Monatsarchiv für November 2010

 
 

Fast vier Monate sind seit der Duisburger Tragödie bei der LoveParade 2010 vergangen

Fast vier Monate sind seit der Duisburger Tragödie bei der LoveParade 2010 vergangen

Die Medien erinnern am heutigen Tag an den tragischen Selbstmord von Robert Enke. Genau vor einem Jahr nahm sich der Nationaltorhüter und die unumstrittene Nummer Eins von Hannover 96 das Leben. Enge Vertraute des Torhüters nahmen heute an einer Andacht teil. Für alle anderen wurde eine Trauerstätte in der Nähe des Stadions von Hannover 96 eingerichtet. Eine tragische Geschichte – nicht zuletzt, weil Robert Enke unter Depressionen litt und kaum jemand davon wusste. Diese Tatsache rüttelte vor einem Jahr viele Menschen wach. Alle wollten sensibler sein und mehr auf ihre Mitmenschen achten. Ob sie es letztendlich auch getan haben, wird wohl von Mensch zu Mensch unterschiedlich zu bewerten sein…

Aber ich möchte gar nicht näher auf den Selbstmord von Robert Enke eingehen, sondern viel mehr ist es mir ein Anliegen an eine andere Tragödie zu erinnern. Vor 109 Tagen, am 24.07.2010, ereignete sich auf der LoveParade 2010 in Duisburg, die unter dem Motto “The Art of Love” stattfand, eine große Katastrophe. Bei einer Massenpanik, die am Nachmittag losbrach, kamen 21 Menschen zu Tode, über 500 verletzten sich teilweise schwer und Hunderte erlitten ein Trauma, weil sie die schrecklichen Szenen, die sich vor ihren Augen abspielten, miterleben mussten.

Als ich einen Tag später einen Artikel über die Tragödie verfasste, dachte ich noch, dass die Gründe und die Verantwortlichen in der Folgezeit beim Namen genannt werden würden. Ich habe fest daran geglaubt, dass alles lückenlos aufgeklärt würde. Heute, über drei Monate nach diesem schrecklichen Tag, muss ich allerdings leider feststellen, dass diese lückenlose Aufklärung bis heute nicht erfolgt ist – zumindest nicht von offizieller Seite.

Stadt, Veranstalter und Polizei geben sich gegenseitig die Schuld an dem, was dort geschehen ist. Niemand ist dafür bisher rechtlich belangt worden. Die Ermittlungen laufen weiterhin “gegen Unbekannt”. Das finde ich übrigens äußerst bemerkenswert, weil der Staatsanwaltschaft über 700 Zeugen und gar 1000 Videos für die Klärung zur Verfügung stehen. Insgesamt gesehen ist diese Tragödie wahrscheinlich so gut dokumentiert, wie keine zuvor.

Die Gründe, die zu diesem Geschehen führten, sind mittlerweile durch viele Experten und durch engagierte Menschen aufgedeckt worden. So hat es große Mängel bei der Planung gegeben. Das Gelände des alten Güterbahnhofs war für die zu erwartende Menschenmasse viel zu klein und darüber hinaus noch durch Mauern eingeschlossen. Der Ein- und Ausgang hätte mit Tunnel und Rampe gar nicht schlechter gewählt werden können (vor allem deshalb, weil es bessere und vor allem sichere Alternativen gab). Das Sicherheitskonzept hatte eine Vielzahl von Lücken. Durch Probleme bei der Kommunikation zwischen Einsatzzentrale und den Kräften vor Ort war meist unklar wie in den entsprechenden Situationen gehandelt werden sollte.

Wenn man nun lesen darf, dass diese Veranstaltung nur deshalb stattfinden konnte, weil Sicherheitsbestimmungen etc. durch Sondergenehmigungen außer Kraft gesetzt und kritische Stimmen schlichtweg von allen verantwortlichen Stellen überhört wurden, dann bekommt man doch direkt eine Gänsehaut. Auch wenn sicherlich niemand wollte, dass es zu solchen Szenen kommt, so muss doch den meisten Verantwortlichen zumindest bewusst gewesen sein, dass so etwas im Bereich des Möglichen liegt.

Bis heute hat niemand öffentlich die Verantwortung übernommen. Niemand wurde bisher für dieses Unglück zur Rechenschaft gezogen. Das kann es doch einfach nicht sein. Die Fehler sind offenkundig. Und jemand hat diese Fehler gemacht. Also muss nun auch Gerechtigkeit hergestellt werden – 21 Menschen sind gestorben… wenn die Ermittlungen eingestellt werden ohne eine Verurteilung und ohne Konsequenzen, dann wäre das eine Farce.

Ich bin übrigens der Meinung, dass es grundsätzlich falsch ist, das die LoveParade in Zukunft nicht mehr stattfinden wird. Dies geschieht zwar laut Veranstalter aus Respekt vor den Opfern, doch ich würde es genau anders herum machen. Wenn die LoveParade weiterleben würde, dann wäre sie nicht nur ein großes Fest, sondern auch ein Platz, der auch noch in einigen Jahren an diese Katastrophe erinnert. Die Schuld dafür liegt nicht bei der grundsätzlichen Idee, sondern bei denen, die die LoveParade auf Biegen und Brechen durchführen wollten und durchgeführt haben.

Damit habe ich erst einmal alles niedergeschrieben, was mir in diesem Moment in den Sinn gekommen ist. Kommentare und Diskussionen würde ich hier begrüßen. Und wer noch mehr wissen will, der schaut am besten mal auf dem Blog Dokumentation der Ereignisse zur Loveparade 2010 in Duisburg vorbei.

Stöckchen: Ge-Stock-t

Konna hat mir vor wenigen Tagen dieses Stöckchen zugeworfen. Und da ich seit März 2010 hier kein Stöckchen mehr verarbeitet habe, fange ich es liebend gerne auf. Das Stöckchen lässt sich ganz leicht erklären. Man soll einfach sagen, was man zuletzt ge-dingst hat. Wer jetzt nicht weiß was ich meine, der wird es spätestens nach dem nächsten Absatz verstanden haben. Und damit ist die Vorrede beendet. Das Stöckchen kann also beginnen.

Gelesen: Neben einer ganzen Menge an wissenschaftlichen Texten für meine Veranstaltungen an der Universität komme ich im Moment gar nicht so wirklich dazu privat etwas zu lesen. Und weil Texte über das Verkehrssystem und den Tourismus in der Schweiz wohl eher nicht so spannend für die Masse sind, mag ich noch einmal auf das letzte Buch hinweisen, das ich “privat” gelesen habe: Agatha Christie – Die Schattenhand.

Gesungen: Wie ich bereits hier gestanden habe, singe ich ziemlich häufig. Zuletzt dabei erwischt habe ich mich gestern. Der Song: Covenant – Lightbringer.

Gehört: Im Moment dröhnt das neue Album “Black Friday” von Faderhead immer wieder durch die Boxen und beschallt meine vier Wände. Ein wirklich gutes Album, das an seine letzten nahtlos anknüpft.

“Geseriet”: Ich schaue im Moment neben meinen Standard-Serien, die ich laufend verfolge, auch noch “Stargate: Kommando SG1″. Und davon habe ich in den letzten Tagen die ersten beiden Staffeln fast komplett geschaut. Dazu vielleicht an anderer Stelle mehr.

Gesehen: Die letzte Sendung vom Fußball-Stammtisch Doppelpass mit Mario Basler als Top-Gast. Das Thema: Der FC Bayern München und der Rotwein-Frieden von Cluj zwischen Louis van Gaal und Uli Hoeneß.

Getrunken: Hier werden nun die Erwartungen meiner Stamm-Leser natürlich erfolgt. Zuletzt getrunken habe ich einen Kaffee. Bezeugen kann dies die leere Tasse, die neben dem Notebook steht.

Gegessen: Zwei Brötchen – oder waren es drei? – mit einer ganzen Menge Hering. Hat richtig, richtig gut geschmeckt. Aber auf’s Abendessen freue ich mich dennoch schon jetzt.

Gekocht: Viele werden nun erwarten, dass ich hier über meine nicht vorhandenen Kochkünste schreibe, aber da muss ich leider enttäuschen. Zuletzt gekocht habe ich Spaghetti Bolognese. Zwar keine Meisterleistung, aber ich lebe – noch.

Gefreut: Ich habe mich wahnsinnig darüber gefreut, dass mir gestern ein paar Wirbel eingerenkt werden konnten. Vielleicht halten die teils sehr starken Rückenschmerzen nun nicht mehr ewig an.

Geknipst: Ein paar Herbst-Motive, die mir allerdings bei der Nachbearbeitung nicht so wirklich gefallen haben – leider. Aber der Herbst wird mir sicher noch mehrere Chancen eröffnen.

Gelacht: Zuletzt gelacht habe ich noch heute Mittag über eine Geschichte aus der Nachbarschaft, die ich hier nun aber nicht erzählen will…

Geärgert: Da muss ich jetzt ein wenig nachdenken. Fällt mir im Moment echt nicht so sonderlich viel zu ein. Ah… doch… zuletzt geärgert habe ich mich über begleitende Umstände beim letzten Bowling. Aber den Ärger haben wir dann auch ganz schnell wieder bekämpft.

Genäht: Zuletzt habe ich meine Nähkünste an einer meiner Hosen ausgelassen. Ich bin im Nähen zwar kein Meister, aber seinen Zweck hat es auf jeden Fall erfüllt.

Gekauft: Vor ein paar Tagen habe ich drei Bücher bestellt, die ich für eine Hausarbeit benutzen möchte. Zwei davon sind auch schon angekommen. Auf eines warte ich noch. Bis Übermorgen soll es angekommen sein. Und dann werde ich auch direkt mit der Hausarbeit beginnen.

Gespielt: FIFA 11 – und zwar den “Be a Pro” Modus als Moritz Leitner. Warum fiel meine Wahl auf Moritz Leitner? Ganz einfach: Weil er – hier spreche ich von der Realität – ein großes deutsches Talent ist und aktuell noch unter Vertrag beim TSV 1860 München steht, aber ab nächste Saison im Trikot meiner Schwarz-Gelben aus Dortmund spielen wird.

Gefeiert: Das letzte Mal so richtig gefeiert habe ich am 31. Oktober. Da ging es in einen meiner liebsten Clubs. Gute Musik, super Stimmung, viele Leute – super.

Gefühlt: Im Moment bin ich eigentlich rundum glücklich. Wenn da diese doofen Schmerzen nicht wären, die mich die vergangenen Tage so plagen.

Da ich ehrlich gesagt momentan nicht so den Überblick über die Blogosphäre habe, weiß ich gar nicht, wer dieses Stöckchen nun schon hatte und wer nicht. Daher werde ich es mal einfach nicht weiterwerfen. Aber jeder, der es möchte, ist herzlich dazu eingeladen es mitzunehmen und zu verwerten. Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich das Stöckchen viel zu ausführlich und ausschweifend gefangen habe – egal.

Song der Woche: Les Anges De La Nuit – The Worst Time

Nachdem ich heute – wie in den vergangenen Tagen auch schon – ziemliche Schmerzen auszuhalten hatte und mein Hausarzt mir vor wenigen Stunden gleich mal mehrere Wirbel einrenken durfte beziehungsweise musste, gibt es nun wie gewohnt den Song der Woche.

Im Jahre 2003 gründete sich wenige Kilometer von Miami entfernt, in Fort Lauderdale, das Musik-Projekt Les Anges De La Nuit, welches aus den drei Freunden Milton Sanchez, Richard Abdeni und Anthony Stuart besteht und sich den düsteren, elektronischen Klängen verschrieben hat.

Der Song der Woche stammt von ihrem Debüt-Album “Ruins of Victory”, das im Februar 2005 – also vor über 5 Jahren – erschien. Der Song trägt den Namen “The Worst Time” und ist meiner Meinung nach einer der Besten des Albums.

Die Aussage dieses Songs ist nicht fröhlich, nicht glücklich. Und ich kann mich damit zum Glück auch nicht identifizieren. Dennoch finde ich die Stimmung, die hier ausgedrückt werden soll, wirklich gut herübergebracht. Und ich bin mir sicher, dass dieser Song die eine oder andere Seele da draußen berühren kann. Also gilt der Tipp: Einfach mal anhören! Meinungen und Kommentare sind – wie immer – natürlich gern gesehen!

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Gast-Artikel von Svea: Schreiben

Am heutigen Sonntag gibt es hier keinen Artikel von mir persönlich. Aber dennoch müsst ihr nicht auf einen spannenden Artikel verzichten. Svea hat erneut einen Gast-Artikel über ein interessantes Thema für meinen Blog verfasst – ganz spontan und ohne große Anlaufschwierigkeiten. Danke dafür! Und euch allen da draußen wünsche ich viel Spaß beim Lesen.

Als ich vorhin in der Küche stand und mir ein wenig Besteck gespült habe (auf den gesamten Berg hatte ich einfach keine Lust) hatte ich plötzlich einen Geistesblitz für einen Artikel. Das passiert mir so auf diese Art ziemlich häufig. Im Kopf formt sich ein Satz und dann entsteht drum herum ein Thema und ein ganzer Artikel. Meistens gibt der Satz auch schon mein Titelwort her. Bzw. konstruiere ich aus dem Satz häufig mein Titelwort. Manchmal habe ich aber auch einfach schon ein Titelwort und entwickele daraus den Artikel. Seltener schreibe ich einfach drauf los. Wenn doch hat das meistens seine eigene Kategorie (Erkenntnisse oder Hirnsprudelei).

Seit meinem Geburtstag bin ich ja stolze Besitzerin eines Diktiergeräts. Das nutze ich nun meistens um eben diesen Anfangssatz (der nicht unbedingt der Anfang vom Artikel ist…) festzuhalten. Während meiner Geistesblitze bin ich nämlich nur selten an meinem Schreibtisch. Viele Ideen habe ich beim Duschen. ^^ Oder aber, wenn ich auf dem Weg zur Bahn bin. Hin und wieder ergeben sie sich auch aus einem Gespräch. Fast nie tauchen sie allerdings als Einzelgänger auf. Im Gegenteil. Dem Satz für einen Artikel folgt meistens direkt ein zweiter Satz. Natürlich für einen anderen Artikel. So war es nämlich auch gerade eben.

Während ich den Satz im Kopf wiederholte und feststellte, dass ich ihn wirklich gut finde, kam mir der Gedanke ob es mehreren Bloggern so geht. Oder ob deren Artikel völlig anders entstehen. Und dass mich dies so sehr interessiert, dass ich genau darüber schreiben und genau das erfragen möchte. Also tu ich das nun. ;)
Wie entsteht denn ein Artikel bei euch? Habt ihr auch so wie ich einen! fertigen Satz im Kopf um den herum sich alles entwickelt? Oder schreibt ihr einfach darauf los in der Hoffnung, dass alles einen schlüssigen Zusammenhang hat? Scheißt ihr vielleicht sogar auf den Zusammenhang? ;) Macht ihr euch Notizen, wenn euch unterwegs was interessantes einfällt, oder hofft ihr einfach, dass ihr euch später noch daran erinnert?

Wenn ihr schon wisst worüber ihr schreiben wollt, fangt ihr dann mit dem Titel an, oder entwickelt sich der erst später? Spuckt ihr einfach Worte auf die Tastatur oder habt ihr einen gewissen Aufbau im Kopf? Lest ihr eure Artikel Korrektur und ändert den ein oder anderen Satz noch mal? Schaut ihr euch an wie der gesamte Artikel auf der Seite wirkt? Verbessert ihr dann vielleicht noch das ein oder andere? Oder ist es euch egal ob ihr Schreib- und Tippfehler im Artikel habt und schmeißt ihn einfach so in die weite Welt? Habt ihr vielleicht sogar schon mal einen komplett fertigen Artikel verworfen, weil er euch plötzlich so nicht mehr gefallen hat?

Wie ihr seht bin ich echt neugierig und mich interessiert wahnsinnig wie das bei euch abläuft. ;) Und da ich besonders neugierig bin, freut es mich um so mehr hier auf dem Blog vllt. den ein oder anderen zu erreichen von dem ich sonst niemals eine Antwort erhalten würde. *g*

Meine 90er: Eine musikalische Reise durch ein tolles Jahrzehnt (Teil 2)

Gestern gab es die erste Etappe der musikalischen Reise durch die 1990er mit Haddaway, Scatman John und Ace of Base zu erleben. Und heute werden wir uns dann direkt auf die zweite Etappe begeben. So kann man vielleicht ein wenig dem schrecklichen Wetter entfliehen, das vor der Haustür herrscht.

Den Anfang macht die Hamburger Formation namens Fettes Brot, die 1996 mit ihrem Song “Jein” aus dem Album “Außen Top Hits, innen Geschmack” die Charts unsicher machte. Am Ende reichte es für einen achtbaren zehnten Platz. Und der Song sorgte dafür, dass Fettes Brot 1996 den ECHO in der Kategorie “Erfolgreichste deutsche Nachwuchsband” gewann. Ich verbinde den Song vor allem mit meiner Truppe und lustigen gemeinsamen Rap-Einlagen.

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Weiter geht die Reise mit einem Cover. Der Hamburger Jan Delay brachte kurz vor dem Ende des Jahrzehnts (Ende November 1999) den Song “Irgendwie, irgendwo, irgendwann” auf den Markt. Bekanntermaßen ein Cover zu Nenas Original aus dem Jahre 1984. Im Jahr 2000 erschien dann das Album “Pop 2000″, welches den Song ebenfalls enthielt. In den deutschen Charts reichte es für den zweiten Platz. Auch gar nicht mal so schlecht, oder?

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Und zum Abschluss der zweiten Etappe gibt es dann noch einen Song von Wyclef Jean, Lauryn Hill und Pras Michel. Das Trio ist den meisten wohl eher unter dem Namen The Fugees bekannt. 1996 veröffentlichten sie das Album “The Score” und die Single “Killing me softly”. Meines Wissens nach handelt es sich dabei auch um ein Cover. Das Original stammt von Lori Lieberman aus dem Jahr 1972. Danach trennte sich die Truppe leider. Wobei ihre Karrieren ja dadurch noch lang nicht beendet waren.

http://www.dailymotion.com/video/x9hqs

Auch nach dieser Etappe mag ich euch wieder fragen: Ein Lieblingssong von euch dabei? Oder verbindet ihr mit einem davon vielleicht besondere Erinnerungen? Erzählt mir mal ein wenig…

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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