Praktikum an der Grundschule: Leider schon die Zielgerade erreicht
Noch eine Woche und dann ist mein Praktikum an der Grundschule vorbei – leider. Die Zeit vergeht einfach viel zu schnell. Freitag werde ich das letzte Mal als Praktikant das Schulgebäude betreten. Danach geht es am Montag direkt an der Ruhr-Universität Bochum weiter, denn dann beginnt wieder die Vorlesungszeit. Immerhin kenne ich schon meinen Stundenplan und bin mir sicher, dass es ein ganz gutes Semester wird.
Aber nun wieder zurück zum Praktikum. Mittlerweile habe ich weitere Unterrichtsstunden geleitet. Und mir gefällt das alles immer mehr. Von Stunde zu Stunde merke ich, wie ich mich in dieser Rolle noch wohler fühle. Es stimmt schon… man merkt erst, ob man für diesen Beruf geeignet ist, wenn man vor 25 und mehr Schülerinnen und Schülern steht. Mir gefällt’s.
Es ist außerdem schon erstaunlich, wie schnell man sich doch ein gewisses Handwerkszeug zurechtlegt. Schon in meiner dritten Stunde konnte ich auf ganz andere Methoden zurückgreifen, wenn ich zum Beispiel Ruhe in die Klasse bringen wollte. Und das Zeit-Management klappt auch von Stunde zu Stunde besser. Man muss einfach akzeptieren, dass man manchmal eben nicht alles schaffen kann, was man sich so vorgenommen hat. Und man darf sich dann nicht selbst nervös machen und versuchen alles durchzuziehen. Dann macht man eben Abstriche. Generell habe ich schnell gelernt, dass man sich nicht unter (Zeit-)Druck setzen sollte. Bringt am Ende eh nichts.
Und mir ist aufgefallen, dass man mit ein wenig Routine auch viel kreativer und spontaner ist. So habe ich schon in meiner dritten Stunde Fragen eingebaut, die ich so nicht einmal ansatzweise geplant hatte. Bei der Planung habe ich die nicht einmal im Kopf gehabt. Das wäre mir in der ersten Stunde, die ich doch recht strikt nach Plan gehalten habe, wohl nicht in den Sinn gekommen.
Ich freue mich jetzt noch auf die letzten Stunden, die ich selbst halten darf. Und diese Woche werde ich noch einmal in vollen Zügen genießen. Immerhin dauert es bis zum nächsten Praktikum eine kleine Weile. Aber für mich ist eh sicher, dass ich immer mal wieder die Klasse besuchen werde. Ich habe die Kleinen richtig ins Herz geschlossen. Und da möchte ich doch hin und wieder mal schauen, wie es ihnen so ergeht in den nächsten vier Jahren. Aber daran werde ich jetzt erst einmal nicht denken… noch habe ich eine Woche vor mir… noch…
Noch eine Woche und dann ist mein Praktikum an der Grundschule vorbei – leider. Die Zeit vergeht einfach viel zu schnell. Freitag werde ich das letzte Mal als Praktikant das Schulgebäude betreten. Danach geht es am Montag direkt an der Ruhr-Universität Bochum weiter, denn dann beginnt wieder die Vorlesungszeit. Immerhin kenne ich schon meinen Stundenplan und bin mir sicher, dass es ein ganz gutes Semester wird.
Aber nun wieder zurück zum Praktikum. Mittlerweile habe ich weitere Unterrichtsstunden geleitet. Und mir gefällt das alles immer mehr. Von Stunde zu Stunde merke ich, wie ich mich in dieser Rolle noch wohler fühle. Es stimmt schon… man merkt erst, ob man für diesen Beruf geeignet ist, wenn man vor 25 und mehr Schülerinnen und Schülern steht. Mir gefällt’s.
Es ist außerdem schon erstaunlich, wie schnell man sich doch ein gewisses Handwerkszeug zurechtlegt. Schon in meiner dritten Stunde konnte ich auf ganz andere Methoden zurückgreifen, wenn ich zum Beispiel Ruhe in die Klasse bringen wollte. Und das Zeit-Management klappt auch von Stunde zu Stunde besser. Man muss einfach akzeptieren, dass man manchmal eben nicht alles schaffen kann, was man sich so vorgenommen hat. Und man darf sich dann nicht selbst nervös machen und versuchen alles durchzuziehen. Dann macht man eben Abstriche. Generell habe ich schnell gelernt, dass man sich nicht unter (Zeit-)Druck setzen sollte. Bringt am Ende eh nichts.
Und mir ist aufgefallen, dass man mit ein wenig Routine auch viel kreativer und spontaner ist. So habe ich schon in meiner dritten Stunde Fragen eingebaut, die ich so nicht einmal ansatzweise geplant hatte. Bei der Planung habe ich die nicht einmal im Kopf gehabt. Das wäre mir in der ersten Stunde, die ich doch recht strikt nach Plan gehalten habe, wohl nicht in den Sinn gekommen.
Ich freue mich jetzt noch auf die letzten Stunden, die ich selbst halten darf. Und diese Woche werde ich noch einmal in vollen Zügen genießen. Immerhin dauert es bis zum nächsten Praktikum eine kleine Weile. Aber für mich ist eh sicher, dass ich immer mal wieder die Klasse besuchen werde. Ich habe die Kleinen richtig ins Herz geschlossen. Und da möchte ich doch hin und wieder mal schauen, wie es ihnen so ergeht in den nächsten vier Jahren. Aber daran werde ich jetzt erst einmal nicht denken… noch habe ich eine Woche vor mir… noch…






