Song der Woche: Megaherz – An deinem Grab

Heute machen wir mit dem Song der Woche wieder eine Reise in meine musikalische Vergangenheit, denn den Song, den ich hier und jetzt vorstelle, habe ich vor wenigen Minuten zum ersten Mal seit ein paar Monaten gehört. In den Jahren 2003 bis 2006 gehörte er in jede Playlist. Danach geriet er mehr und mehr in Vergessenheit, da sich mein musikalischer Geschmack weiterentwickelte.

Die Band Megaherz, die man dem musikalischen Bereich namens Neue Deutsche Härte (andere bekannte Vertreter sind zum Beispiel Oomph! und Rammstein) zuordnen kann, gründete sich im Jahre 1993 in München. 1997 erschien ihr Debüt-Album. Und 2002 stand dann das Album “Herzwerk II” mit dem Song “An deinem Grab” in den Regalen. Nachdem dieses Album veröffentlicht worden war, verließ der damalige Sänger und Gründer Alexander “Alexx” Wesselsky die Band, um mit Eisbrecher sein eigenes Projekt an den Start zu bringen, und sorgte somit für einen Umbruch bei Megaherz, der sich in den Jahren darauf vollzog.

Ich muss sagen, dass ich generell nicht viele Songs der Band kenne. Dafür haben sie mich immer zu wenig interessiert. Aber das Album “Herzwerk II” mit den Songs “An deinem Grab” und “5. März” gefiel mir richtig gut. Zu ihrer aktuellen Musik kann ich rein gar nichts sagen, weil ich die Entwicklung der Band viel zu wenig verfolge. Aber für diesen Artikel ist das ja auch nicht sonderlich wichtig.

“An deinem Grab” ist meiner Meinung nach ein toller Song, der zum Nachdenken anregt. Wer wird am Ende eigentlich an meinem Grab stehen? Ich denke, dass jeder sich genau diese Frage irgendwann einmal stellt, oder? Zumindest oberflächlich.

Viel mehr bleibt mir dann für den Moment auch nicht zu sagen. Ich wünsche euch viel Spaß mit diesem Song. Eure Meinungen etc. sind natürlich wie immer sehr willkommen. Vielleicht habt ihr ja auch so eure ganz eigenen Gedanken zu diesem Song… wäre schön, wenn ihr sie mir mitteilen würdet.

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Diskussion/Anmerkungen: 2 Kommentare

  1. Svea
    schrieb am 13. Dezember 2010

    Autsch. Tolles Lied. Sollte ich nur in meiner aktuellen Stimmung besser nicht hören.

    Antworten
  2. Lordy
    schrieb am 14. Dezember 2010

    @Svea: Vielleicht solltest du mir mal deine aktuelle Situation erzählen… irgendwie, irgendwo, irgendwann ^^.

    Antworten

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.

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