
Aufgrund der vorlesungsfreien Zeit habe ich im Moment mal ein wenig Zeit, um mir den einen oder anderen Film anzuschauen. “Road to Perdition” stand schon seit Jahren auf meinem Zettel, aber bis vorgestern habe ich es irgendwie nie geschafft ihn mir auch wirklich mal anzuschauen. Wenn man bedenkt, dass der Film im Jahre 2002 in den Kinos lief, dann ist das doch schon irgendwie daneben. Aber egal… hier gilt eindeutig: Besser spät als nie. Nun gut… kommen wir zur Sache und steigen quasi direkt mit folgender Frage ein: Worum geht es in “Road to Perdition”?
Chicago in der Prohibitionsära. Der irische Mobster und Clan-Patriarch Rooney (Paul Newman) herrscht mit eiserner Hand über das organisierte Verbrechen in seinem Revier. Gefühle erlaubt er sich nur für seinen Sohn Connor (Daniel Craig) und Adoptivsohn Michael (Tom Hanks), beide längst Väter eigener Kinder. Als Michaels kleiner Sohn versehentlich Zeuge eines Mordes wird, gerät die Ordnung aus den Fugen und eine blutige Tragödie nimmt ihren unvermeidlichen Lauf.
Natürlich habe ich auch nach einem vernünftigen Trailer zum Film auf Deutsch gesucht. Mein Fund ist allerdings nicht gerade von bester Qualität. Dies bitte ich zu entschuldigen.
Der Film des Regisseurs Sam Mendes kommt mit einer genialen Besetzung daher. Allein die Namen Tom Hanks, Jude Law, Paul Newman und Daniel Craig stehen für “ganz großes Kino”. Der Plot, ein düsteres Gangsterdrama, ist spannend, faszinierend und mitreißend. Irgendwie mag ich solche Filme wie “Road to Perdition”. Das Thema liegt mir – keine Ahnung warum genau.
Die Umsetzung des Themas, der Verlauf der Geschichte und die vermittelte Atmosphäre hat, ebenso wie die Nachricht, die der Film vermitteln will, größtes Lob verdient.
“Road to Perdition” ist ein tolles Filmerlebnis und auf jeden Fall absolut zu empfehlen. Mehr will ich zu dem Film gar nicht schreiben. Ist meiner Meinung nach in diesem Fall auch absolut nicht nötig.
Achja… der Film hat mein Interesse für das spannende Thema “Mafia” entflammt. Schon spannend was man da alles zu lesen bekommt, wenn man sich mal auf die Suche macht… lohnt sich ebenso wie der Film.
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Quelle des Zitats: kino.de


schrieb am 7. August 2010
Ich habe den Film auch erst vor etwa einem halben Jahr das erste Mal gesehen und meine Meinung stimmt mit deiner 100%ig überein. Das Thema Mafia interessiert mich schon seit etlichen Jahren. Woher das kommt, weiß ich selber nicht^^