
An diesem wunderschönen, kalten Sonntag gibt es wieder einmal einen Artikel zum dunklen Ritter. In letzter Zeit spielt Batman hier echt eine Hauptrolle auf meinem bescheidenen Blog. Nun denn. Ich habe mir heute den nächsten Zeichentrickfilm rund um den Helden von Gotham City gegönnt – und zwar den 2005 veröffentlichten “The Batman vs Dracula: The Animated Movie”, der auf der Zeichentrickserie “The Batman” (produziert von 2004 bis 2008) beruht.
Wie der Titel es schon verrät, stellt sich dem dunklen Ritter in diesem Zeichentrickfilm ein besonderer Gegner entgegen, denn der Fürst der Vampire, Graf Dracula, treibt wieder sein Unwesen. Mehr zum Inhalt verrät der folgende Ausblick.
Der Fürst aller Vampire, Dracula, erwacht in Gotham zu schrecklichem neuen Leben, rekrutiert den Pinguin als willenlosen Sklaven, erschafft neue Vampire, die sich wie bei der “Schachbrett-Legende” vermehren und will sogar die TV-Reporterin Vicki Vale, Bruce Waynes neue Freundin, opfern, damit seine eigene Gefährtin Carmilla an seiner Seite weiter existieren kann.
Batman bekommt es nicht nur mit dem gnadenlosen Untoten zu tun sondern steht zudem auch in dem Verdacht, für die gruseligen Vorkommnisse in Gotham City verantwortlich zu sein. Erst mit der unfreiwilligen Hilfe des Jokers, der mit dem Vampir-Virus infiziert ist, gelingt es Batman nicht nur, sich zu rehabilitieren, sondern auch die Menschen von Gotham zu retten und Dracula zu vernichten.
Natürlich habe ich auch wieder einen Trailer für euch herausgesucht. Dieser zeigt zwar nicht wirklich etwas zum Plot, aber ihr könnt euch dank dem Trailer immerhin ein Bild vom Zeichenstil machen. Denn der ist ja nicht gerade unbedeutend.
Meine Meinung möchte ich nun wirklich nur kurz und knapp darlegen. Generell kann ich sagen, dass ich den Zeichenstil der Zeichentrickserie nicht gut finde. In diesem Film allerdings sind einige Makel ausgebügelt worden. Zwar bin ich immer noch nicht begeistert, aber damit kann ich doch ganz gut leben.
Die Geschichte ist durchaus interessant. Und Dracula ist auf jeden Fall ein interessanter Gegner. Und immerhin spielen Joker und Pinguin auch noch mit. Für Spannung und so manche coole Situation innerhalb der Geschichte ist also gesorgt. Ab und an spielt der Plot zwar Geisterfahrer auf der Logik-Autobahn, aber darüber kann man durchaus hinwegsehen. Muss ja nicht immer alles immer gänzlich logisch sein… ist ja schließlich ein Zeichentrickfilm. Actionreich geht es auf jeden Fall zu.
Und die Figur des Dracula finde ich wirklich gelungen. Da scheinen die Hausaufgaben auf jeden Fall gemacht zu sein. So stellen sich wahrscheinlich viele den Fürst der Vampire vor.
Also: Meiner Meinung nach ist dieser Film mit einer Spiellänge von 83 Minuten auf jeden Fall für jeden Fan ein Muss. Und allen, die einen Film für zwischendurch suchen, kann ich ihn auch nur empfehlen. Wenn jemand von dem dunklen Ritter so gar nicht begeistert ist, dann gilt wohl eher: Finger weg und wenn überhaupt einen der Nolan-Filme (Batman Begins oder The Dark Knight) schauen.
Für mich war es das dann wohl erst einmal mit den animierten Batman-Filmen, denn mehr habe ich aktuell nicht zur Verfügung. Muss mal schauen… irgendwann gibt es bestimmt wieder Nachschub.
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Quelle des Zitats: batmans.de


schrieb am 29. November 2010
Sieht irgendwie interessant aus – und irgendwie nicht! Ich meine .. ich hab eigentlich nie Batman geschaut und so Dracula-Filme auch nicht. Die Adams-Family war das einzige in diese Richtung. Dann muss ich auch irgendwie sehr arg daran denken, dass Vampire zur Zeit so mega in sind – das Ganze also nur irgendeine blöde Trendsache ist. Na ja, vielleicht landet er ja mal zufällig bei mir, dann werde ich ihn mir anschauen, ansonsten eher nicht.. ^^