Monatsarchiv für November 2010

 
 

Meine 90er: Eine musikalische Reise durch ein tolles Jahrzehnt (Teil 1)

Mit diesem Artikel kommt nun eine Artikel-Serie zurück, die ich mehrere Monate gar nicht mehr auf dem Zettel hatte – und ihr wahrscheinlich auch nicht. Zuletzt habe ich im Januar diesen Jahres einen Artikel aus dieser Serie verfasst. Und zwar handelt es sich um Meine 90er.

In der letzten Zeit höre ich mich immer wieder quer durch die Musik der 1990er Jahre. Es war eine tolle Zeit und mit den meisten Songs verbinde ich Kindheitserinnerungen und tolle Stunden. Daher ist es für mich auch immer eine Reise in die Vergangenheit, die sehr viel Freude bereitet. Und ich denke, dass es euch da draußen auch durchaus so gehen kann. Daher möchte ich euch auf eine kleine Reise, die sich über mehrere Artikel erstrecken wird, mitnehmen. In jedem Teil werde ich drei tolle Songs aus diesem Jahrzehnt kurz und knapp vorstellen. Und dann bin ich gespannt, ob ihr da draußen Geschichten, Assoziationen etc. zu den vorgestellten Songs habt. Vielleicht mögt ihr sie dann ja hier in den Kommentaren mit mir teilen. Wäre doch toll. Bei manchen Songs werde ich sicherlich auch das eine oder andere erzählen, wenn mir danach ist.

Dann starten wir doch nun mal unsere musikalische Reise. Und dies tun wir mit John Paul Larkin – besser bekannt als Scatman John. Er wurde im Jahr 1995 schlagmals mit seinem Song “Scatman (Ski-Ba-Bop-Ba-Dop-Bop)” berühmt und erreichte in vielen Ländern die Spitze der Charts. Insgesamt verkaufte sich die Single über 6 Millionen mal. Auch das Album “Scatman’s World” war ein voller Erfolg. 1999 verstarbt John Paul Larkin im Alter von 56 Jahren.

http://www.dailymotion.com/video/x1mj57

Der nächste Song stammt von einem Sänger aus Trinidad und Tobago – nämlich von Haddaway. Er trägt den Titel “What is love” und stammt aus dem Jahr 1992. Mit diesem Song gelang Haddaway der internationale Durchbruch. Vor allem in Europa war der Song ein Renner, aber auch in den USA war er erfolgreich – allerdings nur mit diesem Song.

http://www.dailymotion.com/video/x2jkf

Und das Ende der ersten Etappe dieser Reise markiert die 1990 gegründete, schwedische Formation namens Ace of Base. Nachdem sie 1992 mit dem Song “All that she wants” einen Mega-Hit landeten, gelang ihnen dies ein Jahr später mit “The Sign” erneut. In mehreren Ländern landete der Song auf dem ersten Platz der Charts – darunter Deutschland und die USA. Auch das Album “Happy Nation”, das beide hier genannten Songs enthielt, schlug ein wie ein Blitz und eroberte obere Chart-Ränge.

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Damit hätten wir die erste Etappe unserer Reise hinter uns gebracht. Und? War einer eurer liebsten Songs vertreten? Kommen euch nun einige Erinnerungen hoch? Oder gefällt euch der “Sound der Zeit” so gar nicht?

zwölf2010: November

zwölf2010: November

Zum vorletzten Mal gibt es einen Beitrag meiner Person zum Projekt zwölf2010. Und dieses Mal bewege ich mich damit auch wieder vollkommen im gesteckten Zeitrahmen. Der November hat vor wenigen Tagen begonnen und wird uns auch noch ein wenig begleiten bevor uns dann der Dezember mit Weihnachten, Kerzenschein, Winterwetter und Glühwein in seinen Bann ziehen wird.

Aktuell sind die Tage eher trist. Es regnet viel, der Himmel ist meist voller dunkler, grimmiger Wolken und die Temperaturen sind auch nicht gerade angenehm. Zwischendurch weht einem dann noch als kleines Extra kalter Wind um die Ohren. Die Blätter fallen, der Herbst ist angekommen. Ich denke, dass das auch gut auf dem Foto sichtbar wird, oder?

Übrigens hat Jana angekündigt, dass sie das Projekt auch 2011 als zwölf2011 erneut durchführen möchte. Ob ich daran erneut teilnehme, weiß ich bisher noch nicht, denn noch bin ich unentschlossen, obwohl ich durchaus schon ein anderes Motiv wüsste, welches sich für das Projekt super eignen würde. Mal sehen… da denke ich mal in den nächsten Wochen drüber nach. Nächsten Monat werde ich dann noch das letzte Foto veröffentlichen und alle Fotos des Jahres zusammen in einem Artikel zeigen, damit man die Veränderungen, welche sich über das Jahr hinweg ereigneten, besser sehen kann.

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Alle bisherigen Artikel könnt ihr euch gebündelt anschauen, wenn ihr auf diesen Link klickt!

Geständnis: Ich trinke ganz schön viel Kaffee

Nach dem Aufstehen wird erst einmal eine Tasse Kaffee getrunken, um wach zu werden. Danach gibt es gleich noch eine Tasse hinterher, denn die Erste konnte man ja gar nicht richtig genießen. Nach einem anstrengenden Tag an der Universität wird wieder eine Tasse heruntergekippt. Und vielleicht gibt es zwischendurch auch noch eine weitere Tasse – kann vorkommen…

Ich trinke ganz schön viel Kaffee. Zwar ist mein Kaffee-Konsum weit geringer als bei vielen meiner Freunde, Bekannten oder Kommilitonen, die Kaffee scheinbar als das bedeutendste Grundnahrungsmittel von allen einstufen, aber dennoch trinke ich nicht gerade wenig. In den vergangenen Monaten habe ich meinen Kaffee-Konsum aber doch kontinuierlich heruntergeschraubt. Früher hingegen habe ich Unmengen an Kaffee getrunken. Und mein Magen war davon meist auch nicht so sonderlich begeistert. Mittlerweile haben mein Magen und ich bei der Kaffee-Menge aber durchaus einen verträglichen Kompromiss gefunden. Also: Alles gut!

Kaffee hat einfach einen tollen Geschmack. Und dabei trinke ich nicht einmal Kaffee der starken Sorte, sondern eher die milde Variante – zumindest dann, wenn ich den Kaffee selbst koche. Und ich trinke meinen Kaffee auch nicht schwarz, sondern mit Zucker und Milch. Und am liebsten noch mit einem Keks dabei, wie in einer Eisdiele oder einem Café – da kommt Freude auf.

Auf Kaffee möchte ich nur ungern verzichten. Und dies gilt meines Wissens nach für viele Menschen. Auch in der Geschichte hat der Kaffee durchaus eine große Bedeutung für die Menschen. Nicht umsonst gab es zum Beispiel während der Kaffeekrise in der Deutschen Demokratischen Republik die Bestrebungen einen guten Ersatzkaffee herzustellen und zu vertreiben. Und auch während des Zweiten Weltkrieges wurde aufgrund von Kaffeemangel und im Rahmen der Autarkie-Politik der sogenannte Muckefuck als Ersatz gepriesen. Kaffee war und ist für viele Menschen wohl ein Ausdruck von – hoher – Lebensqualität. Verständlich…

Wie sieht es denn bei euch aus? Trinkt ihr gerne Kaffee, verzichtet ihr aus irgendwelchen Gründen auf Kaffee oder mögt ihr ihn gar nicht? Würde mich doch mal interessieren…

Seit Juli 2010 habe ich weitere 4kg an Gewicht zugelegt

Seit Juli 2010 habe ich weitere 4kg an Gewicht zugelegt

Heute gibt es mal wieder einen Artikel zum Thema Gewichtszunahme. Am 16. Juli 2010 konnte ich zum ersten Mal in meinem Leben sagen, dass ich über 70kg wiege. Von Neujahr bis zu diesem Tag hatte ich nämlich ca. 10kg zugenommen und die Waage zeigte stolze 70,4kg an. Vor allem die Personen, die mich näher kennen, wissen welche große Bedeutung dieser Tag für mich hatte.

Heute, 109 Tage später, darf ich nun berichten, dass ich weitere 4kg an Körpergewicht zugelegt habe. Wenn man es ganz genau nimmt, dann sind es nur 3,9kg, denn die Waage zeigte 74,3kg an. Aber in diesem Fall kann ich wohl mal ganz getrost aufrunden. Somit bin ich meinem gesteckten Ziel – dem Erreichen von 75kg – schon ein bedeutenden Stückchen näher gekommen. Aber so ganz erreicht habe ich es noch nicht. Dennoch möchte ich mir an dieser Stelle direkt das nächste Ziel stecken: Es wäre schön, wenn auf dem Display der Waage in einigen Monaten 80kg erscheinen könnte. Dann wäre ich – vorerst – gänzlich zufrieden.

Mein BMI stieg durch die Gewichtszunahme im Vergleich zum Juli 2010 auch deutlich an – von 18.6 auf 19.7 Punkte. Dieser Wert kann sich auf jeden Fall schon einmal sehen lassen. Immerhin dürfte man mich nun nicht mehr wie noch vor Monaten als stark untergewichtig einstufen. Viel mehr entspricht mein Gewicht nun dem Normalgewicht. Zwar ist der BMI zurecht umstritten, aber für mich ist dieser Wert von großer Bedeutung. Wurde er mir doch jahrelang vorgehalten, um mir zu zeigen, dass ich untergewichtig bin. Das ist dann wohl nun endgültig Geschichte.

Jetzt heißt es erst einmal weitermachen und weiterhin optimistisch denken. Der Trend zeigt weiterhin in die richtige Richtung. Freude pur…

Song der Woche: Covenant – Lightbringer

Vor über einem Jahr – am 31.08.2009 – war der Song “Call the ships to port” von der schwedischen Future-Pop Formation Covenant der Song der Woche. Und der aktuelle Song der Woche stammt erneut von der schon seit 1989 existierenden Band.

Drei Jahre nach dem Live-Album “In Transit” haben Covenant mit ihrer EP “Lightbringer” vor wenigen Tagen wieder ein Lebenszeichen in die Welt hinausgeschickt. Gemeinsam mit dem schwedischen Duo von Necro Facility entstand der Titelsong “Lightbringer”. Laut eigenen Angaben macht die Band damit “einen Schritt zurück und zwei Schritte nach vorn”. Und eines ist auch ganz sicher. Der Song ist eindeutig und 100% Covenant – allerdings ordentlich nachgewürzt.

Bei mir läuft er seit Tagen rauf und runter. Und die EP ist übrigens nur der Vorbote für das kommende Album, das den Namen “Modern Ruin” tragen wird. Wann dieses Album allerdings erscheint, steht aktuell noch nicht fest beziehungsweise ist mir das Release-Datum noch nicht bekannt.

Ich hoffe doch mal, dass euch da draußen der Song auch gefällt. Ich bin auf jeden Fall begeistert.

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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  • Kinga: "Das ist ja verrückt! Ich bin schon mit 6 Klausuren überfordert und sehne mir den März..."
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