Monatsarchiv für Dezember 2010

 
 

Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins Jahr 2011!

“Silvester geht klar!” – Dieser Spruch begleitet mich nun seit einigen Wochen. Ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern, wann die Planungen für diesen Abend ihren Anfang nahmen, aber ist ja auch nicht so wichtig. Auf jeden Fall steht schon eine ganze Zeit lang für mich fest, dass heute Abend mit meinen Kollegen gefeiert wird. Erst wussten wir nicht wo, doch dann hatte sich irgendwann auch diese Frage erledigt. Und nun ist quasi alles bereit… der Abend kann kommen.

Dieses Silvester wird die letzten auf jeden Fall in den Schatten stellen. Davon bin ich überzeugt. Mit dem letzten Silvester war ich zum Beispiel auch so gar nicht zufrieden. Da war die Stimmung bei den anderen einfach nur… ätzend. Und da konnten mir auch die zwei Flaschen Rotwein nur bedingt helfen, denn es bringt ja nichts, wenn man alleine mit seiner guten Laune feiern muss. Heute wird alles besser. Ganz sicher.

Bevor es für mich in gut zwei Stunden mit dem Feiern losgeht, möchte ich hier allerdings noch die Gelegenheit nutzen und euch allen da draußen einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen. Hoffentlich kommt ihr alle so ins neue Jahr, wie ihr euch das wünscht und vorgestellt habt, und habt einen wunderschönen Abend beziehungsweise eine wundervolle Nacht mit eurer Familie, euren Verwandten, Bekannten oder Freunden.

So… das war es dann für 2010… mehr gibt es wohl aktuell nicht zu sagen.

Persönlicher Jahresrückblick 2010

Es ist wohl nun an der Zeit einen persönlichen Rückblick auf das Jahr 2010 zu wagen. Zwölf spannende und ereignisreiche Monate liegen hinter mir. Das vorherrschende Gefühl, wenn ich meinen Blick auf diese Monate richte: Pure Freude.

Vor einem Jahr habe ich auch einen Jahresrückblick getätigt, in welchem ich chronologisch vorgegangen bin. Somit habe ich damals wahrscheinlich kaum ein Ereignis vergessen. Dieses Mal werde ich nicht so vorgehen. Ich werde einfach drauf los schreiben und wenn etwas fehlt, dann fehlt es halt. Vollständigkeit ist ja auch gar nicht so wichtig. Vor allem würde ich tagelang hier sitzen und tippen, wenn ich alle tollen und spannenden Momente, die dieses Jahr mit sich gebracht hat, in diesen Rückblick hineinbringen wollen würde. Nun aber mal ran ans Eingemachte.

Mit meinem Privatleben bin ich gänzlich zufrieden. 2010 hätte kaum besser laufen können. Ich habe tolle Parties gefeiert, eine Menge netter und faszinierender Leute kennengelernt und viele Bekanntschaften und Freundschaften geschlossen. Manche Kontakte sind mittlerweile allerdings wieder Geschichte, aber so spielt nun einmal das Leben. Wie gewonnen, so zerronnen. Die Bilanz ist dennoch äußerst positiv. Also gibt es da nichts zu meckern. Vor allem so mancher Party-Abend wird mir noch sehr lang in Erinnerung bleiben… ausgeufert…

Besondere Bedeutung hat für mich ein Wochenende im Mai. Da stand der TheoCup TheoCup 2010 in Wien an. Fotos von diesem einfach genialen Wochenende habe ich wenig später auch veröffentlicht. Es war ein wahnsinnig tolles Erlebnis mit einer tollen Truppe. Und Wien ist und bleibt einfach eine der schönsten Städte der Welt. Ganz sicher.

Im Sommer war ich dann für eine Woche an der Nordsee. In einer Stadt nahe Wilhelmshaven. Auch diese Zeit war einfach nur wunderschön. Die Erinnerungen daran möchte ich auf keinen Fall missen.

Dann war da noch die Sache mit der Gewichtszunahme. Mittlerweile sind es fast 20kg, denn ich wiege nun stolze 77kg und komme meinem angepeilten Ziel, den 80kg, immer ein kleines Stückchen näher. Und so werde ich mir sicherlich sehr schnell ein neues Ziel stecken können. Wenn es 2011 so weitergeht, dann schaffe ich mein Traumziel vielleicht schneller als jemals gedacht. Aber dazu an anderer Stelle mehr.

Kurz vor Jahresende gab es ja dann auch noch die neue Brille, da die alte nicht mehr wollte. Mit der Neuen bin ich auch so richtig zufrieden. Steht mir meiner Meinung nach auch besser.

Was das Studium angeht, so gibt es eigentlich wenig zu berichten. Alles läuft perfekt. Und ich befinde mich voll im selbstgesteckten Zeitplan. Zudem habe ich zwei tolle Praktika in diesem Jahr absolviert. Zum einen war ich 4 Wochen im Stadtarchiv Dorsten unterwegs, und zum anderen habe ich ein sechswöchiges Praktikum an einer Grundschule mit eigenen Unterrichtsstunden hinter mich gebracht. Letzteres hat mir gezeigt, dass ich für meinen Traumberuf als Lehrer vollkommen geeignet bin. Eine Erleichterung sondergleichen und eine besonders wichtige Erkenntnis in diesem Jahr.

Sportlich gesehen war es auch ein tolles Jahr. Erst einmal habe ich selbst wieder mit dem Joggen begonnen und im Sommer regelmäßig mit einer super Truppe Fußball gespielt. Und nebenbei konnte ich ein tolles Jahr mit Borussia Dortmund feiern. In der ersten Jahreshälfte gab es die tolle Rückrunde in der Bundesliga-Saison 2009/2010 zu feiern. Und in den letzten sechs Monaten die grandiose Hinrunde der aktuellen Saison mit wunderschönem Fußball, vielen Siegen, der Herbstmeisterschaft und großem Punkte-Abstand auf das Verfolgerfeld. Auch in Südafrika ging es hoch her. Die FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft 2010 war auch einfach nur ein grandioses Ereignis mit einer schön aufspielenden deutschen Nationalmannschaft. Es sei nur an die famosen Spiele gegen England und Argentinien erinnert – oder an Oktopus Paul, der vor wenigen Wochen verstorben ist.

2010 war aber auch ein tolles Jahr im Bezug auf Festivals. Im Juni stand zum Beispiel das BlackField Festival 2010 auf dem Programm. Oder das Dorstival – Rock auf der Halde 2010 im September. Beide hatten ihren ganz besonderen und eigenen Charme. Und beide Festivals werde ich auch im Jahr 2011 wieder besuchen. Muss einfach sein.

Außerdem gab es da dann noch ein paar tolle Konzerte. So zum Beispiel die Out of Line Festival Tour 2009/2010, das Konzert von Rotersand und Modcom, die Feier zu 10 Jahre E:O:D, das Konzert von Agonoize und Terminal Choice oder das Infacted Festival 2010. Weitere Dinge zum Thema Musik und dem Jahr 2010 könnt ihr in meinem Beitrag zur Blog-Parade Musik des Jahres 2010 nachlesen.

Tolle Filme gab es nebenher auch zu sehen. Hier muss nun eine kleine Aufzählung reichen. Avatar – Aufbruch nach Pandora, Sherlock Holmes, Alice im Wunderland (in 3D), Das Bildnis des Dorian Grey, Green Zone, Das A-Team oder Shutter Island.

Mein Film des Jahres ist eindeutig Inception. Da gibt es auch nichts dran zu drehen. Und mein genialstes Kino-Erlebnis 2010 war wohl die Fahrt nach Winterswijk, um New Kids Turbo auf Niederländisch zu schauen. Einfach nur genial.

Mein Buch des Jahres stammt übrigens von Jilliane Hoffman und heißt Mädchenfänger. Aber darüber habe ich ja auch bereits ausführlich berichtet. Daher brauche ich hierzu wohl auch nicht mehr viel zu schreiben.

In der Blogosphäre ist 2010 auch eine Menge passiert. Am meisten in Erinnerung geblieben ist mir der Gedankendeponie Song Contest 2010, den Konna ausrichtete. Ich vertrat mit Eluveitie die Schweiz. Und am Ende kam ein guter 13. Platz dabei heraus. Mittelfeld. Mehr wollte ich auch gar nicht. Ich bin mal gespannt, ob der Contest 2011 erneut ausgeführt wird. Julia ist ja an der Reihe. Außerdem gab es ja zum Ende des Jahres auch noch einige Unruhe wegen dem geplanten JMStV, der am Ende vom Landtag in NRW gekippt wurde.

So… nun will mir spontan nichts mehr einfallen. Habe ja auch schon eine Menge geschrieben, denke ich. Es war ein spannendes, aufregendes und tolles Jahr. Wenn ich mir die letzten Tage so anschaue, dann stehen die Vorzeichen für 2011 einfach nur super. Mal schauen, ob am Ende auch alles so klappt, wie ich es will. Aber… andere Geschichte.

Ab jetzt nutze ich meinen Wii Classic Controller Pro zum Zocken am PC

Ab jetzt nutze ich meinen Wii Classic Controller Pro zum Zocken am PC

Vor zwei Monaten hatte ich bereits darüber geschrieben, dass meine Wii momentan auf dem Abstellgleis steht und gar nicht genutzt wird. Hat sich in der letzten Zeit zwar ein wenig geändert, da ich die Wii in den letzten Tagen dann doch mal wieder angeschmissen habe, um ein paar Songs bei “Guitar Hero: World Tour” ins Micro zu trällern, aber viel nutze ich sie immer noch nicht.

Und ich habe – wie so mancher weiß – eine Menge Klamotten für die Wii. Neben mehreren Wii-Remotes besitze ich auch einen Wii Classic Controller Pro, den ich für zwei oder drei Spiele angeschafft habe. Aber wirklich viel genutzt habe ich ihn eigentlich nie. Und da ich im Moment vergleichsweise viel am PC spiele (zum Beispiel “FIFA 11“), die Spiele auch mit Controller gespielt werden können und ich keinen Controller für den PC besitze, habe ich mich vor einigen Tagen auf die Suche nach einer Möglichkeit begeben, um den Wii Classic Controller Pro am PC zu nutzen.

Recht schnell wurde ich auch fündig, denn es gibt einen Adapter zu kaufen, der es erlaubt den Controller per USB an den PC anzuschließen. Diesen habe ich mir dann wenig später bei Amazon gekauft. Und heute kam er an.

Ab jetzt nutze ich meinen Wii Classic Controller Pro zum Zocken am PC

Im Lieferumfang befindet sich neben dem Adapter noch eine Treiber-CD, die für den reibungslosen Betrieb sorgen soll. Dummerweise hat sich mein DVD-Laufwerk geweigert diese CD abzuspielen, aber auch das war kein Problem, denn auf der Webseite des Unternehmens kann man sich den Treiber auch so herunterladen und ihn dann installieren. Nach der Installation habe ich dann zum Test direkt mal “FIFA 11″ gestartet… und… alles funktionierte bestens. Alle Knöpfe/Tasten des Wii Classic Controller Pro kann man belegen und sie funktionieren alle einwandfrei.

Bei manchen Spielen, die man sonst über die Tastatur spielt, ergeben sich durch den Controller nun viel mehr Möglichkeiten. Vor allem natürlich durch die zwei zusätzlichen Sticks, die zur Verfügung stehen. Anfangs ist es allerdings – muss ich zugeben – doch alles ein wenig ungewohnt. Dauert also ein wenig bis man die Steuerung wieder verinnerlicht hat. Aber das ist ja bei neuen Spielen meist auch so. Daher… bekanntes Gefühl.

Ich werde mich dann nun mal wieder ans weitere Testen begeben, aber ich bin auf jeden Fall positiv gestimmt. So liegt der Controller immerhin nicht nutzlos in der Ecke, sondern sorgt für einen echten Mehrwert beim Zocken. So muss das…

Dortmund, Pizza und ein nicht eingetroffenes Paket

Dortmund, Pizza und ein nicht eingetroffenes Paket

Heute war ein schöner Tag, den ich nicht mehr vergessen mag.

So wollte ich schon immer mal einen Artikel beginnen. Und der heutige Tag bietet dafür meiner Meinung nach eine richtig gute Gelegenheit. Und solche Gelegenheiten sollten dann auch genutzt werden.

Heute war ich einige Stunden in einer der schönsten Städte des Ruhrgebiets, die man vielleicht sogar als die schönsten Stadt im Ruhrpott überhaupt bezeichnen kann, unterwegs – nämlich in Dortmund. Auf dem Hinweg hat mir das Wetter keinen Strich durch die Rechnung gemacht. Und auch der Rückweg verlief ohne jede Störung. Dafür ein Lob an die NordWestBahn, die wirklich so gut wie immer einen tollen Job abliefert. Und die Zeit in Dortmund selbst war einfach nur… wunderschön. So lässt sich zweifelsohne sagen, dass sich die Fahrt echt gelohnt hat. Aber mehr dazu wohl später an anderer Stelle.

Dann kam ich nach Hause und es wurde Pizza bestellt. Für mich gab es eine normale Salami-Pizza ohne große Experimente. Wenn ich Hunger habe, dann vergeht mir nämlich sehr schnell die Lust am Probieren… dann will ich einfach nur was Leckeres im Magen haben. Hat richtig, richtig gut geschmeckt. Nun bin ich auf jeden Fall satt. Wobei ich sagen muss, dass ich heute den Tag über mehr hätte essen müssen, aber naja… beim nächsten Mal nehme ich mir das zu Herzen.

Doof war heute nur, dass ich eigentlich ein Paket erwartet habe, das aber leider nicht ankam. Und eigentlich wollte ich den Inhalt doch heute Abend noch austesten. Hatte ich mich so drauf gefreut. Naja… hoffentlich kommt es nun morgen. Dann kann ich euch vielleicht abends schon davon erzählen. Wobei ich morgen auch unterwegs bin. Und zwar in der Einkaufsstadt Essen. Da freue ich mich auch schon richtig drauf… fast so, wie sich kleine Kinder auf die Bescherung an Heiligabend freuen.

Wie ihr hier merkt, gibt es im Moment nicht so viel, was ich euch erzählen könnte möchte… aber das ändert sich natürlich in den folgenden Tagen auch wieder. Schließlich möchte ich auch noch das Jahr 2010 zusammenfassen und einen kleinen Ausblick auf 2011 wagen. Joa…

Der letzte Song der Woche: Die Toten Hosen – Steh auf, wenn du am Boden bist

Weihnachten ist nun wieder einmal vorbei und Silvester rückt immer näher. 2010 klingt langsam aber sicher aus, während das Jahr 2011 bereits in den Startlöchern steht. Außerdem ist heute Montag. Das bedeutet: Es gibt einen neuen Song der Woche.

Allerdings muss ich euch an dieser Stelle mitteilen, dass diese lange Artikel-Serie, die am 28. Mai 2009 ihren Anfang nahm, nach 84 Ausgaben eingestellt wird. Ich habe euch in über 18 Monaten also 84 Songs der Woche präsentiert. Mal waren es Songs aus der düsteren, schwarzen Szene, mal waren es Songs aus den Charts. Mal gab es von euch viel Feedback, mal gar keins. Mal fiel mir die Wahl sehr leicht, mal sehr schwer. Und irgendwann hat alles nun einmal ein Ende. Ich werde mir überlegen, wie ich das mir wichtige Thema “Musik” weiter kontinuierlich auf dem Blog halten kann. Aber dieses Format hat sich überlebt. Wie dem auch sei…

Den letzten Song der Woche steuert eine Band bei, die zu den größten Bands Deutschlands zählt. Und zwar meine ich damit die Toten Hosen, die sich 1982 in Düsseldorf um Sänger Campino gründeten und seitdem mehr als 23 Millionen Tonträger in Deutschland verkauft haben. In den letzten Tagen bin ich irgendwie auf einem DTH-Trip, der auch einfach nicht nachlassen will. Habe wohl zu oft die Aufnahmen vom Rock am Ring 2008 geschaut. Aber das Konzert ist so genial. Emm… ja.

2002 veröffentlichten sie den Song “Steh auf, wenn du am Boden bist” als Single. Außerdem ist er auf dem im gleichen Jahr veröffentlichten Album “Auswärtsspiel” enthalten. Ich denke, dass dieser Song aufgrund seiner tollen Botschaft ein gelungener Abschluss dieser Artikel-Serie darstellt. Und viele sollten sich diese Botschaft auch gleich mit Edding hinter die Ohren, auf die Stirn oder auf die Brüste schreiben, damit sie nie in Vergessenheit gerät. Steh auf, wenn du am Boden bist! Es wird schon irgendwie weitergeh’n!

Viel Spaß mit diesem Song…

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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