BVB spielt in der Gruppenphase der UEFA Europa League gegen FC Sevilla, Paris St.-Germain und Karpaty Lwiw

Heute um 13 Uhr fand in Monaco die Auslosung der Gruppen für die UEFA Europa League 2010/2011 statt. Und ich habe diese live bei Eurosport mitverfolgt, da ich total gespannt war auf welche Mannschaften mein BVB ab September treffen wird. Nach den Siegen in den Play-Off Spielen gegen Qarabagh Agdam (Aserbaidschan) trifft Borussia Dortmund nun in Gruppe J auf den FC Sevilla (Spanien), Paris St.-Germain (Frankreich) und Karpaty Lwiw (Ukraine).
Ich weiß gar nicht, ob ich aufgrund dieser Auslosung nun einen Grund zur Freude oder zum Weinen habe. Der Erste und der Zweite jeder Gruppe kommen in die Runde der letzten 32 Mannschaften. Meiner Meinung nach ist es für den BVB eindeutig möglich. Sevilla wird schwierig, aber Paris St.-Germain und Karpaty Lwiw sind lösbar. Borussia Dortmund sollte das zweitstärkste Team der Gruppe sein. Es wird auf jeden Fall richtig spannend. Und heiße Duelle werden es wahrscheinlich auch. Und da ich diese zumindest am TV-Bildschirm mitverfolgen kann, freue ich mich umso mehr auf den Anpfiff des ersten Gruppenspiels.
Nach der Auftakt-Pleite in der Bundesliga gegen Bayer Leverkusen am vergangenen Sonntag, muss der BVB nun aber erst einmal in der Liga “kontern”. Glücklicherweise geht es nur nach Stuttgart.
Wo wir gerade beim VfB Stuttgart sind. Dieser muss sich in Gruppe H der Europa League mit dem FC Getafe, Odense BK und den Young Boys Bern messen. Und Bayer Leverkusen bekommt es in Gruppe B mit Atletico Madrid, Rosenborg Trondheim und Aris Saloniki zu tun. Auch hier wird es sicherlich interessante Partien geben. Vor allem, weil in jeder der drei Gruppen eine deutsche Mannschaft auf einen Vertreter aus Spanien trifft. Da kommen doch gleich wieder Gedanken an das verlorene WM-Halbfinale in Südafrika hoch. Nun denn…
Ich freue mich auf die Gruppenphase der UEFA Europa League. Im Verbund mit der Bundesliga und der Champions League (mit den Vertretern FC Bayern München, FC Schalke 04 und Werder Bremen) werden sicherlich fußballreiche Zeiten auf mich zukommen. Und das ist auch gut so!





