu verachtender Ansatz, der dem Film durchaus eine etwas würzige Note verleiht.

Die Atmosphäre ist vor allem düster. Klar… denn es geht ja um eine Jagd, die mit hoher Wahrscheinlichkeit tödlich endet. Durch die Kameraführung oder die Hintergrundgeräusche wird durchgängig Spannung erzeugt. Vor allem als Fan kann man sich davor nicht verstecken. Und Schock-Momente gibt es auch… manche sind zwar vorhersehbar, aber dies gilt bei weitem nicht für alle.

Die Namen der Schauspieler haben mir bis auf wenige Ausnahmen im Vorhinein kaum etwas gesagt. Doch ich muss sagen, dass sie ihre Aufgabe gut machen. In den 107 Minuten des Films entwickeln so manche Charaktere durchaus eine beachtliche Tiefe… zumindest jene, die länger als wenige Minuten des Filmes überleben. Okay… sind ja gar nicht so viele.

Das “offene Ende” gefiel mir nicht so ganz. Man kann sich zwar vieles denken, aber natürlich bekommt man keine Gewissheit. Gerade hier hätte man eindeutig mehr des vorhandenen Potentials nutzen können.

Jetzt das Ganze noch einmal in wenigen Worten: Der Film “Predators” ist auf jeden Fall sehenswert, denn er hat einen durchaus interessanten Hintergedanken und sorgt für ein ordentliches Maß an Spannung, so dass keine Langeweile aufkommt. Meiner Meinung nach ist er vor allem für Fans unverzichtbar. Und ich fühle mich nicht so als hätte ich die 6,50 Euro aus dem Fenster herausgeschmissen. Diese Meinung vertritt übrigens auch meine charmante Begleitung – ich bin somit auf jeden Fall nicht allein mit meiner Sicht der Dinge.

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Quelle des Zitats: kino.de

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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