Monatsarchiv für Oktober 2010

 
 

Mixtape-Wichteln #2: Anmeldephase für den zweiten Durchgang läuft!

Sascha von Endgueltig hat im Laufe des gestrigen Tages den zweiten Durchgang beim Mixtape-Wichteln gestartet. Ich war auch schon beim ersten Durchgang mit von der Partie. Und diese ganze Aktion hat mir so sehr gefallen, dass ich auch beim zweiten Mal wieder dabei bin. Ich freue mich jetzt schon darauf selbst wieder ein Mixtape fertigzustellen und eines zu bekommen.

Was steckt dahinter? Der gute Sascha gibt nach der Anmeldephase, die momentan läuft, ein Thema bekannt. Und mit diesem Thema als Inspirationsquelle macht sich das jeder Teilnehmer daran ein Mixtape zu erstellen, das dann per Postweg zu einem anderen Teilnehmer gelangt. Im besten Falle haben am Ende der Aktion alle Teilnehmer ein Mixtape verschickt und eines erhalten. Der Sinn dahinter: Das Kennenlernen neuer Musik und das hinein schnuppern in den Musikgeschmack einer anderen beziehungsweise sogar fremden Person. Mehr Informationen bekommt ihr wie gesagt bei Sascha.

Die Anmeldephase läuft übrigens bis zum 14. November 2010. Ihr habt also noch ein wenig Zeit, wenn ihr euch anmelden wollt. Schon jetzt haben sich – einen Tag nach der Ankündigung – wahnsinnig viele Personen angemeldet. Es scheint dieses Mal ein richtig großer Durchgang zu werden. Nach dem Ende der Anmeldephase gibt Sascha dann das Thema bekannt. Daraufhin hat man vier Wochen – genauer gesagt bis zum 15. Dezember 2010 – für die Erstellung und für das Verschicken des Mixtapes Zeit. Kurz vor Weihnachten sollten dann auch die letzten Mixtapes beim neuen Besitzer angekommen sein. Doch gar nicht mal so schlecht… wer bekommt nicht gerne Post in der Weihnachtszeit oder verschickt schöne Sachen?

Ich freue mich auf jeden Fall. Und ich bin total auf das neue Thema gespannt. Ob es vielleicht etwas mit Weihnachten zu tun hat? Liegt ja eigentlich nahe. Aber da möchte ich nun gar nicht weiter spekulieren. Ich möchte euch diese Aktion nur sehr ans Herz legen. Mir hat es beim letzten Mal sehr viel Freude bereitet. Und ich denke, dass es euch da draußen genauso gehen könnte. Also: Anmelden und mitmachen!

Song der Woche: Digitalism – Pogo

Mit diesem Song verbinde ich eine Menge toller Erinnerungen an richtig geniale Party-Abende in den vergangenen Monaten. Beim Hören fallen mir immer sofort mehrere lustige Situationen ein – so zum Beispiel auch Ereignisse, die sich in der Nacht von Freitag auf Samstag zugetragen haben. Der Song ist also quasi eine Hymne. Und diese Woche ist er auch noch mein persönlicher Song der Woche.

“Pogo” heißt der Song und er stammt von dem Electro-House-Duo aus der Hansestadt Hamburg. Das Duo macht seit zehn Jahren gemeinsam Musik. Seit sechs Jahren geschieht dies unter dem Namen Digitalism. 2007 erschien das Album “Idealism” und auf diesem Album ist eben auch “Pogo” enthalten. Wobei der Song auch als Single ausgekoppelt wurde. Und dies wohl auch zurecht, da er von vielen Kritikern als einer der besten Songs des Duos gehandelt wird.

Ist es eigentlich interessant, dass der Song auch noch im Videospiel “Need For Speed – Pro Street” zu hören ist? Wohl eher etwas für den Bereich des unnützen Wissens, oder?

Ich hoffe doch mal, dass euch der Song gefällt… ich finde ihn auf jeden Fall großartig… nicht zuletzt aufgrund der daran hängenden Erinnerungen.

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Gast-Artikel bei Svea

Gast-Artikel bei Svea

Vor ein paar Wochen fragte mich die liebe Svea, ob ich nicht einen Gast-Artikel auf ihrem Blog veröffentlichen möchte. Und ich habe ziemlich schnell mit “ja” geantwortet. Da sie sich für ein paar Tage auf eine Reise begeben wollte und der Gast-Artikel in dieser Zeit erscheinen sollte, gab es eine Deadline für die Abgabe des Artikels. Erst einmal war das auch kein Problem, doch dann geriet ich plötzlich unter Zeitdruck, weil mir wahnsinnig viel dazwischen kam – so zum Beispiel der Beginn der Vorlesungszeit des Wintersemesters und ein paar andere schöne Dinge. Aber letztendlich habe ich es geschafft und ihr den Artikel rechtzeitig geschickt. Dass Svea am Ende doch nicht auf Reisen ging, hat sie Gott sei Dank nicht davon abgehalten den Artikel zu veröffentlichen.

Worum es in dem Gast-Artikel geht verrät zu einem gewissen Teil bereits der Titel des Artikels, der da lautet: “Über Blogger, Studenten und den alltäglichen Stress”. So schreibe ich dort über mich als Blogger, als Studenten und die üblichen Vorurteile und eben auch über den alltäglichen Stress, der uns alle irgendwie und immer plagt. Neugierig? Dann klicke hier und lese den Artikel!

Es hat mich sehr gefreut mal wieder einen Gast-Artikel schreiben zu dürfen. Wenn jemand auf der Suche nach einem Gast-Autor ist und meint, dass ein Artikel meiner Person irgendwie passen würde, dann darf sich gerne gemeldet werden. Und sollte jemand Interesse haben hier einen Artikel zu veröffentlichen, dann sage ich auch nicht “nein”. Auch hier gilt: Melden und machen.

Cover vs. Original 2.0: Vorzeitiges Ende durch technischen Knockout!

Cover vs. Original 2.0

Mit dem Ende der siebten Runde und dem erneuten Sieg des Originals über die Cover-Version endet dieser Wettbewerb nun vorzeitig. Mit diesem Artikel wollen wir noch einmal zurückblicken auf die vergangenen sieben Runden, die meist eher schnell entschieden und nicht unbedingt spannungsgeladen waren.

Ob es nach diesem zweiten auch noch einen dritten Durchlauf geben wird, lasse ich erst einmal offen. Ich bin mir nicht sicher, ob diese Serie so weiterbestehen wird. Die Teilnehmer am Voting waren nicht so zahlreich wie im ersten Durchgang. Und auch die Spannung fehlte irgendwie. Zudem kamen weit weniger Duell-Vorschläge bei mir an. Im ersten Durchlauf war da weit mehr zu holen. Zwar finde ich die Idee dieses Wettkampfes immer noch gut, aber ich werde mir in der nächsten Zeit meine Gedanken machen. Vielleicht braucht die Idee ein klein wenig Innovation. Vielleicht fällt mir ja was ein. Nun aber zu den einzelnen Runden.


Runde 1 – I kissed a girl

Die erste Runde startete mit einem Duell zwischen Terminal Choice und Katy Perry. “I kissed a girl” kam aber im Original ein wenig besser an. In einem durchaus spannenden Voting wurden 9 Stimmen abgegeben. 5 für das Original, 4 für das Cover. Somit gewann Katy Perry die erste Runde und sorgte für einen Glanzstart der Originale.

Runde 2 – (I just) Died in your arms tonight
So ging es dann auch in der zweiten Runde weiter. Die 4Backwoods konnten mit ihrer Cover-Version des Klassikers von der Cutting Crew nicht überzeugen. 7 Stimmen wurden abgegeben. 5 davon gingen an das Original. Es war also ein klarer Sieg.

Runde 3 – Jeanny
In der dritten Runde kam es dann zum Duell zwischen Falco und Reamonn & Xavier Naidoo. Der Zankapfel: Der Song “Jeanny”. Der Gewinner: Das Original von Falco. Und zwar ganz deutlich mit 6:1 Stimmen. Somit führten die Originale zu diesem Zeitpunkt schon mit 3:0.

Zwischenstand nach Runde 3

Runde 4 – The power of love
Oomph! forderten in der vierten Runde Frankie Goes To Hollywood heraus – und verloren. Das Original von FGTH kam bei den Lesern weit besser an als die Cover-Version. In dieser Runde wurden nur 5 Stimmen abgegeben – 4 davon gingen an das Original. Die Cover-Versionen blieben also weiter punktlos.

Runde 5 – Hurt
Dann gab es auch endlich den ersten Punkt für die Cover-Versionen. Johnny Cash sorgte dafür, da er mit seinem Cover von “Hurt” gegen die Nine Inch Nails gewann. Und zwar mit 4:1 Stimmen. Somit gab es einen Funken Hoffnung für die Cover-Versionen.

Runde 6 – Ruby tuesday
Doch dieser Funken erlosch direkt in der darauf folgenden Runde wieder. Die Rolling Stones setzen sich mit ihrem Original zu “Ruby tuesday” gegen Melanie durch. Im Fußball würde man von einem Spiel “zu Null” sprechen, denn das Voting erbrachte 4:0 Stimmen. Durch diesen Sieg hatten die Originale wieder ihren ohnehin schon beruhigen Vorsprung wieder ausgebaut.

Zwischenstand nach Runde 3

Runde 7 – Flugzeuge im Bauch
Mit der Ankündigung auf ein Ende des Wettkampfes bei einem erneuten Sieg des Originals startete die siebte Runde. Oli P. forderte hier Herbert Grönemeyer heraus. Und es entwickelte sich – entgegen meiner Erwartungen – ein spannendes Voting. Aber das bessere Ende hatte Herbert Grönemeyer mit seinem Original von “Flugzeuge im Bauch” für sich. 7 Stimmen bekam er, 4 gingen an das Cover. Also: Erneuter Sieg des Originals und damit vorzeitiger Sieg durch technischen Knockout!

Endstand nach Runde 7

Nun werden aufmerksame Betrachter sagen, dass der Wettbewerb doch eigentlich noch nicht zu Ende sein dürfte, da theoretisch ja noch ein Unentschieden nach 12 Runden möglich wäre. Stimmt. Ist aber auch nur “theoretisch” so. Ich bezweifle, dass sich das in der Praxis durchsetzt. Zwar wäre ein Argument der Fortführung auch im ersten Durchgang des Wettbewerbs zu finden, da es da nach 7 Runden auch 6:1 für die Originale stand und es wirklich noch für kurze Zeit spannend wurde, da die Cover-Versionen eine kleine Aufholjagd starteten, aber ich glaube nicht daran, dass sich das wiederholen würde.

Wenn man den bisherigen Verlauf zugrunde legt, dann kann man wohl von einem verdienten Sieg der Originale sprechen. Sie gewinnen nach dem ersten also auch den zweiten Durchlauf – und zwar souverän. Viel mehr gibt es dazu nicht mehr zu sagen. Ich werde mir nun meine Gedanken machen, ob es einen dritten Durchgang geben wird. Und über mögliche Änderungen werde ich auch mal nachdenken. Wenn ihr Ideen, Kritik, Anregungen und so weiter habt… schreibt einen Kommentar oder setzt euch mit mir über eine der vielen Möglichkeiten in Verbindung.

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Bedanken, die diesen Wettkampf durch ihre Duell-Vorschläge bereichert haben. Ebenso geht mein Dank an alle, die abgestimmt haben. Es waren ein paar nette Begründungen mit dabei. Und über manche von euch habe ich dadurch sogar noch das eine oder andere erfahren. Toll…

Das A-Team – Der Film

Das A-Team - Der Film

Vor einiger Zeit habe ich mir “Das A-Team – Der Film” angeschaut. Dann wollte ich über den Film einen Artikel schreiben, aber irgendwie kam ich nicht dazu. Also hole ich das nun mal nach, denn heute passt es mir ganz gut in den Kram. Allein der Kult-Status der Fernsehserie aus den 1980ern verlangt meiner Meinung nach schon diesen Artikel. Denn wie viele wissen bin ich ein waschechter Fan des “A-Teams”.

Joe Carnahan hat sich diesem Stoff dann angenommen und daraus einen Kino-Film gemacht, der in diesem Sommer über die Leinwand flimmerte. Die grundsätzliche Idee hat er dabei vollständig übernommen. Auch bei den Schauspielern wurde darauf geachtet, dass sie den Serien-Figuren weitestgehend ähneln. Und damit wirklich jeder weiß, worum es in dem Film geht, gibt es nun wie gewohnt erst einmal einen kurzen Einblick in den Plot und dazu dann auch noch den Trailer.

Die Spezialeinheit von Colonel John “Hannibal” Smith steht im Irakkrieg ihren Mann. Als die vier Männer ausgebootet werden, indem man ihnen den Diebstahl von Falschgeldplatten anlastet, wandern sie in den Knast. Kraft ihrer außergewöhnlichen Fähigkeiten gelingt Hannibal und Co. der Ausbruch. Der Colonel, Templeton “Faceman” Peck, der durchgeknallte Technikspezialist “Howling Mad” Murdock und das Muskelpaket Baracus tauchen unter und arbeiten fiebrig daran, den Schuldigen ausfindig zu machen, der sie in den Untergrund zwang.

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Als ich zum ersten Mal von diesem Film Anfang 2010 hörte, war die Freude natürlich groß. Eine Adaption einer meiner liebsten Serien – ein Traum. Den Informationen konnte man entnehmen, dass unter anderem Liam Neeson in der Rolle des “Hannibal” Smith mit von der Partie sein würde – ein weiterer Pluspunkt. Dennoch waren meine Erwartungen nicht gerade hoch, denn wir kennen das ja: Wenn alter Stoff neu aufgewärmt wird, dann gibt es keine Erfolgs- und Qualitätsgarantie.

Nach dem Schauen des Films war ich weder enttäuscht, noch begeistert. Der Film ist – “nur” – eine Aneinanderreihung von Action-Szenen. Geballer, Explosionen, noch mehr Geballer, noch größere Explosionen, eine kleine Atempause und dann wieder Geballer und noch viel größere Explosionen. Wie der Film beginnt, so endet er letztendlich auch. Wobei man fairerweise sagen muss: Die gezeigte Action ist durchaus nicht von schlechten Eltern. Freunde solche Szene bekommen ordentlich was geboten.

Die Schauspieler spielen ihre Rollen so gut, wie es der eng gesteckte Rahmen von Joe Carnahan zulässt. Allerdings wird massig Potential geradewegs zum Fenster heraus geschmissen. Schade. Und alles nur, weil das “A-Team” von einer Konfrontation in die nächste hastet. Von dem kultigen Stil der Serie ist meiner Meinung nach eher wenig geblieben.

Wenn ich meine Meinung ziemlich kurz zusammenfassen müsste, dann würde ich dies wohl wie folgt tun: “Großes Action-Kino mit wenig Tiefgang, getragen von nostalgischen Erinnerungen der Fangemeinde.”

Insgesamt gesehen hat mir der Film ganz gut gefallen. Er hat zwar eine Menge Luft nach oben, aber es hätte auch viel, viel schlimmer kommen können. Wer auf Action-Szenen am Stück steht, der kann hier eigentlich nichts falsch machen. Und Fans bekommen zumindest einen Hauch von Nostalgie zu spüren. Und sei es nur aufgrund des eingesetzten GMC als bekanntes Markenzeichen. Ich werde ihn mir in absehbarer Zukunft auf jeden Fall noch ein zweites Mal anschauen. Und ich empfehle ihn vor allem für actionlastige DVD-Abende auch gern weiter.

Was haltet ihr denn von dem Film? Fandet ihr ihn gut oder hat er euch rein gar nicht gefallen? Äußerungen erwünscht!

___
Quelle des Zitats: kino.de


Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.

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