Ich bin mal wieder mit einem Referat zufrieden
Seit zwei Semestern bekomme ich von den Dozenten immer ein Lob für meine Referate, aber meine eigenen Ansprüche konnte ich zuletzt meist nicht erfüllen. Zwar waren sie immer okay und viel daran auszusetzen gab es auch nicht, aber ein wirkliches “Weiterkommen” und große Verbesserungen konnte ich selbst nicht erkennen. Und das hat mich tierisch genervt.
Heute musste ich ein Referat zum Thema “Lieder der katholischen Jugendbewegung” halten und ich war – wie mein Umfeld in den letzten zwei Wochen gemerkt hat – ziemlich angespannt und stand ordentlich unter Strom, da mir dieses Referat viel bedeutete – aus mehreren Gründen. Nun habe ich es gehalten und es ist geschafft. Und das Beste: Ich bin mit meiner Leistung voll und ganz zufrieden. Meine Mitreferentin und ich haben aus einem suboptimalen Zustand mehr als nur das Bestmögliche herausgeholt.
Ich bin stolz und absolut zufrieden mit dem, was ich da heute von 16 bis 18 Uhr geleistet habe. Endlich gibt es eine klare Verbesserung zu den letzten Referaten zu sehen. Ich habe wieder einmal einen Sprung gemacht und die nächste Sprosse der Leiter erklommen. Der Dozent kam hinterher noch einmal zu uns, um uns für unsere tolle Arbeit zu danken. Ein größeres Lob als diese Worte und ein Händeschütteln kann ich mir gar nicht vorstellen. Und es ist ein wahnsinnig tolles Gefühl. Und gefeiert haben wir das auch schon… mit einem schönen und vor allem kalten Warsteiner. So gehört sich das! Und nun mache ich für heute einfach mal Feierabend.
Seit zwei Semestern bekomme ich von den Dozenten immer ein Lob für meine Referate, aber meine eigenen Ansprüche konnte ich zuletzt meist nicht erfüllen. Zwar waren sie immer okay und viel daran auszusetzen gab es auch nicht, aber ein wirkliches “Weiterkommen” und große Verbesserungen konnte ich selbst nicht erkennen. Und das hat mich tierisch genervt.
Heute musste ich ein Referat zum Thema “Lieder der katholischen Jugendbewegung” halten und ich war – wie mein Umfeld in den letzten zwei Wochen gemerkt hat – ziemlich angespannt und stand ordentlich unter Strom, da mir dieses Referat viel bedeutete – aus mehreren Gründen. Nun habe ich es gehalten und es ist geschafft. Und das Beste: Ich bin mit meiner Leistung voll und ganz zufrieden. Meine Mitreferentin und ich haben aus einem suboptimalen Zustand mehr als nur das Bestmögliche herausgeholt.
Ich bin stolz und absolut zufrieden mit dem, was ich da heute von 16 bis 18 Uhr geleistet habe. Endlich gibt es eine klare Verbesserung zu den letzten Referaten zu sehen. Ich habe wieder einmal einen Sprung gemacht und die nächste Sprosse der Leiter erklommen. Der Dozent kam hinterher noch einmal zu uns, um uns für unsere tolle Arbeit zu danken. Ein größeres Lob als diese Worte und ein Händeschütteln kann ich mir gar nicht vorstellen. Und es ist ein wahnsinnig tolles Gefühl. Und gefeiert haben wir das auch schon… mit einem schönen und vor allem kalten Warsteiner. So gehört sich das! Und nun mache ich für heute einfach mal Feierabend.





